Bitte denke daran, deine erledigten Bestimmungswünsche zeitnah zu archivieren oder derzeit wenig Erfolgversprechendes in den Keller zu verschieben, um die Seite halbwegs übersichtlich zu halten. Danke.
Auf dieser Seite befinden sich noch unbestimmte Bilder aus dem Bereich der Lebewesen. Neu zu bestimmende Bilder können einfach unten angefügt werden. Wenn du meinst, die Bestimmung ist ausreichend, kümmere dich bitte um die Archivierung!
Da jedoch mehrfach um die Archivierung in diesem WikiProjekt öffentlich gebeten worden ist, diese aber immer noch nicht funktioniert, kümmert sich ab sofort Benutzer:Doc Taxon darum. Die Archivierung bestimmter Arten erfolgt nach 10 Tagen, die Archivierung unbestimmter Arten in den Keller erfolgt nach etwa 1 Monat.
Vielen Dank an alle fleißigen Helfer :-)
Archiv
Bitte zur besseren Übersichtlichkeit Erledigtes ins Archiv verschieben, Danke.
Bilder, welche auch nach längerer Verweildauer auf dieser Seite leider noch nicht bestimmt werden konnten, aber dennoch nicht chancenlos sind, befinden sich im Keller.
Commons
Auch in der Category:Unknown species wartet das eine oder andere Bild auf eine genaue Bestimmung.
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Drei Wochen an der türkischen Südküste brachten unter anderem auch Begegnungen mit allerhand Getier, bei dem ich mich frage: Was ist denn das?
Den Anfang sollen diesmal die Spinnen machen
Wolfsspinne?
Dieses Tier lief vor mir über die Straße. Es war gesamt etwa 10cm groß, Kopf+Rumpf ca. 4cm, nicht aggressiv, aber auch nicht zur Kooperation zu bewegen,d.h. es wollte keinesfalls auf ein Blatt Papier oder ein Stöckchen gehen, um Bilder von allen Seiten zuzulassen. Meine Freundin Jutta, die die dortige Tierwelt gut kennt, meinte, es wäre eine Wolfsspinne und ziemlich harmlos, während Einheimische sie als sehr gefährlich bezeichneten. Kann der Fachmann nach diesen Bildern Genaueres sagen?
Springspinne?
Ganz anders dieser Zwerg: kaum 2mm groß, trat das Tier am Sandstrand ziemlich häufig auf und kletterte auf Badetüchern und Menschen herum. Fühlte es sich angegriffen, sprang es in die Richtung des Angreifers, und zwar 10cm weit! Für das "Porträt" musste ich das Fotomodell mindestens fünf Mal vom Objektiv meiner Kamera scheuchen, dafür spielten wir Flohzirkus mit ihm. Damit man die Größenverhältnisse abschätzen kann: Der Hintergrund sind die Schlingen meines Frotteetuchs! Wer kann mir etwas über dieses Tierchen sagen?
scheinen ja beide schwierige kerlchen zu sein, dass sich da niemand rantraut...vielleicht lade mal ein paar deiner anderen bilder rauf, damit sich auch die entomologen freuen können, ich bin nämlich schon gespannt :-) lg, --Kulac23:59, 23. Nov. 2006 (CET)Beantworten
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Ameisen
Side (Region Antalya, Türkische Riviera), Oktober: Ich ernte einige erstaunte Blicke, weil ich an einem Aussichtspunkt auf dem Boden hocke und intensiv eine Ritze zwischen zwei Betonsteinen beobachte! Eigentlich sollte das eine Serie über die Schwerarbeit von Ameisen werden, es wurde aber eher ein Kampf mit der Tiefenschärfe. Die Tierchen sind nämlich kaum 2mm groß. Was kann ich über sie sonst erzählen:
Sie sind in der Gegend sehr häufig
Sie sind unbeliebt, weil sie ihre Nester unter sorgsam verlegten Platten, Betonsteinen etc. bauen und diese sehr rasch zum Wackeln bringen. Sie sind dabei viel effizienter als unsere schwarzen Wegameisen!
Sie sind leuchtend orange und wirken auf den ersten Blick fast durchscheinend.
Hier sehe ich ziemlich schwarz. Die Bestimmung von Ameisen gehört zu den schwierigsten Kapiteln der Entomologie, in Deutschland können viell. 5 Leute die heimischen Arten bestimmen. Die Fotos müssten zumindest formatfüllend und scharf sein, dann könnte man sich an einen Experten wenden, in Deutschland am ehesten an Bernd Seifert in Görlitz. Aber selbst dann würde wohl allenfalls die Gattung bestimmt werden. Grüße, Accipiter20:56, 29. Nov. 2006 (CET)Beantworten
Zuviel der Mühe! Nicht vergessen: ich bin nur ein neugieriger Laie, der bei allem Möglichen "Was ist denn das?" fragt. Mit Ameisen werde ich Euch tunlichst in Ruhe lassen, aber wer weiß, was mir demnächst über den Weg rennt? Herzlichst Untilone21:41, 29. Nov. 2006 (CET)Beantworten
Du brauchst "uns" mit Ameisen nicht in Ruhe zu lassen, es gibt ja günstige Fälle, wo die Bestimmung geht (s.o.). Aber meist wird es eben doch unlösbar sein, also Frusttoleranz einplanen! ;-). Grüße, Accipiter22:00, 29. Nov. 2006 (CET)Beantworten
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Libellen
Side, Südtürkei, im Oktober: Jeden Tag tanzen zahllose Libellen über dem Meer, flegen einzeln oder im "Tandem", lassen Menschen keineswegs in ihre Nähe. Nur die unterschiedliche Färbung fällt auf: manche sind graubraun, manche leuchtend rot. An Fotos ist ohne Schutzgehäuse für die Kamera nicht zu denken. Am Strand und weiter landeinwärts begegnet man den Tieren kaum. Als allerdings der Poyraz, ein heftiger Fallwind vom Taurus, einsetzt, bleiben die Libellen lieber über Land. Aber auch hier hat das Fotografieren seine Tücken: die graubraune Sorte lässt mich auf Teleobjektiv-Distanz heran, ist aber durch Färbung und glasklare Flügel fast perfekt getarnt. Die rote Sorte hält viel größeren Abstand, mein 3-fach Tele kommt einfach nicht mit. Erst ein paar Tage später gelingen mir zwei -zugegeben schwachmatische- Fotos.
Kann man trotz der mickrigen Fotos die Tiere näher bestimmen? Handelt es sich um zwei verschiedene oder nur um eine Sorte? Sie waren gob geschätzt 4cm lang. Herzlichst Untilone20:08, 27. Nov. 2006 (CET)Beantworten
Hallo Untilone, ich glaube nicht, dass man an Hand der Fotos auf die Art schließen kann. Dazu fehlt es einfach an Schärfe und auch an der Bildgröße. Viele Grüße, --olei23:06, 27. Nov. 2006 (CET)Beantworten
das einzige was man da machen kann ist, die gattung zu bestimmen, da bei den Heidelibellen (sympetrum) die männchen rot und die weibchen gelb-braun gefärbt sind. ob da ein experte aus den bildern was zusätzlich erkennen kann ist leider fraglich, eventuell kann man anhand des fundortes was sagen. lg, --Kulac23:48, 27. Nov. 2006 (CET)Beantworten
Meine Hoffnung, mit diesen Bildern etwas zu erfahren, war ohnehin gering, aber einen Versuch wert. Bitte löscht sie wieder! Herzlichst Untilone11:49, 28. Nov. 2006 (CET)Beantworten
Hallo, zumindest zu den Bildern 2-5 kann man sagen, es ist ein Weibchen der Frühen Heidelibelle, Sympetrum striolatum (siehe die blauen Augen). Bei den roten ist es bei den kleinen Bildern schwierig VG www.ruedigerbartsch.de RBa23:46, 3. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Habe sie mir zwar in den Libellen-Porträts angeschaut, aber nicht auf den lateinischen Namen geachtet. Jetzt ist sie auch im privaten Archiv mit ordentlicher Benennung abgelegt. Nochmals vielen Dank! Untilone16:23, 6. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Teufelskralle (Phyteuma)
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Nur so im Vorübergehen wegen der Farbe fotografiert und weil noch mehr Phyteuma nigrum in der Nähe standen nahm ich an, es ist auch eine. Ich hätte halt nur mal gern ein paar Meinungen gehört, bzw. gelesen. Mehr Bilder gibts davon übrigens dummerweise nicht.--BerndH16:17, 2. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Naja, ich kann mich nicht erinnern, spicatum dort gesehen zu haben. Außerdem ist in den Verbreitungskarten genau dieser Messtischblattquadrant frei, was aber nichts zu bedeuten hat, da spicatum auf den umliegenden Quadranten vorkommt. Letzendlich bleibt dann wohl nur übrig, nächstes Jahr nochmal nachzuschauen.--BerndH16:53, 3. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Und sogar dann, wenn heute keine P. spicatum mehr dort vorkommen sollte, wäre immer noch möglich, dass ein früheres Vorkommen aufbastardiert worden ist und als Rest nur mehr ein paar hybridogene Individuen existieren. Phyteuma spicatum subsp. caeruleum ist wohl genau auf diese Art entstanden. Wieso sollte es Vergleichbares nicht auch in die andere Richtung geben? Das ist halt wieder einmal ein Fall, wo noch ein gewisser Genfluss zwischen zwei Arten vorkommt. Grüße --Franz Xaver01:30, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Naja, das linke Bild mit Phyteuma spicatum ist natürlich auch weniger weit aufgeblüht. Da darf man sich von der Form der Blütenstände nicht beeinflussen lassen. Vielleicht könnte man den Hybrideinfluss mit geeigneten genetischen Markern feststellen, vielleicht gäbe es aber auch da Probleme. Wenn es in diesem Bestand keine Phyteuma spicatum geben sollte, schlage ich vor, das Bild als Ph. nigrum mit Verdacht auf Merkmalsintrogression durch früheren Hybridkontakt mit Ph. spicatum abzulegen. --Franz Xaver13:20, 5. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ok, der Vergleich war zugegebenermaßen nicht aussagekräftig. Ok, dann vermerke ich beim Bild mal, daß evtl. keine reine nigrum, wahrscheinlich Einfluß durch spicatum.--BerndH16:38, 5. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Witwenblume und/oder Skabiose?
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Aufgenommen am 2. Juli 2006 in Oberhessen
Aufgenommen am 2. Juli 2006 in Oberhessen
Aufgenommen am 25. August 2006 im Wilden Kaiser
Die ersten beiden Bilder aus Hessen zeigen eine Witwenblume (Knautia). Im Gebiet und auf diesem Standort (Wiese) kommt eigentlich nur die Acker-Witwenblume (Knautia arvensis) in Frage. Beim dritten Bild handelt es sich um eine Skabiose (Scabiosa), höchstwahrscheinlich um die Glanz-Skabiose (Scabiosa lucida). In den Tallagen wäre in diesem Gebiet auch noch die Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) möglich. Hast du von beiden Pflanzen auch noch Überblicksfotos, auf denen man die Blätter und den Habitus der Pflanzen sieht? Grüße --Franz Xaver22:10, 2. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Auf den letzten Bildern lässt sich zumindest Milium effusum und Anemone nemorosa ausmachen. Gabs in dem Wald auch Waldmeister (Galium odoratum)? Wie feucht war der Boden? Ich würde erstmal auf den Verband Galio odorati-Fagetum tippen. Mehr traue ich mir nicht zu. fabelfroh16:29, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Hm, das scheinen mir doch sehr unterschiedliche Örtlichkeiten zu sein. Könntest du angeben, wo die Aufnahmen entstanden sind? Angaben wie "Solling, ca. 5 km nördlich XY" wären schon ausreichend. Höhenlage und Bodenrelief wären auch noch sehr hilfreich, am besten wären natürlich Angaben zu Bodenverhältnissen, falls vorhanden. Accipiter16:44, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Oh das ändert natürlich alles. Ich hatte angenommen, die Aufnahmen würden alle vom gleichen Waldstück stammen und wären nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten gemacht worde... fabelfroh19:31, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Diese Angaben stehen teilweise in den Bildbeschreibungen. Ich habe das jetzt umgestaltet, so dass sie auch unter den Gallerien auftauchen. Mehr weiß ich leider nicht. Neon0217:40, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Na gut, ich werde also einmal einen Versuch machen: Auf den Fotos von den ersten beiden Buntsandstein-Standorten ist nur auf einem einzigen Bild genug Bodenvegetation zu sehen, um das in eine Gesellschaft einordnen zu können. Generell kann aber gesagt werden, dass Buntsandstein eher magere Böden liefert. Auf diesem Substrat ist eigentlich nur mit Luzulo luzuloidis Fagetum und - bei günstigerer Reliefposition - mit Galio odorati-Fagetum zu rechnen. Auf Image:Fagus sylvatica 006.jpg sieht man einen schönen Bestand der Draht-Schmiele (Deschampsia flexuosa, Avenella flexuosa), vermischt mit etwas Weißlicher Hainsimse (Luzula luzuloides). Zumindest bei diesem Bild ist also das Luzulo-Fagetum klar. Bimsstein liefert normalerweise ziemlich basenreiche Böden. In Anbetracht dessen, dass auf beiden Bildern reichlich Verjüngung des relativ anspruchsvollen Berg-Ahorns zu sehen ist und dass in der Bodenvegetation mehr krautige Pflanzen als Gräser vorhanden zu sein scheinen, wird das wohl ein Galio odorati-Fagetum sein. Für ein Hordelymo-Fagetum wird die Basensättigung des Boden vermutlich nicht reichen. Auf den letzten Bildern kann ich zumindest Busch-Windröschen (Anemone nemorosa), Waldmeister (Galium odoratum), Scharbockskraut (Ranunculus ficaria), Geißfuß (Aegopodium podagraria) und Lungenkraut (Pulmonaria officinalis oder P. obscura) erkennen. Bei einem Teil der Gräser handelt es sich wohl um die Wald-Segge (Carex sylvatica); Flattergras (Milium effusum) würde ich mir nicht zu behaupten trauen. Alle Arten zeigen gut basenversorgte Böden an, Geißfuß und Scharbockskraut außerdem noch überdurchschnittlich gute Wasserversorgung. Es handelt sich somit um einen eher feuchteren Buchenwaldtyp, vermutlich mit leicht vergleytem Unterboden. Das eine Bild mit dem Bach lässt vermuten, dass der Grundwasserspiegel nicht wahnsinnig tief unter Flurniveau liegt. Auf Löss könnte die Basensättigung auch bereits für ein Hordelymo-Fagetum reichen, eher tippe ich aber auf eine feuchte Ausbildung des Galio odorati-Fagetum, etwa ein Galio-Fagetum circaeetosum. Außer bei dem einen Bild mit der Drahtschmiele, i.e. Luzulo-Fagetum, ist überall eine gewisse Unsicherheit dabei. Wenn du wirklich wissen willst, um welche Gesellschaften es sich handelt, wären schon pflanzensoziologische Aufnahmen nötig - oder zumindest Fotos, auf denen die Bodenvegetation das eigentliche Motiv ist. Grüße --Franz Xaver19:53, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Eine reine Verständnisfrage: Bims bezieht sich doch nur auf die jpgs 9 und 10, oder? Auf diesen Bildern sehe ich nämlich keinen Bergahorne, der kommt nach meinem Verständnis doch erst bei den folgeden Bildern aus Lich. Accipiter20:08, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Doch, bei beiden erkenne ich Berg-Ahorne: Bei Bild 10 am linken Rand gibt's ganz vorne am Wegrand ein paar ca. 40 cm hohe Ahorne (Berg-Ah. oder Spitz-Ah.) und links hinter der starken Buche weitere ca. 1 m hohe, recht eindeutige Berg-Ahorne. Auf Bild 9 sind junge Ahorne in Bildmitte zu sehen, etwa bei den drei unterständigen Buchen mit dem Lichtfleck dahinter. Am eindeutigsten sind sie vor dem Stammfuß der linken dieser drei dünnen Buchen zu erkennen. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Ahorne wohl auf ein Dutzend. Für den Fall, dass du mich jetzt für unseriös hältst, ich hab schon so viel Berg-Ahorn-Verjüngung gesehen, dass ich mir bei dieser Kombination von Blattgröße, Gestalt und Farbe sehr sicher bin. Was ich als Berg-Ahorne anspreche, ist halt um vielleicht 1-2 dm höher und besitzt größere Blätter als die übrige Bodenvegetation, und das Alles befindet sich außerdem im Bereich einer Bestandeslücke (Lichtfleck), also an einer Stelle, wo man sowieso mit Baumverjüngung rechnen muss. Buchenverjüngung würde jedenfalls anders aussehen - durch die kleineren Blättern kommen einfach keine so flächigen Gebilde zustande. Man kann das ja an den unterständigen Buchen sehen. --Franz Xaver21:19, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
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Hallo, was sind das auf dem Bild ganz links im Vordergrund für Bäume (sofern es welche sind)? Die haben mich schon immer beeindruckt, ich habe jetzt auch eine Nahaufnahme, die ich dann passend hochladen würde. Gruß --MdEQuasselecke19:56, 4. Dez. 2006 (CET)Beantworten
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Könnt ihr mir helfen? Wir haben in Costa Rica, genauer gesagt an der Pazifikküste in der Region Guanacaste, eine Schlange beobachtet: ca. 1 m lang, dünn, dunkle, evtl. schwarze Färbung, mit auffälligen gelben oder evtl. grünlichen Dreiecken an der Bauchseite im hinteren Bereich, deren Spitzen etwa bis zur Hälfte des Körpers hochreichten. Die Schlange schwamm in einem Fluss, der aus den Mangroven kam und dort, wo wir die Schlange beobachtet haben, ins Meer mündete. Nach Angaben von Einheimischen soll die Schlange giftig sein. Ihr Maul soll allerdings so klein sein, dass sie Menschen nur in die Hautfalten zwischen Fingern und Zehen beißen kann. Wisst ihr was über diese Schlange? Bilder gibt es leider keine. Googeln hat auch nichts gebracht. --Flicka03:23, 7. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Boiga dendrophila gibt's nur in Südostasien. Zur Beschreibung würde z. B. Tantilla supracincta passen, aber es kommen noch ungefähr 5 weitere Gattungen von Nattern in Frage, ohne Bildmaterial ist da nichts zu machen. Accipiter11:44, 7. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Von der Farbgebung käme das grundsätzlich hin, aber uns beiden sind sofort die Zacken aufgefallen, die bei dieser Schlange zumindest in der Abbildung gar nicht zu sehen sind. Auch eine Einheimische, der wir die Schlange beschrieben haben, hat sofort nach den Zacken auf der Bauchseite gefragt. Wie die Schlange heißt, wußte sie aber auch nicht. Die Tantilla supracinta kommt zumindest nach dem einzigen Foto, das ich im Netz gefunden habe, nicht in Betracht. Dass die Schlange eine geringelte Färbung hatte, kann ich aussschließen. Ich versuche noch, ob ich von Mitreisenden ein Foto bekommen kann, aber ich fürchte, die hatten auch keinen Fotoapparat zur Hand. Auch wenn sich nichts mehr ergeben sollte, danke ich euch aber schon jetzt für eure Mühe. Viele Grüße --Flicka23:21, 7. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ein Foto werde ich wohl nicht mehr auftreiben können. In der Zwischenzeit hat mir Ruestz allerdings einige Links geschickt, nach denen die Schlange doch eine Pelamis platurus sein könnte. Vielen Dank nochmal dafür. --Flicka22:36, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten
wieder ein Moos
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Habitus
Laminazellen bei 400x Vergrößerung
Mittelrippe bei 200x
Mit diesem Moos habe ich so meine Probleme. Das war etwa 5 cm groß, wuchs wohl auf Erde zusammen mit Ptilidium. Die Blattflügelzellen sind undeutlich anders, etwas hyalin und bräunlich. Die Mittelrippe reicht bis kurz vor die Blattspitze. Ich vermute, dass es sich um Dicranum scoparium handeln könnte, aber dies wohl vor allem nur wegen der Größe. Vielleicht könnt ihr mir da weiter helfen. fabelfroh18:10, 7. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ja, in meinen Augen spricht alles für Dicranum scoparium: Die differenzierten Blattflügelzellen, die lang rechteckigen Zellen der Blattspreite mit den getüpfelten Wänden, die Mittelrippe, die bis in die Blattspitze reicht. Damit wären wir schon mal bei Dicranum. Und auf dem letzten Bild meine ich auch erkennen zu können, daß auf der Mittelrippenoberseite ein paar Lamellen sitzen. Das wäre dann D. scoparium. Da müßtest du aber nochmal nachschauen. --Mbc18:22, 7. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ich meine da auch Lamellen erkannt zu haben. Allerdings wirds mit Querschnitten ein wenig schwierig, denn die kann ich momentan nur per Hand machen, da unsere Schneidemaschine leider stumpf ist. ... fabelfroh22:20, 7. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ich halte das auch für Dicranum scoparium. Andere Arten mit derart deutlichen Tüpfeln müssten habituell anders aussehen. Das Bild mit der Mittelrippe ist allerdings so gut wie unbrauchbar, weil man ja am Foto keinen dreidimensionalen Eindruck hat - im Mikroskop kann man immerhin auf mehrere Ebenen scharfstellen. Da ist der schlechteste Freihand-Querschnitt immer noch besser als so ein Foto in Aufsicht. --Franz Xaver12:26, 11. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Noch ein Souvenir: Krabbe
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Krabbe
Diese kleine Krabbe wurde bei rauem Wetter vor mir in Side (Südtürkei) an den Strand gespült und bevor die nächste größere Welle sie wieder mitnahm, machte ich dieses Foto. Ich habe in den commons ein ähnliches Tier gefunden Bild:Granchio.jpg, aber nachdem ich null Ahnung habe, worauf ich überhaupt schauen muß, frage ich lieber die Experten. Herzlichst Untilone17:10, 9. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Jedenfalls schon mal ein Superbeipiel für eine kryptische Tarnzeichnung, schon von daher sollte das Foto in die commons. Bestimmen muss das jemand anders. Accipiter17:33, 9. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Auf, auf, ihr fleißigen Leute, stellt die Bilder wohin ihr glaubt! Ich stelle mich dabei so patschert an, dass ich diese Arbeit gerne an andere deligiere. Herzlichst Untilone09:40, 10. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Echse in USA
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Servus, ich würde das als Cladonia pyxidata (Echte Becherflechte) identifizieren. Für Cladonia fimbriata sind wohl die Becher zu unregelmäßig und auch zu breit relativ zur Länge. Eine grobschollige Berindung spricht weiters für C. pyxidata, die eh die häufigste Cladonia-Becherflechte ist. mfg --Tigerente20:31, 11. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Danke. Ich muss zugeben, dass ich die Flechte mehr oder minder nach einem Bilderbuch bestimmt habe zwecks Mangel eines richtigen Bestimmungsbuches. :-) fabelfroh08:59, 12. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Vergrößerung: 32x
Ist das die Pfriemen-Becherflechte Cladonia subulata?
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Hoi, hab grad mal ein bisschen in Category:Unknown_Odonata gestöbert und bin über diese beiden Bilder gestolpert:
Mein Tipp wäre jetzt erstmal, dass es sich um eine Sympetrum depressiusculum handelt, u.U. vielleicht auch eine Sympetrum sanguineum. Allerdings steht und fällt diese Bestimmung damit ob das Bild auch in Europa entstanden ist, denn mein Schlüssel deckt nur europäische Arten ab. Daher die Frage, kennt jeamnd Holger Kipp oder kann jemand bestätigen, dass es sich um nichts anderes handeln kann? Mfg --Morraynoch Fragen?19:54, 11. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Nein, S. depressiusculum ist das nicht, da fehlen die schwarzen Dreiecke an der Seite. Solange Bilder ohne Fundortangabe hochgeladen werden, kann man nur raten. Wie Du schon geschrieben hast, könnte es S. sanguineum sein, wenn in Europa aufgenommen. VG RBa00:23, 13. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Unknown Spider, Australien (Queensland)
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Unknown Spider
Dieses nette Exemplar einer Spinne habe ich am Wochenende bei den Millstream Falls in Queensland, Australien entdeckt. Wüsste gerne um welche Spinne es sich handelt und hoffe, dass mir da jemand weiterhelfen kann. -Kangarooh02:04, 12. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Iris aus Israel
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Wechselkröte?
Nach Krabben, Spinnen und Insekten zum Schluss ein Wirbeltier:
Side, Südtürkei, abends in einer Regenpause steige ich von einem Gehsteig und im letzten Moment bringt sich eine Kröte in Sicherheit. Natürlich wird sie fotografiert! Das Gelb des zweiten Bildes kommt von der Farbe des Bordsteins, die sind dort abwechselnd weiss und gelb gestrichen.
Meine Vermutung: Wechselkröte, vielleicht weiblich (schärfer begrenzte Flecken, hellere Farbe)? Wenn letzteres zutrifft, stellt sie doch in die Galerie, dort hocken nur Männer herum.
Herzlichst Untilone19:51, 14. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Moose - Nachbestimmungen
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Zeigen die ersten 3 Photos wirklich Ceratodon purpureus?
Ich fand das Bild bei den verwaisten Bildern und baute es naiv dem Namen "Purgiernus2.jpg" nach in den Artikel Purgiernuss ein. Dort flog es aber (erneut) raus, weil es Ies zufolge weder in Blütefarbe noch Blattform mit der Purgiernuss (Jatropha curcas) übereinstimmt. Wer kann die gezeigte Pflanze bestimmen? Die Schrift am unteren Rand gibt wohl keinen Hinweis auf die gezeigte Art sondern auf den Herausgeber und Bearbeiter "Syd Edward del / Pub by T. Curtis St. Gev. Crefrent Cleveland Nov 1. 1802 / F. Sanform sculp." Aber vielleicht kann anhand dieser Daten und der "No. 604" (oben rechts) die gezeigte Art identifizieren. gruß •••?!22:03, 18. Dez. 2006 (CET)Beantworten
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Campbell oder Dschungarischer Zwerghamster?
Würde mich noch interessieren, was das für ein Zwerghamster ist... Ich schau mal, ob ich noch andere Bilder habe. Werde diese dann raufladen ;) --Mmemichi20:47, 20. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Ja das könnte sein, jedoch als wir den Hamster bekommen haben, habe ich nicht mitbekommen, was für ein Hamster es sei. Mein Vater sagte jedoch es sei ein dshungarischer Zwerghamster (nach Angaben des früheren Besitzers). Nun ja, ich bin mir immer noch nicht sicher... --Mmemichi10:17, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Unbekannte Spinne (Süd-Deutschland)
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Hallo zusammen. Mir wurde das Tier im ersten Bild Bestimmt als Melanocoryphus albomaculatus (sehe auch Commons. Wärend der Aufnahme und das aus der Wohnung bringen des Tieres hatte ich es anfangs für eine Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) gehalten, wurde dann beim anschauen der Bilder aber stutzig wegen die voll ausgewachsenen Flügel. Ist also auch keine ;o)
Nun finde ich auf Commons zwei weiter Bilder die als Pyrrhocoris apterus eingetragen sind und die ich auch in verdacht habe keine Feurwanze zu sein, sondern wohl auch Melanocoryphus albomaculatus (Bild 2-3). Könnte wer das bestätigen, dann korrigiere ich die Angabe/Cat-Einteilung usw.
Und wo wir jetzt doch bei die Roten sind ... kann wer was zu Bild 4 sagen (ebenfalls nicht von meiner Hand) ??
ich habe die zwei bilder vor einigen tagen aussortiert, da hat wohl ein unwissender wieder hand angelegt um sie erneut einzusortieren...toll...feuerwanzen sind das definitiv keine, allerdings kann ich auf den schnellen blick auch nicht sagen, um welche wanzen es sich handelt, aber auf jedenfall um Langwanzen (Lygaeidae). ich hatte da mal eine gute bestimmugsseite, die ich suchen müsste, wenn niemand sonst weiterhelfen könnte. --Kulac|Fragen?11:53, 26. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Das ist ja ganz prima - da hatte ich sogar mal was richtig geschätzt :o). Danke Doc für die Bestätigung und Kulac für die schnelle Verarbeitung - komme mich ja richtig gemütlich faul vor so ;o) Schöne Grüsse, Pudding4brains03:14, 28. Dez. 2006 (CET)Beantworten
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Hallo, ich hab hier eine Pflanze schon seit Jahren und war immer davon ausgegangen, das es Scadoxus multiflorus (Syn. Haemanthus multiflorus) sei. Nun steht aber im Artikel zu Scadoxus, das es ein Frühjahrsblüher ist. Hmm, meine Pflanze blüht aber definitiv im Herbst. Also, was für eine Pflanze hab ich da? --mw08:36, 29. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Pflanzen auf dem Roraima-Tepui in Venezuela
Letzter Kommentar: vor 18 Jahren9 Kommentare4 Personen sind an der Diskussion beteiligt
Tut mir leid, ich hab leider nur dieses eine Foto. Aber bei Interesse, ich hab noch eine andere Pflanzen da oben fotografiert, von denen ich auch nicht die geringste Ahnung hab, wie sie heißen könnten.
Prinzipiell ist alles interessant, zumal dann, wenn es sich um solch besondere Standorte und so gute Fotos handelt. Ixitixel kann dir wahrscheinlich da weiter helfen, der war nämlich auch da oben und hat sich auch ein wenig mit der dortigen Flora vertraut gemacht. Denis Barthel20:53, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Dann muss ich mich jetzt mal kurz als totaler Wikipedia-Schreib-Neuling outen. Erstell ich dann für jedes Bild hier einen Thread? Oder schick ich einfach mal ein Bündel dieser Fotos irgendwie an Ixitixel ? Und vielen Dank für den tollen Tip!
Nein, platziere deine Bilder einfach zu dem anderen zwischen die gallery-Tags im Quelltext, so wie ich es mit dem Beispiel-Bild gemacht habe (das du bitte, sobald du es dir angesehen und verstanden hast, bitte wieder löscht, okay? ;) ). Ixitixel habe ich Bescheid gegeben, ich muß dich aber um etwas Geduld bitten, er ist momentan nicht so wahnsinnig aktiv und trudelt nur alle paar Tage mal vorbei. Ach, und übrigens: WP:SIG ;) Gruß, Denis Barthel00:05, 31. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Hallo, die Brocchinia sind sicher Brocchinia reducta und Brocchinia tatei, für die anderen Pflanzen brauche ich meine Literatur, ich melde mich morgen nochmal wieder... --Ixitixel16:20, 3. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Oh verzeih, Du hast recht, das brandresistente Gras (hat zumindest der Führer erzählt, daß der "Stumpf" überlebt und es sieht aus so verkohlt aus) ist unten auf ca. 1000m Höhe am Fuße des Roraima fotografiert worden. Und vielen Dank für die Bestimmung! -- ChristianHu20:12, 3. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Unbekanntes Moos
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Servus,
Anbei an Moos, dass ich heute an einem südexponierten Kalkfelsen (Forststraße) geknippst habe. Leider hab ich mein Makroobjektiv noch nicht, drum nicht so starkt vergrößert. Kann man den Burschen trotzdem IDn? Das auffällig nach oben waxende Moos wäre interessant. Dieser an einer Lichtung stehender Felsen, ist sonst von einem Buchenwald in einem Graben umgeben. Von den 100 Moosen konnte ich leider nur Neckera crispa identifizieren. thänks mfg --Tigerente20:09, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Servus, danke. *grrr* Wäre doch mein Marko schon da oder hätt ich die alte Ixus mitgenommen. Auf jeden Fall hat das Moos mir regelrecht entgegengeleuchtet ;). Es bleibt aber wohl unbestimmbar. mfg --Tigerente21:00, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Erstmal herzlichen Glückwunsch zur neuen Nikon-Kamera. Das kleine Polster unten rechts könnte ein Orthotrichum sein. Die in die Blattrosette eingeschlossenen Sporogonen und der Wuchsort sprechen schonmal dafür. Falls du noch mehr lithophytische Moose finden solltest, dann scheue nicht davor, ein paar in eine Papiertüte zu packen und bis April an mich zu schicken. Da freut sich dann gleich eine ganze Moosgruppe mit, weil hier im Norden sind auf Stein wachsende Moose nicht so sonderlich häufig. Links ausm Fokus raus könnte noch ein Moos aus der Ordnung Dicranales sein. In der Mitte vielleicht Ceratodon purpureus - die geraden, hoch stehenden Kapseln könnten ein Hinweis sein. Das wächst eh überall. fabelfroh09:34, 31. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Am einfachsten wäre ein Briefumschlag. Möglichst nur Papier verwenden, in Plastiktüten verschimmeln die Moose sonst leicht. Hier gibts eine Anleitung, wie man Moostüten selbst falten kann. Ist übrigens nicht schlimm, wenn die Moose austrocknen. Manchmal ist sogar ein vertrocknetes Moos zusammen mit einem wieder feucht gemachten für die Bestimmung notwendig (z.b. für Brachythecium). Einige Moose können sogar ein paar Jahre in Trockenstarre überleben. Ich vergesse gerne, die Moostüten zu beschriften. Sowas wie Standort, Boden, Datum sollte draufstehen. fabelfroh11:34, 31. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Servus! Bei dem einen Moos tippe ich ebenfalls auf Homalothecium - Homalothecium sericeum kann ich aber nicht ausschließen. Homalothecium lutescens müsstest du eigentlich an lückigen Stellen in den Restflächen der Trockenrasen auf der Welser Heide auftreiben können. Die übrigen Arten auf diesem Bild sind nicht bis zur Art bestimmbar, Orthotrichum wäre rechts möglich, Schistidium könnte das links vorne sein. Ceratodon sehe ich keins - das mit den lang gestielten Kapseln ist vielleicht Encalypta oder irgendeine Pottiaceae. Grüße --Franz Xaver15:40, 2. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Aquarienfisch
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Hallo zusammen,
die folgenden beiden Aufnahmen entstanden gestern während des Wikipedia-Treffens in Dresden am Aquarium der Gaststätte, in der wir uns getroffen haben. Der Fisch ist etwa 15 Zentimter lang, vielleicht ein klein wenig mehr. Lässt er sich bestimmen? -- aka21:30, 30. Dez. 2006 (CET)Beantworten
Im südöstlichen Madagaskar in einem küstennahen Regenwald konnte ich oft diese Raupe entdecken. Weiß jemand wie sie heißt? Und wie bekomm ich den Tippfehler aus dem Bildnamen wieder raus? -- ChristianHu14:03, 1. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Nachtrag: Bilder kann man leider nicht umbenennen. Da hilft nur neu hochladen und das falsch benamste löschen lassen (mit {{badname|Name des neuen Bildes}}). --olei15:47, 3. Jan. 2007 (CET)Beantworten
Moose
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Diese beiden Moose bereiten mir noch ein wenig Kopfzerbrechen.
Handelt es sich hier wirklich um Dichodontium pellucidum? Standort: sehr feuchte, kalkreiche Wiese. Einzig die Laminazellen sollten länger sein, all die anderen Merkmale scheinen zu stimmen.
Im Bestimmungsschlüssel komme ich hier nur bis Sharpielle seligeri. Aber wenn ich meine Bilder mit Abbildungen in der Literatur vergleiche, so scheint das nicht so recht übereinzustimmen. Andersartige Blattflügelzellen konnte ich nicht entdecken. Hat jemand Rat? fabelfroh09:49, 3. Jan. 2007 (CET)Beantworten