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Carl Christian Förster

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Carl Christian Förster (* um 1620; † um 1680) war von 1661 bis 1671 hochfürstlich-sachsen-naumburgischer Oberamtmann der Ämter Schleusingen, Suhl, Kühndorf und Benshausen. Seine offizielle Einweisung in das bedeutende Verwaltungsamt in einem Teil der gefürsteten Grafschaft Henneberg fand am 24. Mai 1661 durch den damit beauftragten Rat und verordneten Kommissar Dr. Christian Günther Förster aus Meiningen statt. Nach zehn Jahren erfolgreicher Tätigkeit in Schleusingen wurde er an den Hof des Herzogs Moritz von Sachsen-Zeitz nach Zeitz berufen.