Benutzer:Greenx/Gliederung Russlandfeldzug
Hintergrund
- Hitler-Stalin_Pakt von 1939
- Molotow in Berlin 1940
- Die Verbündeten des Deutschen Reiches und gescheiterte Allianzen
- Roosevelt und „Uncle Joe“ (Stalin)
Globale Rohstofflage
Bevor es am 01.09.1939 zur Aufnahme von Feindseligkeiten zwischen Deutschland und Polen kam, begann ein verwirrendes diplomatisches „Auskundschaften“ der Positionen der jeweiligen Nationen. Sowohl England als auch Frankreich versuchten die Sowjetunion als Verbündeten gegen Deutschland und zu einer gemeinsamen Garantierklärung gegenüber Polen zu gewinnen, während Deutschland versuchte, zumindest eine „wohlmeinende“ Neutralität der Engländer zu erreichen. Jedoch konnte Deutschland die Engländer zu keinem weiteren Entgegenkommen überreden; umgekehrt hielten die Westmächte die russischen Forderungen für unerfüllbar.
Die Sowjetunion forderte in diesen Verhandlungen einen „Normalzustand der russischen Staatsgrenze von 1914“, was bedeutete, dass Finnland, Litauen, Estland, Lettland, und Teile Rumäniens der russischen Interessensphäre zugebilligt werden würden. Auch forderte sie ein „Durchmarschrecht“ durch Polen, falls es zum Konflikt mit dem Deutschen Reich kommen sollte, was die polnische Regierung jedoch leidenschaftlich ablehnte.
Nach dem Amtsantritt des russischen Außenministers Wjatscheslaw M. Molotow im Jahre 1939 änderte sich spürbar die Politik zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion. Nachdem der Deutsche Botschafter in Moskau, Graf von der Schulenburg, seinen russischen Gesprächspartnern definitiv mitteilte, das Deutschland bereit wäre, die russischen Interessensphären anzuerkennen, kam es zwischen den beiden Mächten zu einer Annährung. Die erste Etappe bestand in einem am 19/20.08.1939 abgeschlossenem Kreditabkommens, welches die sowjetischen Lieferungen von Lebensmitteln und Rohstoffen regelte; im Gegenzuge lieferte Deutschland Industrie- und Rüstungsgüter. so wurde zB der halbfertige schwere Kreutzer "Lützow" an die SU verkauft. Eine Klausel dieses Vertrages besagte, dass Russland die Lieferungen solange stoppen könnte, bis Deutschland seine vertraglich zugesicherten Lieferungen erfüllt hätte.
Die zweite Etappe auf der deutsch-russischen Konsolidierung gipfelte im „Nichtangriffspakt“ vom 23.08.39, welchen der deutsche Außenminister Joachim von Ribbentrop in Moskau, im Beisein von Stalin, unterzeichnete. Diesem Pakt wurde ein geheimes Zusatzprotokoll angehängt, welches eine Aufteilung der gegenseitigen Interessensphären regelte. Dieses Protokoll war praktisch eine Aufteilung, in der Russland Estland, Lettland zugesprochen bekam, sowie Besserabien. Ebenso wurden deutscherseits der Sowjetunion Interesse an Finnlannd zugebilligt. Der Versuch, Litauen zuerst dem deutschen Einflussgebiet zuzuordnen, mußte jedoch einigen Wochen später aufgegeben werden.
Der wichtigste Punkt des „geheimen Zusatzprotokolls“ war jedoch die Aufteilung Polens im Falle eines bewaffneten Konfliktes. Diese Aufteilung sah eine deutsch-russische Abgrenzung in Höhe der Flüsse Narew, mittlere Weichsel, San vor. Hitler versprach sich von der Veröffentlichung dieses Vertrages mit Russland einen Sturz der Regierungen in London und Paris, was aber nicht eintrat. Die einzige Regierung, die darüber stürzte, war die japanische. 'wiebittewas??'--war mir auch neu-.(vermutl. Kabinett Kuchire Hicannura-) Die Engländer antworteten jedoch in dem sie die Garantieerklärung für Polen und auch Rumänien(!) im Falle einer feindlichen Agression in ein förmliches Bündnis umwandelten. Eigentlich hätte deshalb England auch der SU den Krieg erklären müssen, um die vertraglichen Zusagen gegenüber diesen beiden Ländern zu erfüllen.
Als vorläufig letzte vertragliche Vereinbarung zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion wurde Ende September 1939 ein Grenz- und Freundschaftsvertrag abgeschlossen.
Der Sowjetimperialismus verfolgte die Expansionsziele des Zarenreiches und trachtete die russischen Positionen an der Ostssee wiederherszustellen. Zu diesem Zweck wurden am 28.09.39 der estnische und am 02.10.39 der lettische Außenminister nach Moskau "eingeladen" und die SU schloss mit diesen Ländern Beistandspakte, in der Russland das Recht erhielt Truppenstützpunkte einzurichten. Am 16.6.1940 wurden beide Länder unter dem Vorwand, der Beistandspakt sei gefährdet, besetzt, und zu Sowjetrepubliken erklärt. Am 05.10.39 wurde Finnland aufgefordert zu dem selben Zweck, Delegierte nach Moskau zu entsenden. Die Finnen, selbst unter dem Zarenreich ein relativ eigenständiges Herzogtum, bestanden jedoch auf strikte Neutralität, so daß die Verhandlungen abgebrochen wurden. In der Folge kam es zum finnisch/russischen Winterkrieg 1940, wobei Finnland zwar letztendlich Gebiete abtreten mußte, jedoch seine staatliche Eigenständigkeit behielt.
Am 27.09.40 wurde der sog. Dreimächtepakt zwischen Deutschland, Italien und Japan geschlossen, deren Spitze eindeutig gegen die USA zielte und Russland erhielt die Gelegenheit, diesem Bündniss beizutreten. Auch sollte damit versucht werden, die Reibungen, die sich zwischen Deutschland und der SU ergeben haben,( Russland hatte über das geheime Zusatzprotokoll hinaus die Nordbukowina und das Gebiet von Herta besetzt und drohte auch erneut Finnland mit Krieg) zu glätten. Auch schlug die SU Bulgarien einen Beistandspakt vor nach baltischem Mußter. Im Gegenzuge ließ Hitler die norwegisch/finnische Grenze befestigen, schloss mit Finnland ein Transitabkommen und entsandte sog. Lehrtruppen nach Rumänien, weil beide Länder wichtig waren für die deutsche Kriegswirtschaft. Außerdem gaben Deutschland und Italien Rumänien eine gemeinsame Garantieerklärung ab. Dies war jedoch ein Verstoß gg. den Artikel III des geheimen Zusatzprotokolls, weil in derartigen Fällen zuerst Absprachen zwischen den "Vertragspartnern" hätten stattfinden müssen. Ungeachtet dessen ließ Stalin eine rumänische Inselgruppe in der Donaumündung besetzten.
Am 12.11.40 besuchte Molotow auf Einladung der Reichsregierung Berlin, um die Fragen zum Beitritt zum Dreimächtepakt zu klären. Molotow schraubte seine Forderungen jedoch in die Höhe und machte den Beitritt von folgenden Zugeständnissen abhängig: Russland wollte nun Einfluß in Ungarn, Yugoslawien, Griechenland und der Türkei. Außerdem wollte Molotow wissen , ob der Vertrag vom August 39 noch in Bezug auf Finnland und Rumänien zutreffe. Zugespitzt wurde die Lage durch eine russische Note am 25.11.1940, in der Russland forderte, daß Japan die Bergwerkskonzessionen auf Nordsachalin an Russland abtreten solle. Trotz mehrfacher Mahnung, wurde diese Note von Hitler jedoch nicht beantwortet, weil er sich außerstande sah, das finnische Nickelgebiet und das rumänische Erdölgebiet in die Reichweite eines russischen Zugriffs kommen zu lassen, sowie die Japaner zur Aufgabe ihrer Naphta- und Kohlengruben zu zwingen.
In diesen Tagen des Dezembers 1940 fiel der entgültige Entschluß, die Sowjetunion militärisch niederzuwerfen.
ist doch leider ganz schön umfangreich geworden! Von einer verlinkung und fundstellenangabe sehe ich erst mal ab, bis feststeht, was davon nun bleiben kann und was nicht.
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik, bitte hier auf dieser Seite, gruß Fatoelle8 13:48, 19. Dez. 2006 (CET)
- Ist eine treffende Analyse mit sattelfesten Aussagen ohne Wischiwaschi. Es wird sicher mit der Zeit noch mehr Text, bis vor der Endfassung wieder Passagen ausgestrafft werden, um dem Artikel die Balance zu geben. Tolle Arbeit, ein wesentlicher Baustein, --Greenx 20:51, 19. Dez. 2006 (CET)
Ausgangssituation
- Erfolge der Wehrmacht in Europa
- Gebietsansprüche der UDSSR: Polen, Baltische Staaten, Rumänien, Finnland.
- Rohstofflage
Deutscher Operationsplan
- Planung als „Blitzkrieg“
- Zeitplan
- Operative Ziele
- Einfluß Hitlers auf das OKW
Am 18. Dezember 1940 erteilte Adolf Hitler als Führer und Oberster Befehlshaber der Wehrmacht durch den Wehrmachtführungsstab im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) den Oberkommandos der drei Wehrmachtteile in der „Weisung Nr. 21“ den Auftrag, einen Angriffskrieg gegen die Sowjetunion vorzubereiten: Es seien Vorbereitungen schon jetzt in Angriff zu nehmen, um auch vor Beendigung des Krieges gegen England Sowjetrussland in einem schnellen Feldzug niederzuwerfen (Fall Barbarossa). Es gelte, die im westlichen Russland stehende Masse des russischen Heeres zu vernichten und eine Linie zu erreichen, von der aus die sowjetische Luftwaffe deutsches Gebiet nicht mehr angreifen könne. Endziel der Operation sei die Abschirmung gegen das asiatische Russland auf der allgemeinen Linie Wolga–Archangelsk, das heißt, die Besetzung der gesamten europäischen Sowjetunion.
Der Plan sah eine Kette von Umfassungsbewegungen und Kesselschlachten vor, als deren Ergebnis die Rote Armee vernichtet sein sollte. Trotz der bereits angelaufenen Vorbereitungen wurde am 10. Januar 1941 noch ein Wirtschaftsabkommen mit der Sowjetunion unterzeichnet.
Insbesondere Alfred Rosenberg befürwortete das Konzept, den Krieg gegen die Sowjetunion als Befreiungskrieg vom Kommunismus zu führen und die nationalen Strömungen im Land gegen die Zentralregierung zu fördern. In der Tat war das Stalin-Regime in weiten Kreisen der Bevölkerung und der Armee verhasst und viele Länder – beispielsweise die Ukraine oder die baltischen Länder – hätten sich gern von Moskau gelöst. Hitler lehnte alle diese Vorstellungen strikt ab, da sich seiner Meinung nach die „befreiten“ Menschen früher oder später unweigerlich gegen die deutschen Eroberer gewendet hätten. Erst 1943, als die deutsche Situation längst unhaltbar geworden war, gab er widerwillig die Erlaubnis, unter General Wlassow eine russische Armee aufzustellen.
Im Frühjahr 1941 begann der Aufmarsch mehrerer deutscher Heeresgruppen im Generalgouvernement Polen und in Ostpreußen. Der Angriffstermin wurde wegen des Balkanfeldzuges mehrmals verschoben. Stalin wurde über den genauen Starttermin von seinem Spion Richard Sorge aus Tokio und durch den britischen Geheimdienst informiert, misstraute aber den Nachrichten. Aufgrund des kompromittierten Nachrichtenverkehrs über den Geheimfernschreiber T52 kannten auch die schwedischen Behörden den Angriffstermin vorab. Der deutsche Angriff auf die Sowjetunion gilt als der „ungeheuerlichste Eroberungs-, Versklavungs- und Vernichtungskrieg“ (so Ernst Nolte) der Geschichte. Am 30. März 1941 proklamierte Hitler vor 250 Generälen den kommenden Krieg als „Kampf zweier Weltanschauungen gegeneinander“ und als einen „Vernichtungskampf“ und er forderte die „Vernichtung der bolschewistischen Kommissare und der kommunistischen Intelligenz“.
Diese Forderung Hitlers floss in eine Reihe von Anordnungen für den bevorstehenden Kampf ein:
- Die „Richtlinien auf Sondergebieten zur Weisung Barbarossa“ vom 13. März 1941 übertrugen Himmler besondere Vollmachten für „Sonderaufgaben im Auftrag des Führers, die sich aus dem endgültig auszutragenden Kampf zweier entgegengesetzter politischer Systeme ergeben“. Dazu wurden vier sogenannte „Einsatzgruppen“ gebildet, die den Befehl hatten, die kommunistische Intelligenz und die Juden auszurotten.
- Der „Erlaß über die Ausübung der Kriegsgerichtbarkeit im Gebiet Barbarossa“ vom 13. Mai 1941 befreite die Wehrmachtsangehörigen faktisch von allen Bindungen an Völkerrechtsnormen und erlaubte ihnen jeden Willkürakt gegenüber der sowjetischen Bevölkerung.
- Die „Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Rußland“ vom 19. Mai 1941 forderten von der Truppe „rücksichtsloses und energisches Durchgreifen gegen bolschewistische Hetzer, Freischärler, Saboteure, Juden“.
- In den „Richtlinien für die Behandlung der politischen Kommissare“ vom 6. Juni 1941 (Kommissarbefehl) wurde der Wehrmacht befohlen, die „politischen Kommissare grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen.“
- Die „Bestimmungen über das Kriegsgefangenenwesen“ von 16. Juni 1941 forderten „rücksichtsloses und energisches Durchgreifen bei den geringsten Anzeichen von Widersetzlichkeit, insbesondere gegenüber bolschewistischen Hetzern“
- Bis zum Beginn des Russlandfeldzuges war auf der Innenseite des Umschlags des Soldbuches jedes Soldaten ein Verhaltenskodex eingeklebt: ‚Zehn Gebote für den deutschen Soldaten‘. Dieser untersagte unangebrachte Grausamkeiten oder völkerrechtswidriges Verhalten. Mit Beginn des Russlandfeldzuges wurde dieses Blatt aus den Soldbüchern entfernt.
Sowjetischer Operationsplan
- Prävantivschlagthese
- Beziehung Stalins zur Roten Armee, Einfluß auf die Gesamtkriegsführung
- Entstehung der „Anti-Hitler-Allianz“
Am 29. Dezember 1940, elf Tage nach Hilters Unterzeichnung der Weisung 21, wurde Stalin durch den Geheimdienst erstmals von den Plänen zur Durchführung von Fall Barbarossa informiert.[1]Stalin wußte, dass die Rote Armee, deren Offiziere er erst kurz davor einer brutalen ideologischen Säuberung unterzogen hatte, nicht vor 1943 gegen die Duetsch Wehrmacht kampfbereit sein würde. Eine aggressive Balkanploitik und verstärkte Rüstungsanstrengngen sollten der Sowjetunion Zeit bringen. Stalin kam eine äussere Bedrohung der Sowjetunion gelegen, da die Machtkämpfe um seine eigene Position seine ganze Aufmersamkeit forderten. Es war gefährlich, seine Ansichten zu kritisieren, schnell fand sich ein Kritiker als Feind des Sowjetischen Staates in Folterhaft des von Lawrenti Beria geleiteten Geheimdienstes NKDW.
Kräfteverhältnis
- Quantitative und Qualitative Vergleiche (Panzer, Luftwaffe, Artillerie, Infanterie)
- Einfluss von lend-lease, Produktionsauslagerung, Rationalisierung
Verlauf
1941
- Kesselschlacht bei Bialystok und Minsk
- Schlacht um Kiew
- Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk
- Kesselschlacht bei Uman
- Kesselschlacht bei Smolensk
- Schlacht um Moskau
- Sowjetische Gegenoffensive
- Beginn der Blockade Leningrads
- Finnischer Fortsetzungskrieg
- Der Russische Winter
1942
- Schauplatz Krim (Sewastopol)
- Schlacht um Charkow (?)
- Krieg im Kaukasus
- Einkesselung Stalingrads
1943
- Schlacht um Stalingrad
- Deutsche Gegenoffensive, Rückeroberung Charkows
- Unternehmen Zitadelle, scheitert
- Sowjetische Gegeboffensive bei Orjol
1944
- Entsatzangriff zur Beendigung der Leningrader Blockade
- Minsk und Krim durch Rote Armee zurückerobert
- Zerschlagung der Heeresgruppe Mitte
- Warschauer Aufstand
- Einmarsch der Roten Armee in Rumänien und Bulgarien
- Politik der verbrannten Erde
1945
- Schauplatz Berlin: Schlacht um Berlin
- Schauplatz Ungarn: Plattenseeoffensive, Schlacht um Wien
- Flüchtingsströme in Europa, Wilhelm Gustloff
Ausländische Unterstützung und Diplomatie
- Französische und Ukrainische Verbände in der Wehrmacht
- Liefereungen an UdSSR durch lend-lease
- Konferenzen: Casablanca, Teheran, Jalta
- Überblick über deutsche Verbündete an der Ostfront: Italien, Finnland, Rumänien,... (oder evtl. in eigenes Kapitel?)
Kriegsverbrechen
Wehrmacht
- Verbrechen an Zivilsten (Vernichtungskrieg)
- Verbrechen an der Roten Armee
- Generalplan Ost
Rote Armee
- Massaker von Katyn
- Verbrechen an Zivilsten
- Verbrechen an der Wehrmacht
Ergebnis
Bilanz
Personelle Verluste
Schätzungen zufolde belaufen sich die Verluste, die direkt oder indirekt mit Kriegshandlungen in Verbindung stehen, auf ca. 25 Millionen Tote, davon ca. 18 Millione Sowjetbürger. Das entspricht drei Vierteln der gesamten Opferbilanz des Zweiten Weltkrieges. Nach Angaben von Christian Gerlach[2] wurden allein in Weißrussland bei Massakern gegen die Zivilbevölkerung 345.000 Menschen ermordet, dabei waren die Opfer meist Frauen und Kinder, denn die Männer waren bei der Roten Armee oder bei den Partisanen. In der Regel wurden dabei die Menschen in großen Gebäuden wie Scheunen zusammengetrieben und mit Maschinenpistolen oder Maschinengewehren erschossen. Danach wurden, obwohl viele noch lebten, die Gebäude abgebrannt. So starben beispielsweise in Oktjabrski bei einenm solchen Massaker 190 Menschen. Anschließend wurden alle Häuser des Dorfes angezündet. In Weißrussland wurden auf diese Weise 628 Dörfer vollständig zerstört, in der Ukraine waren es 250.
Personelle Verluste der Wehrmacht
Die personellen Verluste der Wehrmacht / Heer (auszugsweise) für die Zeit vom 22.06.1941 bis 31.12.1941 im Osten in einer Aufstellung des Generalstabs des Heeres Nr.I/58/42 g.Kdos. vom 5.1.42
Die Zahlen in Klammern gelten für Offiziere.
1. Heer:
Gefallen: ...............173 722....(7 120)
Verwundet:.............621 308...(19 016)
Vermißt:................. 35 875..... (619)
Gesamt:..................830 905... (26 755)
Nach einem wehrmachtsinternen Berechnungsschlüssel wurden von den Verwundetenzahlen zusätzlich ca. 30 % als "Totalausfälle" berechnet, d.h. die Verwundeten erlagen entweder ihren Verletzungen oder waren invalide.
Für bis Anfang 1945 gibt es für die Wehrmacht relativ genaue Zahlen über die personellen Verlußte. (Ick hoffe, diese einigermaßen zusammen tragen zu können)Fatoelle8 22:54, 19. Dez. 2006 (CET)
- Yep, auf sowjetischer Seite gibt es da viel weniger, ich hoffe morgen in Overy's Buch was zu finden. Wenn die Zahlen beisammen sind, würde ich sie gerne in einer Tabelle zusammenfassen und gegenüberstellen, lg,--Greenx 10:49, 20. Dez. 2006 (CET)
Mit formatieren und einer ordentlichen Tabelle, habe ich, wie man sieht, noch SchwierigkeitenFatoelle8 12:16, 20. Dez. 2006 (CET)deswegen gute Idee!
Materielle Verluste
Folgen
- Teilung Europas
- Kalter Krieg
Quellen
- Filme
- Literatur
- Siehe auch
- Weblinks
- Fußnoten