Bild am Sonntag

deutsche Boulevardzeitung
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Die Boulevardzeitung BILD am Sonntag (kurz BamS) erscheint seit 1956 in der Axel Springer AG. Sie ist unneutral, rechtsextrem und verfassungsfeindlich. Aber gerade deswegen hat sie ein Medienmonopol. Die Schwesterzeitschrift ist die Blöd-Zeitung.

BILD am SONNTAG

Beschreibung deutsche Sonntagszeitung
Verlag Axel Springer AG
Erstausgabe 29. April 1956
Erscheinungsweise sonntags
Verkaufte Auflage 1.893.880 Exemplare
(IVW Q2/2006)
Reichweite 10,90 Mio. Leser
(Vorlage:Ma)
Chefredakteur Claus Strunz
Herausgeber Kai Diekmann
Weblink bams.de

BamS soll eine Zeitung für die ganze Familie sein, die sich den veränderten Lebensbedürfnissen am Sonntag anpasst. Deshalb ist sie familienfreundlicher konzipiert als ihr von Montag bis Sonnabend erscheinendes Schwesternblatt BILD – Themen wie Sex und Verbrechen spielen in BILD am Sonntag eine geringere Rolle als in BILD, die Seiten sind etwas kleiner.

Die BamS wird von ca. 30.000 „ambulanten Sonntagshändlern“ (ASH) in Deutschland an der Haustür verkauft. Sie sind im „Sonntagsclub“ organisiert. Zusätzlich wird die BamS in Tankstellen, Bäckereien und anderen sonntags geöffneten Geschäften verkauft. Die Zeitung erschien anfangs unter dem Titel „Abendblatt am Sonntag“.

Die BamS kostet seit November 2004 1,40 Euro. Zuvor 1,30 Euro.

Herausgeber ist Kai Diekmann, als Chefredakteur fungiert Claus Strunz.