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Benutzer:Roland Kutzki/Werkstatt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. August 2015 um 15:42 Uhr durch Roland Kutzki (Diskussion | Beiträge) (Elisabeth Hackstein). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.

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Alte Gymnasium Bremer Realgymnasium Universität Berlin (SPD) Deutsche Volkspartei (DVP) Liste der Fraktionsvorsitzenden der Bremischen Bürgerschaft Liste Bremer Bürgermeister Liste Bremer Senatoren Mitglied der Bremischen Bürgerschaft [[Kategorie:Mitglied der Bürgerschaft (Bremen) ,[[Kategorie:Senator (Bremen) Senat der Freien Hansestadt Bremen Einzelnachweise <References/ (CDU) (Die Grünen) (Die Linke) Deputationen promovierte habilitierte Ersten Weltkrieg Zweiten Weltkrieg Nationalsozialisten Nationalsozialismus

Erl.: Karl Hermann Friedrich Grunert Carl Rotermund Walter Bielenberg Hermann Cordes Hermann Brede Heinrich Ahlers Heinrich Behrens (Politiker) Rudolf Clemens Heinrich de Tschaschell Heinz Dilthey Kurt Entholt Friedrich Erbel Arthur Harms Walter Hauptmann Johannes Ihler Karl-Heinz Jettka J. Heinrich Kramer Johannes Schäfer (CDU) Fritz Wehrmann (SPD) Walter Würdemann Hermann Funk Friedrich Hohrmann Alice Peters Paul Halbhuber Bernd Uiberall Kurt Nemitz Egon Herbert Harms Edda Loges Willy Benz-Baenitz Arnold Thill Johann Georg von Bendeleben Klaus Bernbacher Marco Lübke Christine Schnittker Heike Sprehe Helmut Oppermann Uwe Schmidt (Politiker, 1966) Turhal Özdal Sophia Leonidakis Johann Georg Weinhold Holger Welt Stephanie Dehne Sascha Lucht Christian Seeler

Eckart Ranft Friedrich Ludolf Grave Jan Fries (Staatsrat) Sascha Karolin Aulepp Ronny Meyer (Staatsrat) Ulla Luther] Christine Kramer Hartwig Heidorn Ilse Lakmann Detlef Griesche] Annegret Pautzke Hans Otto (Politiker) Heinz Krahmer Harald Neujahr

Gesamtdeutschen Partei promovierte Zweiten Weltkrieg SRP, BDV ], FVP, FDP NSDAP SPD DP, GDP. Soldat und diente im Zweiten Weltkrieg. NSDAP Bremischen Bürgerschaft.[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945) der Freien Hansestadt Bremen Deputation (Bremen) Beirat (Stadtteilparlament in Bremen) promoviert Beirat vom Stadtteil

Elisabeth Hackstein (* 4. Oktober 1949 in Emsdetten in Westfalen; † [[]] [[]] in [[]]) ist eine deutsche Biologin und Politikerin (Grüne). Sie war Mitglied der Bremischen Bürgerschaft.

== Biografie === Familie, Ausbildung und Beruf Hackstein absolvierte ihre Schulausbildung von 1955 bis 1971 in Emsdetten und war 1967/67 Volontärin im Zoo in Münster. Sie studierte von 1971 bis 1973 Katholische Theologie an der Universität Freiburg und von 1971 bis 1978 Biologie in Freiburg im Breisgau. Zugleich arbeitete sie 1972 bis 1978 als Pflegehelferin an der Universitäts-Kinderklinik in Freiburg. Von 1976 bis 1978 war sie Wissenschaftliche Hilfskraft im Zoologischen Institut der Universität Freiburg. 1988 promoviert sie an der Universität Bremen zum Dr. rer. nat. mit einem limnologisch-/ökotoxikologischen Thema.

Vom Februar 1996 bis zum Februar 2004 war sie Dezernentin der Stadt Brühl mit den Arbeitsschwerpunkten u.a. Umweltschutz und Lokale Agenda.

1991 wurde sie Mitglied der Evangelischen Kirche. 2003 trat sie in den Evangelischen Frauenkonvent des Klosters Stift zum Heiligengrabe ein, wo seit 2004 ihr Lebensmittelpunkt ist. Von 2004 bis 2007 studierte sie Evangelische Theologie und nichtchristliche Religionen an der Universität Berlin.

2005/06 erfolgte eine Ausbildung zur Lektorin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und 2007/08 eine Ausbildung zur ev. Prädikantin. Danach fungierte sie als Beauftragung zur freien Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung für den Sprengel Heiligengrabe.

Erneut promovierte sie 2008, nun zum Dr. phil., am Seminar für Katholische Theologie der Freien Universität Berlin zum Thema Christliche Sederfeiern.

Sie wohnt(e) u. a. in Freiburg, Bremen, Brühl und in Heiligengrabe/Brandenburg.

=== Politik Hackstein war von 1992 bis 2004 Mitglied der Grünen.
Sie war neun Jahre lang von 1987 bis 1996 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. 1995/1996 fungierte sie als Fraktionssprecherin der Grünen. Sie war im Landesparlament für die Aufgaben Bau, Stadtentwicklung, Umwelt und Häfen aktiv.

[1]

=== Weitere Mitgliedschaften

  • Seit 2005 Mitglied der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Berlin
  • Mitglied im Kreiskirchenrat im evangelischen Kirchenkreis Prignitz.

== Werke

  • Die Veränderungen populationsdynamischer Parameter bei Gammarus tigrinus SEXTON (Crustacea: Amphipoda) durch die Wechselwirkung von Temperatur und Cadmiumkontamination über das Futter. Dissertation.
  • Das Kloster Heiligengrabe und die Reformation. In: Von blutenden Hostien, frommen Pilgern und widerspenstigen Nonnen. Heiligengrabe zwischen Spätmittelalter und Reformation, Friederike Rupprecht (Hg.), Lukas-Verlag, Berlin 2005, S. 111-129, ISBN 978-3-936872-59-0.
  • Chronologie der Reformation in Heiligengrabe. In: Von blutenden Hostien, frommen Pilgern und widerspenstigen Nonnen. Heiligengrabe zwischen Spätmittelalter und Reformation, Friederike Rupprecht (Hg.), Lukas-Verlag, Berlin 2005, S. 130-135, ISBN 978-3-936872-59-0.
  • Auf der Suche nach den jüdischen Wurzeln. Verlag Peter Lang, 2012, ISBN 978-3-631-62202-5.

== Quellen

  • Norbert Korfmacher: Mitgliederverzeichnis der Bremischen Bürgerschaft 1946 bis 1996. In: Kommunalpolitik, Band 1, Münster 1997.

== Weblinks

== Einzelnachweise

  1. []


[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945) [[Kategorie:SPD-Mitglied [[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied [[Kategorie:Person (Emsdetten) [[Kategorie:Person (Brühl, Rheinland) [[Kategorie:Person (Heiligengrabe) [[Kategorie:Deutscher [[Kategorie:Geboren 1949 [[Kategorie:Gestorben [[Kategorie:Mann [[Kategorie:Frau

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Ekkehart Siering Olaf Joachim Claudia Bogedan Jörg Beiderbeck

Otto Freese (* [[]] 1927 in Freiburg im Breisgau; † [[]] 2009 in Celle) war ein deutscher Architekt, zuletzt Leiter des Hochbauamtes Hamburg, sowie Künstler in Celle.

== Biografie === Familie, Ausbildung und Beruf Freese ist aufgewachsen in Karlsruhe, Dresden und Berlin. Er musste noch am Ende des Zweiten Weltkrieges dienen und kam in Gefangenschaft. Sein Abitur erwarb er in Berlin und er zog 1946 nach Oldenburg um. Von 1947 bis 1951 studierte er an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Seine erste malerische Ausbildung erhielt er während des Architekturstudiums in Karlsruhe bei Karl Hubbuch und Erwin Spuler. Nach den Studium absolvierte er von 1951 bis 1954 ein Referendariat und sein Regierungsbaumeister-Examen in Karlsruhe. Er wirkte er seit 1955 als selbstständiger Architekt in Wiesbaden und Köln.

Von 1958 bis 1965 war er, zuletzt als Baudirektor und Leiter des baden-württembergischem Universitäts-Hochbauamt I, für Bauten der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Freiburg tätig. Hier realisierte er geistes- und naturwissenschaftliche Bauten.

Campus der Uni-Bremen

1965 wurde Freese als Leitender Baudirektor zum Leiter des Universitätsbauamt Bremen (UBA) berufen. Unter seiner Federführung entstanden seit 1968 die ersten Bauten (GW 1 und 2, NW 1 und 2, Universitätsbibliothek Bremen (UB), Zentralbereich (ZB), Mensa, Zentrales Mehrzweckhochhaus (MZH), Sportbauten) der Universität Bremen.

Campus der TUHH

1976 erhielt er als Erster Leitender Baudirektor die Ernennung zum Leiter des Hochbauamtes Hamburg. In seiner Zeit entstand in einer 450 Mitarbeiter umfassenden Behörde zahlreichen Gebäuden in Hamburg u.a. seit 1978 die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Freese dazu: „Die TU Harburg wächst zu einer echten Stadtuniversität heran, und darauf bin ich stolz.“ Er fühle sich in der Wahl des Geländes „ausgesprochen bestätigt“, „denn dort fühlen sich die Studenten nicht isoliert“. 1988 ging er in den Ruhestand.[1]

Freese war danach als Maler in Celle aktiv.[2]

=== Politik === Weitere Mitgliedschaften

== Werke

== Literatur == Einzelnachweise

  1. Edith Lund: Der Mann, der für Hamburg baute. In: Hamburger Abendblatt vom 2. September 1988
  2. artfolio: Otto Freese.

== Weblinks

{{Normdaten|TYP=p|

{{SORTIERUNG:Freese, Otto [[Kategorie:Architekt [[Kategorie: [[Kategorie:Person (Freiburg im Breisgau) [[Kategorie:Architekt (Bremen) [[Kategorie:Architekt (Hamburg) [[Kategorie:Person (Celle) [[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945) [[Kategorie:SPD-Mitglied [[Kategorie:Deutscher [[Kategorie:Geboren 1927 [[Kategorie:Gestorben 2009 [[Kategorie:Mann [[Kategorie:Frau

== Werke === Ehrungen === Politik == Quellen

== Weblinks


Bausteine [[Kategorie
Person (Burglesum)[[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945)

[[Kategorie:SPD-Mitglied[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945) [[Kategorie:SPD-Mitglied Bremer Bürgerschaftsabgeordneter (), MdBB

  • [[Kategorie:DP-Mitglied [[Kategorie:GDP-Mitglied[[Kategorie:NSDAP-Mitglied Künstler (Bremen) Deutscher[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Bremerhaven)

[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (ab 1945) [[Kategorie:SPD-Mitglied

Offen

Roland Kutzki (* 20. März 1942 in Marienburg/Westpreußen) ist ein deutscher Architekt und Städtebauer.

== Biografie

=== Familie, Ausbildung und Beruf

Kutzki war der Sohn eines Ingenieurs und Fahrradhändlers, der 1948 aus der Kriegsgefangenschaft wieder kam. 1945, nach der Vertreibung aus Marienburg in Westpreußen und 1948, nach der Flucht der Familie aus Wildberg in Brandenburg, wuchs er in Dorfhagen (bei Hagen im Bremischen) und seit 1951 in Langen bei Bremerhaven auf. Er absolvierte die Volksschule und dann die Lessingschule in Bremerhaven - Lehe. Er machte eine Lehre als Betonbauer bei H.F.Kistner in Bremerhaven und verdiente sich sein Studiengeld auf dem Bau.

Von 1962 bis 1966 studierte er Hochbau (Architektur) an der Bau- und Ingenieurschule in Bremen. Er engagierte sich im Allgemeiner Studentenausschuss (AStA) und war von 1963 bis 1966 Vorsitzender des Studentenbundes Bremen, gründete einen Studentenreisedienst Bremen, betreute das damals studentisch betriebene Jazzlokal StuBu, koordinierte ein Studentisches Arbeitsprogramm (STAP) und organisierte 1965 die erste, bundesweite Großdemonstration gegen den Bildungsnotstand. Nach dem Studium war er bis 1969 bei verschiedenen Architekten beschäftigt, unter anderem für Hermann Brede, bei dem er den Neubau der Jugendherberge Syke betreute und das Gemeindezentrum Ellener Brok in Osterholz plante. Von 1969 bis 1990 war er für das damalige Universitätsbauamt (UBA), seit 1980 Hochbauamt Bremen (HBA), tätig und plante unter anderem von 1969 bis 1974 die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen. Er war zeitweise Lehrbeauftragte an der Verwaltungsschule Bremen. Gewerkschaftlich orientiert war er im Personalrat seines Amtes, zeitweise davon als Vorsitzender.

=== Allgemeines Engagement

Politisch engagierte sich Kutzki ab 1966 in der Freie Demokratische Partei (FDP) und bei den Deutschen Jungdemokraten (DJD). Hier war er zuletzt Landesvorsitzender der DJD. 1971, als die FDP wegen der Position zur Entwicklung der Universität Bremen die Koalition im Senat Koschnick I verließ, wechselte er zur SPD. In der SPD war er in verschiedene Gremien aktiv, so als Vorsitzender und Mitglied städtebaulicher Ausschüsse und in anderen Ausschüssen sowie als Vorstand in Ortsvereinen und im Unterbezirk Bremen-West. In den 1970 bis 1980er Jahren war er zudem aktiv als Stellvertretender Vorsitzender des Vereins Park links der Weser, seit 1986 als Vorsitzender bei der Gründung des Bürger- und Sozialzentrums in Huchting (BUS), im Stadtteilbeirat Huchting, als Vorsitzender eines Kulturladens (AKuF), in der Gewerkschaft und in der Architektenkammer Bremen.

=== Stadterneuerung in Mecklenburg-Vorpommern

Nach der Wende (DDR) in der DDR und der Wiedervereinigung Deutschlands entsandte ihn das Land Bremen Ende 1990 als Berater für die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern, die ihn 1991 einstellte. Er war von 1990 bis 2004 Leiter des Bereichs Städtebauförderung, Stadtentwicklung und Stadterneuerung und somit zuständig für die Programme Städtebauförderung, Stadt- bzw. Rahmenplanung, Soziale Stadt, Städtebaulicher Denkmalschutz und Stadtumbau im Innen- und dann Bauministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin unter den Ministern Georg Diederich (CDU), Lothar Kupfer (CDU), Rudi Geil (CDU), Jürgen Seidel (CDU), Bärbel Kleedehn (CDU) und Helmut Holter (PDS). Er war Vorsitzender des Landessanierungsrates Mecklenburg-Vorpommern von 1995 bis 2004.

Im Ruhestand kehrte er nach Bremen zurück. Er wirkt(e) seit 2006 ehrenamtlich für die Wikipedia und verfasste über 1300 neue Artikel und ähnlich viele Artikelüberarbeitungen, überwiegend in den Bereichen Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Sowjetunion und Bauwesen.

== Werke

Staats- und Universitätsbibliothek
Ortsamt Huchting
  • Studentenwohnheime in Bremen. Hg. Studentenbund Bremen, Bremen 1967
  • Planen, Bauen, Wohnen in der Gemeinschaft. Autorenkollektiv, Hg. Architektenkammer Bremen, Bremen 1981
  • Die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Planung, Bau, Klimatisierung. In: Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche,S. 1–11, Heidelberg 1986.
  • Städtebaulicher Denkmalschutz und städtebauliche Modelvorhaben in Mecklenburg-Vorpommern. In: Alte Städte - Neue Chancen. Hg.: Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Monumente-Verlag, Bonn 1996, ISBN 3-9804890-0-0.
  • Die Festung Dömitz. Kann die Städtebauförderung bei der Sanierung helfen? In: Erhalt und Nutzung historischer Zitadellen. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2002, ISBN 3-8053-2987-3.
  • Stadterneuerung in Mecklenburg-Vorpommern und ihre Bedeutung für den Tourismus. In: Städtebauförderung - historisch gewachsen und zukunftsfähig. Hg.: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Heft 9/10, Bonn 2001, ISSN 0303-2493
  • Ökologische Stadterneuerung. In: Bundesbaublatt, Nr. 10/96, Bonn 1996.

== Bauten (Auswahl)

== Einzelnachweise

  1. Architekturführer Bremen: Evangelische Kirche Ellener Brok mit Gemeindezentrum

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{{Personendaten |NAME=Kutzki, Roland |ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Städtebauer |GEBURTSDATUM=20. März 1942 |GEBURTSORT=Malbork |STERBEDATUM= |STERBEORT=Bremen

Russische Biografien

ERL:

Walerian Wladimirowitsch Kuibyschew (10. November 1930 - 25. April 1934) Waleri Iwanowitsch Meschlauk (25.April 1934 - 25. Februar 1937) Gennadi Iwanowitsch Smirnow ( 25. Februar - 17. Oktober 1937) Waleri Iwanowitsch Meschlauk (17.Oktober- 1. Dezember 1937) Nikolai Alexejewitsch Wosnessenski

Michail Wasiljewitsch Simjanin

Michail Wasiljewitsch Simjanin (russisch: Mikhail V. Zimyanin, Михаил Васильевич Зимянин; * 21. November 1914 in Witebsk; † 3. Mai 1995 in Moskau) war ein sowjetischer Politiker und Botschafter.

== Biografie Simjanin stammte aus einer Arbeiterfamilie. Er arbeitete u.a. 1929 in einem Depot der Bahn. Von 1936 bis 1938 besuchte er eine weiterbildende Schule und von 1936 bis 1938 diente er in der Roten Armee. 1939 wurde er Mitglied der KPdSU. Für den Komsomol in Weißrussland war er ab 1939 bis 1945 Sekretär und wirkte während der deutschen Besatzung im Untergrund und bei den Partisanen. 1946 wurde er zum Minister für Bildung der Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik (BSSR) und 1947 Sekretär der Kommunistischen Partei von Weißrussland. Von 1952 bis 1956 und ab 1966 war er Mitglied der Zentralkomitee der KPdSU.

Von 1956 bis 1958 war er der sowjetische Botschafter in Nordvietnam und von 1960 bis 1965 in der Tschechoslowakei. 1965 wurde er Stellvertretender Außenminister der UdSSR und bald darauf war er bis 1976 Chefredakteur Prawda. Von 1966 bis 1976, Vorsitzender der Union der sowjetischen Journalisten.

Am 5. März 1976 bis 1987 wurde er auf betreiben von Konstantin Ustinowitsch Tschernenko Sekretär im Sekretariat des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Er war mit Suslow für ideologischen Fragen, sowie für Wissenschaft, Bildung, Kultur und Medien zuständig.

Der neue Generalsekretär Michael Gorbatschow ersetzte ihn 1986 durch seinen Vertrauten Alexander Nikolajewitsch Jakowlew.

=== Auszeichnungen

== Quellen

  • Montefiore: Stalin – Am Hofe des roten Zaren; S. Fischer-Verlag, 2005
  • Spuler: Regenten und Regierungen der Welt, Minister-Ploetz Bd. 4,1964, ISBN 3-87640-026-0
  • Michail Gorbatschow: Erinnerungen. Siedler-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-88680-524-7.

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