Diskussion:Straßenbahn Wien
Review Feb. 2006
Sodala - hab mir nun die Quelle angesehen. Daraus geht allerdings hervor dass es 6 Städte mit längeren Gleisnetzen gibt:
- St. Petersburg 344 km
- Sofia 222 km
- Köln 188,5
- Melbourne 238 km
- Mailand 205,5
- Kattowitz 245 km
Die Frage ist nun, ob da evtl. mit Zweierlei Maß gemessen wird? Mich würde daher interessieren, woher du (Kapitän Nemo) die Info hast, dass St. Petersburg 285 km Gleislänge hat. Denn als ich nachgesehen habe, stand da 344 km. Wird denn da nur bei Wien die Gleislänge erwähnt, und ansonsten die Liniennetzlänge? SG -- Otto Normalverbraucher 13:53, 20. Feb 2006 (CET)
Bei den Straßenbahnnetzen wird mit zweierlei Maß gemessen. Die LRTA sammelt verfügbare Informationen aus Briefen, Zeitungsberichten u.ä. In Deutschland wird die Streckenlänge angegeben, in Russland die Linienlänge. Die Gleislänge ist bei einem doppelspurigen Netz übrigens doppelt so lang wie die Streckenlänge.
- St. Petersburg 344 km - jedes Jahr werden einige km stillgelegt. (ich besitze keinen Stadtplan von St. Petersburg)
- Sofia 222 km - Streckenlänge ca. 60 km (auf dem Stadtplan nachgemessen)
- Köln 188,5 - nach Übernahme der Köln-Bonner Eisenbahn korrekt.
- Melbourne 238 km - korrekt, aber Melbourne liegt weit weg ("down under").
- Mailand 205,5 - Streckenlänge ca. 90 km (auf dem Stadtplan nachgemessen)
- Kattowitz 245 km - Das Straßenbahnnetz in Oberschlesien umfasst mehrere Großstädte von Gleiwitz im Westen bis Myslowitz im Osten (vgl. [1]) und ist somit kein innerstädtisches Straßenbahnnetz. Bis 1939 bestand das Oberschlesische Straßenbahnnetz aus einem deutschen (38 km) und einem polnischen Netz (77 km).
- Gruß --Kapitän Nemo 01:08, 21. Feb 2006 (CET)
Nischni-Nowgorod hat dennoch eine Streckenlänge von 198 km ;) Zumindest kann man das bei Wikipedia so nachlesen - den realen Wert weiß ich aber auch nicht.
alex
Bild

Falls es noch jemand braucht, das zweite Bild der Bahn. --Crux 22:21, 14. Mär 2006 (CET)
Und noch eins, dass bei den Commons zu den exzellenten gewählt wurde. Vielleicht möchte es jemand mit passender Unterschrift einbauen --Suricata 10:46, 13. Apr 2006 (CEST)

Spurweite?
Könnte vielleicht jemand, der es weiss, hier noch die Spurweite nachtragen. Halte ich bei Straßenbahnen durchaus für interessant und angebracht. --84.154.169.83 15:02, 23. Apr 2006 (CEST)
Danke. --84.154.193.44 09:47, 24. Apr 2006 (CEST)
Review Mai/Juni 2006
Ideen was man hier noch besser machen könnte? Jede einzelne Linie zu beschreiben wäre wohl etwas übertrieben. Optisch würde ich meinen dass er ganz gut aussieht. -- Otto Normalverbraucher 18:09, 12. Mai 2006 (CEST)
Es ist schon ein ordentliches Gerüst vorhanden. Ich hab den Artikel nur schnell überflogen und mir sind doch etliche Lücken aufgefallen:
- Die "Verstadtlichung" der ursprünglich privaten Straßenbahnen fehlt (Lueger).
- Die Leichen-Straßenbahnen des zweiten Weltkrieges fehlen.
- Die Uflustraba als halbherzige U-Bahn fehlt (Linie 18 z.B.)
- Die älteren Modelle vor dem ULF werden nicht gut erklärt. da gehört zu jeder ein großes Foto rein. Da gab/gibt's doch die mit dem Holzboden drin. Siehe Photo auf Disk.Seite.

- Die Kranzaufhängungen am 71er.
- Kulturgeschichte: Ich erwähne nur Ambros: Schaffner sein und Gestern fohr i mit der Tramway Richtung Favoriten (mit hochdeutscher Version!).
- Die großen Stationen wie Jonas-Reindl könnte man vielleicht auch erwähnen. Griensteidl 23:32, 12. Mai 2006 (CEST)
- Erheiternd finde ich die Bildunterschrift deutlich erkennbar die schlechte Lesbarkeit des Liniensignals am Niederflurwagen, ich wüßte aber auch keine bessere Ausdrucksweise. Ansonsten hier nur ein paar Stichwörter, über die man vielleicht noch schreiben könnte: Verhältnis U-Bahn/Straßenbahn; Zukunft der Straßenbahn; Mehr zum Fuhrpark (derzeit nur eine Zeile); Wo sind die Remisen; Preisgestaltung?; Operationszeiten?; Fahrgäste pro Jahr o.Ä; Wird sie wirklich "Bim" geannt - ich dachte "Tram" wäre der Wiener Ausdruck? --Wirthi 23:33, 12. Mai 2006 (CEST)
- Ich hab die Bildunterschrift geändert, diese gewisse ironische Widersprüchlichkeit ist mir allerdings ursprünglich gar nicht aufgefallen...--Herbert 13:55, 14. Mai 2006 (CEST)
- nein, Bim ist schon richtig, es sollte aber noch der Grund hinzugefügt werden! Schließlich macht sie ja wirklich "Bim" - meistens "Bim-Bim" und wenn der Fahrer ärgerlich ist, dann hört man das am mehrfachen "bim". Zusätzlich, wenn ein Radfahrer nicht ausweicht, dann gibt der Fahrer noch ein Schäuferl Sand auf die Schienen, damits so richtig den Radfahrer einstaubt beim Vorbeifahren. Ja, so sind die Wiener Strassenbahnfahrer.....--Hubertl 00:02, 13. Mai 2006 (CEST)
- Jaja, schon klar, in Linz ist das (natürlich) auch die Bim (mit gleicher Begründung; nur Sand haben wir glaub ich keinen *g*); aber ich hätte mein letztes Hemd darauf verwettet, dass die Wiener Tram heißt (z. B. vom Lied Tramway fahren). Tja, man lernt nie aus. --Wirthi 10:49, 13. Mai 2006 (CEST)
Also mit diesen Hinweisen, vor allem von Griensteidl ;), lässt sich auf jeden Fall noch lange recherchieren. Jetzt weiß ich nämlich zumindest mal was fehlt. Was mich betrifft werd ich aber in nächster Zeit kaum dazu kommen, den Wiener Straßenbahn-Artikel zu erweitern, da ich mit dem ö. Film so beschäftigt bin. Aber die Erkenntnisse hier gehen ja nicht verloren, und außerdem kann und soll ja jeder die Gelegenheit nützen selbst etwas zum Artikel beizutragen :-D -- Otto Normalverbraucher 14:10, 13. Mai 2006 (CEST)
- Achja...und wegen dem Sand. Der Bimfahrer kann ja nicht die ganze Strecke mit Sand zuschaufeln oder? Und wenn er nur an eine Stelle schaufelt, dann ist die Wahrscheinlichkeit ja sehr gering dass genau dort ein Radfahrer im Weg ist, den er einstäuben könnte? :) -- Otto Normalverbraucher 14:10, 13. Mai 2006 (CEST)
- Den Sand hat die Bim ja mit in Kästen über den Antriebsrädern, direkt in manchen Sitzen (zumindest bei den älteren Garnituren mit Holzsitzen). Eigentlich dient er dazu, bei Nässe und bei nassem Laub auf den Schienen die Reibung zu erhöhen, damit die Bim bremsen bzw. anfahren kann. Bei höherem Tempo verwendet, staubt's dann dementsprechend. Griensteidl 21:45, 13. Mai 2006 (CEST)
- Das wär eigentlich eine interessante Zusatzinfo für den Artikel :D -- Otto Normalverbraucher 02:12, 14. Mai 2006 (CEST)
- Ist aber an sich nichts besonderes. Jedes Triebfahrzeug im Schienenverkehr besitzt eine solche Sandstreuvorrichtung. --Herbert 13:59, 14. Mai 2006 (CEST)
- Das wär eigentlich eine interessante Zusatzinfo für den Artikel :D -- Otto Normalverbraucher 02:12, 14. Mai 2006 (CEST)
- Den Sand hat die Bim ja mit in Kästen über den Antriebsrädern, direkt in manchen Sitzen (zumindest bei den älteren Garnituren mit Holzsitzen). Eigentlich dient er dazu, bei Nässe und bei nassem Laub auf den Schienen die Reibung zu erhöhen, damit die Bim bremsen bzw. anfahren kann. Bei höherem Tempo verwendet, staubt's dann dementsprechend. Griensteidl 21:45, 13. Mai 2006 (CEST)
- Ich denke, das ist keine Besonderheit der Wiener Straßenbahn. Und ich werde mich nicht auch noch an diesem Artikel beteiligen ;) Die steirischen Gemeinden reichen mir... Griensteidl 14:04, 14. Mai 2006 (CEST)
Schöner Artikel, noch ein paar Bemerkungen:
- Straßenbahn und Bim führt auf dasselbe Lemma, das ist nicht optimal.
- Außerdem frage ich mich, wie weit der Begriff „Tramway“ nicht ebenso verbreitet ist wie Bim oder sogar früher verbreiteter war (ich bin aber kein Eingeborener Wiener). Ambros singt von der Tramway Richtung Favoriten; Jazz-Gitti singt "Tramway foahrn"
- Der Begriff "Tramway" (nicht hingegen die Kurzform "Tram") war mir (Kind der 70er) zumindest aus dem Mund der älteren Wiener Bevölkerung immer recht vertraut. "Bim" hörte ich damals eigentlich hauptsächlich von Jugendlichen, möglicherweise ist dieser Begriff in der Wiener Umgangssprache ja gar nicht so alteingesessen? --Herbert 13:58, 20. Mai 2006 (CEST)
- Wenn Wien 188 km und Köln 188,5 km hat, ist Köln doch länger (somit wäre Wien nur die drittlängste Europas oder?)
- Ich bilde mir ein, wo gelesen zu haben, dass die Bimlinien auf der Mariahilferstraße (52 u. 58) vor dem 1. Weltkrieg ihre Stromversorgung über die Schienen bezogen, da der Kaiser bei seinen Ausfahrten nach Schönbrunn optisch nicht von Drähten gestört werden wollte; das ganze war aber furchtbar pannenanfällig. Vielleicht gibts da noch mehr dazu.
- Ich erinnere mich, irgendwo gelesen zu haben, dass nicht so sehr des Monarchen optische Präferenzen, sondern viel mehr Sicherheitsbedenken eine Rolle gespielt hätten. Man hatte schlichtweg Angst, ein gerissener Fahrdraht könnte augerechnet auf des Kaisers Kutsche fallen. Leider weiß ich aber die Quelle nicht mehr. --Herbert 13:49, 20. Mai 2006 (CEST)
- Es wäre vielleicht sinnvoll, Start- und Zielorte der einzelnen Linien zumindest bezirksmäßig zu lokalisieren, Antonigasse oder Schlachthausgasse werden den „Gscherten“ nicht viel sagen.
- Kann man die verschiedenen Triebwagentypen genauer beschreiben (in den Bildunterschriften sehe ich Typ K, Typ M, Typ E1 und ULF, vielleicht lässt sich da was ergänzen)
- Gibt's Fahrgastzahlen? Würde mich interessieren.
Liebe Grüße --Bradypus 09:30, 16. Mai 2006 (CEST)
- Sagen wir besser "ungefähr gleich groß" ;-) Der Unterschied ist, das zur Kölner Straßenbahn auch gleich die Bonner Straßenbahn mitzählt. Jedenfalls ist das irgendwie ein ungleicher Vergleich - so oder so. Passagierzahlen standen in "Wiener Linien" - habs mal übertragen. Was "Bim" und "Straßenbahn" betrifft versteh ich die Kritik nicht - Bim ist doch ein redirect auf Straßenbahn? Oder meinst du es sollte ein eigener Artikel für das Wort "Bim" her? Aber so oder so hat das nichts direkt mit diesem Artikel hier zu tun ;-) Und was das mit den Bezirken und den Triebwagentypen betrifft, da weiß ich auch nicht mehr als du! SG -- Otto Normalverbraucher 23:56, 16. Mai 2006 (CEST)
- Das Bonner Netz zählen die Kölner mit Sicherheit nicht mit. Eher die HGK-Strecken und da bin ich mir auch nicht sicher.
- Was mir an dem Artikel noch fehlt wäre irgendeine Art von Netzübersicht - sei es als Stadtplan, Karte oder Netzplan. Als Auswärtiger kann ich mir schlecht vorstellen, wie dicht das Netz ist und wie viel der Stadt davon erschlossen wird.--Qualle 00:41, 20. Mai 2006 (CEST)
- Eine Netzkarte wär sicher super - aber die müsste man wegen dem UrhrG wohl selber zeichnen, und davon hab zumindest ich keine Ahnung, und ich kenn auch niemanden, der sowas machen könnte/würde :-( -- Otto Normalverbraucher 19:15, 20. Mai 2006 (CEST)
- Also laut Stadtbahn_Köln#Definitionsfragen ist es nicht klar, ob es sich dabei überahupt um ein Straßenbahnnetz handelt. Auch die durchschnittliche Reisegeschwindgkeit ist in Köln bei den meisten Linien etwas zu hoch für ein klassisches Straßenbahnnetz. --MrBurns 02:40, 6. Apr. 2008 (CEST)
Noch ein Weblink: http://www.sabor.co.at/vef/Tramway/index.htm Die Site der Arbeitsgruppe Straßenbahn des Vereins der Eisenbahnfreunde erscheint mir auf jedem Fall geeignet, zahlreiche Fragen zu klären. Einen sehr genauen Plan mit allen existierenden und eingestellten Strecken gibt es übrigens beim Straßenbahnjournal unter "Streckenplan"! --Herbert Ortner 21:58, 21. Mai 2006 (CEST)
Optisch sehr schön, aber ich bin schon beim Liniennetz (lesetechnisch) steckengeblieben... womit Wien nach St. Petersburg (ca. 288 Kilometer) über das zweitgrößte Streckennetz Europas und das Drittgrößte der Welt (Melbourne: 238 Kilometer) verfügt. Das ist extrem unverständlich und nach langem Grübeln glaube ich dass folgendes gemeint ist:
- 1) St. Petersburg ist mit 288 km grösstes Netz der Welt und Europas
- 2) Melbourne ist mit 238 km zweitgrösstes Netz der Welt
- 3) Wien ist mit 188 km drittgrösstes Netz der Welt und zweitgrösstes von Europa.
Wie ist dann die Reihung des Gesamtliniennetzes weltweit, wenn Wien auf 231,7 Kilometer kommt ? Eine übersichtliche Tabelle ist hier vielleicht besser oder eine Aufzählung wie oben (ist aber langweilig). Schöne Grüsse coptercam 02:25, 25. Mai 2006 (CEST)
Bereits sehr informativer Artikel, zu dem ich folgende inhaltliche Vorschläge bzw. Fragen hätte:
- Gibt es Infos zu dem Thema "Lastenstrassenbahn"? Es gibt doch zumindest einen so grünen "Lastenwagen" den man in Wien manchmal herumkurven sieht. Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, ob diese Lastenstassenbahn in Wien seitens der Wr. Linien mehr als Art Aprilscherz zu verstehen ist. Aber vielleicht hat da jemand nähere Infos dazu? (Gibts Kunden bei dieser Lastenstrassenbahn? Mehr als nur ein Art Werbegag? Foto von dem Lastenfahrzeug?)
- Infos zur Stromversorgung der Strassenbahn. Wie sehen die Gleichrichterstationen aus? (vielleicht hat wer eine Foto von so einer Gleichrichterstation von innen?) Samt vielleicht Details, z.b. auf welche Stromstärken die Sicherungen ausgelegt sind, wieviele Strassenbahnen können zugleich pro Abschnitt fahren, etc..? Was passiert bei Blitzschlägen in den Fahrdraht, gabs da vielleich erwähnenswerte Vorfälle in der Vergangenheit? -- wdwd 18:51, 12. Jun 2006 (CEST)
Interessant wäre auch ein Absatz über die Haltestellenschilder (wo doch schon ein Bild darüber drin ist). Und zwar warum manche rot und manche blau sind ( wenn ich mich nicht irre hängt das damit zusammen, ob die Straßenbahn durchfahren kann). Und vllt ein vergleich mit den Halbkreis (halboval???) Busschildern --Gehkadl 18:06, 27. Jun 2006 (CEST) Achja, und die Badner Bahn könnt irgendwie Erwähnung finden.--Gehkadl 18:12, 27. Jun 2006 (CEST)
Nochmals zu Tramway vs. Bim: Im Kaisermühlenblues hat der "5er" immer Bim Bim gesagt und erst ab da wurde Bim im allgemeinen Sprachgebrauch verwendet. Früher hieß es immer Tramway (aber nicht Englisch ausgesprochen!) aber kaum Tram. Dann noch eher Straßenbahn. (nicht signierter Beitrag von 213.162.68.88 (Diskussion) 14:11, 17. Jul 2012 (CEST))
- Sorry, aber das stimmt so nicht ganz. Man hat schon vor dem Kaisermühlen-Blues "Bim" gesagt, unter anderem nachzulesen in Norbert Steidls "Stadtbuch Wien" von 1987: " "Fahren wir mit der Bim?" - "Bim", so wird Wiens öffentliches Verkehrsmittel par excellence, die Straßenbahn, genannt. Auf Schienen quietschen und quetschen sich die meist grell rot gestrichenen Wagenschlangen durch die Straßen der Donaustadt.". Aber man hörte bspw. selbst in den 70er Jahren manchmal noch "Elektrische", und erst vor ein paar Jahren habe ich miterlebt, wie eine ältere Dame den Straßenbahnfahrer respektvoll "Herr Motorführer" angesprochen hat. ;-) Gruß --Invisigoth67 (Disk.) 16:46, 19. Jul. 2012 (CEST)
Anzahl Haltestellen
Wenn ich mal so einen Vergleich Berlin/Wien ziehen darf, in der deutschen Hauptstadt gibt es 382 Haltesllen auf einem etwa gleich großen Netz, in Wien sollen es mehr als 1000 sein. Kann es sein, dass hier Knotenpunkte doppelt und dreifach gezählt wurden, oder hält die Bahn wirklich alle 100 Meter? Vielleicht kann das jemand auf die Anzahl der Haltestellenbereiche reduzieren, also so, dass nicht jedes Schild mit einem H am Prater eine eigene Haltestelle ist. -- Platte Drück mich! 13:53, 5. Nov. 2007 (CET)
- Ich habe mir die Mühe gemacht und bei jeder Linie die Anzahl der Stationen ermittelt. In Summer ergibt das 577 Haltestellen. Wie man auf 1137 kommt ist mir Rätselhaft. --Kaiser Heinrich I. 16:05, 6. Mai 2008 (CEST)
- Laut [2] sind es 1.128 Haltestellen. Offenbar zählen die Wiener Linien jede Station 2 mal (pro Richtung eine Haltestelle). --Kaiser Heinrich I. 21:08, 7. Mai 2008 (CEST)
- hmm ... wenn das so ist, wärs vielleicht besser das zu erwähnen. Gibts irgendwo eine Liste aller Straßenbahnhaltestellen? Wenn man von der offiziellen Angabe abweichen will muss man eine andere Quelle, oder zumindest Liste zum nachzählen für jeden ;-) finden. Ich hab mich vorher nur gewundert - kannte diese Diskussion noch nicht und es gab auch kein Bearbeitungskommentar als die Zahl der Haltestellen im Artikel halbiert wurde - warum es plötzlich nur noch halb so viele Haltestellen sein sollten und in der Betriebsangaben-PDF dann eben jene 1.128 gefunden. -- Otto Normalverbraucher 21:42, 7. Mai 2008 (CEST)
- Ich denk es mir halt. Weil ich eben auf 577 gekommen bin und 1.128 is ca. das doppelte. Kann ich mir nur so erklären. EIne Liste in dem Sinn gibt es nicht. Aber auf [3] sind alle Linien mit den Stationen. Hier kann man es abzählen. Ich würde es jetzt mal bei den 1.128 belassen, immerhin wird dies so offiziell angegeben von den Wiener Linien. Im übrigen müsste man dann auch alle anderen Haltestellen (Bus, U-Bahn usw.) hinterfragen, ob hier auch so vorgegangen wurde. --Kaiser Heinrich I. 07:44, 8. Mai 2008 (CEST)
- hmm ... wenn das so ist, wärs vielleicht besser das zu erwähnen. Gibts irgendwo eine Liste aller Straßenbahnhaltestellen? Wenn man von der offiziellen Angabe abweichen will muss man eine andere Quelle, oder zumindest Liste zum nachzählen für jeden ;-) finden. Ich hab mich vorher nur gewundert - kannte diese Diskussion noch nicht und es gab auch kein Bearbeitungskommentar als die Zahl der Haltestellen im Artikel halbiert wurde - warum es plötzlich nur noch halb so viele Haltestellen sein sollten und in der Betriebsangaben-PDF dann eben jene 1.128 gefunden. -- Otto Normalverbraucher 21:42, 7. Mai 2008 (CEST)
Tabelle aus gelöschtem Artikel Sonderlinien der Wiener Straßenbahn
In der Löschdiskussion zu Sonderlinien der Wiener Straßenbahn wurde gefordert, die Tabelle hier einzubauen. Da das niemand gemacht hat und ich ad hoc keinen optisch passenden Platz im Artikel gefunden habe, die Tabelle hier:
| Linie | Streckenverlauf | Remise | Fahrzeuge | Betrieb |
|---|---|---|---|---|
| E | Gerasdorfer Straße - Schottenring (- Schwedenplatz) | Brigittenau | E1+c3 | Donauinselfest |
| O | Stadion - Gudrunstraße | Favoriten | E1+c3 | Veranstaltung im Stadion |
| 5 | Stadion - Westbahnhof - Betriebsbhf. Rudolfsheim | Rudolfsheim | E1+c3 | Veranstaltung im Stadion |
| 29 | Stadion - Floridsdorfer Markt | Floridsdorf | E1+c4 | Großveranstaltung im Stadion |
| 43 | Stadion - Betriebsbhf. Hernals | Hernals | E1+c3, E1+c4 | Großveranstaltung im Stadion |
| 45 | Stadion - Joachimsthalerplatz | Breitensee | E1+c3, zuletzt auch E1+c4 | Veranstaltung im Stadion - Betrieb 2006 eingestellt |
| 81 | Praterstern - Elderschplatz | Brigittenau | E1+c3, E1+c4, 2x ULF B | Veranstaltung im Messezentrum |
Bitte also selbst Platz finden ;) --Complex 01:36, 23. Mär. 2008 (CET)
- Ich habs mal reingegeben, auch wenn ich natürlich die Quelle nicht kenne oder prüfen kann... aber bisher hat immer irgendjemand die Straßenbahnliste korrigiert, jedes mal wenn eine Sonderlinie eingeführt oder abgestellt wurde. Nachdem es hierfür offenbar ein Konzept gemäß dieser Tabelle gibt, kann es ja dieser ständigen hin- und her-Editierung eine Abhilfe sein. -- Otto Normalverbraucher 01:46, 9. Apr. 2008 (CEST)
- Die Frage ist ob die Sonderlinien O, 5, 29, 43, 45 und 81, die zu Veranstaltungen im Stadion bzw. Messezentrum eingesetzt wurden auch nach der Eröffnung der U2 bis zum Stadion aufrechterhalten werden. Wohl eher nicht, da die U2 ja den Verkehrsstrom aufnehmen soll und auch die Reguläre Linie 21 eingestellt wird, auf dessen Gleisen ja die Sonderlinien verkehren. Fraglich ob die Gleise abgetragen werden oder bestehen bleiben. So würde nur mehr die Linie E als einzige Sonderlinie verbleiben. --Kaiser Heinrich I. 12:48, 28. Apr. 2008 (CEST)
Ich habe die Sonderlinie E in die Liste der Straßenbahnen integriert, mit dem Vermerk als Sonderlinie. Die andern Sonderlinien habe ich entfernt, das sie eingestellt sind bzw. werden. --Kaiser Heinrich I. 08:04, 30. Apr. 2008 (CEST)
Neues Straßenbahnkonzept am Ring
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Das Wichtigste Zusammengefasst: Ab 26. Oktober 2008
Ab 2009
Ausgedacht hat sich das Ganze ein gewisser Herr Hermann Knoflacher, Vorsitzender des Fahrgastbeirats der Wiener Linien. Mfg --My Friend FAQ 18:11, 2. Jul. 2008 (CEST) |
Damit wird jedoch die seit 1907 geltende Nummerierung der Linien völlig abgeändert, was nicht unbedingt zur Übersichtlichkeit beiträgt. (nicht signierter Beitrag von 88.117.82.30 (Diskussion) 09:33, 13. Jul. 2008 (CEST))
- Da ich denke, dass Du nicht seit 1907 bereits den Einser und zweier, sowie den 71er und den D-Wagen benutzt hast, wirst es schon schaffen. Nur Mut! --Hubertl 11:17, 1. Nov. 2008 (CET)
- Gewöhnungsbedürftig ists trotzdem. Und unnötig. Da Namen Schall und Rauch sind, sollte man es beim alten lasssen, was die Leute gewohnt sind, weil die Umstellungw ird sicher einige Jahre lang für Verwirrung sorgen. --MrBurns 02:19, 9. Feb. 2009 (CET)
Übersicht Eröffnete/Stillgelegte Straßenbahnstrecken
Ich finde zwar die Auflistung aller Linien sehr gut, vermisse aber eine Übersicht über eröffnete und stillgelegte Strecken. Könnte jemand das noch ein einbauen? Ich habe leider zu wenig Ahnung um das selbst zu tun. Als Vorbild zeigt der Artikel über die Berliner Straßenbahn wie das aussehen könnte, obwohl man sicherlich noch mit Klappboxen arbeiten könnte, schließlich wird es ja am Ende ziemlich viel sein.
--Florian S. 16:20, 20. Okt. 2008 (CEST)
Ich kann mich erinnern, dass die Linien Ak und Bk zuerst über den Franz-Josefs-Kai und erst dann über den Ring gefahren sind - deshalb auch das "K" und die Linien A und B zuerst über den Ring. Es war immer ärgerlich, von meiner Tante in der Wehlistraße im 2.Bezirk bis nach Favoriten, bei den abwechselnd fahrenden Linien den "A" zu verpassen. Man musste also entweder länger warten oder die Ring-Rundfahrt mitmachen, um bei der Oper in den 67er unzusteigen. Margit F. 17.7.2012 (nicht signierter Beitrag von 213.162.68.88 (Diskussion) 14:11, 17. Jul 2012 (CEST))
Roberts ÖFFI-RAD-FUSS Weblog
Neu! http://oeffiradfuss.blogspot.com/ Freue mich über eure Kommentare! (nicht signierter Beitrag von 212.17.96.63 (Diskussion | Beiträge) 20:40, 22. Apr. 2009 (CEST))
- Die Seite ist ja ohne Zweifel interessant, jedoch handelt es sich dabei ausschließlich um private Vorschläge zur Netzergänzung die nichts mit der Realität zu tun haben. Also um Glaskugelei. Außerdem sind Blogs lt. Wikipedia:Weblinks nicht erwünscht. Daher wurde dein Link auch wieder entfernt. --My Friend FAQ 21:26, 22. Apr. 2009 (CEST)
Haltestellennamen bei der Auflistung
Mag schon sein, dass die Zugzielanzeigen eventuell auslaufend sind, aber bei der Linie 5 auf den ULFs steht auf alle Fälle "Westbahnhof SU Mariahilfer Straße", "Hietzing, Kennedybrücke" ist außerdem die geläufige Bezeichnung bei den Linien 10 und 60. Also ich wäre dafür, den Haltestellennamen die Subbezeichnungen wieder zu geben (außer in denen Fällen in denen tatsächlich eine Umbenennung erfolgt ist, wie z.B. Floridsdorfer Brücke, Friedrich-Engels-Platz).-- 84.113.1.151 17:47, 30. Apr. 2009 (CEST)
- Was soll das bringen, außer das die Liste noch unübersichtlicher wird? Diese Zusätze haben keinen Mehrwert für den Leser des Artikels. --My Friend FAQ 19:13, 30. Apr. 2009 (CEST)
- Wie gefällt die Inkonsitenz nicht. Wieso wird die 49er-Endstation als Hütteldorf, Bujattigasse bzw. die D-Endstation als Nußdorf, Beethovengang erwähnt, obwohl auf den Zugzielanzeigen nur Hütteldorf resp. Nußdorf steht? Bei meiner letzten Fahrt nach Hütteldorf wurde die Bujattigasse außerdem garnicht in der Haltestellenansage erwähnt. Wenn, dann sollte man entweder alle Zusätze hinzufügen, oder alle streichen. Die jetzige Handhabung wirkt unprofessionell. -- 84.113.1.151 15:13, 2. Mai 2009 (CEST)
- Weil es nicht darum geht was auf den Zugzielanzeigen steht. Diese sind übrigens nicht immer gleich. Das kommt darauf an welcher Fahrzeugtyp (E1, E2, ULF) auf den FGI-Display's an den Haltestellen kann auch wieder was anders stehen. In Hütteldorf wird sehr wohl die Bujattigasse, sogar ohne das "Hütteldorf" angesagt. Aber auch hier gibt es mit unter verschiedene Sprachbänder. Die U3 sagt zB am Westbahnhof auch "Umsteigen zur Linie S50" und die U6 "Umsteigen zur S-Bahn" an. Also keine Bezeichnung stur nach der Fahrgastinformation.
- Wo keine Unterscheidung notwendig ist, da braucht auch kein unnötiger Zusatz sein. zB Westbahnhof, Hietzing. Da ist eindeutig was gemeint ist. Bei Gersthof zB nicht, da gibt es die Endstelle "Wallrißstraße" vom 9er und die "Herbeckstraße" vom 40er. Wenn man beim 49er nur "Hütteldorf" schreibt, dann glaubt der Leser der Bahnhof Hütteldorf mit U4 und S-Bahn ist gemeint. Also dort wo die Bezeichnung eindeutig ist, reicht ein Name aus. Wo es doppelte oder ungenaue Bezeichnungen gibt, kommt der Zusatz hinzu. Im übrigen sollten die Namen dieselben sein die im Linienplan eingezeichnet sind, um keine Verwirrung zu erzeugen. --My Friend FAQ 15:59, 2. Mai 2009 (CEST)
- Wie gefällt die Inkonsitenz nicht. Wieso wird die 49er-Endstation als Hütteldorf, Bujattigasse bzw. die D-Endstation als Nußdorf, Beethovengang erwähnt, obwohl auf den Zugzielanzeigen nur Hütteldorf resp. Nußdorf steht? Bei meiner letzten Fahrt nach Hütteldorf wurde die Bujattigasse außerdem garnicht in der Haltestellenansage erwähnt. Wenn, dann sollte man entweder alle Zusätze hinzufügen, oder alle streichen. Die jetzige Handhabung wirkt unprofessionell. -- 84.113.1.151 15:13, 2. Mai 2009 (CEST)
Neubauten
Wie sieht es mit einem verlängerten D-Wagen im Zuge des Baus des Zentralbahnhofs aus. Die Pläne zeigen ja die Gleise. Ähnlich beim Nordbahn-Areal... 91.115.162.87 15:22, 13. Jun. 2009 (CEST)
- Ja, der D-Wagen soll zum neuen Hauptbahnhof bzw. sogar noch weiter runter zur U2-Station Gudrunstraße verlängert werden. Beim O-Wagen ist auch geplant diesen ins Nordbahnhofgelände zu verlängern. --My Friend FAQ 19:18, 13. Jun. 2009 (CEST)
- Ich frage deswegen, weil im FPDWL-Forum gelten dieses Pläne als gestorben. Wobei ich bei neuen Stadtteilen keine wirklichen Probleme sehe neue Strecken zu errichten. 91.113.80.73 10:50, 14. Jun. 2009 (CEST)
- Wie kommst du darauf, dass diese Pläne im FPDWL-Forum "gestorben" sind? Ich kann nichts erkennen, was darauf hindeutet. Im Gegenteil, es wurde erst vor kurzem darüber diskutiert: siehe --My Friend FAQ 11:33, 14. Jun. 2009 (CEST)
- Ich habe schon soviele nicht verwirklichte Straßenbahnausbaupläne in offiziellen(!) Unterlagen (gedruckt oder im Web) gesehen, dass ich an Verlängerungen erst dann definitiv glaube, wenn die ersten Meter Schienen liegen. Alles andere ist Kaffeesudleserei. Mein derzeitiger Wissensstand: Ziemlich fix sind die Verlängerungen der Linie 26 über Hirschstetten ins Flugfeld Aspern sowie der Linie D das kurze Stück zum Hauptbahnhof. Relativ hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Linie 25 (derzeit 26) ebenfalls ins Flugfeld sowie die Linie D zur Gudrunstraße verlängert wird (letztere erst Jahre später, vorerst wird nur die Trasse frei gehalten). Alles andere ist derzeit in Schwebe, die Verlängerung der Linie O ist im Moment kein Thema mehr, was aber nicht zum Gegenschluss führen soll, dass sie für immer gestorben ist. Ein neuer Bezirksvorsteher, ein neuer Stadtrat, eine neue Führung bei den Wiener Linien, ein neuer Wind bei der MA 18 – und schon kann sich die Stimmung wenden, zum Guten wie zum Schlechten. --Schaffnerlos 19:10, 14. Jun. 2009 (CEST)
- Die neue Streckenführung der Linie 25 (ab 2013) durch die Tokiostraße und Prandaugasse nach Kagran dürfte auch fix sein. Weiß man eigentlich schon ob die Gleise in der Wagramer Straße (zwischen Kagran und Kagraner Platz) erhalten bleiben? --My Friend FAQ 15:26, 15. Jun. 2009 (CEST)
- Ich habe schon soviele nicht verwirklichte Straßenbahnausbaupläne in offiziellen(!) Unterlagen (gedruckt oder im Web) gesehen, dass ich an Verlängerungen erst dann definitiv glaube, wenn die ersten Meter Schienen liegen. Alles andere ist Kaffeesudleserei. Mein derzeitiger Wissensstand: Ziemlich fix sind die Verlängerungen der Linie 26 über Hirschstetten ins Flugfeld Aspern sowie der Linie D das kurze Stück zum Hauptbahnhof. Relativ hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Linie 25 (derzeit 26) ebenfalls ins Flugfeld sowie die Linie D zur Gudrunstraße verlängert wird (letztere erst Jahre später, vorerst wird nur die Trasse frei gehalten). Alles andere ist derzeit in Schwebe, die Verlängerung der Linie O ist im Moment kein Thema mehr, was aber nicht zum Gegenschluss führen soll, dass sie für immer gestorben ist. Ein neuer Bezirksvorsteher, ein neuer Stadtrat, eine neue Führung bei den Wiener Linien, ein neuer Wind bei der MA 18 – und schon kann sich die Stimmung wenden, zum Guten wie zum Schlechten. --Schaffnerlos 19:10, 14. Jun. 2009 (CEST)
- Wie kommst du darauf, dass diese Pläne im FPDWL-Forum "gestorben" sind? Ich kann nichts erkennen, was darauf hindeutet. Im Gegenteil, es wurde erst vor kurzem darüber diskutiert: siehe --My Friend FAQ 11:33, 14. Jun. 2009 (CEST)
- Ich frage deswegen, weil im FPDWL-Forum gelten dieses Pläne als gestorben. Wobei ich bei neuen Stadtteilen keine wirklichen Probleme sehe neue Strecken zu errichten. 91.113.80.73 10:50, 14. Jun. 2009 (CEST)
HVZ-Linien
HVZ-Linien sind jene die nur in dieser Zeit fahren. Die Linien 6 und 33 sind durchgehend verkehrende Tageslinien. Brech 12:11, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Die Strecken Fickeysstraße–Zentralfriedhof 3. Tor (Linie 6) und Julius-Tandler-Platz–Josefstädter Straße (Linie 33) sind nicht durchgehend bediente Strecken sondern dienen als HVZ-Verstärker für die Linien 71 bzw. 5. --My Friend FAQ 12:36, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Bezugnehmend auf die beiden Linien könnten wir uns doch auf HVZ-Strecken einigen bzw. sowie du es damals angelegt hast wieder als Besonderes führen. Brech 12:51, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Es steht ja eh unter "Besonderheiten". Ich finde die derzeitige Formulierung absolut in Ordnung und sehe ehrlich gesagt keinen Änderungsbedarf. Es wird erklärt, dass einige Linien außerhalb der Hauptverkehrszeit nicht oder nur eingeschränkt verkehren. Im Anschluss wird die genaue Streckenführung angegeben. Passt doch, oder nicht? --My Friend FAQ 13:09, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Danke für die Änderung. So passt es eh, nur hat mich die Bezeichnung HVZ-Linien etwas verwundert.--Brech 15:14, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Ich würde schon meinen, dass der 30er derzeit die einzige HVZ-Straßenbahnlinie ist. 5, 6 und 33 haben auf Streckenteilen eingschränkte Betriebszeiten, was aber mit der HVZ nichts zu tun hat. 6 und 33 würde ich nicht als HVZ-Verstärker bezeichnen. --Schaffnerlos 20:29, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Die Linie 33 dient doch in erster Linie zur Verstärkung der Linie 5 während der HVZ, oder nicht? Bei der Linie 5 und 6 stimme ich dir schon zu. Wie würdest du diesen Abschnitt formulieren? Oder passt's eh? Lg --My Friend FAQ 21:24, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Der 33er fährt aber auch außerhalb der HVZ (also zu Mittag) zur Josefstädter Straße. Die Forumlierung passt eh, ev. könnte man "Folgende Linien verkehren in verkehrsschwachen Zeiten nicht oder nur auf Teilstrecken." schreiben. Die Formulierung verkehrsschwachen Zeiten wäre etwas flexibler als außerhalb der Hauptverkehrszeit. Wobei natürlich die HVZ von damals zeitmäßig auch enger gefasst war als sie es heute ist. --Schaffnerlos 22:53, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Die Linie 33 dient doch in erster Linie zur Verstärkung der Linie 5 während der HVZ, oder nicht? Bei der Linie 5 und 6 stimme ich dir schon zu. Wie würdest du diesen Abschnitt formulieren? Oder passt's eh? Lg --My Friend FAQ 21:24, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Ich würde schon meinen, dass der 30er derzeit die einzige HVZ-Straßenbahnlinie ist. 5, 6 und 33 haben auf Streckenteilen eingschränkte Betriebszeiten, was aber mit der HVZ nichts zu tun hat. 6 und 33 würde ich nicht als HVZ-Verstärker bezeichnen. --Schaffnerlos 20:29, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Danke für die Änderung. So passt es eh, nur hat mich die Bezeichnung HVZ-Linien etwas verwundert.--Brech 15:14, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Es steht ja eh unter "Besonderheiten". Ich finde die derzeitige Formulierung absolut in Ordnung und sehe ehrlich gesagt keinen Änderungsbedarf. Es wird erklärt, dass einige Linien außerhalb der Hauptverkehrszeit nicht oder nur eingeschränkt verkehren. Im Anschluss wird die genaue Streckenführung angegeben. Passt doch, oder nicht? --My Friend FAQ 13:09, 4. Jul. 2009 (CEST)
- Bezugnehmend auf die beiden Linien könnten wir uns doch auf HVZ-Strecken einigen bzw. sowie du es damals angelegt hast wieder als Besonderes führen. Brech 12:51, 4. Jul. 2009 (CEST)
a) Unfälle; b) Auflösung SL 21 & Co.
ad Unfälle: Ich erinnere mich einmal ein Bild eines Triebwagens gesehen zu haben, der auf der Gürtelstrecke quer über die Gleise stand und (fast) zur Hälfte über der Gürtelstadtbahn in der Luft gehangen hat. Habe ich in der Auflistung nicht gefunden. Irre mich? Oder fehlt dieser doch spektakuläre Unfall in der Liste?
ad Auflösung SL 21 & Co.: Auch hier - habe ich es überlesen oder steht noch kein Wort über die komplette Streckenstilllegung und spätere Gleisabtragung der Strecke Praterstern - Praterkai?
Bin in dem Thema zuwenig bewandert und möchte daher in den tollen Artikel nicht hineinpfuschen. --Elisabeth 19:58, 19. Nov. 2009 (CET)
- Hallo Elisabeth, bez. des Unfalls: Kann es sein, dass der Triebwagen zu einer alten Stadtbahngarnitur gehört hat, wenn er "in der Luft gehangen" ist? Wann war das denn ungefähr? Und der 21er wird kurz unter Straßenbahn Wien#Gegenwart und aktuelle Planungen erwähnt. lg --Invisigoth67 (Disk.) 20:05, 19. Nov. 2009 (CET)
- Hallo Invisigoth67, yep, die Erwähnung des 21er sah ich. Meine Anregung ging mehr in die Richtung des Abrisses der Gleisanlagen, die ja erst heuer, 2009 (?), stattgefunden und damit den ganzen nördlichen Teil des 2. Bezirks endgültig vom Strassenbahnnetz abgeschnitten hat. - Ad Unfall: Das war, soweit mir erinnerlich, +/- Stadtbahnstation Burgasse nächst einer Brücke über die Stadtbahn, Strassenbahn fuhr augenscheinlich Fahrtrichtung Westbahnhof. Erinnerlich war an dem Unfall ein LKW beteiligt, es hat auch (mehrere) Tote gegeben. Der Triebwagen war irgendwas in der Art wie M, K, ... (ich kenn mich ja mit der Typenkunde nicht so genau aus, M, K u. dgl. sehen für mich alle zum Verwechseln ähnlich aus ...). Leider kann ich mich wirklich nur an das Foto erinnern, weiß kein Datum und finde im Moment mit allen versuchten Suchbegriffen das Foto nicht. Irgendwann wirds mir schon wieder mal über den Weg laufen, falls nicht ohnehin zwischenzeitlich jemand sofort Wissender hier drüberfällt. --Elisabeth 22:42, 19. Nov. 2009 (CET)
- Meinst Du vielleicht dieses Bild? Das ist allerdings schon lang her, fand am 11. April 1933 statt, es gab eine Tote und etliche Verletzte. Bei der Suche bin ich noch auf einige andere tw. sehr schwere Unfälle gestoßen. Schade, dass wir das Bild nicht verwenden können, denn mit Worten lässt sich das nur schwer beschreiben. Ist zwar leicht Off-Topic, aber ich kann mich an ein ähnlich spektakuläres Bild erinnern, als in den 80er Jahren eine U1-Garnitur in der damaligen Endstelle Kagran bei der Einzugsfahrt durch die Rückwand der Abstellhalle (in Hochlage) gedonnert ist und der Triebwagen danach fast senkrecht nach unten gehangen ist. Leider konnte ich bis dato keine konkreten Daten zu dem Unfall auftreiben. --Invisigoth67 (Disk.) 23:17, 19. Nov. 2009 (CET)
- Ja, genau das meinte ich, danke. Daran hätte ich auch denken können, dort nachzusehen. Auf den Harald J. mit seiner Bilderdatenbank ist in solchen Dingen immer Verlass. Sollte sich doch vielleicht machen lassen, eine OTRS für das Bild zu bekommen (von Harald, falls er die Rechte bei ihm liegen). Wenn nicht bliebe noch den Unfall textlich in der Chronik erwähnen und das Bild zu referenzieren. Vielleicht fällt mir bei Gelegenheit eine Formulierung ein. Momentan gehts grad bei mir nicht. --Elisabeth 23:40, 19. Nov. 2009 (CET)
- Ich fürchte, das mit dem Bild wird nicht klappen, da Harald J. wahrscheinlich zwar eine Genehmigung zur Veröffentlichung auf seiner Website hat, aber das Urheberrecht vermutlich immer noch beim Fotografen liegt. Aber wenn der nicht eruierbar ist, können wir das Bild im Jahre 2033 gemäß der pragmatischen 100-Jahre-Regel hochladen. ;-) --Invisigoth67 (Disk.) 17:18, 20. Nov. 2009 (CET)
Unfall SL26 Prager / Rußbergstrasse
Nachdem jetzt schon zweimal mit Bearb.-Komm. „In diesen Abschnitt bitte nur schwerste Unfälle aufnehmen, von aktuellen Newticker-Meldungen ist abzusehen.“ ganz revertiert wurde, möchte ich hier zur Diskussion stellen: Einige Verletzte inkl. mehr oder weniger schwere Verletzungen der Fahrerin, ist schon für sich genommen nicht so ohne. Vor allem ist ein Ausritt einer Strassenbahn von IIRC 50 Meter von den Schienen weg doch einigermassen spektakulär (ein paar wenige Meter noch und es hätte schlimmer ausgehen können, wenn die Bim ins Autohaus gerutscht wäre). IMHO wäre das doch ein Unfall, der WP-relevant genug ist. Die Ursache und die Folgen (hier vor allem, solang unbelegt, das behauptete Ausscheiden müssen des E1) sind natürlich erst später, wenn gesichert, in den Artikel aufzunehmen. --Elisabeth 01:13, 1. Jan. 2010 (CET)
- Ich habe mir zuerst auch gedacht, diesen Unfall könnten man in die Liste aufnehmen. Nach Durchsicht der bisherigen Unfälle muss ich jedoch gestehen dass dieser wirklich nicht mithalten kann. Bei den anderen Unfällen gab es immer Tote, bzw. bei einem "nur" 170 verletzte, was diesmal ja glücklicherweise nicht der Fall war. Die "Brandserien" in den Ulfen ist deshalb drinnen, weil sie Anlass zur nachrüstung sämtlicher Ulfe mit Schutzblechen war. --My Friend FAQ 12:11, 1. Jan. 2010 (CET)
- Spät, aber doch möchte ich mich hier auch zu Wort melden. Als ich einst diesen Abschnitt zusammengestellt habe, war ich mir des Risikos bewusst, dass es künftig dazu verleiten wird, aktuelle und somit gut bequellte Unfälle zu ergänzen, selbst wenn diese vergleichsweise glimpflich ausgegangen sind. Bei meiner Auswahl habe ich bewusst nur die schwersten Unfälle genommen, wobei es sicher noch weitere schwere Unfälle mit Toten gegeben hat, aber ich konnte nur das nehmen, wofür ich gute Belege hatte. Keine Frage, der aktuelle 26er-Unfall war, wenn man "Wien heute" und die Fotos gesehen hat, durchaus spektakulär und aus dem Alltäglichen herausragend, aber in der über 100-jährigen Geschichte der elektrifizierten Straßenbahn in Wien wohl kaum in den Top-50 der schwersten Unfälle zu finden. Was übrigens die "Brandserien" betrifft: so richtig passen die m.E. nicht in den Abschnitt "Unfälle", das ist eher ein Defekt mir weitreichenden Folgen (Nachrüstung mit Schutzblechen). Wäre das nicht besser im Abschnitt "Geschichte" oder "Fuhrpark" aufgehoben? --Invisigoth67 (Disk.) 10:10, 5. Jan. 2010 (CET)
- Ja, bin auch der Meinung das gehört besser unter Fuhrpark. --My Friend FAQ 10:36, 5. Jan. 2010 (CET)
- Spät, aber doch möchte ich mich hier auch zu Wort melden. Als ich einst diesen Abschnitt zusammengestellt habe, war ich mir des Risikos bewusst, dass es künftig dazu verleiten wird, aktuelle und somit gut bequellte Unfälle zu ergänzen, selbst wenn diese vergleichsweise glimpflich ausgegangen sind. Bei meiner Auswahl habe ich bewusst nur die schwersten Unfälle genommen, wobei es sicher noch weitere schwere Unfälle mit Toten gegeben hat, aber ich konnte nur das nehmen, wofür ich gute Belege hatte. Keine Frage, der aktuelle 26er-Unfall war, wenn man "Wien heute" und die Fotos gesehen hat, durchaus spektakulär und aus dem Alltäglichen herausragend, aber in der über 100-jährigen Geschichte der elektrifizierten Straßenbahn in Wien wohl kaum in den Top-50 der schwersten Unfälle zu finden. Was übrigens die "Brandserien" betrifft: so richtig passen die m.E. nicht in den Abschnitt "Unfälle", das ist eher ein Defekt mir weitreichenden Folgen (Nachrüstung mit Schutzblechen). Wäre das nicht besser im Abschnitt "Geschichte" oder "Fuhrpark" aufgehoben? --Invisigoth67 (Disk.) 10:10, 5. Jan. 2010 (CET)
Mehrere ULF
Im Abschnitt Fuhrpark heißt es: "Der Fuhrpark der Wiener Straßenbahn besteht aus Hochflurzügen und Niederflurzügen, so genannten ULFs. Die Verstärkerlinien 30 und 33 werden grundsätzlich nur mit Hochflurzügen betrieben. Auch auf den Linien 18 und 38 verkehren derzeit noch ausschließlich Hochflurzüge. Die Einführung der ULFe auf der Linie 38 ist für März 2010 vorgesehen [...]" Ich hielte es für erstrebenswert, den Plural von ULF einheitlich zu bilden; ob das dann durch -s oder -e geschehen soll, möchte ich aber noch der allgemeinen Diskussion übergeben.--Stef.muc 17:58, 21. Mär. 2010 (CET)
- Die Wiener Linien verwenden den Plural ULFs. Ich hab's im Artikel entspr. ausgebessert. --Invisigoth67 (Disk.) 19:49, 21. Mär. 2010 (CET)
Cross Boarder Leasing
Im Abschnitt übe das Cross Boarder Leasing heißt es, daß das Straßenbahnnetz in diesen Verträgen beinhaltet ist. Es sind doch nur viele Wägen verleast worden, aber doch nicht das Straßenbahnnetz, vielleicht gabs da eine Verwechslung mit dem Kanalnetz. Luki32 15:20, 12. Jan. 2011 (CET)
- Das ist auch mein Wissensstand, es betrifft nur ein Teil der U-Bahn- und Straßenbahn-Garnituren (wobei die Eingentumsrechte bei en Wiener Linien verblieben), aber sicher nicht die Infrastruktur.--Schaffnerlos 15:32, 12. Jan. 2011 (CET)
Besonderheiten Linie 5
Ist es wirklich als Besonderheit oder eingeschränkter Betrieb zu werten, wenn am Sonn- oder Feiertag in der Früh die ersten Züge des 5ers nur bis Uhlplatz und nicht zum Westbahnhof verkehren? Luki32 11:05, 27. Jan. 2011 (CET)
- Wenn ich den Normalfall so definiere, dass alle Straßenbahnlinien täglich auf der gesamten Strecke zwischen ca. 5.30 Uhr und 24 Uhr verkehren, dann ist ein um zwei Stunden späterer Betriebsbeginn sicherlich eine Besonderheit. Beim Busverkehr wäre dies hingegen keine Notiz wert. --Schaffnerlos 11:24, 27. Jan. 2011 (CET)
- Kurzführungen bis zur heutigen U-Bahn-Station Josefstädter Straße hat es in der Geschichte des 5ers schon immer gegeben. Viele Jahre lang fuhr etwa der 5er ab ca. 20 Uhr nur mehr dorthin. Dass die ersten und / oder letzten Züge nicht die gesamte Strecke befahren, ist bei vielen Wiener Straßenbahnlinien üblich, vor allem, wenn die Remise an der Strecke liegt. --Wolfgang J. Kraus 15:02, 28. Jan. 2011 (CET)
- Die Kurzführung der Linie 5 ist ab 25. März 2012 (Beginn der Sommerzeit) Geschichte. Der Aushangfahrplan der Wiener Linien wurde noch nicht aktualisiert, in der Online-Fahrplanabfrage ist's schon drinnen. --Schaffnerlos (Diskussion) 09:18, 23. Mär. 2012 (CET)
Niederfluranteil
Für Firobuz und alle anderen die in Mathematik ein Nicht Genügend hatten:
51 A-Triebwagen Quelle 40 A1-Triebwagen Quelle 101 B-Triebwagen Quelle 37 B1-Triebwagen Quelle --- 229 Niederflurfahrzeuge
176 E1-Triebwagen Quelle 121 E2-Triebwagen Quelle --- 297 Hochflurfahrzeuge
Das ergibt eine prozentuelle Aufteilung von 56,46387833 % Hochflur- und 43,53612167 % Niederflurfahrzeugen. --My Friend FAQ 21:49, 4. Sep. 2011 (CEST)
- Dieser Rechnung kann ich zu 100 % folgen, nur ändert das nichts an der Belegpflicht und der Ergänzung des Datums, wann dieses Verhältnis gültig war. Eine einzige Ausmusterung eines Hochflurers (kann schon morgen durch einen Unfall passieren!) und deine Rechnung stimmt nicht mehr. So funktioniert die Wikipedia leider nicht, es müssen auch Quellen genannt werden für Leser die nicht selbst nachrechnen wollen oder können. Diese Regel habe ich übrigens nicht erfunden, ich richte mich nur nach ihr. Außerdem kann man schlecht eine einzige Zahl mit sechs (!!!) Einzelnachweisen versehen, das geht einfach nicht. Firobuz 21:53, 4. Sep. 2011 (CEST)--
- Das mit den Einzelnachweisen wäre auch in einer Referenz unterzubringen, nur führt das am Hauptproblem nicht vorbei. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 22:00, 4. Sep. 2011 (CEST)
- Die Rechnung ist ohne Belege (z.B. der Wiener Linien) leider Theoriefindung. Ändert sich diese Prozentzahl zudem nicht ständig? --Braveheart Welcome to Project Mayhem 21:57, 4. Sep. 2011 (CEST)
- Natürlich ändert sie sich ständig, genau deshalb möchte ich sie ohne (externe!) Datumsangabe ja auch nicht im Artikel haben. Firobuz 22:00, 4. Sep. 2011 (CEST)-
- Dass man schlecht 6 Einzelnachweise einbauen kann ist aber ein technisches Problem der Wikipedia und ändert nichts ander Tatsache dass es eben 43,5% Niederflurfahrzeuge gibt. Egal, ich habe jetzt einen Einzelnachweis von ORF.at eingebaut, da heißt es dass die Hälfte der Fahrzeuge Niederflurfahrzeuge sind. --My Friend FAQ 07:14, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Danke, das ist doch deutlich besser. Der EditWar war dann wohl von vornherein eher persönlich motiviert, wenn selbst diese Quelle nicht ausreicht. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 11:37, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Das der Einzelnachweis aber nur "die Hälfte" beinhaltet, aber damit (vor Änderung durch Firobuz) "44 %" belegt wurde, interessiert dich nicht? -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 12:29, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Danke, das ist doch deutlich besser. Der EditWar war dann wohl von vornherein eher persönlich motiviert, wenn selbst diese Quelle nicht ausreicht. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 11:37, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Dass man schlecht 6 Einzelnachweise einbauen kann ist aber ein technisches Problem der Wikipedia und ändert nichts ander Tatsache dass es eben 43,5% Niederflurfahrzeuge gibt. Egal, ich habe jetzt einen Einzelnachweis von ORF.at eingebaut, da heißt es dass die Hälfte der Fahrzeuge Niederflurfahrzeuge sind. --My Friend FAQ 07:14, 5. Sep. 2011 (CEST)
Noch etwas zum strittigen Satz. Einerseits gehört diese Information wohl eher in einen nicht vorhandenen Abschnitt "Infrastruktur", denn mit dem Fahrzeugpark hat vor allem der Halbsatz über die Aufzüge der U-Straßenbahn nichts mehr zu tun. Ich persönlich sehe übrigens Informationen mit wien.orf.at nicht als glücklichen Beleg für die Aussage, im Orginaltext kann je nach Auslegung den Satz Laut Wiener Linien sind alle Stationen und Züge barrierefrei zu erreichen, ... auf alles oder nur die U-Bahn beziehen. Im Zweifelsfall daher lieber einer besseren Beleg suchen. Meine Auslegung bestätigt sich nach Studium der Orignialnachricht von Wiener Linien, die eben die Barrierefreiheit der U-Bahn meint. Von einer Barrierefreiheit der Straßenbahn fehlt da jede Spur, die wien.orf.at bezieht sich ja selbst laut Artikel auf Wiener Linien. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 12:29, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Na ja, zur Zeit ist der Firobuz still, dafür macht der Knergy ungebremst weiter ... --Gugerell 12:49, 5. Sep. 2011 (CEST)
- „Jetzt ist es möglich, von jeder Haltestelle im Wiener Straßenbahnnetz aus barrierefrei unterwegs zu sein“, freut sich Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter. - ist das keine Spur? ;-) --Braveheart Welcome to Project Mayhem 12:55, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Huch, das hatte ich ganz übersehen. Ich habe bloß den unteren Abschnitt wirklich gründlich angeschaut. Damit ist meine Aussage "Barrierefreiheit stimmt so nicht" natürlich hinfällig. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 13:51, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Kann man jetzt bitte in den Artikel einbauen, dass auf der Linie 33 seit heute Niederflurfahrzeuge fahren??? Quelle --86.33.137.70 19:39, 5. Sep. 2011 (CEST)
Barrierefreiheit
Eine Haltestelle ist barrierefrei, weil sie von Niederflur angefahren wird? Ich glaube, hier haben einige noch starken Nachholebedarf. Barrierefreiheit bedeutet u. a. auch, daß ausreichende und geeignete Sitzmöglichkeiten vorhanden sind, daß die Beschilderung barrierefrei ist, daß Blindenleitsysteme installiert sind, daß die Fahrpläne einfach lesbar sind usw... --Marcela
13:34, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Meine 92-jährige Mutter ist schwer gehbehindert und sitzt im Rollstuhl. Sie kann sowohl die Wiener U-Bahn als auch die ULF-Fahrzeuge problemlos benutzen. Das Ein- und Aussteigen ist kein Problem, und es gibt in den Wagen alle paar Meter einen Rollstuhl-Platz. Irgend einen Mangel an "Barrierefreiheit" kann ich nicht erkennen. --Gugerell 13:54, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Das ist sicher gut und lobenswert. Aber Barrieren gibt es nicht nur für Rollstuhlfahrer. Blinde sind die zweite prominente Gruppe, an die jeder denkt. Aber Taubstumme, Lerngeschädigte, schwer Sehbehinderte, Prothesenträger .... da gibt es jede Menge Dinge mehr zu beachten. --Marcela
14:15, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Ich glaub es wäre sinnvoller, wenn du bemängeln könntest, was konkret fehlt - diesen Artikel oder diese Hauptseite find ich dazu (nach kurzrer Recherche). --Braveheart Welcome to Project Mayhem 14:17, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Beim BIENE-Wettbewerb ging man 2003 noch davon aus, daß Barrierefreiheit erreichbar wäre. Zumindest im Bereich Homepages weiß man heute, daß dies nicht machbar ist. Politiker und Wirtschaft werfen gerne mit dem Wort Barrierefreiheit um sich, wissen aber meistens nicht, was das ist. In Berlin werden gar alle Bahnhöfe als barrierefrei bezeichnet, die Fahrstuhl oder Rampe haben. http://www.wl-barrierefrei.at/ zum Beispiel ist selbst nicht barrierefrei, die Startseite ist nicht in einfacher Sprache gehalten und mehrsprachig. Der andere Link ist noch viel schlimmer. Wenn jemand von sich selbst behauptet, barrierefrei zu sein, wird das auch gerne von der Presse und Politik aufgegriffen, es stimmt jedoch nur sehr selten. Wir sollten nicht zu freimütig diese Behauptung übernehmen. --Marcela
14:44, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Das kann sehr gut sein, nur können wir diese Kritik ja wohl kaum selbst feststellen. ;-) --Braveheart Welcome to Project Mayhem 18:03, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Sicher. Aber in Österreich gibts sicher auch sowas wie das Behindertengleichstellungsgesetz (Deutschland)? --Marcela
18:48, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Zumindest wird im Behindertenbericht 2008 nur wohlwollend über die Wiener Linien geschrieben. Das kann aber auch aufgrund derselben Parteizugehörigkeit von BMASK und Wiener Linien auch so schöngeredet werden. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 19:00, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß es in Wien diesbezüglich besser aussieht als in vielen anderen Städten, daß Wien gewissermaßen vorbildlich ist. Wir können aber nicht behaupten, daß das "barrierefrei" ist. Was mir als erstes einfällt ist das Bezahlsystem, das ist nämlich nicht barrierefrei. Im Inneren der Bahnen gibt es auch keine taktilen Leitstreifen für Blinde, ich kann mich jedenfalls an keine erinnern. Das soll ja nicht heißen, daß die Straßenbahn Wien lauter Barrieren hat, sie hat weniger als andere, nur eben nicht keine. --Marcela
19:14, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Klar - dann schreiben wir halt dazu, dass die Wiener Linien dies so angegeben haben - wir müssen uns ja nicht ihre Ansicht zu eigen machen. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 19:46, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß es in Wien diesbezüglich besser aussieht als in vielen anderen Städten, daß Wien gewissermaßen vorbildlich ist. Wir können aber nicht behaupten, daß das "barrierefrei" ist. Was mir als erstes einfällt ist das Bezahlsystem, das ist nämlich nicht barrierefrei. Im Inneren der Bahnen gibt es auch keine taktilen Leitstreifen für Blinde, ich kann mich jedenfalls an keine erinnern. Das soll ja nicht heißen, daß die Straßenbahn Wien lauter Barrieren hat, sie hat weniger als andere, nur eben nicht keine. --Marcela
- Zumindest wird im Behindertenbericht 2008 nur wohlwollend über die Wiener Linien geschrieben. Das kann aber auch aufgrund derselben Parteizugehörigkeit von BMASK und Wiener Linien auch so schöngeredet werden. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 19:00, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Sicher. Aber in Österreich gibts sicher auch sowas wie das Behindertengleichstellungsgesetz (Deutschland)? --Marcela
- Das kann sehr gut sein, nur können wir diese Kritik ja wohl kaum selbst feststellen. ;-) --Braveheart Welcome to Project Mayhem 18:03, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Beim BIENE-Wettbewerb ging man 2003 noch davon aus, daß Barrierefreiheit erreichbar wäre. Zumindest im Bereich Homepages weiß man heute, daß dies nicht machbar ist. Politiker und Wirtschaft werfen gerne mit dem Wort Barrierefreiheit um sich, wissen aber meistens nicht, was das ist. In Berlin werden gar alle Bahnhöfe als barrierefrei bezeichnet, die Fahrstuhl oder Rampe haben. http://www.wl-barrierefrei.at/ zum Beispiel ist selbst nicht barrierefrei, die Startseite ist nicht in einfacher Sprache gehalten und mehrsprachig. Der andere Link ist noch viel schlimmer. Wenn jemand von sich selbst behauptet, barrierefrei zu sein, wird das auch gerne von der Presse und Politik aufgegriffen, es stimmt jedoch nur sehr selten. Wir sollten nicht zu freimütig diese Behauptung übernehmen. --Marcela
- Ich glaub es wäre sinnvoller, wenn du bemängeln könntest, was konkret fehlt - diesen Artikel oder diese Hauptseite find ich dazu (nach kurzrer Recherche). --Braveheart Welcome to Project Mayhem 14:17, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Das ist sicher gut und lobenswert. Aber Barrieren gibt es nicht nur für Rollstuhlfahrer. Blinde sind die zweite prominente Gruppe, an die jeder denkt. Aber Taubstumme, Lerngeschädigte, schwer Sehbehinderte, Prothesenträger .... da gibt es jede Menge Dinge mehr zu beachten. --Marcela
Außerdem gibt es da noch einen weiteren wichtigen Punkt welchen My Friend mit seiner Aussage "Damit sind alle Haltestellen barrierefrei erreichbar" einfach ignoriert: nämlich die Haltestellen ohne Bahnsteig, wo man direkt von der Fahrbahn aus in die Bahn steigt. Das sind dann trotz ULF immer noch 20 Zentimeter, für manche unüberwindbar. Mein entsprechender Edit wurde dann - trotz eindeutigem Kommentar von mir - von Gugerell revertiert] - garniert mit einem kreuzunnötigen Rachevorwurf! Ich bin zwar kein Wiener, aber etwas Ahnung von Straßenbahnen hab ich dann doch. Also bitte in Zukunft erst nachdenken, dann revertieren, Danke! Firobuz 19:49, 6. Sep. 2011 (CEST)--
Vorschläge
So, um nicht wieder einen Editwar zu produzieren, hier mal zwei konkrete Vorschläge was noch in den Artikel geschrieben wird:
- Statt "alle Haltestellen sind barrierefrei" schreiben wir "alle Haltestellen werden von Niederflurzügen angefahren"
- Statt der Prozentzahl schreiben wird zum Niederfluranteil "Es werden cirka die Hälfte aller Straßenbahnfahrten mit Niederflurfahrten durchgeführt"
Diese beiden Fakten sind durch den Einzelnachweis belegt. --My Friend FAQ 20:03, 6. Sep. 2011 (CEST)
- Also erstere Aussage ist eigentlich völlig unnötig, denn es heißt ja bereits "werden alle Linien gemischt mit Hoch- und Niederflurzügen betrieben". Das impliziert doch bereits das alle Haltestellen von Niederflurern angefahren werden, nicht wahr? Die zweite Aussage kann ich nicht so recht glauben, ich halte sie eher für eine unüberprüfbare Eigen-Werbeaussage der Wiener Linien. Zumal die Niederflurkurse ja auch nicht verbindlich im Fahrplan gekennzeichnet sind wie anderswo. Oder ketzerisch gefragt: wenn das Verhältnis 50:50 ist, warum gibt es dann deutlich mehr Hochflurer? Nur um sie im Depot vor sich hinrosten zu lassen und für den Einsatz auf der Linie 30? Sicher nicht! Wenn man sie nicht benötigen würde, hätte man sie doch längst ausgemustert. Firobuz 20:23, 6. Sep. 2011 (CEST)--
- Fast. Nicht jeder weiß, dass die Linie 30 parallel zur Linie 31 fährt. Man könnte also glauben dass Haltestellen an der Linie 30 nicht von Niederflurfahrzeugen angefahren werden.
- Also die prozentuelle Aufteilung ist ja unstrittig, habe ich auch schon oben geschrieben und mit den Wagenstandslisten belegt. Bei einem Verhältnis 56:44 kann man wohl kaum von "deutlich mehr Hochflurer" sprechen. Es ist schon so, dass bei den Ulfen geschaut wird, dass möglichst viele im Umlauf sind. Die Hochflurer kommen dann halt zur Stoßzeit als Verstärkung zum Einsatz, wo man alles rausschickt. Auf wiener linien - i.tip siehst du übrigens genau ob ein Fahrzeug Hoch- oder Niederfurig ist. Ich habe mir kurz einige Linien durchgeschaut, da ist mind. 50% Niederflur, auf einigen sogar mehr Ulfe. BTW: Es gibt wirklich auf einigen Linien eigene Ulf-Fahrpläne in den Stationen, zB auf der Linie 49, wo nur die Niederflurfahrzeuge eingezeichnet sind. An Haltestellen mit elektronischem Abfahrtsmonitor ist dies natürlich überflüssig, da dort ohnehin abwechseln der nächste Zug und der nächste Niederflurzug angezeigt werden. --My Friend FAQ 20:53, 6. Sep. 2011 (CEST)
- Das mit der Linie 30 lässt sich auch einfacher darstellen, zum Beispiel mit dem Halbsatz "die jedoch keine eigenen Haltestellen bedient". Aber meinetwegen, wenn der Satz (sinngemäß) heißt "alle Haltestellen werden von Niederflurwagen angefahren" hab ich da sicher nichts dagegen. Es ging mir nur um den Satz "alle Haltestellen barrierefrei" - das dies nicht der Fall ist hab ich ja bereits mehrfach erwähnt.
- Zu den Prozentzahlen, sie mögen zwar unter uns unstrittig sein, aber einen externen Beleg für die Zahl 44 haben wir immer noch nicht. Was Du gemacht hast, nämlich a) schreiben und mit b) belegen war jedenfalls ein absolutes no-go! Nämlich eine bewusste (!) Zitatfälschung, sowas geht hier gar nicht! Mit solchen Aktionen machst Du Dir hier keine Freunde und musst Dich nicht wundern, wenn man Dir genau auf die Finger schaut.
- Zum 50:50-Verhältnis: wenn man "in der Stoßzeit alles rausschickt", dann ist die 50:50-Aussage für die Stoßzeiten schonmal falsch. Also doch eine Werbeaussage, die nicht vollständig der Realität entspricht. Nämlich genau dann wenn die meisten Leute mit der Straßenbahn fahren... Firobuz 21:12, 6. Sep. 2011 (CEST)--
- Gut, den ersten Satz habe ich eingebaut.
- Nicht gut: Was redest du schon wieder für einen Mist? Wirfst mir "bewusste Zitatfälschung" vor? Geht's dir noch gut? Für eine Sekunde habe ich gedacht man kann mit dir vernünftig diskutieren ... Sei mir nicht böse aber muss man als WP-Autor immer alles auf dem Silbertablett serviert bekommen? Wenn ich weiß wievele Fahrzeuge es gibt und wieviele davon Niederflurfahrzeuge sind kann sich jeder der in Mathematik halbwegs akzeptabel abgeschnitten hat selbst ausrechnen was das für ein prozentuelles Verhältnis gibt. Und den Beleg für die Anzahl der Fahrzeuge gibt es ja.
- In irgendeiner Form gehört das Verhältnis aber in den Artikel. Es ist schließlich nicht "wurscht" ob das Verhältnis 20:80 oder 50:50 ist. Schon mit 28 Niederflurfahrzeugen könnte ich "auf allen Linien" Niederflurfahrzeuge verkehren lassen, halt nur eines pro Linie. Und für den Leser ist es relevant ob nun nur ein Hand voll Niederflurer, 50:50 oder mehr Nieder- als Hochflurer unterwegs sind. Deshalb gehört da Verhältnis in den Artikel eingebaut. In welcher Form ist mir egal. Ob nun als Prozentzahl oder als ca. Angabe (die Hälfte, wie es im ORF.at-Artikel steht) ist mir wurscht. Ich warte auf Vorschläge. --My Friend FAQ 21:24, 6. Sep. 2011 (CEST)
- Also wenn das hier keine astreine Quellenverletzung/Zitatfälschung war dann weiß ich auch nicht. Das ist einfach unehrlich und suggeriert Wissenschaftlichkeit wo keine ist. Ähnlich wie die Aktivitäten der IP 86.33.137.70. Jetzt wissen wir Dank dem Edit-war hier also auch wie die ganzen Behalten-Beiträge in der Löschdiskussion zu den Linien 5 und D entstanden sind. So nicht "Mein Freund". Firobuz 09:09, 7. Sep. 2011 (CEST)--
- Könnt ihr zwei das auch ohne persönliche Anwürfe diskutieren? Ich darf doch sehr darum bitten! Siechfred 09:52, 7. Sep. 2011 (CEST)
- Also wenn das hier keine astreine Quellenverletzung/Zitatfälschung war dann weiß ich auch nicht. Das ist einfach unehrlich und suggeriert Wissenschaftlichkeit wo keine ist. Ähnlich wie die Aktivitäten der IP 86.33.137.70. Jetzt wissen wir Dank dem Edit-war hier also auch wie die ganzen Behalten-Beiträge in der Löschdiskussion zu den Linien 5 und D entstanden sind. So nicht "Mein Freund". Firobuz 09:09, 7. Sep. 2011 (CEST)--
Ich denke die Vorschläge wurden bereits weiter oben eingebracht, sprich: den orf.at-Artikel plus der Presseaussendung der Wiener Linien als Quelle verwenden, die Barrierefreiheit bei Infrastruktur und den Fahrzeugen ansprechen sowie die Barrierefreiheit als Angabe der Wiener Linien kennzeichnen, da Ralf weiter oben zu Recht das Thema "Barrierefreiheit" deutlich weiter auslegt, als es die Wiener Linien tun (außer wir finden noch unabhängige Quellen, die die Infrastruktur der WL als barrierefrei kennzeichnen). --Braveheart Welcome to Project Mayhem 13:23, 7. Sep. 2011 (CEST)
@Firobuz: Der Artikel spricht davon, dass ca. jede zweite Straßenbahn als ULF angeboten wird. Ich habe, da ich ja die genaue Prozentzahl kenne, natürlich diese in den Artikel geschrieben. Wir haben ja schon oben besprochen, dass man schlecht 6 Einzelnachweise einbauen kann, daher habe ich einen anderen Einzelnachweis gesucht - und gefunden. Da steht zwar auch keine genaue Prozentzahl aber immerhin dass ca. die hälfte der Fahrzeuge Ulfs sind. 44% sind auch ca. die Hälfte, da mir aber bewusst war dass möglicherweise Leute wie du daherkommen und daran etwas auszusetzen haben, habe ich EXTRA im Kommentarfeld hineingeschrieben, dass man gerne auf die Formulierung wie im Artikel ausbessern kann, wenn man meine Formulierung als nicht exakt genug betrachtet! Ich für meinen Teil habe mich jedoch für die genaue Prozentzahl entschieden. Wieso sollte ich die genaue Zahl nicht reinschreiben wenn sie mir bekannt ist? Nur weil ich keinen Einzelnachweise bei der Hand habe der die genaue Prozentzahl nennt? Deine IP-Vorwürfe sind doch albern! Ich könnte dir genau vorwerfen, dass sich hinter der IP welche den Löschantrag auf den Artikel zur Straßenbahnlinie 5 gestellt hat von dir genutzt wurde! Auch einige Beiträge von Benutzern/Diskussionssocken und IP's welche sich in den LD's für das Löschen aussprachen trugen deine Handschrift. Wer im Glashaus sitzt sollte also nicht mit Steinen werfen. --My Friend FAQ 18:19, 7. Sep. 2011 (CEST)
@Braveheart: Schau dir mal meine Änderung an, und bessere mich nötigenfalls aus. --My Friend FAQ 18:27, 7. Sep. 2011 (CEST)
- Inhaltlich kann ich jetzt keinen Fehler feststellen - andere Stimmen dazu? Der Satz zu den Haltestellen gehört vielleicht noch in den Abschnitt "Liniennetz", da er mit dem Fuhrpark kaum was zu tun hat. --Braveheart Welcome to Project Mayhem 19:45, 7. Sep. 2011 (CEST)
Daten der Einleitung
Hier die Betriebsangaben 2010. Kann mir jemand die Bezeichnungen Betriebslänge und Baulänge erklären? Ich habe das Gefühl, diese Angaben werden einfach übernommen, ohne zu verstehen, was die eigentlich bedeuten. Übrigens ist die Angabe "leicht gesunkene Linienlänge von 214,9 km" ohne weitere Angaben ziemlich dehnbar. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 09:58, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Nein, wir können dir diese Bezeichnungen nicht erklären. Aber versuch ruhig weiterhin, den Rest der Community zu beschäftigen ... --Gugerell 10:52, 8. Sep. 2011 (CEST)
Doch, können wir:
Baulänge: Länge der gebauten Strecke ("von Prellbock bis Prellbock").
Betriebslänge: Länge der betrieblich genutzten Strecke.
Gleislänge: Länge der Gleisanlagen.
Linienlänge: Summe der einzelnen Linienlängen.
--My Friend FAQ 18:57, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Und Du willst uns jetzt wirklich erzählen, dass 3,5 Kilometer gebaute Strecke gar nicht genutzt werden? Dann kannst Du uns ja sicher auch darlegen, wo um alles in der Welt sich diese Phantomgleise denn befinden. Wirklich interessant als Kennwert ist eigentlich nur die Streckenlänge, wobei hier nicht klar wird welches diese nun ist. Die Gleislänge wäre auch noch wichtig, wird aber gleich gar nicht erwähnt. Alles in allem jedenfalls eine merkwürdige Betrachtung, die so nicht üblich ist (um nicht zu sagen falsch). Firobuz 20:47, 8. Sep. 2011 (CEST)--
- Kannst du eigentlich sonst etwas als jeden Beitrag von mir kritisieren? Mit dieser Aussage hast du dich entgültig entlarvt, dass du nur Streit suchst und an keiner vernünfgigen Diskussion interessiert bist.
- Knergy wollte eine Erklärung - ich habe sie geliefert. Basta. Wenn dir diese Definition nicht gefällt dann Pech gehabt. Diese Definition habe ich mir nicht ausgedacht, daher werde ich mich nicht weiter dazu äußern. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal Fresse halten! --My Friend FAQ 20:59, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Nun ob Du es glaubst oder nicht, aber mir ist genau das auch schon negativ aufgefallen, nur hab ich eben auch noch ein paar andere Baustellen hier. Aber wenn es jemanden anderen auffällt gebe ich dann doch lieber meine Meinung dazu. Ansonsten vielen Dank für deinen überaus sachlichen Beitrag, nur geb ich das Dieter Nuhr-Zitat mal besser an dich zurück. Wenn du nämlich Ahnung hättest, würdest du die offensichtliche Diskrepanz aufklären, nur offensichtlich weißt du selbst nicht um was es da genau geht. Und nein ich will keinen Streit, ich wehre mich nur vehement gegen miese Artikel und Theoriefindung. Firobuz 21:04, 8. Sep. 2011 (CEST)--
- Nochmals zum Mitschreiben: Knergy wollte eine Erklärung, ich habe sie geliefert! Diese Definition stammt nicht von mir, sondern aus der Fanpage der Wiener Linien. Leider ist diese derzeit wegen Übersiedlung offline, daher kann ich den Link zu diesem Beitrag nur als Cache anbieten. Und nun hör endlich auf mir permanent irgendwelche Sachen vorzuwerfen. Es steht dir frei eine andere Definition von Betriebs- und Baulänge zu posten, wenn du Ahnung von dieser Materie hast. Offenbar hast du keine Ahnung, diffamierst aber andere Benutzer welche hier sachlich mitarbeiten. --My Friend FAQ 21:13, 8. Sep. 2011 (CEST)
- Nun ob Du es glaubst oder nicht, aber mir ist genau das auch schon negativ aufgefallen, nur hab ich eben auch noch ein paar andere Baustellen hier. Aber wenn es jemanden anderen auffällt gebe ich dann doch lieber meine Meinung dazu. Ansonsten vielen Dank für deinen überaus sachlichen Beitrag, nur geb ich das Dieter Nuhr-Zitat mal besser an dich zurück. Wenn du nämlich Ahnung hättest, würdest du die offensichtliche Diskrepanz aufklären, nur offensichtlich weißt du selbst nicht um was es da genau geht. Und nein ich will keinen Streit, ich wehre mich nur vehement gegen miese Artikel und Theoriefindung. Firobuz 21:04, 8. Sep. 2011 (CEST)--
- Ich bin mir bei den Bezeichnungen unsicher. Interessant sind eigentlich nur Streckenlänge, Linienlänge und Gesamtgleislänge. Gesamtgleislänge und Linienlänge sind eindeutig. Unklar ist die Streckenlänge. Die Betriebslänge ist sicher nicht die Länge der tatsächlich genutzen Strecke, denn wieviel der vorhandenen Streckenlänge wirklich genutzt werden, kann die Straßenbahngesellschaft nichtmal selber sagen, weil das im Laufe des Jahres erheblich variiert. Wenn die Betriebslänge jedoch die Länge der zugelassenen Strecke ist, kann man sich die restlichen 3 km schenken. Wenn ich jetzt in Wien irgendwo noch 500 m Gleis anschweiße, wird davon die Streckenlänge nicht um 500 m länger, denn die 500 m haben keine entsprechende Zulassung. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 11:32, 9. Sep. 2011 (CEST)
- Ich werde den Einleitungssatz jetzt entsprechend ändern, da es für Bau- und Betriebslänge anscheinend keine allgemeingültige Definition gibt. Ein Link auf etwas nicht reputables mit dem Inhalt "wir denken, aber können nichts beweisen" reicht leider nicht aus. Erst recht nicht, wenn die Linienlänge 215 km betragen soll, die Betriebslänge für die jeweiligen Strecken aber bloß 40 km weniger, obwohl an zahlreichen Stellen drei, vier oder fünf Linien parallel verlaufen. Demzufolge müsste es deutlich weniger Streckenlänge sein. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 10:46, 19. Sep. 2011 (CEST)
Euch fällt auf, dass ihr wissentlich referenzierte Angaben des Betreibers abändert? --Liberaler Humanist 14:12, 19. Sep. 2011 (CEST)
- Um das geht es doch. Es wird irgendein Quatsch in den Artikel geschrieben; dann müssen sich die übrigen Autoren mühevoll plagen, den Unfug wieder loszuwerden. Und dann wird sofort die nächste Baustelle aufgemacht. So machen das Knergy und Firobuz rund um die Uhr. --Gugerell 14:35, 19. Sep. 2011 (CEST)
- Den krassen Unterschied zwischen dieser Karte mit allen Linien und der angegebenen Betriebslänge ("von Prellbock bis Prellbock") hat bisher auch nur niemand ansatzweise hinterfragt. Bei so vielen auf gleichen Strecken verlaufenden Linien ist die Streckenlänge (ganz egal ob die Wiener Linien nun die Betriebs- oder Baulänge als die Streckenlänge ansehen) nur 40 km geringer? Und etablierte Definitionen für die Begriffe Betriebs-/Baulänge hat auch noch niemand gefunden. Ein verlinkter Forumsbeitrag mit "wir denken" reicht da nicht aus. -- Knergy (Diskussion; Beiträge) 16:14, 19. Sep. 2011 (CEST)
Direktionslinie
@ MyFriend: Auch wenn Du es nicht glaubst, die Direktionslinie geht entlang des Straßenzugs Praterstraße - Lasallestraße - Wagramer Straße, das hat nichts mit der Linie 21 zu tun. "Links" der Direktionslinie beginnt der Sektor I. Und wenn Du mir die "Direktionslinie" auf Praterstraße - Austellungsstraße ausbesserst, ist das simpel und einfach falsch, es fuhr zwar dort der 21er (wie hätte man den sonst nennen sollen, auch wenn er die Direktionslinie verläßt), es war aber trotzdem nicht die Direktionslinie! Laß das Wort weg, und es paßt. Luki32 12:06, 22. Dez. 2011 (CET)
- Das ist mir neu und würde auch überhaupt keinen Sinn ergeben. Die Nummerierung der Straßenbahnstrecken beginnt mit den Radiallinien bei 21, und dass ist die Achse Praterstraße–Ausstellungsstraße. Von dort geht es im Kreis gegen den Uhrzeigersinn. Wäre die Achse Praterstraße-Lassalleestraße die Direktionslinie so müsste der "21er" eine "80er"-Nummer haben.
- Siehe auch: Der Standard: Das Nummernsystem der Wiener Straßenbahn Den Rundlinien, die die Stadt in verschiedenen Radien abschnittsweise kreisförmig umfahren, wurde die Nummerngruppe 1 bis 20 zugeteilt. Radiallinien, die stadtein- bzw. stadtauswärts fahren, wurden - mit der Nummer 21 bei der Ausstellungsstraße beginnend - gegen den Uhrzeigersinn bis 82 bezeichnet. --My Friend FAQ 18:15, 22. Dez. 2011 (CET)
- Da Strecke 21 durch die Ausstellungsstraße führt, Strecke 22 laut Krobot / Slezak / Sternhart durch die Lassallestraße, erscheint die Annahme, die Direktionslinie habe durch die Lassallestraße geführt, wenig sinnvoll. Der Verband der Eisenbahnfreunde, der sich schon in den 1960er Jahren mit der Geschichte der Wiener Straßenbahn befasst hat, nennt hier als Direktionslinie die Achse Praterstraße - Ausstellungsstraße. --Wolfgang J. Kraus 19:31, 22. Dez. 2011 (CET)
- Ihr müßt mir das nicht glauben, es ist mir im Prinzip auch egal, aber auch die Autoren von älteren Strasßenbahnbüchern haben sich schon geirrt. Aber schaut einfach einmal, wodurch der Sektor I begrenzt wird, es ist sicher nicht die Ausstellungsstraße. Es gibt übrigens bei der Wiener Straßenbahn keine Streckennummern, sondern nur Markierungsvorschriften und Linienbezeichnungen. Luki32 21:14, 22. Dez. 2011 (CET)
- Da Strecke 21 durch die Ausstellungsstraße führt, Strecke 22 laut Krobot / Slezak / Sternhart durch die Lassallestraße, erscheint die Annahme, die Direktionslinie habe durch die Lassallestraße geführt, wenig sinnvoll. Der Verband der Eisenbahnfreunde, der sich schon in den 1960er Jahren mit der Geschichte der Wiener Straßenbahn befasst hat, nennt hier als Direktionslinie die Achse Praterstraße - Ausstellungsstraße. --Wolfgang J. Kraus 19:31, 22. Dez. 2011 (CET)
- schaut einfach einmal, wodurch der Sektor I begrenzt wird - Gerne, wenn du uns verräts von man das nachschauen kann ...
- Wie auch immer, man kann ja das "Direktionslinie" im Zweifelsfall rausnehmen und nur schreiben Ausgehend von der Achse Praterstraße – Ausstellungsstraße, aber bisher wurden nur Quellen genannt welche für die Direktionslinie Praterstraße–Ausstellungsstraße sprechen. --My Friend FAQ 06:16, 23. Dez. 2011 (CET)
- Schau z.B. in den Lehrbehelf "Verkehrsnetz und Linienführung" aus 1960, dort steht: Sektor III (Direktionslinie) ab Schwedenplatz-Schwedenbrücke-Praterstraße-Praterstern-Lasallestraße-Reichsbrücke-Wagramer Straße; Sektor II ab Kärntner Ring [...] Luki32 15:49, 4. Jan. 2012 (CET)
- Und wo kann man in diesen Lehrbehelf Einsicht nehmen? --My Friend FAQ 19:13, 4. Jan. 2012 (CET)
- Ich kann Dir da leider nur sagen, man muß ihn haben oder jemanden kennen, der ihn hat. Aber trotzdem ist es ein offizieller Lehrbehelf der Wiener Straßenbahn und die werden wohl wissen, wo ihre Direktionslinie verläuft (das ist zumindest meine Meinung). Luki32 13:38, 5. Jan. 2012 (CET)
- Sehr aufschlussreich ... --My Friend FAQ 14:05, 5. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe diesen Lehrbehelf auch nicht, also habe ich jemanden gescht, der ihn hat. Ich weiß nicht, was ich Dir da "Aufschlußreiches" posten soll. Außerdem paßt Dir die Antwort so und so nicht... Luki32 12:11, 10. Jan. 2012 (CET)
- Hier zählen nur nachvollziehbare Quellen, kein interner Lehrbehelf den niemand hat und keiner Einsicht nehmen kann. --My Friend FAQ 12:40, 10. Jan. 2012 (CET)
- Es ist ja nicht so, dass niemand diesen Lehrbehelf hat und auch nicht so, dass niemand in diesen Einsicht nehmen kann (wäre ja blöd). Der Personenkreis ist zwar eingeschränkt, aber das ist ja bei einigen Quellen so. Andere Quellen wird es in diesem Fall nicht geben, weil der Begriff Direktionslinie und dessen Definition ja nur betriebsintern verwendet wird/wurde, auch wenn er in Form des Linien- und damaligen Tarifschemas Auswirkungen nach außen und daher Eingang in die einschläge Literatur und in die Wikipedia gefunden hat.--Schaffnerlos 12:52, 10. Jan. 2012 (CET)
- Es kann aber leider keiner von uns hier eine Quelle vorlegen die eindeutig aussagt welchen Verlauf die Direktionslinie hat. Mit der derzeitigen Formulierung sollte es aber eh passen. --My Friend FAQ 13:20, 10. Jan. 2012 (CET)
- Sorry, aber der Begriff "Direktionslinie" ist ein interner Begriff der Wiener Verkehrsbetriebe, also wo soll man sonst nachschauen, wenn nicht in einem Druckwerk genau von denen? Wenn ein interner Lehrbehelf, also ein Druckwerk der Wiener Verkehrsbetriebe, für Dich da nicht ausagekräftig und nachvollziehbar ist, will ich dem auch nichts mehr hinzufügen. Luki32 08:56, 11. Jan. 2012 (CET)
- Leg es vor und gut ist. Nur zu behaupten es stehe dort und da ohne dass es jemand nachprüfen kann ist leider zu wenig. --My Friend FAQ 11:49, 11. Jan. 2012 (CET)
- OK, ich gebe auf! Glaub', was Du willst, ich wollte Fehler ausbessern, Du bist anderer Meinung und der Chef hier, steht halt ein Schmarrn im Wiki (wäre ja nicht das erste Mal), mir kanns egal sein, ich weiß ja was stimmt bzw. weiß, wo man nachschauen kann. Schade nur für die, die das als Nachschlagewerk verwenden. Luki32 08:27, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich glaube gar nichts und bin auch nicht der Chef hier. Aber man kann in der Wikipedia nicht einfach ein Behauptung aufstellen ohne diese auch nur irgendwie belegen zu können. --My Friend FAQ 10:37, 13. Jan. 2012 (CET)
- Wahrscheinlich glaubst es jetzt auch nicht, aber jetzt ist es mir dann wirklich egal: http://www.tramwayforum.at/index.php?topic=2025.msg35255#msg35255 Luki32 11:13, 18. Jan. 2012 (CET)
- Warum sollte ich es nicht glauben? Das ist zB ein Beleg, was ich die ganze Zeit fordere. Bis dato hast du nichts vorgelegt, mit diesem Beleg kannst du es meiner Meinung nach ändern. --My Friend FAQ 11:29, 18. Jan. 2012 (CET)
- Wahrscheinlich glaubst es jetzt auch nicht, aber jetzt ist es mir dann wirklich egal: http://www.tramwayforum.at/index.php?topic=2025.msg35255#msg35255 Luki32 11:13, 18. Jan. 2012 (CET)
- Ich glaube gar nichts und bin auch nicht der Chef hier. Aber man kann in der Wikipedia nicht einfach ein Behauptung aufstellen ohne diese auch nur irgendwie belegen zu können. --My Friend FAQ 10:37, 13. Jan. 2012 (CET)
- OK, ich gebe auf! Glaub', was Du willst, ich wollte Fehler ausbessern, Du bist anderer Meinung und der Chef hier, steht halt ein Schmarrn im Wiki (wäre ja nicht das erste Mal), mir kanns egal sein, ich weiß ja was stimmt bzw. weiß, wo man nachschauen kann. Schade nur für die, die das als Nachschlagewerk verwenden. Luki32 08:27, 13. Jan. 2012 (CET)
- Leg es vor und gut ist. Nur zu behaupten es stehe dort und da ohne dass es jemand nachprüfen kann ist leider zu wenig. --My Friend FAQ 11:49, 11. Jan. 2012 (CET)
- Es ist ja nicht so, dass niemand diesen Lehrbehelf hat und auch nicht so, dass niemand in diesen Einsicht nehmen kann (wäre ja blöd). Der Personenkreis ist zwar eingeschränkt, aber das ist ja bei einigen Quellen so. Andere Quellen wird es in diesem Fall nicht geben, weil der Begriff Direktionslinie und dessen Definition ja nur betriebsintern verwendet wird/wurde, auch wenn er in Form des Linien- und damaligen Tarifschemas Auswirkungen nach außen und daher Eingang in die einschläge Literatur und in die Wikipedia gefunden hat.--Schaffnerlos 12:52, 10. Jan. 2012 (CET)
- Hier zählen nur nachvollziehbare Quellen, kein interner Lehrbehelf den niemand hat und keiner Einsicht nehmen kann. --My Friend FAQ 12:40, 10. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe diesen Lehrbehelf auch nicht, also habe ich jemanden gescht, der ihn hat. Ich weiß nicht, was ich Dir da "Aufschlußreiches" posten soll. Außerdem paßt Dir die Antwort so und so nicht... Luki32 12:11, 10. Jan. 2012 (CET)
- Sehr aufschlussreich ... --My Friend FAQ 14:05, 5. Jan. 2012 (CET)
- Ich kann Dir da leider nur sagen, man muß ihn haben oder jemanden kennen, der ihn hat. Aber trotzdem ist es ein offizieller Lehrbehelf der Wiener Straßenbahn und die werden wohl wissen, wo ihre Direktionslinie verläuft (das ist zumindest meine Meinung). Luki32 13:38, 5. Jan. 2012 (CET)
- Und wo kann man in diesen Lehrbehelf Einsicht nehmen? --My Friend FAQ 19:13, 4. Jan. 2012 (CET)
- Schau z.B. in den Lehrbehelf "Verkehrsnetz und Linienführung" aus 1960, dort steht: Sektor III (Direktionslinie) ab Schwedenplatz-Schwedenbrücke-Praterstraße-Praterstern-Lasallestraße-Reichsbrücke-Wagramer Straße; Sektor II ab Kärntner Ring [...] Luki32 15:49, 4. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe den Artikel vorerst neutral formuliert, also nur Achse Praterstraße belassen. Das schließt beide Varianten (Ausstellungsstraße und Lassallestraße) mit ein. Meines Wissens nach ging die Direktionslinie über die Lassallestraße. Die Bezeichnung der Linien A bzw. 21 ist insoferne stimmig, weil diese ja zunächst der Direktionslinie durch die Praterstraße folgen und erst dann abzweigen. Außerdem hätten ja sonst Linien wie B und 24 auch andere Bezeichnungen erhalten müssen, da sie von dieser Achse nach rechts abzweigen. Dass sich ein Fehler in der Literatur fortpflanzt, wäre ja nichts Neues. Gnade Gott, wenn etwa die Fink-Bücher einmal solche Literaturbelege werden, aus denen zitiert wird. BTW: Wieso heißt es eigentlich Direktionslinie? --Schaffnerlos 09:24, 23. Dez. 2011 (CET)
- Auch in diesem PDF (funktioniert bei mir nur in der Schnellansicht, dort auf Seite 9, letzter Absatz scrollen) wird als Magistrale (=Direktionslinie) nur die Praterstraße angegeben. --Invisigoth67 (Disk.) 13:54, 23. Dez. 2011 (CET)
- Man kann Ausstellungsstraße-Praterstraße wohl kaum als "Achse" bezeichnen, da diese einen Knick hat. Hingegen ist Wagramerstraße-Lasallestraße-Praterstraße eine lange, geradlinige Achse, die von Kagran aus direkt zum Stephansdom führt. Es war wohl schon zu Zeiten so geplant worden, als auf der Ausstellungsstraße noch die Linien A und Ak fuhren (gut, die könnten auch schon damals die interne Bezeichnung 21 geführt haben, wohl weil diese Linie dann direkt durch die Praterstraße fuhr, später übersprang sie sogar die Achse). --Aurelius Marcus 19:01, 4. Jan. 2012 (CET)
- Es handelt sich hier ja nicht um eine geometrische Achse. Die Südbahn ist auch nicht kerzengerade und trotzdem die Achse in den Süden. --My Friend FAQ 19:13, 4. Jan. 2012 (CET)
- Die Strecke durch die Ausstellungsstraße hatte seit Einführung dieses Systems die Streckennummer 21. Der 21er fuhr von 1907 bis in die 1970er Jahre zumeist Praterstern–Elderschplatz, die A-Linien hatten seit 1907 viele Jahrzehnte lang Elderschplatz als Endstation. A, Ak und 21 fuhren also gleichzeitig! --Wolfgang J. Kraus 21:22, 4. Jan. 2012 (CET)
- Es gab und gibt bei der Wiener Straßenbahn keine Streckennummern, sondern nur Liniennummern und Markierungen. Daß entlang Praterstraße-Ausstellungsstraße 21 markiert wurde (und der 21er in der Ausstellungsstraße fuhr), ist richtig, hat aber nichts mit der Direktionslinie zu tun. Luki32 13:38, 5. Jan. 2012 (CET)
- Die Strecke durch die Ausstellungsstraße hatte seit Einführung dieses Systems die Streckennummer 21. Der 21er fuhr von 1907 bis in die 1970er Jahre zumeist Praterstern–Elderschplatz, die A-Linien hatten seit 1907 viele Jahrzehnte lang Elderschplatz als Endstation. A, Ak und 21 fuhren also gleichzeitig! --Wolfgang J. Kraus 21:22, 4. Jan. 2012 (CET)
- Es handelt sich hier ja nicht um eine geometrische Achse. Die Südbahn ist auch nicht kerzengerade und trotzdem die Achse in den Süden. --My Friend FAQ 19:13, 4. Jan. 2012 (CET)
- Man kann Ausstellungsstraße-Praterstraße wohl kaum als "Achse" bezeichnen, da diese einen Knick hat. Hingegen ist Wagramerstraße-Lasallestraße-Praterstraße eine lange, geradlinige Achse, die von Kagran aus direkt zum Stephansdom führt. Es war wohl schon zu Zeiten so geplant worden, als auf der Ausstellungsstraße noch die Linien A und Ak fuhren (gut, die könnten auch schon damals die interne Bezeichnung 21 geführt haben, wohl weil diese Linie dann direkt durch die Praterstraße fuhr, später übersprang sie sogar die Achse). --Aurelius Marcus 19:01, 4. Jan. 2012 (CET)
Diese Behauptung widerspricht zwei Standardwerken zur Wiener Straßenbahn, die Streckenbezeichnungen und Liniensignale deutlich trennen: Krobot / Slezak / Sternhart, Wien 1972, und Helmut Portele, Wien 2009. --Wolfgang J. Kraus 13:59, 5. Jan. 2012 (CET)
- Da ist das oben von mit erwähnte Problem mit der Literatur schon wieder. Es gab und gibt meines Wissens bei den Verkehrsbetrieben keine Streckennummern (mit Ausnahme bei der Oberbauabteilung, die aber nur ein ähnliches System verwendet). Ich weiß nicht wo diese Streckennummern herkommen, vielleicht eh von Slezak, damit die Linienlisten einfacher geführt werden konnten. Ein Indiz: Als die Wiener Linien vor einigen Jahren ihre Fahrleitungsmasten kennzeichneten, verwendeten sie die Liniennummern. Deshalb steht auf den Masten entlang der "Strecke 29" auch überall "- N -" angeschrieben und nicht "- 29 -". --Schaffnerlos 15:08, 5. Jan. 2012 (CET)
Rechtschreibung
Warum werden die Haltestellen "Nußdorf", "Schloß Belvedere", "Schloß Hetzendorf" noch immer in alter Rechtschreibung bezeichnet? Bei den U1-Modernisierungs-Foldern, die dieses Jahr herausgegeben wurden, heißt es auch noch "Schloß Belvedere". Heißt das, die Wiener Linien haben gar nicht die Absicht, das umzubenennen??? Danke für die Auskunft.
- Für die korrekten Schreibweisen gelten die Grundsätze der Wiener Nomenklaturkommission in der Version von 1999, siehe auch hier. Es ist also seit 1999 die neue deutsche Rechtschreibung anzuwenden. Allerdings sind 13 Jahre eine viel zu kurze Zeit für Wiener Magistratsbeamte, sie haben die Regelung bis heute immer noch nicht umgesetzt. Der Wiener Magistrat steht nun einmal nicht im Ruf hoher Effizienz und Geschwindigkeit. Und die Wiener Linien machen es sich einfach und verweisen auf die amtlichen Straßennamen des Magistrats, auch wenn diese überholt sind. --Peter Gugerell 21:09, 2. Aug. 2012 (CEST)
Aufzählung von Straßenbahnbetrieben die nach Wien eröffnet wurden
Welchen Sinn macht es, im Unterkapitel Straßenbahn Wien#Die Pferdestraßenbahn diverse Straßenbahnbetriebe aufzuzählen, die später eröffnet wurden. Interessant ist hierbei nämlich nur die Info, dass Wien die erste Straßenbahn-Stadt in Österreich-Ungarn war. Der Rest ist verzichtbar. Zumal es ziemlich POV ist, die Aufzählung ausgerechnet 1880 enden zu lassen. Denn auch danach wurden in Österreich-Ungarn noch zahlreiche Netze eröffnet. Übrigens ist die Aufzählung auch noch falsch, denn 1866 gab es weder ein Budapest noch eine Straßenbahn Budapest. Fakt ist, dass Pest 1866 und Buda 1868 jeweils ihre eigene Straßenbahn erhielten. Erst später wurden Stadt bzw. Straßenbahn vereinigt. Wenn hier kein sinnvolles Argument kommt warum diese Aufzählung unbedingt sein muss, werde ich sie erneut löschen.
Gleiches gilt für den Satz "Durch die sozialen Verhältnisse und die Arbeitsbedingungen kam es in dieser Zeit immer wieder zu Arbeitskämpfen." Was hat denn diese allgemeine Feststellung (die ja sicher nicht falsch ist) konkret mit der Straßenbahn zu tun? Falls es um Arbeitskämpfe der Straßenbahnfahrer konkret geht, müsste dies jedenfalls explizit erwähnt und am besten auch belegt werden. Firobuz (Diskussion) 09:01, 20. Aug. 2012 (CEST)--
- Weil es für den Leser natürlich interessant ist zu erfahren, welche Straßenbahnbetriebe als 2. und 3. eröffnet wurden, wenn Wien der 1. war. Es steht ja auch im Artikel Wien besitzt nach Melbourne, St. Petersburg, Berlin und Moskau das fünftgrößte Straßenbahnnetz weltweit. Hier wird also auch erwähnt, welche Städte vor Wien liegen. Wenn Daten nicht stimmen dan bessere sie doch aus, aber lösche nicht immer den Absatz!
- Zu den Arbeitskämpfen: Das ist ein in sich geschlossener Absatz. Weshalb du ausgerechnet den letzten Satz streichen willst ist mir schleierhaft. Genauso gut könnte man den ersten oder zweiten Satz streichen, um den Absatz unverständlich zu machen. Durch deine Löschaktionen werden die Artikel nicht mehr lesbar. --My Friend FAQ 09:31, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Betriebe, die zeitlich vor Wien erföffnet wurden, mag ja noch sinnvoll sein, warum aber die nachfolgenden? Wobei hier allerdings auch zeitlich ein Ranking ausreichen würde (sofern man das zu dieser Zeit noch angeben kann). Der Vergleich mit den größten Netzen hinkt übrigens, es werden ja schließlich auch die Netze angegeben, die größer sind als Wien, nicht aber die zehn nächst kleineren. -- Platte ∪∩∨∃∪ 11:14, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Gegenfrage, warum nicht? Ob vorher oder nachher spielt doch keine Rolle. Ich finde es informativ und leserfreundlich aufzulisten, welche Straßenbahnbetriebe es in der Monarchie neben Wien noch gegeben hat. Sonst müsste sich der Leser diese Informationen mühsam aus verschiedensten Artikeln zusammensuchen. --My Friend FAQ 11:26, 20. Aug. 2012 (CEST)
- "Vorher" lässt sich zeitlich wenigstens begrenzen (in diesem Fall 1832), so dass man auch eine begrenzte Anzahl an Netzen für diesen Zeitraum angegeben kann. "Nachher" kann im Grunde alles bis einschließlich heute und darüber hinaus heißen. Vllt. würde es genügen, wenn man sich auf einen engeren Zeitraum beschränkt und zum Vergleich auch kurz zuvor eröffnete Netze mit einbezieht, etwa im Deutschen Bund... -- Platte ∪∩∨∃∪ 12:38, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Ich glaube da wurde gar keine zeitliche Grenze gezogen, sondern einfach alle Straßenbahnbetriebe in der Monarchie aufgezählt. Oder gab es noch in anderen Städten welche die später eröffnet wurden? --My Friend FAQ 12:50, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Salzburg oder Innsbruck wären da zu nennen. -- Platte ∪∩∨∃∪ 14:13, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Ok, ich hab mal die nach 1870 rausgenommen, besser so? --My Friend FAQ 14:17, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Joa, mir passt das so. -- Platte ∪∩∨∃∪ 16:42, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Ich persönlich fände übrigens die vorher eröffneten Betriebe auch interessanter respektive aussagekräftiger, da schließe ich mich Platte an. Allerdings sind das recht viele: New York (1832), Montbrison (1839), Paris (1853), Boston (1856), Havanna und Santiago de Chile (1858), Rio de Janeiro (1859), Alexandria und Birkenhead (1860), London und Sydney (1861), Genf (1862), Kapstadt, Kopenhagen und Valparaíso (1863), Berlin (Juni 1865). Eventuell könnte man die außer-europäischen streichen, dann wäre Wien die achte Straßenbahn Europas. Der Satz mit den "sozialen Verhältnissen, Arbeitsbedingungen und Arbeitskämpfen" steht übrigens immer noch völlig zusammenhanglos (und unbelegt) da. Firobuz (Diskussion) 19:44, 20. Aug. 2012 (CEST)--
- @Arbeitskämpfe: Ich verstehe wirklich nicht, was dich an diesem einen Satz so stört. Durch die harten Bedingungen schlossen sich alle Straßenbahnfirmen zur Wiener Tramwaygesellschaft zusammen und wegen der harten Arbeitsbedingungen gab es eben Arbeitskämpfe. Passt doch alles zusammen. Würde man den letzten Satz streichen ist der gesamte Absatz nicht mehr vollständig bzw. verständlich. --My Friend FAQ 09:17, 21. Aug. 2012 (CEST)
- Ich persönlich fände übrigens die vorher eröffneten Betriebe auch interessanter respektive aussagekräftiger, da schließe ich mich Platte an. Allerdings sind das recht viele: New York (1832), Montbrison (1839), Paris (1853), Boston (1856), Havanna und Santiago de Chile (1858), Rio de Janeiro (1859), Alexandria und Birkenhead (1860), London und Sydney (1861), Genf (1862), Kapstadt, Kopenhagen und Valparaíso (1863), Berlin (Juni 1865). Eventuell könnte man die außer-europäischen streichen, dann wäre Wien die achte Straßenbahn Europas. Der Satz mit den "sozialen Verhältnissen, Arbeitsbedingungen und Arbeitskämpfen" steht übrigens immer noch völlig zusammenhanglos (und unbelegt) da. Firobuz (Diskussion) 19:44, 20. Aug. 2012 (CEST)--
- Joa, mir passt das so. -- Platte ∪∩∨∃∪ 16:42, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Ok, ich hab mal die nach 1870 rausgenommen, besser so? --My Friend FAQ 14:17, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Salzburg oder Innsbruck wären da zu nennen. -- Platte ∪∩∨∃∪ 14:13, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Ich glaube da wurde gar keine zeitliche Grenze gezogen, sondern einfach alle Straßenbahnbetriebe in der Monarchie aufgezählt. Oder gab es noch in anderen Städten welche die später eröffnet wurden? --My Friend FAQ 12:50, 20. Aug. 2012 (CEST)
- "Vorher" lässt sich zeitlich wenigstens begrenzen (in diesem Fall 1832), so dass man auch eine begrenzte Anzahl an Netzen für diesen Zeitraum angegeben kann. "Nachher" kann im Grunde alles bis einschließlich heute und darüber hinaus heißen. Vllt. würde es genügen, wenn man sich auf einen engeren Zeitraum beschränkt und zum Vergleich auch kurz zuvor eröffnete Netze mit einbezieht, etwa im Deutschen Bund... -- Platte ∪∩∨∃∪ 12:38, 20. Aug. 2012 (CEST)
- Gegenfrage, warum nicht? Ob vorher oder nachher spielt doch keine Rolle. Ich finde es informativ und leserfreundlich aufzulisten, welche Straßenbahnbetriebe es in der Monarchie neben Wien noch gegeben hat. Sonst müsste sich der Leser diese Informationen mühsam aus verschiedensten Artikeln zusammensuchen. --My Friend FAQ 11:26, 20. Aug. 2012 (CEST)