Zum Inhalt springen

Bayerisches Oberland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. November 2005 um 11:00 Uhr durch 84.153.75.80 (Diskussion). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.

Als bayerisches Oberland werden die randalpinen Hügelgebiete Oberbayerns westlich des Inns bezeichnet. Es erstreckt sich über die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Kreis München, Landsberg am Lech, Starnberg, Weilheim-Schongau. Im Gegensatz dazu steht das Unterland, welches sich weiter nördlich (etwa ab München) anschließt und den Bereich östlich des Inns bis zur österreichischen Grenze mit umfasst. Die Bezeichnung der Region um den Chiemsee als Unterland ist heute allerdings kaum noch gebräuchlich und wurde im Lauf der Zeit durch Chiemgau ersetzt.