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Benutzer Diskussion:Alfred Grudszus

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Beiträge/chronologisch

Einkommensteuergesetz (Deutschland) Danke für Deine derzeitige Arbeit. Sieht deutlich besser aus, als was ich da so gemacht hatte. --Pelz 22:19, 11. Jul 2005 (CEST)

Versionshistorie

Hallo Alfred Grudszus, zufällig stolpere ich auf Ihren Beitrag auf Benutzer Diskussion:Uwe Gille. Dazu meine Hinweise:

  • Derzeit werden in der Historie manchmal Beiträge in der falschen Reihenfolge angezeigt. Ich habe das vor einiger Zeit bereits an die Entwickler gemeldet (Bugzilla: Bug 2817: Versionsgeschichte nicht komplett)
  • Im Artikel Jan Ullrich hat Benutzer Gille überhaupt nicht editiert (jedenfalls nicht nach dem 12.April 2005). Insowfern verstehe ich Ihre Vorwürfe an Benutzer Gille nicht.

-- tsor 12:36, 24. Jul 2005 (CEST)

Hallo Tsor,
zunächst mal danke für Ihre schnelle Reaktion, die mir die technische Erklärung für den Vorgang zunächst mal bestätigt. Was die Rolle von Benutzer Gille angeht, haben Sie mich wohl mißverstanden: Er hat mit dem Vorgang garnichts zu tun, ich habe ihn nur - weil er doch wohl Administrator ist, oder nicht? - darum gebeten, den Kommentar zur Änderung von Benutzer:Dk77 zu entfernen. Aber vielleicht können Sie mir einen anderen Ansprechpartner für solche Probleme nennen. Das wäre nett! Alfred Grudszus 12:42, 24. Jul 2005 (CEST)
Zunächst: Am besten wir unterhalten uns hier auf dieser Seite. Auf 2 Seiten wird das sonst unübersichtlich;-) - Kommentare aus der Historie kann man nicht entfernen, auch kein Admin (bestenfalls die Entwickler können das mit Direktzugriff auf die Datenbank). Das ist auch gut so wegen der Transparenz. - Zu diesem Fall: Ich würde den Kommentar nicht so tragisch nehmen. Einmal beleidigt er doch nicht Sie persönlich. Vielmehr richtet er sich an Ihre Anmerkung "Weichei", womit Sie doch Jan Ullrich - sagen wir mal - nicht neutral charakterisieren. Benutzer Dk77 meint wohl, dass Sie Jan Ullrich beleidigt haben. - Mein Rat: Sehen Sie darüber hinweg, in der Wikipedia gibt es weit härtere Dinge. -- tsor 13:05, 24. Jul 2005 (CEST)
Drücke ich mich den eigentlich so unklar aus: Der "Weichei"-Satz stammt nicht von mir. Es sieht zwar in der Versionshistorie so aus, aber das liegt an den falschen Zeiten, die vom System für die Änderungen von Guety und meiner Änderung eingetragen wurden. Ich hatte bspw. sogar schon erwogen, den gesamten Absatz zu Ullrichs angeblich mangelhafter Vorbereitung zu streichen - schau'n Sie sich die Historie mal etwas weiter hinten an, dann sehen Sie auch, dass eine solche Änderung weder zu meinem Stil (in Artikeln, der Umgang mit einigen Leuten hier ist eine ganz andere Sache) noch zur Tendenz meiner Bearbeitung der Ullrich-Artikels passt. Wenn es so ist, wie Sie sagen, dass dieser Kommentar nicht zu entfernen ist, muss ich mich wohl doch direkt an die Wikipedia wenden. Ich dachte, es wäre geschickter, wenn es durch einen Admin aus der Welt geschaffen würde. Gruss Alfred Grudszus 13:16, 24. Jul 2005 (CEST)
Durchaus möglich, dass durch den Softwarefehler das "Weichei" fälschlicherweise Ihnen zugeordnet wird. Nachweisen lässt sich das allerdings von uns Admins nicht, mehr als die Historie haben wir auch nicht. Wenn Sie das tatsächlich stark stört, dann müssen Sie sich eben an die Entwickler wenden. Fragen Sie mal Benutzer Fristu, wie man das macht. Meine Einschätzung: Die werden sich aus Zeitmangel nicht darum kümmern. Mein Rat an Sie: Schlafen Sie mal eine Nacht drüber, vielleicht sehen Sie das morgen nicht mehr so tragisch. Und aus meiner Sicht ist wirklich nichts Aufregendes passiert. - PS: Die Anrede "Sie" habe ich gewählt, weil ich gmeäß Ihrem Beitrag bei Benutzer Gille davon ausging, dass Die das so möchten. Üblicherweise duzen wir uns hier. -- Gruss tsor 13:27, 24. Jul 2005 (CEST)

Palmarès - Siege - Erfolge

Hallo Alfred,

das Problem besteht nicht nur bei Armstrong, es ist insgesamt uneinheitlich: Palmarès - Siege -Erfolge sind so die drei typischen Vertreter. Leider lässt sich das nicht ohne weiteres klären. Einige Leute versuchen bei den Radrennfahrern einheitlich Palmarès zu schreiben, aber es wird immer wieder bei Bearbeitungen geändert. --Steffen - Diskussion 13:32, 27. Jul 2005 (CEST)


hallo,
ich weiß daß der Begriff umstritten ist. Eine genaue Definition gibt es nicht. In der DPA-Datenbank steht sogar völlig falsch: Klassikerjäger sind die Rennfahrer, welche nur an Eintagesrennen antreten. Ich habe das mal versucht, hier zu umschreiben. Wie ich sehe, bist du noch nicht sehr lange dabei und schreibst sehr viel rund um das Thema Radsport. Dafür mein ausdrückliches DANKE! Ich baue gerade an einem gedruckten Buch über Fahrräder, den Inhalt findest du auf Wikipedia:WikiReader/Fahrrad (falls du das noch nicht kennst). Ich habe die Klassikerjäger bei mir auf der Seite geändert. deine Löschung vorhin würden viele user als unhöflich bezeichnen, üblicherweise bespricht man sowas vorher auf der Diskussionsseite. Mir ist es egal, Hauptsache, es wird ein vernünftiger Artikel, die Aufzählung unten finde ich auch noch viel zu willkürlich. Steffen Wesemann habe ich rausgenommen weil er ja eigentlich durch die Friedensfahrt bekannt wurde.
Der Wikireader ist nicht mein 'Eigentum', obwohl ich dort fast allein aktiv bin. Du bist herzlich eingeladen, mir dabei zu helfen (zumal nur noch 4 Tage bis zum Export bleiben). Anders gesagt: ich bitte dich, dein Wissen auch einzubringen und Artikel, die ich noch nicht entdeckt habe, dort einzutragen. Gruß aus Ostbrandenburg - Ralf 20:34, 9. Aug 2005 (CEST)

Nachtrag: selbst T-Mobile [1] verwendet den Begriff - und nennt dann Alexander Winokurow, der ja nun wirklich nicht erfolglos bei der Tour war... Ralf 20:35, 9. Aug 2005 (CEST)
...ebendrum ist ja auch Ihr Abgrenzungsversuch über den Rundfahrttypen als Antipoden ungeeignet, auch wenn er gut gemeint war. Deswegen habe ich ihn auch gelöscht, nicht aus Unhöflichkeit. Abgesehen davon, dass ich sie verständigt habe - sie erwarten doch nicht etwa, dass ich mir dann erst das "ok" von Ihnen hole (zum Punkt "unhöflich": ich dachte zu Anfang auch, dass Löschaktionen ohne Verständigung der wichtigsten Autoren unhöflich seien, aber bei der Wikipedia ja doch wohl an der Tagesordnung; darüber, ob eine Mehrheit oder Minderheit das für unhöflich hält, habe ich mich noch nie orientiert - ich finde es einfach so, das reicht.).
Den Begriff Klassikerjäger halte ich überhaupt nicht für sonderlich umstritten. Es handelt sich um einen Begriff aus dem Radsport-Journalismus. Und womöglich wären wir beide überrascht, welche Fahrer von Radsport-Journalisten als Klassikerjäger bezeichnet werden würden und welche nicht: Die Übereinstimmung wäre sicher groß. Nur ist eine Aufzählung, möge sie noch so konsensual zustandegekommen sein, keine Definition. Das ist im übrigen - wenn wir mal die Gesetzmäßigkeiten von Sprache betrachten im Gegensatz etwa zur Physik - auch gut so!
Von daher fehlt es auch nicht an einer Definition. Was in einem solchen Artikel notwendig ist, ist eine Umschreibung des Phänomens, ohne in eine bei der Wikipedia mit Recht nicht gern gesehene Theoriebildung zu verfallen - ergänzt um eine representative Aufzählung von Fahrern. Beides muss eben erarbeitet werden, da ist der Haken. Und ich habe inzwischen mein Verhältnis zur Wikipedia dahingehend geklärt, dass ich mich von diesem angeblich "freien" Unternehmen nicht werde ausbeuten lassen. Das bedeutet im Klartext: Ich schreibe was, wenn ich was weis und Bock dazu habe und ich versuche, den größten Blödsinn und einfach schlechte Artikel im Interesse der Sache, und nicht für Wikipedia herauszuhalten. Halten Sie mich für überheblich oder auch nicht: Es würde zwar auch mich Arbeit kosten (und nicht wenig), aber von meiner Sachkenntnis könnte ich locker einen sehr guten Artikel zum Thema Klassikerjäger schreiben. Aber ich lasse mir den Zeitpunkt, wann ich das tue und den Ort und die Konditionen, zu denen ich den veröffentliche, nicht aufdrängen.
Das ist nicht persönlich gegen Sie, aber sehr persönlich von mir gegen Wikipedia gerichtet, ja, das ist so. Punkt.
Ich werde mir den Artikel weiter ansehen - aber wenn in einer angemessenen Zeit nichts dabei rauskommt, werde ich wieder einen Löschantrag stellen. Denn: Wenn es diesen Artikel bei der Wikipedia nicht gibt, ist es kein Schaden. So einfach ist das. --Alfred Grudszus 21:01, 9. Aug 2005 (CEST)
Ich sehe das nicht als Angriff auf meine Person, möchte nur den Begriff sachlich beschreiben und denke, daß ich das auf meiner Benutzerseite einigermaßen hinbekommen habe ??? Ralf 21:12, 9. Aug 2005 (CEST)
Habe die Sperre des Artikels aufgehoben. Siehe dazu auch Benutzer Diskussion:Philipendula. -- tsor 13:55, 16. Aug 2005 (CEST)
das war völlig richtig, der Artikel ist jetzt viel besser als vorher, danke! -- Ralf 21:13, 18. Aug 2005 (CEST)

Kriege/Krieg

Meine Oma hat das auch so gesagt, ich denke, daß der richtige Begriff 'nach dem Krieg' ist, weiß das aber auch nicht sicher... vielleicht 'nach dem 2. Weltkrieg' ? ich bin da unsicher und bestehe nicht auf der Änderung! Ralf 22:54, 9. Aug 2005 (CEST)

Wissen Sie was? Ich finde es erstmal angenehm, dass Sie seit langem der erste Benutzer im "Widipedia" sind, mit dem sich kultiviert auseinandersetzen kann. Ansonsten ist mein Interesse an dem, was hier so passiert eher gering. Alfred Grudszus 23:51, 9. Aug 2005 (CEST)

Delta-Bremsen

Guten Abend :-)
Ich habe 1993 Campa Bremsen Croch d'Aune (sorry, ich habe nie begriffen, wie das korrekt geschrieben wird) im Laden gehabt und gar nicht schlecht verkauft. Mit diesem Satz meinte ich diese riesig verkleideten Bremsen, bei denen man sich die Finger bricht, wenn man im Regen fährt - aber schick waren sie. Meinen wir beide das Gleiche ? Bin mir nicht sicher, weil ihre bisherigen Änderungen bei den Fahrrädern alle Hand und Fuß hatten... Gab es die wirklich schon so früh? Gruß Ralf 23:00, 14. Aug 2005 (CEST)

Hallo Ralf,
wir meinen die gleichen Bremsen. Das ganz genaue Jahr der Einführung weis ich auch nicht, aber es existieren Fotos von Laurent Fignon bei seinem Giro d'Italia-Sieg 1989, da fuhr er diese Bremsen. Insofern stimmt die Formulierung "Ende der 80er" auf jeden Fall, aber leg mich da bitte nicht fest.
Allmählich glaube ich, wir sollten mal sowas wie ein "Kleines technisches Radsport-Lexikon für Retro-Fans" rausgeben. Das mit den Zahnkränzen Freilauf/starr wußte ich zum Beispiel auch nicht, aber ansonsten habe ich in 35 Jahren aktivem Radrennsport natürlich einiges mitgenommen. Wäre nur mal so'ne Idee... Alfred Grudszus 23:07, 14. Aug 2005 (CEST)

... 'tschuldigung, jetzt komm' ich mit dem "Sie" und "Du" selbst durcheinander... Alfred Grudszus 23:08, 14. Aug 2005 (CEST)

hier
Ich erlaube selbst allen meinen Studenten, mich im Internet zu duzen, weil sich das einfach besser macht. Ich bin 42 - also sicher jünger, habe keine Rennsport-Erfahrung, mein Vater war Rennfahrer in der DDR in den frühen 50er Jahren, ich mußte schon als Kind meine Achten selbst beseitigen und habe in den letzten Jahren Fahrradmonteure ausgebildet. Ich bin bekennender Liebhaber von Stahlrahmen, mein Rennrad ist rechts abgebildet. Es ist ein Bahnrad von 1952, Anfang der 80er umgebaut, hat Campa-Ausfallenden bekommen, Hinterbau auseinandergebogen (von Rahmenbauer), das schwierigste war das Anbringen der Löcher für die Bremsen, gerade die stark gehärtete Gabel hat einige Bohrer gefressen. Das angesprochene Buch erscheint (naja, nicht ganz so die Idee) in diesem Herbst aus der Wikipedia und den Artikeln, die wir gemeinsam verbessern: Wikipedia:WikiReader/Fahrrad Die Fotos sind zu 90% von mir, Texte wesentlich weniger. Es soll ein gut verkäufliches Buch für die breite Masse werden, inklusive einer sehr ausführlichen Anleitung zum Schaltungseinstellen. Lexikon für Retro-Fans gefällt mir sehr gut - aber ist so etwas verkäuflich??? Am Artikel über de Rosa habe ich fast einen halben Tag gesessen, um die wenigen Fakten aus italienischen Internetseiten herauszufischen - und das obwohl ich kein italienisch kann. Das mit dem Lexikon könnten wir aber online in Angriff nehmen, ich habe nur noch keine zündende Idee... Gruß Ralf 23:25, 14. Aug 2005 (CEST)
Ich bin im Moment auch noch nicht schlüssig, welche der ca. 10 "roten Fäden" - sowas braucht ein Buch ebenso wie den zündenden "Aufhänger" - die durch mein Radsportwissen führen, ich als ersten in Angriff nehmen sollte. Aber langsam wird es Zeit - ich bin nämlich schon 50. Die Technik ist auch nicht unbedingt mein "erstes Fach" - das wäre dann doch schon eher die Trainingslehre oder die unmittelbare Betreuung von Radsportlern auch im Rennen. Technik habe ich einfach nur deshalb ein bischen drauf, weil ich immer auf dem Standpunkt stand: Ein Radrenner muss sein Rad alleine bis auf die letzte Schraube auseinander- und wieder zusammenbauen können! Außerdem blieb mir gar nicht viel anderes übrig, weil ich zeitlebens unter Geldmangel gelitten habe. Mein erstes renntaugliches Rad hat 1970 knapp über 200 DM gekostet, der Rahmen war von ca. 1950, mein Vater hat ihn selbst entrostet und lackiert und dann hab ich halt die billigsten Teile drangekauft, die es gab. Ich hatte das Glück der räumlichen Nähe zum Rahmenbauer Hugo Rickert in Dortmund. Alfred Grudszus 23:37, 14. Aug 2005 (CEST)
Ich komme aus Ostbrandenburg, Eberswalde. Mein Vater hat sich den Rahmen durch Siege angespart und ist danach etwa 10 Jahre aktiv gewesen, hat sich dann für Studium entschieden. Die Geldarmut kenne ich, mein Reiserad habe ich mir als Fahrradmonteur nach der Wende in Westberlin zusammengaspart, als frischer Bauing. hatte ich keine Chance auf einen Job - und jetzt erst recht nicht mehr. Auch heute bei der Tour wechseln ja manche Fahrer wenigstens noch ihre laufräder selber, wenn der neutrale Materialwagen kommt, also haben es nicht alle verlernt bzw. einige gelernt. Ich hab noch radial eingespeichte Schlauchreifen-Holzfelgen für das Rad, die sind aber für Sonntags bei schönem Wetter. Mein erstes Rad war ein Adler mit 3-Gang-Tretlagerschaltung von 1935 und schätzungsweise 30 Kilo -- Ralf 23:49, 14. Aug 2005 (CEST)

Fahrphysik

hallo, ich habe mal den Artikel bißchen rumverschoben. ich denke analog zum Artikel Rad fahren passt der Artikel unter Motorrad fahren so ganz gut oder? Glückwunsch für die gelungene Überarbeitung. Die offenen Kapitel haben noch eine Menge unschöner Formulierungen (furchteinflößend). aber da fällt mir bestimmt noch was ein. Gruß --Rotkäppchen 15:10, 16. Aug 2005 (CEST)

sorry für die mehrfacheinträge bei mir kam immer ein fehler!--Rotkäppchen 15:18, 16. Aug 2005 (CEST)

ich schreibe weiter auf der dissseite des Artikels. Gruß --Rotkäppchen 13:30, 17. Aug 2005 (CEST)

Wiki Press

ist das hier so ok? Das wird natürlich nur gedruckt, wenn Zustimmung erfolgt! Ralf 23:50, 16. Aug 2005 (CEST)

Das ist in Ordnung. By the way: Ich hatte, als ich auch auf deiner Benutzer-Dis zwar andere, aber dich nicht fand, die Befürchtung, du wärest im Reader-Streß untergegangen. Vielleicht bin ich auch nur zu empfindlich, hatte Donnerstag eine Herzkatheter-Eingriff mit Weitung und Stent usw. Alfred 00:02, 17. Aug 2005 (CEST)

Radrennen / Radsport

Hi du hast die Begriffe Velosport bzw. Velorennen wieder entfernt. Die Wikipedia hier ist nicht die bundesdeutsche sondern die deutschsprachige Wikipedia, daher dürfen hier generell alle Helvetismen erwähnt werden, was auch gängige Praxis ist (ein Meinungsbild bewies es eindrücklich), wie du sicher schnell feststellen kannst: z.B. Rahm, Mohrenkopf, Glace etc. Behalt immer im Hinterkopf, dass die WP auch für Schweizer, Liechtensteiner, Südtiroler etc. gemacht ist und dass Teutonismen nicht das einzige Massgebende ist. --Filzstift 11:23, 18. Aug 2005 (CEST)

Ich bearbeite, wie du sicher festgestellt hast, seit einiger Zeit einen ganzen Haufen Radsport-Artikel. Dort, wie auch in allen anderen Bereichen, habe ich bisher ganz wenige "Helvetismen" gefunden. Ich glaube, nach eineinhalb Jahren Berufstätigkeit in der deutschspr. Schweiz kann ich das auch ganz gut beurteilen.
Um's kurz zu machen: Ich werde ab jetzt sowas nicht mehr ändern, weil ich überhaupt keine Zeit für solche Faxen habe. In meinen Augen bist du allerdings erst dann ernstzunehmen, wenn du dir wirklich die Mühe machst überall - und zwar auch einheitlich, nämlich im Lemma, die jeweilige deutsch-schweizerische Version einzupflegen. Weist du: das ist mittlerweile für mich eine verallgemeinerbare Feststellung in der W. - wenn es um (angebliche) W.-Regeln geht, sind alle schnell dabei, wenn es aber um sorgfältige, ausdauernde journalistische Arbeit geht, ist ganz schnell Ende der Fahnenstange. Und Beschimpfungen wie Teutonismen kannst du dir sparen, das erinnert mich an den Schweizer in Zürich, der mir eine Macke in die Tür macht und anschließend sagt: "Geh zurück in Euren großen Kanton!" Alfred Grudszus 12:39, 18. Aug 2005 (CEST)
Ich mache soweit es möglich geht, Redirects von Helvetismen sowie einen Hinweis, wie es in der Schweiz heisst. Mehr nicht. Aber da es soo viele sind (v.a. ß/ss), kommen wir damit kaum nach. Eins muss ich aber klarstellen: Das Wort "Teutonismus" hat lt. WP zwei Bedeutungen, eines als Schimpfwort gegenüber den Detuschen, die andere bezieht sich auf Wörte, die (fast) nur in Deutschland bekannt sind. Habe das Wort oben daher extra, um Missverständnisse zu verbeugen, mit Teutonismus (Sprache) verlinkt... Hoffe, dieses Missverständnis damit jedenfalls beilegen zu können und es ist nicht als Beschimpfung gedacht. Sorry, wenn es da falsch rübergekommen ist. --Filzstift 13:56, 18. Aug 2005 (CEST)
PS: Ich lebe zwar seit meiner Geburt in der Schweiz, auf meinem Pass jedoch steht "Bundesrepublik Deutschland", also könnte ich mir ja gar nicht leisten, "meine" Mitbürger zu beschimpfen (es sei denn, die sind dämlich, aber das ist ja in der CH auch so, wie dein Zürcher Fall es beweist) ;). Erntete in der Schule auch viel Spott à là "wäähhh.. ein deutscher in meiner klasse", nebenbei gesagt... --Filzstift 14:00, 18. Aug 2005 (CEST)
Akzeptiert! Was ich dir aber doch zu bedenken geben möchte: Es gibt offenbar heute unterschiedliche "Kommunikationstypen", "moderne" wie Dich und "konservative" wie mich. Deshalb schaue ich bei einem Wort erstmal (und meist auch ausschließlich, weil es dem Wesen von Sprache entspricht, s. Hermeneutik) auf den Kontext und verstehe das Wort daraus. Klicken ist nach wie vor nicht mein Ding. Ach so: Weil ich "konservativ" bin, mag ich auch das scharfe "s" (ß), von daher muss ich mich entschuldigen, wenn ich dir da weiter Mühe bereiten werde... Alfred 15:34, 18. Aug 2005 (CEST)
Ok! Da muss ich mich auch manchmal anpassen (wie in der Wikipedia schon oft). --Filzstift 15:59, 18. Aug 2005 (CEST)

Tag X

der Tag X wurde auf den 22. 8. verschoben, da werden dann alle Artikel ins firmeneigene Wiki überführt. Änderungen der Wikipedia sollen dann nur noch in Ausnahmefällen übernommen - und das was du da angesprochen hast, ist so eine Ausnahme - da würde ich die Änderungen natürlich übernehmen. Erst recht, wenn ich es vorher weiß. Nach 14 Tagen (oder ev. etwas mehr) wird dann aus dem Wiki (auf Umwegen) eine Datei generiert, die noch einige Wochen in InDesign bearbeitet wird. Also bis Mitte September kann ich noch Änderungen machen, einen genauen Termin gibt es zwar, der wackelt aber ständig hin und her :-) Habe ich alle Fragen beantwortet? Gruß Ralf 21:26, 18. Aug 2005 (CEST)

Ja, alles klar. Ich mache mich dann an Fahrrad fahren ran, allerdings erst ab morgen nachmittag. Alfred Grudszus 23:05, 18. Aug 2005 (CEST)
Danke! ich kann auch nicht mehr, die Spezialwerkzeuge sind noch eine Baustelle :-( aber ich bin zu müde, weiterzumachen. Gruß Ralf 23:09, 18. Aug 2005 (CEST)
Wird schon werden! Alfred 23:12, 18. Aug 2005 (CEST)
Fahrrad fahren überarbeitet, schau doch bitte mal auf die Dis-Seite, vor allem aber auf den Artikel. Alfred Grudszus 22:42, 19. Aug 2005 (CEST)

Steht jetzt da, wo es hingehört. Alfred Grudszus 19:49, 22. Aug 2005 (CEST)

Du mußt meine Änderung mit der eines Anderen verwedchselt haben. Gruß Deadhead 02:48, 25. Aug 2005 (CEST)

Physik

Servus Professor, entschuldige meinen unsachgemäßen edit bei Fahrrad fahren. Mir war der Artikel in der lesenswert-Diskussion aufgefallen und ich hab ihn mir daraufhin genau durchgelesen und fand ihn sehr gut gemacht, weshalb ich auch mit pro gestimmt habe. Meine Änderung entsprang dem guten Willen, den Artikel zu verbessern! Nachdem Du es so schön erklärt hast, ist mir auch durchaus klar warum da das Minus in der Potenz stehen muss, soweit reicht sogar mein Matheverständnis noch...mir war nur die Angabe der Beschleunigung in dieser Form nicht geläufig (mein Fahrrad hat keinen Drehzahlmesser und Auto hab ich keins), mich irritierte daher das Minus vor der Potenz, ich habe sogar extra noch in Erdanziehung nachgesehen, nur entging mir dabei der kleine aber entscheidende Unterschied, dass das eine Mal multipliziert und das andere Mal geteilt wurde, weil ich nur auf das Vorzeichen der Potenz geachtet habe...Was lehrt uns das? Ich werde zukünftig bei mathematischen Fragestellungen einen Fachmann konsultieren bzw. beim Autor nachfragen - wenn du lernen könntest, deine Kritik etwas freundlicher und weniger von oben herab zu formulieren, wären wir beide einen Schritt weiter! Danke, Dominik Hundhammer Nachricht 22:15, 23. Aug 2005 (CEST)

Ok, Student, Entschuldigung wegen des Tonfalls. Aber wenn du dir mal die Radsport-Artikel anschaust, wirst du feststellen, daß mindestens ein halbes Dutzend Autoren damit beschäftigt sind, Sprüche wie Nazigold und Heil Hitler, Jan Ullrich ist eh besser, Du hast beschissen, hoffentlich fault dir das 2. Ei ab usw. zu beseitigen. Wenn dann noch leichtfertige Fehler von Menschen dazukommen, die es eigentlich besser machen könnten, fühlt man sich ein wenig im Stich gelassen. Übrigens habe ich auch gegen überhebliche Oberlehrer zu kämpfen: Ich finde bspw. ein "ß" statt dem Neu-Rechtsschreibdeutsch vorgeschriebenen "ss" nicht annähernd so desaströs wie eine falsche Potenz, trotzdem muß ich mich da eben auch von oben herab behandeln lassen. (Was eine falsche Zehnerpotenz anrichten kann, zeigt das Beispiel Spinat: Generationen von Babies wurden damit gequält, nur weil sich jemand beim Eisengehalt vertan hat - nun gut: Das Sydikat schlug zurück - die Kleinen haben sich wirkungsvoll gewehrt.)
Beste Grüsse Alfred 23:25, 23. Aug 2005 (CEST)
Entschuldigung gnädig gewährt! Übrigens noch Kompliment zu dem gelungenen Artikel - und nein, ich schau mir jetzt nicht alle Radsport-Artikel an, ist weder mein Metier noch mein aktives oder passives Hobby...in der lesenswert-Dis fiel mir das ungewöhnliche Lemma auf, deshalb habe ich den Artikel aufgerufen, weil ich mich fragte: Was kann man dazu enzyklopädisches sagen? - Und, Hut ab, offensichtlich allerhand...mir hat das Lesen des Artikels Spaß gemacht, ich war in meiner Jugend BMX-Sportler und durfte sogar mal in der Pause des Sechs-Tage-Rennens in der Münchner Olympiahalle als Pausenclown auf der Quarterpipe rumhupfen, von daher erkannte ich einige der beschriebenen Effekte wieder (z.B. kann man beim BMX idR den Lenker mit Gabel um 180° rotieren und hat damit ein völlig neues Fahrgefühl - der negative Nachlauf, wie ich jetzt gelernt habe. Allerdings ist der beim BMX wohl nicht so gravierend, da die Gabel relativ gerade ist und auch der positive Nachlauf dort wohl nur geschätzt 2-5 cm beträgt). Und doch ist es selbst damit bei entsprechendem Gleichgewichtsgefühl und etwas Übung möglich, beispielsweise auf dem Lenker sitzend mit dem Rücken zur Fahrtrichtung das Fahrrad zu fahren und zu steuern, allerdings zu Beginn der Übung mit einigen Stürzen und Schrammen verbunden, da die Lenkbewegungen dann irgendwie genau entgegen der intuitiv gedachten Richtung erfolgen müssen, man muss sozusagen spiegelbildlich reagieren können - wie wenn du sagen wir in Indien oder England am Straßenverkehr teilnehmen möchtest - alles genau andersherum! Manchen fällt das leicht, andere lernen es nie, erklären, warum das so ist, könntest Du sicher besser als ich...aber ich plaudere! Daher mit den besten Grüßen Schluß für heute, und lass Dich nicht von Vandalen und Trollen ärgern, die gibt es zwar auch hier - und oft mehr als einem lieb sein kann - aber die ernsthaft Willigen (lern-, diskutier-, kompromiss- etc.) sind doch in der Überzahl, sie fallen vielleicht nur nicht so auf! Herzliche Grüße aus Bayern, wo man gerade mit dem Boot bedeutend besser vorwärts kommt als mit dem Velo (ich hab auch mal in der Deutschschweiz "g'schaffed"...) Dominik Hundhammer Nachricht 23:55, 23. Aug 2005 (CEST)
Danke, ist es ja mal wieder gutgegangen. In der Schweiz habe ich auch schon gschaffed, genauer gesagt als SAP-Berater bei der Swisscom. Das Lemma hab ich mir nochmal angeschaut - in der Tat, es ist ungewöhnlich. Das liegt auch ein wenig an der Geschichte des Artikels. Da hat wohl jemand, der eher ein Dichter hätte werden sollen, ein Physikbuch gefunden (oje, schon wieder hochnäsig... ;-)). Jedenfalls habe ich den Artikel in einem ziemlich grusligen Zustand vorgefunden, eine Mischung aus blumig-affirmativ und amtspapieren-dreiviertelphysikalisch. Ich hoffe, mir ist es gelungen, einige Auswüchse zu beseitigen.
Das Lemma ist bei diesen Aktionen weitgehend unangetastet geblieben, inzwischen finde ich es auch in Ordnung. Was die Frage des Denkens über Dinge, die man einfach kann oder nicht angeht: Ich stehe eigentlich auf dem Standpunkt, daß man nie genug denken kann. Oft hat es den Anschein, dass jemand zuviel denkt, beim näheren Hinsehen ist es eigentlich ein Zuwenig, weil nicht konsequent und vor allem unter Berücksichtigung aller Gesichtspunkte eine Sache zuende gedacht wird. Den Vorwurf, zuviel zu denken, musste ich mir schon als 15jähriger von meinem Trainer anhören. Nun gut, auf seine Art hatte er recht, immerhin hat er zusammen mit Hennes Junkermann so super Sportler wie Rolf Aldag und Erik Zabel geformt, nachdem er von Luschen wie mir die Nase voll hatte. Wie du wahrscheinlich ahnst, betreibe ich den Radsport schon ein paar Jährchen, genau gesagt 35. Das, worüber ich schreibe, habe ich also meist mehrfach praktisch erprobt, wieder theoretisch durchdacht, erprobt, durchdacht ... usw. BMX und das fahren auf der Bahn sind übrigens gar nicht so verschieden. Bei 60 Grad Kurvenüberhöhung auf der Bahn in Münster (gibt es leider nicht mehr) fühlt man sich schon ein bischen wie in der Half-pipe. Gut, ein bischen. Da bist du sicher der größere Spezialist.
Beste Grüsse Alfred 00:24, 24. Aug 2005 (CEST)


Jan Ullrich

Steht jetzt, wo es hingehört. Alfred Grudszus 23:09, 24. Aug 2005 (CEST)