Diskussion:Hiltrud Breyer
Warum wird der Link zum Youtube Video nicht angegeben? Wenn das hier schon erwähnt wird sollte man auch den Beweise /die Quelle zeigen. Das ist doch hier so üblich mit den Quellen, oder? Link zur Reportage: http://www.youtube.com/watch?v=8iLMHYP3Gfk
- Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar. -- Chartinael 14:44, 26. Mai 2009 (CEST)
- Ja, in Deutschland hat die Dame es zensieren lassen. Aber in den Niederlanden ist man nicht so zensurfreundlich:
- http://www.dumpert.nl/mediabase/161331/afc902e3/europarlementariers_zijn_zakkenvullers.html
- Es spricht auch bände, wie Frau Breyer am Grünen Parteitag auf die Anschuldigungen reagierte.
- http://www.youtube.com/watch?v=IYu7Ye9GCPc
- Aber wenigstens hatten die Grünen so viel Schneid sie auf einen aussichtslosen Listenplatz zu setzen. --84.44.253.176 12:36, 3. Jun. 2009 (CEST)
- Platz 15 war doch nicht aussichtslos, immerhin sind 14 Abgeordnete ins EU-Parlament gewählt worden. Wenn die Gute jetzt nicht Glück hat und irgendjemand von denen während der Legislaturperiode das Zeitliche segnet etc., schaut sie selbst als Nachrückerin in die Röhre. Einmal zur falschen Zeit am falschen Ort, und schon ist die Kacke am dampfen; gell, liebe Hiltrud?!? -- 84.147.90.246 04:03, 8. Jun. 2009 (CEST)
- Ich finde auch man sollte den TV-Bericht neutral und sachlich, ohne dabei für jemanden Partei zu ergreifen erwähnen. Der Leser möge sich selbst das Urteil bilden und wer will kann das mit der Stellungnahme der Frau Breyer zu den Vorwürfen ergänzen. 78.43.5.121 25. Jun. 2009 (13:02, 25. Jun. 2009 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
Magisches Wiki
"...die einzige ertappte deutsche Politikerin die 284 € Sitzungsgeld kassieren wollte, obwohl sie gar nicht vorgehabt hat an der Sitzung teilzunehmen."
Es ist doch wunderbar zu sehen, dass sich unter den Wiki-Autoren zahlreichen Hellseher und andere Medien befinden. Zwar ist der Verdacht des Autors durchaus nachvollziehbar, Frau Breyer behauptet aber, auf dem Weg zu einer Sitzung gewesen zu sein. Ralf
Diskussion auf abgeordnetenwatch: http://www.abgeordnetenwatch.de/hiltrud_breyer-651-12439.html Diskussion im Gästebuch von H. Breyer: http://www.hiltrud-breyer.eu/hbreyer/fe/pub/de/dct/336
Nachtrag:
Hier geht's mit der "Bürger in Wut"-Mentalität munter weiter:
"Sie selbst findet es "unverschämt und nicht zu fassen", dass sie bei dem Versuch ertappt wurde, hat aber hierbei "überhaupt kein schlechtes Gefühl" wie sie selbst sagt."
Tatsächlich sind in dem Video die Worte "unverschämt" und "nicht zu fassen" zu hören, aber Frau Breyer räumt im Video keinesfalls ein, bei irgendeinem Versuch ertappt worden zu sein. Ihrer jetzigen Darstellung nach fand sie das Verhalten der Reporter grundsätzlich unannehmbar (man habe ihr den Weg verstellt, man habe sie geblendet, man habe sich ihr nicht vorgestellt). "Überhaupt kein schlechtes Gefühl" dürfte selbst im RTL-Beitrag als Aussage dahingehend verstehen zu sein, dass sie keinen Grund hat, sich zu schämen, weil sie nichts Unrechtes vorhatte, sich also nämlich angeblich nicht eintragen wollte.
"Auf Ihrer Webseite rechtfertigt Sie den besagten Auftritt mit einem Todesfall in der Familie und kündigte juristische Schritte gegen den Sender an. Das Video der RTL-Interviewversuche kann bei Youtube angesehen werden."
Laut Frau Breyer haben RTL-Verantwortliche eine Unterlassungserklärung unterschrieben und sich verpflichtet, dass Video nicht weiter zu veröffentlichen. Sofern es bei YouTube noch einsehbar ist, macht Wiki also sowohl im Artikel als auch durch die Links auf illegale Netzinhalte aufmerksam.
Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich halte Frau Breyers Darstellung für wenig glaubwürdig, bin aber gleichzeitig der Ansicht, dass die Wiki keine politische Kampfplattform ist und sich diesbezüglich sachlich, ohne Theoriefindung, verhalten sollte. 88.74.23.68
- Was für ein Quatsch. Illegal sind diese Inhalte gerade mal auf Deutschen Servern und das auch nur, weil diese Dame das Internet versucht zu zensieren. So tragisch ein Todesfall ist, der Steuerzahler muss das ja wohl sicher nicht mit Sitzungsgeldern bezahlen. --87.79.181.85 11:17, 21. Mai 2009 (CEST)
Antwort von IP 92.74.161.56
Meines erachtens sollte zumindest in einem Satz erwähnt werden, dass es das Video überhaupt gibt und um was es dort geht. Frau Breyer hat doch recht schnell den Rückzug in den Aufzug angetreten und dabei unverständliche Worte gestammelt. Jemand der nichts zu verbergen hat reagiert so nicht! Die Fakten gibt es und dazu muss die gute Frau stehen. Außerdem ist sie der Gesellschaft immer noch eine Auflistung aller Sitzungen für die sie Sitzungsgeld erhalten hat verbunden mit einem glaubhaften Nachweiß darüber, dass sie dort tatsächlich teilgenommen hat, schuldig. Ich denke, dass dies nur ein weiterer Versuch war sich am Gemeinwesen selbst zu bereichern.
Kommentar hierzu von 88.74.23.68:
Abgesehen davon, dass Du die Wiki für ein politisches Diskussionsforum zu halten scheinst, hättest Du die Information ja in den Artikel einfügen können (aber sachlich bitte!). Stattdessen stellst du den schlecht geschriebenen Zusatz, dem es zudem an jeglicher Objektivität mangelt, ständig wieder her. Das nennt man hier Edti-War oder Vandalismus. Ebenso schreibt man seine Diskussionsbeiträge nicht ohne Unterschrift (habe daher Deine IP nachträglich eingefügt) ein, schon gar nicht so, dass man letztlich nicht mehr weiß, wer was geschrieben hat. Ich habe auf der Diskussionsseite eine Vandalismusmeldung eingetragen. Erfahrungsgemäß haben Leute, die die Wikipedia als Pranger für ungeliebte Politiker verstehen, große Ausdauer. Vielleicht hilft eine Teilsperrung. 88.74.23.68
Was ist davon zu halten? Sollten auch kritische Seiten erwähnt werden?
http://geisteswelt.blogsome.com/2009/03/04/p834/
Ein normaler Arbeitnehmer wäre dafür fristlos gefeuert worden. Es ist nichtmal belegt, dass es überhaupt ein Todesfall gab. Aber auch wenn, muss dieses der deutsche Steuerzahler nicht mit unrechtmäßigen Sitzungeld finanzieren.
Auch spricht es Bände, dass gegen YOutube vorgegangen wurde, anstatt den Vorwurf zu entkräften.
Es ist sicher, wäre die Dame in der CDU würde es längs im Artikel stehen.
82.113.121.24 16:14, 30. Mai 2009 (CEST)
http://rudolf-steiner.blogspot.com/2009/05/mehr-anthroposophie.html (nicht signierter Beitrag von 139.18.6.246 (Diskussion | Beiträge) 07:30, 27. Mai 2009 (CEST))
http://esowatch.com/index.php?title=Hiltrud_Breyer (nicht signierter Beitrag von 93.209.79.103 (Diskussion | Beiträge) 12:11, 28. Mai 2009 (CEST))
Absatz "Ehrungen " ist sehr tendenziös.
Weder sind Quellen angegeben, die den Vorwurf des "Esoterik-Lobbyismus" bestätigen, noch ein ersichtlicher Grund, warum Breyers Ehrungen auf "angebliche" Verdienste zurückzuführen seien.
Hier wird wirklich auf unterstem Niveau Wahlkampf betrieben.
-- 88.78.234.125 12:35, 4. Jun. 2009 (CEST)
- Kommt das jetzt wieder aus der Grünen-Zentrale? Die Behauptung liegt in den Verdiensten, liegt nicht in ihrer Angeblichkeit, mithin muss erstere und nicht letztere belegt werden. PS: Achso, Beleg s. zweitletzte Zeile des vorangehenden Abschnittes.84.57.125.144 (18:40, 5. Jun. 2009 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)
RTL-Bericht
Es gibt keinen einzigen Grund, warum dieser Hinweis nicht im Artikel stehen sollte. Ob es im juristischen Sinne wahr oder falsch ist spielt, anders als manche hier zu glauben scheinen, keine Rolle, denn die Wikipedia entscheidet nicht darüber was wahr oder falsch ist, denn die Wikipedia beinhaltet nicht was wahr ist, sondern was belegt ist (mit einer Quelle, die bestimmte Kriterien erfüllt, siehe Wikipedia:Belege). Für die Wikipedia ist nur entscheident, ob ein Medium, das die entsprechende Signifikanz hat (bei RTL klar erfüllt, bei einem x-beliebigen Blog nicht), etwas berichtet. Wenn andere Medien vielleicht das Gegenteil berichten, wird das ebenfalls erwähnt. Dabei wird immer klar genannt, wer was behauptet. So funktioniert Wikipedia. Die alles entscheidende Regel (WP:V): The threshold for inclusion in Wikipedia is verifiability, not truth—what counts is whether readers can verify that material added to Wikipedia has already been published by a reliable source, not whether editors think it is true. --Bender235 15:34, 6. Mär. 2010 (CET)
- Das ist hier die deutschsprachige Wikipedia, die hat ihre eigenen Regeln. Und nicht alles, was in Krawallmedien (nicht anders kann man die Nachrichten der beiden Sender bezeichnen) berichtet wird, erfüllt die Ansprüche an seriöse Belege. Wenn an diesen Vorwürfen etwas dran wäre/ist, hätte das sicher Konsequenzen gehabt. Solange nicht entsprechende Belege dafür gebracht werden, sollte der Abschnitt außen vor bleiben. --Martin Zeise ✉ 19:37, 6. Mär. 2010 (CET)
- Noch eine Ergänzung aus Wikipedia:Artikel über lebende Personen: Wikipedia ist eine Enzyklopädie, keine Tageszeitung. Es ist nicht unsere Aufgabe, Sensationen zu veröffentlichen oder prickelnde Gerüchte zu verbreiten. --Martin Zeise ✉ 19:40, 6. Mär. 2010 (CET)
- WP:V gilt ebenso in der deutschen Wikipedia, siehe den Verweis auf der von dir erwähnten Richtlinie Wikipedia:Artikel über lebende Personen (gleich der erste Punkt). Ob RTL ein "Krawallmedium" ist oder nicht hast du nicht zu entscheiden. RTL mag kein hohes Anspruchsniveau haben, aber ebenso wie BILD wird es in der Wikipedia zitiert. --Bender235 21:34, 6. Mär. 2010 (CET)
- P.S.: Zum Thema "anspruchsvolle Quellen" und "Konsequenzen": n-tv - Neue Regeln für EU-Parlamentarier
- n-tv kommt aus dem gleichen Haus und ist in meinen Augen auch nicht viel seriöser. Bisher sieht das nur nach einer RTL-Kampagne aus. Gibt es denn kein sonstiges Medienecho außerhalb des RTL-Dunstkreises? --Martin Zeise ✉ 22:42, 6. Mär. 2010 (CET)
- Und nochmals für's Gedächtnis: "... not whether editors think it is true." RTL berichtet es. Damit steht die Sache. Das ist kein bisschen anders als eine Story, die exklusiv von SPIEGEL, Süddeutsche, FAZ oder meinetwegen einer TV-Sendung wie Report Mainz stammt. Im Artikel steht deshalb auch nicht "das ist so", sondern "RTL sagt das ist so". Das ist übliche Praxis in einer Mio. Wikipedia-Artikeln. "X sagt dies, Y sagt jenes, usw."
- Wo die Kampagne sein soll musst du mir erklären, schließlich geht es in dem Bericht nicht ausschließlich um Hiltrud Breyer, sondern um MEP im Allgemeinen. Breyer hatte lediglich das Pech, als einzige Deutsche Abgeordnete aufzutauchen. Sie selbst hat dem Bericht ja widersprochen, was im Artikel auch stehen sollte, aber leider scheint ihre Webseite nicht mehr zu existieren. --Bender235 23:23, 6. Mär. 2010 (CET)
- "Und nochmals für's Gedächtnis:" Das ist hier die deutsche Wikipedia und die hat ihre eigenen Regeln. Zeige mir hier eine Regel, wo steht, dass es nicht darauf ankommt, dass die Informationen in der deutschen Wikipedia wahr sein müssen. Stattdessen legen wir hier neben dem Persönlichkeitsschutz besonderen Wert auf die Zuverlässigkeit von Quellen. Nicht für umsonst steht in Wikipedia:Belege: Erst wenn verschiedene, voneinander unabhängige Quellen übereinstimmen, kann von einer zuverlässigen Darstellung ausgegangen werden. Von einander unabhängige Quellen hast du bisher nicht gebracht, für alle anderen seriösen Medien war das Skandälchen wohl doch nicht bedeutend genug. Die Antwort von Frau Breyer (die auch nicht für wirklich befriedigend halte) findet sich im Übrigen auch auf dem rechten Stammstichblog PI unter www.pi-news.net/2008/06/stress-in-strasbourg (Kommentar #34). Da sich auch PI nur auf den RTL-Bericht bezieht, ist auch dies nicht als unabhängige Quelle brauchbar (wie PI-Links hier überhaupt unter Spam-Schutz fallen). --Martin Zeise ✉ 12:56, 7. Mär. 2010 (CET)
- n-tv kommt aus dem gleichen Haus und ist in meinen Augen auch nicht viel seriöser. Bisher sieht das nur nach einer RTL-Kampagne aus. Gibt es denn kein sonstiges Medienecho außerhalb des RTL-Dunstkreises? --Martin Zeise ✉ 22:42, 6. Mär. 2010 (CET)
- WP:V gilt in der deutschen Wikipedia ebenso wie in der Englischen. Was du zitierst scheinst du nicht recht zu verstehen. Hier geht es nicht um eine Feststellung "Breyer hat dies oder jenes gemacht", sondern um die Erwähnung, dass ein Medium dies behauptet, eben "Laut RTL hat Breyer ...". So funktioniert Wikipedia. Was ist daran so schwer zu begreifen? Deine lächerlichen Versuche, RTL hier als belanglose Quelle abzutun, hilft dir im übrigen nicht besonders. --Bender235 15:41, 7. Mär. 2010 (CET)
- P.S.: Habe den VA angerufen. --Bender235 15:54, 7. Mär. 2010 (CET)
- P.P.S.: Eine weitere Quelle, die AFP (wieder ein Krawallmedium?), Zitat: "Als ein Reporter des Senders RTL vor einigen Monaten an einem Freitagmorgen einmal vor dem Register wartete, reagierten mehrere Abgeordnete äußerst ungehalten. Die Reportage, die im Internet zu sehen ist, zeigt auch die deutsche Grüne Hiltrud Breyer, die mit ihrem Rollkoffer vor dem Reporter in einen Aufzug flüchtet." Die AFP wendet hierbei die gleiche Methodik an, die ich auch vorschlage. Nicht "XY ist Fakt", sondern "RTL behauptet XY sei Fakt". --Bender235 17:03, 7. Mär. 2010 (CET)
Gem. Unschuldsvermutung und Pressekodex sind solche Ergänzungen nicht zulässig. --Marcela 16:49, 7. Mär. 2010 (CET) PS: was en macht, geht uns nichts an.
- Demnach müssten wir den kompletten Abschnitt "Parteispendenaffäre" im Artikel Helmut Kohl löschen, schließlich gilt die Unschuldsvermutung und Wikipedia ist neuerdings Richter über Wahr und Unwahr. Absolut lächerlich. --Bender235 17:03, 7. Mär. 2010 (CET)
- BTW: Der Pressekodex gilt wohl kaum für die Wikipedia, und die Unschuldsvermutung betrifft Medien auch nicht im Sinne der Zensur, die dir und Martin Zeise vorschwebt. Auch wenn jemand einer Straftat nur verdächtigt, aber nicht überführt ist, dürfen die Medien sehr wohl darüber berichten. --Bender235 17:25, 7. Mär. 2010 (CET)
- Klar ist das zulässig. Wir agieren damit innerhalb der Rahmenbedingungen der Wikipedia. Viel fragwürdiger finde ich die unbelegte Behauptung, Frau Breyer sei Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Dafür läßt sich ja nicht einmal das Datum der Verleihung in Erfahrung bringen. -- Chartinael 17:21, 7. Mär. 2010 (CET)
- So, ich hoffe doch, daß meine Ausführungen zu der Geschichte sich der allg. Zustimmung erfreuen. (nicht signierter Beitrag von Chartinael (Diskussion | Beiträge) 22:23, 7. Mär. 2010)
- Ich bin zufrieden. --Bender235 22:48, 7. Mär. 2010 (CET)
Teil 2
Das Skandälchen hat nichts im Artikel verloren, wir haben unsere eigenen Regeln bei Artikeln über lebende Personen. Hier ist nicht die Klatschpresse! --Marcela 12:29, 27. Mai 2010 (CEST)
- Haben wir das nicht schon diskutiert? Und hattest du nicht schon damals keinen einzigen Grund nennen können, warum wir uns hier an eine imaginäre Regel aus deiner Fantasie halten sollten? Es gibt in der Wikipedia keine Regel, die es verbietet, Medienberichte als solche zu zitieren. Das sollte dir mittlerweile klar geworden sein. --Bender235 12:32, 27. Mai 2010 (CEST)
- Doch die gibt es - und nicht nur in der Wikipedia. Wenn sich Presse über Persönlichkeitsrechte hinwegsetzt, so ist das ihr Ding. --Marcela
12:48, 27. Mai 2010 (CEST)
- Hier wird aber nicht in Persönlichkeitsrechte eingegriffen. Wir verweisen auf etwas, das längst öffentlich gemacht und bekannt ist. Das ist nicht anders als bei den Schwarzgeld-Vorwürfen gegen Helmut Kohl, oder den Stasi-Vorwürfen gegen Gregor Gysi. Ob das im juristischen Sinne wahr ist oder nicht, spielt aus Sicht der Wikipedia überhaupt keine Rolle. Das wurde dir im Laufe der Diskussion auch bereits mehrfach von verschiedenen Leuten erklärt, aber scheinbar ohne Erfolg. --Bender235 12:52, 27. Mai 2010 (CEST)
- Hier wird sehr wohl in Persönlichkeitsrechte eingegriffen. Wikipedia:Artikel über lebende Personen ist eines unser Grundprinzipien. --Marcela
13:12, 27. Mai 2010 (CEST)
- Und das oberste Prinzip in dieser Richtlinie heißt Wikipedia:Belege, und der fragliche Absatz ist eindeutig belegt. Von daher verstehe ich diesen Affentanz nicht. Vor zwei Monaten haben wir das Thema diskutiert, und dir ist kein einziges sinnvolles Argument eingefallen, und trotzdem gibst du keine Ruhe. --13:26, 27. Mai 2010 (CEST)
- Weil das Persönlichkeitsrecht höher steht als der Informationsgewinn. Außerdem ist RTL ja wohl kaum eine seriöse Quelle, besonders, wenn es die einzige ist. Wir plappern auch nicht nach, was in der BILD steht. --Marcela
13:31, 27. Mai 2010 (CEST)
- Es nervt, wir hatten eine konsensfähige Version gefunden. Und nun wieder unter fadenscheiniger Begründung der Persönlichkeitsrechte raus. Was soll das? In wiefern werden hier PR mehr tangiert als die anderer Politiker, an denen öffentlich Kritik geäußert wird? Es ist belegt, also paßt es in das Lemma. छातीऀनाएल - chartinael 13:34, 27. Mai 2010 (CEST)
- Weil das Persönlichkeitsrecht höher steht als der Informationsgewinn. Außerdem ist RTL ja wohl kaum eine seriöse Quelle, besonders, wenn es die einzige ist. Wir plappern auch nicht nach, was in der BILD steht. --Marcela
- Und das oberste Prinzip in dieser Richtlinie heißt Wikipedia:Belege, und der fragliche Absatz ist eindeutig belegt. Von daher verstehe ich diesen Affentanz nicht. Vor zwei Monaten haben wir das Thema diskutiert, und dir ist kein einziges sinnvolles Argument eingefallen, und trotzdem gibst du keine Ruhe. --13:26, 27. Mai 2010 (CEST)
- Hier wird sehr wohl in Persönlichkeitsrechte eingegriffen. Wikipedia:Artikel über lebende Personen ist eines unser Grundprinzipien. --Marcela
- Hier wird aber nicht in Persönlichkeitsrechte eingegriffen. Wir verweisen auf etwas, das längst öffentlich gemacht und bekannt ist. Das ist nicht anders als bei den Schwarzgeld-Vorwürfen gegen Helmut Kohl, oder den Stasi-Vorwürfen gegen Gregor Gysi. Ob das im juristischen Sinne wahr ist oder nicht, spielt aus Sicht der Wikipedia überhaupt keine Rolle. Das wurde dir im Laufe der Diskussion auch bereits mehrfach von verschiedenen Leuten erklärt, aber scheinbar ohne Erfolg. --Bender235 12:52, 27. Mai 2010 (CEST)
- Doch die gibt es - und nicht nur in der Wikipedia. Wenn sich Presse über Persönlichkeitsrechte hinwegsetzt, so ist das ihr Ding. --Marcela
(BK) Nicht alles, was im Internet steht, ist ein Beleg. Es besteht ein enormer Unterschied zwischen den Vorwürfen um Kohl/Gysi und der Berichterstattung über Breyer: Bei ersteren gab und gibt es nicht nur eine breite, differenzierte und anhaltende Berichterstattung in allen reputablen Medien mit einer entsprechenden öffentlichen Debatte. Auch sind die fraglichen Vorgänge Teil der Zeitgeschichte, in der Literatur behandelt und, besonders im Falle Kohl, unstrittig Teil seiner politischen Biografie geworden. Im Fall Breyer hat ein Boulevardmagazin einen umstrittenen Zusammenhang hergestellt, der lt. der benannten Quellen gerade einmal, unspezifisch, von einem anderen Medium rezipiert wurde. Und nach einer juristischen Auseinandersetzung von den Urhebern nicht mehr wiederholt werden darf. Die Nachricht hat also keine nachvollziehbare öffentliche oder mediale Rezeption erfahren, wird in reputablen Quellen nicht bzw. nur einmal als Randnotiz behandelt, ist nicht belegar Teil der Zeitgeschichte oder der politischen Biografie der Frau B. geworden. Die kunstvollen Formulierungen des Artikels, wonach hier mediale Kritik oder ähnliches aufgetreten sei und wonach ausgerechnet dieser Vorfall zu einer Änderung der Verfahren im Parlament geführt habe sind bestenfalls Theoriefindung, ansonsten aber auch schlicht falsch, jedenfalls nicht durch Quellen belegt. Eine Beibehaltung widerspräche klar unser Richtlinie zu Artileln über lebende Personen, die bei potenziell schädigenden Informationen hohe Anforderungen an differenzierte und reputable Quellen, sowie die Darstellung etablierten Wissens und relevanter Vorgänge legt. --Superbass 13:32, 27. Mai 2010 (CEST)
- Im Nachrichtenportal von T-Online kam das aber durchaus so rüber, insofern - keine TF. छातीऀनाएल - chartinael 13:36, 27. Mai 2010 (CEST)
- "kam durchaus so rüber" ist aber sicher alles andere als ein Beleg.... --Geiserich77 13:39, 27. Mai 2010 (CEST)
- Dann lies nochmal. Da steht ganz klar, daß mediale Kritik die Abgeordneten sich grade ned wünschen. Und wegen der Sondervergütungen, über die es u.a. bei Frau Bender zur Kritik kam, jetzt eine Grunddiet angesetzt wurde. Was kann man daran theoriefindung nennen? छातीऀनाएल - chartinael 13:54, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ich sehe weder in dem RTL-Video noch in den genannten Belgen einen Beweis, das Breyer hier wirklich zu Unrecht Geld kassiert hat. Man mag sich seinen Teil denken, aber letztendlich bleibt es Theoriefindung. --Geiserich77 14:05, 27. Mai 2010 (CEST)
- Siehe unten. Ist es Aufgabe eines Wikipedia-Autors, den juristischen Wahrheitsgehalt einer Information zu ermitteln? Du solltest dir über die Konsequenzen einer solchen Forderung für die Wikipedia einmal gedanken machen. --Bender235 15:18, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ich sehe weder in dem RTL-Video noch in den genannten Belgen einen Beweis, das Breyer hier wirklich zu Unrecht Geld kassiert hat. Man mag sich seinen Teil denken, aber letztendlich bleibt es Theoriefindung. --Geiserich77 14:05, 27. Mai 2010 (CEST)
- Dann lies nochmal. Da steht ganz klar, daß mediale Kritik die Abgeordneten sich grade ned wünschen. Und wegen der Sondervergütungen, über die es u.a. bei Frau Bender zur Kritik kam, jetzt eine Grunddiet angesetzt wurde. Was kann man daran theoriefindung nennen? छातीऀनाएल - chartinael 13:54, 27. Mai 2010 (CEST)
- "kam durchaus so rüber" ist aber sicher alles andere als ein Beleg.... --Geiserich77 13:39, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ich würde das Thema gerne mal allgemein (in Form einer Richtlinie) klären (da bspw. im Artikel Matthias Sehling ein ähnlicher Streit droht), daher habe ich mal eine Metadiskussion angestoßen. Dort möge jeder mal seinen Standpunkt äußern. --Bender235 13:52, 27. Mai 2010 (CEST)
- BTW: Die Begründung mit der mangelden "medialen Rezeption" ist doch unsinnig. Wer will die gemessen haben? Und wer will behaupten, dass RTL kein bekanntes und einflussreiches Medium ist? Ich möchte wetten dass die meisten Bürger Frau Breyer erst du besagten, mehrfach ausgestrahlten Beitrag kennengelernt haben. Im Klartext: wenn überhaupt irgendetwas an ihrer politischen Karriere mediale Aufmerksamkeit erregt hat, dann der RTL-Bericht. --Bender235 13:58, 27. Mai 2010 (CEST)
- Außerdem war das nicht die erste Anschuldigung gegen Frau Breyer: http://www.welt.de/print-welt/article303840/Betrugsvorwurf_gegen_deutsche_EU_Abgeordnete.html Ist die "Welt" belegwürdig? छातीऀनाएल - chartinael 14:03, 27. Mai 2010 (CEST)
- doch Beweise für seine Beschuldigungen, die Anfang der Woche in der "Bild"-Zeitung bekannt wurden, blieb Martin auch am Mittwoch schuldig. Noch Fragen? --Geiserich77 14:06, 27. Mai 2010 (CEST)
- Hier wurde die "mediale Kritik" angezweifelt, diese gibt es. Für die letzte Aktion schafft es immerhin noch ein N-TV Artikel http://www.n-tv.de/politik/dossier/Grund-Diaet-fuer-Spesenritter-article308985.html (auch beim Focus: http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/eu-parlamentarier-spesenritter-und-abzocker-ein-neues-image-muss-her_aid_402867.html) in den Internetraum - sind AFP / NTV / FOCUS quellenwürdig? छातीऀनाएल - chartinael
- doch Beweise für seine Beschuldigungen, die Anfang der Woche in der "Bild"-Zeitung bekannt wurden, blieb Martin auch am Mittwoch schuldig. Noch Fragen? --Geiserich77 14:06, 27. Mai 2010 (CEST)
- Außerdem war das nicht die erste Anschuldigung gegen Frau Breyer: http://www.welt.de/print-welt/article303840/Betrugsvorwurf_gegen_deutsche_EU_Abgeordnete.html Ist die "Welt" belegwürdig? छातीऀनाएल - chartinael 14:03, 27. Mai 2010 (CEST)
- Womit wir wieder bei der Frage wären, ob es Aufgabe des Wikipedia-Autors ist, eine Aussage juristisch zu beweisen, oder ob der Hinweis auf denjenigen reicht, der die Behauptung aufstellt. Man beachtet wie es die Presse macht: sie schreiben nicht "Es ist so", sondern "X behauptet es sei so". Ich sehe keinen Grund, warum wir diese Methodik nicht auch in der Wikipedia anwenden sollten (sie wird bereits tausendfach angewandt, nur in diesem Artikel nicht, da es einigen Nutzer aus welchen Gründen auch immer nicht in den Kram passt). --Bender235 15:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Aufgabe des Wikipedia-Autors ist es, enzyklopädisch relevante und qualitativ ausreichend belegbare Informationen, die in Abwägung zwischen öffentlichem Interesse und dem Persönlichkeitsrecht gewichtet werden müssen, in den Artikel einzubauen und den Rest draußen zu lassen.
- "Mediale Kritik" (die übrigens nach WP:Q eine sehr nachrangige Qualität eines Beleges darstellt) setzt eine öffentliche und spezifsche Auseinandersetzung mit dem Handeln einer Person in ihrer enzyklopädisch relevanten Funktion voraus - irgendeine Erwähnung ist sicher keine "mediale Kritik".
- Wenn der Fokus in allgemeinen Ausführungen über die Regelungen im EU-Parament auch Frau B. erwähnt:
- "Als ein Reporter des Senders RTL vor einigen Monaten an einem Freitagmorgen einmal vor dem Register wartete, reagierten mehrere Abgeordnete äußerst ungehalten. Die Reportage, die im Internet zu sehen ist, zeigt auch die deutsche Grüne Hiltrud Breyer, die mit ihrem Rollkoffer vor dem Reporter in einen Aufzug flüchtet. "
- Dann lautet die Nachricht: Frau B flüchtete vor einem RTL-Reporter in einen Aufzug.
- Mal abgesehen von der Reputabilität des RTL-Boulevardmagazins: Machen wir jetzt mit solchen Nullaussagen eine Enzyklopädie? Nehmen wir alles auf, was irgendwer über jemanden sagt oder schreibt? Ich dachte immer, Wikipedia ist nicht 123People. Was ist die enzyklopädische Aussage? Wie lautet der langfristig bedeutsame biografische Informationsgehalt der Meldung, frei von Theoriefindung? --Superbass 15:25, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das kann ich nur unterstreichen. --Geiserich77 15:33, 27. Mai 2010 (CEST)
- Hast du dir das mit den Aufgaben des Wikipedia-Autors gerade eben aus den Fingern gesogen oder basiert das auf irgendeiner Richtlinie?
- Fakt bleibt: RTL behauptet etwas über Breyer. Die Welt, der Focus, N-TV, die AFP usw. berichten darüber mit Nennung der Quelle. Das kann die Wikipedia auch. Und das entspricht so den Richtlinien.
- Dagegen entspricht es nicht den Richtlinien, dass sich hier irgendwer anmaßt, die enzyklopädische Relevanz aufgrund des "Boulevard-Niveaus" der Quelle zu beurteilen. Denn gäbe es diese Regel, könnten wir praktisch die gesamten Inhalte aller Musiker-, Schauspieler- und sonstiger Medien-Promi-Biografien löschen. Oder sämtliche Informationen, die mit BILD.de oder RTL.de Quellen belegt sind. --Bender235 15:41, 27. Mai 2010 (CEST)
- Die Nichteignung von Boulevardquellen entnehme ich WP:Q. Die Aufgaben eines Autoren entnehme ich den Wikipedia:Grundprinzipien, WP:WWNI, WP:WSIGA, WP:BLP. Den enzyklopädischen Gehalt / die Aussage der Information über "B flüchtete in einen Aufzug" hinaus entnehme ich leider Deinen Aussagen nicht. Wie war der noch gleich? --Superbass 16:16, 27. Mai 2010 (CEST)
- Mit deiner trickreichen Ziterweise täuscht du hier niemanden. Der Focus schreibt: "So können sich Abgeordnete am Freitagmorgen kurz vor ihrer Abreise aus Straßburg noch in die Anwesenheitsliste eintragen, obwohl die Sitzungen bereits am Donnerstagnachmittag beendet sind. Dafür bekommen sie eine Tagespauschale von 284 Euro. Als ein Reporter des Senders RTL vor einigen Monaten an einem Freitagmorgen einmal vor dem Register wartete, reagierten mehrere Abgeordnete äußerst ungehalten. Die Reportage, die im Internet zu sehen ist, zeigt auch die deutsche Grüne Hiltrud Breyer, die mit ihrem Rollkoffer vor dem Reporter in einen Aufzug flüchtet."
- Was dir ganz offensichtlich entgangen ist: WP:BLP ist in dieser Hinsicht absolut eindeutig. "Einem Politiker wird eine Bestechungsaffäre nachgesagt. Er bestreitet sie, aber der Spiegel druckt die Vorwürfe und löst einen öffentlichen Skandal aus. Wir haben eine Person des öffentlichen Lebens, eine für das Wirken des Politikers bedeutsame Information, und glaubwürdige Quellen – die Affäre kann in den Artikel, wenn klargestellt wird, dass es sich um eine Beschuldigung handelt und nicht um eine festgestellte Tatsache, und wenn der Spiegel-Artikel als Quelle angegeben wird." (Unterstreichung von mir). Damit dürfte die Frage eindeutig geklärt sein. Ein Widerspruch zu den Wikipedia-Richtlinien existiert nicht. --Bender235 16:25, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ja, jetzt sehe ich es auch: B. flüchtete auf höchst spektakuläre Weise in einen Aufzug, die politikwissenschaftliche Fachpublikation "RTL-Impulsiv" deckt das auf, der Skandal beschäftigt monatelang Fachwelt und Öffentlichkeit - so muss es gewesen sein. Eigentlich benötigt ein derartiger Skandal einen eigenen Artikel. --Superbass 16:40, 27. Mai 2010 (CEST)
- Offenbar wird seit 2003 wiederholt über Tagegeldmißbrauch berichtet. Es ist 2010 und schon gibt es wieder ärger mit Diäten und Pensionen von Politikern. Es IST ein dauerhaftes Thema, in dessen Fokus immer wieder verschiedenste Abgeordnet rücken. Auch Frau Breyer war im Fokus. Fakt. Warum also raushalten aus dem Artikel? छातीऀनाएल - chartinael 17:02, 27. Mai 2010 (CEST)
- @Superbass: Hast du jetzt irgendwie den Drang, dich selbst lächerlich zu machen?
- Die Ereigniskette sieht doch eher so aus: RTL geht dem Verdacht von Spesenmissbrauch nach, der schon 2004 u.a. über Breyer geäußert wurde. Die Reaktionen der Parlamentarier, insbesondere von Breyer, sind vielsagend, und das EU-Parlament reagiert auf das öffentliche Echo mit einer Änderung ihrer Spesenmechanismen. Breyer schließlich bekommt nicht zuletzt aufgrund dieses Berichts einen aussichtslosen Listenplatz bei der EU-Wahl 2009. Insofern ist das Ereignis durchaus relevant in ihrer politischen Biographie, denn selbst wenn es unwahr im juristischen Sinne ist, hat es ihre politische Laufbahn sowie ihr Image doch beeinflusst. --Bender235 17:03, 27. Mai 2010 (CEST)
- Dass ist doch mal eine Aussage:
- RTL geht dem Verdacht von Spesenmissbrauch nach, der schon 2004 u.a. über Breyer geäußert wurde. Spezifischer Beleg erforderlich, RTL darf diesen Bericht nicht mehr senden - kann er da eine reputable Quelle sein?
- Der Artikel in Der Welt, in dem auch Breyer erwähnt wird, ist von 2004. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Die Reaktionen der Parlamentarier, insbesondere von Breyer, sind vielsagend Theoriefindung: Welche reputable Instanz zieht öffentlich genau welche Schlüsse aus der Reaktion?
- Das sind die Schlüsse aus dem Focus-Artikel, den du oben selbst zitiert hast. Ganz zu schweigen von der Interpretation der Originalquelle selbst. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Der Focus schreibt nichts davon, wie vielsagend die Reaktion ist und was sie ggf. zu bedeuten hat. Ich würde übrigens auch den Rückwärtsgang einlegen, wenn mir einer eine RTL-Kamera unter die Nase hält. Jede Interpretation durch WP-Autoren ist Theoriefindung und damit zu unterlassen. --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- "So können sich Abgeordnete am Freitagmorgen kurz vor ihrer Abreise aus Straßburg noch in die Anwesenheitsliste eintragen, obwohl die Sitzungen bereits am Donnerstagnachmittag beendet sind. Dafür bekommen sie eine Tagespauschale von 284 Euro. Als ein Reporter des Senders RTL vor einigen Monaten an einem Freitagmorgen einmal vor dem Register wartete, reagierten mehrere Abgeordnete äußerst ungehalten. Die Reportage, die im Internet zu sehen ist, zeigt auch die deutsche Grüne Hiltrud Breyer, die mit ihrem Rollkoffer vor dem Reporter in einen Aufzug flüchtet."
- Was ist an diesem Abschnitt nicht zu verstehen? Natürlich stellt der Focus ein Zusammenhang zwischen der Tagespauschale und der Reaktion der Abgeordneten her. Du willst mich doch verarschen. --Bender235 21:11, 27. Mai 2010 (CEST)
- Der Focus schreibt nichts davon, wie vielsagend die Reaktion ist und was sie ggf. zu bedeuten hat. Ich würde übrigens auch den Rückwärtsgang einlegen, wenn mir einer eine RTL-Kamera unter die Nase hält. Jede Interpretation durch WP-Autoren ist Theoriefindung und damit zu unterlassen. --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das sind die Schlüsse aus dem Focus-Artikel, den du oben selbst zitiert hast. Ganz zu schweigen von der Interpretation der Originalquelle selbst. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- und das EU-Parlament reagiert auf das öffentliche Echo mit einer Änderung ihrer Spesenmechanismen. Theoriefindung: Welche reputable Quelle stellt fest, das Parlament habe speziell aufgrund der Darstellung der Frau B. auf RTL mit einer Änderung reagiert? Die Parlamentsdebatte dazu wurde sicher aufgezeichnet
- N-TV.de stellt diesen Zusammenhang explizit her. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das ist nicht richtig, Breier wird in dem Artikel (der übrigens wie der im Focus von AFP ist) nur hinsichtlich der Aufzugsszene aus RTL erwähnt. Ein kausaler Zusammenhang zwischen ihr persönlich und einer veränderten EP-Praxis wird nicht dargestellt. --> Theoriefindung --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- Was zum Geier soll dieser Quatsch. Der RTL-Bericht geht nicht nur um Breyer, sondern um die EU-Parlamentarier allgemein (Breyer war nur zufällig die einzige deutsche MEP im Bericht). Und die N-TV Meldung stellt natürlich explizit einen Zusammenhang zwischen dem Bericht über den Spesenmissbrauch und der geplanten Änderungen der Vergütung her. Das ist doch absolut lächerlich, was du hier für eine Show abziehst. Ich sehe das nicht mehr ein. --Bender235 21:11, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das ist nicht richtig, Breier wird in dem Artikel (der übrigens wie der im Focus von AFP ist) nur hinsichtlich der Aufzugsszene aus RTL erwähnt. Ein kausaler Zusammenhang zwischen ihr persönlich und einer veränderten EP-Praxis wird nicht dargestellt. --> Theoriefindung --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- N-TV.de stellt diesen Zusammenhang explizit her. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Breyer schließlich bekommt nicht zuletzt aufgrund dieses Berichts einen aussichtslosen Listenplatz bei der EU-Wahl 2009. Theoriefindung: Wodurch wird diese Kausalität belegt?
- Dazu gibt es keine direkte Quelle. Allerdings wird bspw. hieraus deutlich, dass das Thema für die Grünen-Delegierten bei der Listenplatzvergabe eine Rolle gespielt hat. Aber ohnehin soll das so ja gar nicht im Artikel stehen. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das war die Säule Deiner Grundannahme, dass hier ein biografisch bedeutsames Ereignis vorliegt, was aber nicht belegbar ist. --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das ist doch Bullshit. Dieser Zusammenhang soll gar nicht in den Artikel. --Bender235 21:11, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das war die Säule Deiner Grundannahme, dass hier ein biografisch bedeutsames Ereignis vorliegt, was aber nicht belegbar ist. --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- Dazu gibt es keine direkte Quelle. Allerdings wird bspw. hieraus deutlich, dass das Thema für die Grünen-Delegierten bei der Listenplatzvergabe eine Rolle gespielt hat. Aber ohnehin soll das so ja gar nicht im Artikel stehen. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Insofern ist das Ereignis durchaus relevant in ihrer politischen Biographie, denn selbst wenn es unwahr im juristischen Sinne ist, hat es ihre politische Laufbahn sowie ihr Image doch beeinflusst.Wer stellt diese Beeinflussung ihrer politischen Laufbahn und ihres Images fest? Ein Wikipedianer? Dann wäre es Theoriefindung. Eine reputable Quelle? Dann her damit!
- Wer will Image und "Laufbahnbeeinflussung" messen? Das geht nicht. Trotzdem wird es bspw. als Maßstab dafür genommen, die CDU-Spendenaffäre im Artikel Wolfgang Schäuble zu erwähnen, weil es dessen Image und Laufbahn beeinflusst hat. Das weiß man, auch ohne dass es eine explizite Quelle gibt. Aber auch hier gilt, dass diese Punkt so nicht im Artikel stehen soll, und das stand auch nie zu Debatte. Insofern braucht es keinen Beleg, es diente nur zur Verdeutlichung. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- die somit leider misslungen ist. Politischer Bedeutungsverlust ist sehr wohl mess- und interpretierbar allerdings braucht es dafür ordentliche Quellen. --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- Wer will Image und "Laufbahnbeeinflussung" messen? Das geht nicht. Trotzdem wird es bspw. als Maßstab dafür genommen, die CDU-Spendenaffäre im Artikel Wolfgang Schäuble zu erwähnen, weil es dessen Image und Laufbahn beeinflusst hat. Das weiß man, auch ohne dass es eine explizite Quelle gibt. Aber auch hier gilt, dass diese Punkt so nicht im Artikel stehen soll, und das stand auch nie zu Debatte. Insofern braucht es keinen Beleg, es diente nur zur Verdeutlichung. --Bender235 19:15, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ich sehe hier nur Theoriefindung, angedeutete Kausalitäten und vermutete Zusammenhänge, das Ergebnis von (schlechter) journalistischer Arbeit, halt. Ein erwähnenswerter Vorgang erfordert ergänzende (nicht nur die triviale Aufzugszene erwähnende) Berichterstattung anderer Medien bezogen auf Frau B. und ihren Umgang mit Geldern (nicht mit Aufzügen), protokollierte Einflussnahme auf die parlamentarische Debatte, eine parlamentarische Untersuchung, eine Erklärung der Politikerin, Erklärungen anderer Politiker, politische Kommentare, Behandlung im Wissenschaftsbetrieb, etc. Und das alles bezogen auf die hier beschriebene Dame, nicht auf die Änderung der Diätenregelung im Allgemeinen. Nichts dergleichen wird geliefert. --Superbass 17:47, 27. Mai 2010 (CEST)
- Von Theoriefindung kann keine Rede sein. Alles ist entsprechend belegt. Im wesentlichen wird ein RTL-Bericht so zitiert, wie er inhaltlich lautet. Ob das Qualitätsjournalismus ist oder nicht hast du am aller wenigsten zu urteilen. Fakt ist, dass RTL, Focus, Die Welt und N-TV den Wikipedia-Standards für zitierfähige Quellen entsprechen. Diese Anmaßungen, was trivialer oder minderqualitativer Journalismus ist kannst du dir sparen. --Bender235 19:20, 27. Mai 2010 (CEST)
- (BK) Das wäre dann Theoriefindung, oder gibt es Belege für so eine Kausalkette? Im übrigen stimme ich Superbass zu; WP:BIO sollte man ernst nehmen; insbesondere bei aktiven Politikern. Solche "in-den-Aufzug-flüchten"-Video-Schnipsel sind da so ziemlich die unterste Stufe auf der Belegeevolutionsleiter. --Gamma γ 18:12, 27. Mai 2010 (CEST)-
- Es geht nicht nur um diese Szene, sondern um den ganzen Bericht plus ein halbes dutzend anderer Medienmeldungen. Bitte sachlich bleiben. Ohnehin frage ich mich so langsam, wer Superbass den Besitz dieses Artikels sowie das alleinige Interpretationsrecht der Wikipedia-Richtlinien zugesprochen hat. WP:BLP könnte deutlicher kaum sein, die betreffende Stelle habe ich mehrfach zitiert. Diese ganze Debatte ist völlig irrsinnig. --Bender235 19:20, 27. Mai 2010 (CEST)
Ich fass mal kurz zusammen: der fragliche Absatz lautet "Breyer geriet im Juni 2008 in die Kritik der Medien, nachdem sie in einer TV-Reportage der RTL Group neben anderen EU-Parlamentariern dabei gefilmt wurde, wie sie möglicherweise unberechtigt die Anmeldung für Tagegeld vornehmen wollte. In Folge dieses Beitrags bemühten sich die Parlamentarier, ihr Image zu verbessern und haben sich 2009 für eine einheitliche Grunddiät ausgesprochen." Die Quellen sind benannt und solide.
WP:BLP hält fest, dass eine kontroverse Information in den Artikel kann, "wenn klargestellt wird, dass es sich um eine Beschuldigung handelt und nicht um eine festgestellte Tatsache", und wenn die Quelle genannt wird. Beides ist erfüllt. Zudem nennt die Richtlinie drei Kriterien für die Aufnahme einer solchen Information: es muss sich um "eine Person des öffentlichen Lebens" handeln, es muss "eine für das Wirken des Politikers bedeutsame Information" sein, und sie muss durch "glaubwürdige Quellen" belegt sein. Alle drei Punkte sind erfüllt. Was also spricht gegen die Aufnahme dieser Information? --Bender235 19:47, 27. Mai 2010 (CEST)
- das kann man mittlerweile sogar noch ausbauen. http://www.stern.de/politik/deutschland/luxemburger-pensionsfonds-das-schweigen-der-eu-parlamentarier-655826.html ... Gelistet ist auch ... taratara Hiltrud Breyer: http://asset1.strcdn.de/media/pdf/politik/Fondsmitglieder.pdf Ist das nun mediale Kritik oder nicht? Ist sie nachhaltig, oder nicht? Und ja, das Thema bringt auch BILD. http://www.bild.de/BILD/news/standards/kommentar/2009/08/25/kommentar.html ... Ich würde also, <mediale kritik> anstelle <dieser Beitrag> schreiben und dann stern, focus, welt, bild, spiegel als referenzbeispiele der medialen kritik nehmen. und dann die schlußfolgerung der einheitsdiät nochmal mit ntv (AFP) belegen. Aber ich finde, daß auch der anwaltliche Druck und die unterlassungserklärung durchaus seine berechtigung hat - allerdings wage ich da zu bezweifeln, inwiefern eigenaussagen durch breyer in ihrem eigenen gästebuch quellencharakter haben. allerdings kann man durchaus ihre aussagen auf abgeordnetenwatch zu dieser thematik zitieren, in denen sie sich gegen diese rtl-darstellung verwehrt. छातीऀनाएल - chartinael 20:12, 27. Mai 2010 (CEST)
- Der Vorschlagstext ist eine Anreihung Hohler Phrasen. Die "Kritik der Medien" besteht aus der Aufzugszene und deren beiläufiger Erwähnung in einem Agenturtext, der auf der Website von Focus und N-TV erscheint. Fundierte Kritik einer reputablen Instanz wird daraus nicht, wobei es erfreulich wäre, wenn Du den Begriff "reputabel" durch Lektüre von Wikipedia:Belege für Dich mal mit Leben füllen könntest. Dass sie "möglicherweise unberechtigt die Anmeldung für Tagegeld vornehmen wollte" ist nichtmal als Zitat gekennzeichnet, wenn es denn eins sein soll; als Aussage des Artikels bleibt es unbelegte Theoriefindung. "In Folge dieses Beitrags bemühten sich die Parlamentarier" - hier schreibt Wikipedia wahrhaftig selbst Geschichte, wenn sie eigenständig feststellt, dass ausgerechnet dieser Beitrag die Mehrheitsverhältnisse des EU-Parlamentes in Bewegung brachte.
- Der Text auf www.stern.de erwähnt Breyer gar nicht. Der Abgleich des Stern-Artikels über einen Fonds mit einer Mitgliedsliste dieses Fonds ist Theoriefindung und generiert keine direkte Kritik des Stern an Breyer. Das gleiche gilt für die BILD, die allerdings für einen derartigen Artikel ohnehin keine geeignete Quelle darstellt.
- Lieber Bender235, ich unterbreche diese Diskussion, da ich zunehmend den Eindruck habe, dass Du zumindest in dieser Sache keinen Zugang zu Inhalt und Anwendung einiger unserer zentralen Richtlinien besitzt, anders kann ich mir die Propagierung des Abschnittes oben nicht erklären. Du vergleichst einen Politikerartikel mit Texten über Promis, die mit mit RTL und BILD-Quellen auskommen müssen, als wären die Geschichts-, Sozial- und Politikwissenschaften noch nicht erfunden worden. Dazu kommt kein Beitrag ohne eine kleines Argumentum ad hominem aus; schau doch mal, ob Du damit jemand anderen überzeugen kannst. Schönen Gruß --Superbass 20:51, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ich befürchte dir ist klar geworden, dass deine Kritik haltlos ist, daher ziehst du dich zurück. Alle Punkte von WP:BLP sind hinsichtlich des RTL-Berichts erfüllt. Dieses Affentheater hier ist reine Schikane, aus wasweißich für Motiven. Wenn hier nur in den Artikel darf, was ein dutzend hochwissenschaftlicher Quelle hat, können wir den gesamten Inhalt streichen. Ohnehin verwunderlich, dass um diesen kleine Abschnitt so eine Haarspalterei hinsichtlich der Quellen betrieben wird, während andere Dinge völlig ohne Quellen im Artikel stehen. --Bender235 21:01, 27. Mai 2010 (CEST)
- BTW: den Begriff weasel words (übersetz mit "hohle Phrasen") hast du offenbar nicht richtig verstanden. Der fragliche Abschnitt ist nämlich genau das Gegenteil. Statt "Kritiker behaupten ..." steht nämlich explizit da, wer wann was behauptet hat. --Bender235 21:04, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ich habe zunehmend das Gefühl, du bist hier in einer Mission unterwegs. --Marcela
21:05, 27. Mai 2010 (CEST)
- Sagt der Benutzer, der zwei Monaten nach Diskussionsende
den Edit-Wareine neue Endlos-Debatte vom Zaun bricht. Das ist ja das reinste Theater hier. --Bender235 21:15, 27. Mai 2010 (CEST)- Stimmt nicht. Kann ja jeder in der Versionshistorie nachsehen. --Marcela
21:17, 27. Mai 2010 (CEST)
- Stimmt nicht. Kann ja jeder in der Versionshistorie nachsehen. --Marcela
- Sagt der Benutzer, der zwei Monaten nach Diskussionsende
- Ich habe zunehmend das Gefühl, du bist hier in einer Mission unterwegs. --Marcela
Neuer Vorschlag:
"Im Juni 2008 warf eine TV-Reportage des Senders RTL einigen EU-Parlamentariern - darunter auch Breyer - vor, sich unberechtigt für die Tagespauschale des EU-Parlaments anmelden zu wollen. Breyer widersprach den Vorwürfen."
Zum letzten Mal, ansonten beenden wir diese Diskussion. WO WIRD HIER WELCHE RICHTLINIE VERLETZT? Und zwar explizit in welchem Punkt. --Bender235 21:18, 27. Mai 2010 (CEST)
- WP:BIO und WP:Belege. Der Absatz unterstellt eben, dass sie möglicherweise unberechtigt die Anmeldung für Tagegeld vorgenommen hat (also ein Betrugsvorwurf), obwohl ja nur sicher ist, dass sie statt mit den Leuten mit Kamera zu reden, einen Aufzug betreten hat. Deswegen verletzt das ihre Persönlichkeitsrechte und das ist nach WP:BIO und nach deutschem Recht nicht in Ordnung. Nicht ausreichend ist es, so zu tun als gäbe es nur eine "Meinungsverschiedenheit" ob des Geschehenen zwischen RTL und ihr, da dies die Unterstellung von Betrug als völlig korrekte Tatsachenbehauptung darstellt. --P. Birken 21:59, 27. Mai 2010 (CEST)
- Der Absatz unterstellt gar nichts. Er gibt lediglich wieder, was RTL berichtet hat. Das ist laut WP:BLP legitim ("[...] wenn klargestellt wird, dass es sich um eine Beschuldigung handelt und nicht um eine festgestellte Tatsache [...]"). Wenn die Wiedergabe einer fremden
MeinungBehauptung in der Wikipedia nicht legitim wäre, müssten wir ein ganze Reihe von Information löschen. - Nachtrag: wo wird WP:Belege verletzt? Welche der Quellen (RTL, Focus, N-TV, AFP) entspricht nicht den Anforderungen der Wikipedia? --Bender235 22:22, 27. Mai 2010 (CEST)
- Der Absatz unterstellt gar nichts. Er gibt lediglich wieder, was RTL berichtet hat. Das ist laut WP:BLP legitim ("[...] wenn klargestellt wird, dass es sich um eine Beschuldigung handelt und nicht um eine festgestellte Tatsache [...]"). Wenn die Wiedergabe einer fremden
- Journalismus der Art, wie er gern von RTL und ähnlichen Medien praktiziert wird, ist in erster Linie auf den Effekt des Tages ausgerichtet, der Boulevard lebt von der schnellen Zeitnähe ohne tiefer recherchieren zu wollen. Wie die Wahrheit dann später aussieht ist diesem Journalismus zunächst gleichgültig, wichtig ist allein die aktuelle Quote. Wenn dann Gerichte entscheiden müssen, was denn nun von alldem übrig bleibt, ist das diesen Medien keine große Berichterstattung mehr wert, der vermeintliche Skandaleffekt ist verpufft, die Hintergründe interessieren dann nur noch die Anwälte bei den Schadensersatzforderungen. Wikipedia sollte niemals den Boulevard als Beleg und Quelle nehmen, seriöse Quellen zeichnen sich durch Hieb- und Stichfestigkeit aus, nicht durch ihren Skandalwert. Bender, du solltest weniger journalistisch, sondern mehr enzyklopädisch mitarbeiten. --Schlesinger schreib! 22:38, 27. Mai 2010 (CEST)
- (Nach BK) RTL unterstellt etwas. Diese Unterstellung wiederzugeben, ist nicht per se zulässig, nur weil die Aussage "RTL unterstellt das und das", zweifellos korrekt ist. Siehe dazu Wikipedia:BLP#Umgang_mit_Kritik: Schon grundsätzlich kann das Wiedergeben von Kritik kann dazu führen, dass ein schiefes Bild entsteht und wenn wie hier nicht einfach Kritik an einem Verhalten oder einer Meinung im Raum steht, sondern Betrugsvorwürfe, dann muss man teuflisch aufpassen. Diese Vorwürfe haben das Potenzial einer erheblichen Schädigung der Person, sind aber in der Sache unbelegt und haben nicht das Ausmaß etwa der Kohl-Spendenaffaire oder, um es etwas kleiner zu wählen, der Flugmeilenaffaire, was ein öffentliches Interesse rechtfertigen würde, was die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen überwiegen würde. --P. Birken 22:40, 27. Mai 2010 (CEST)
- Es fällt mir schwer diese Ansicht zu teilen. Konsequent zuende gedacht müssten wir dann die Selbstzensur in der Wikipedia noch ein ganzes Stück ausbauen. Wie sieht es bspw. mit der CDU-Schwarzgeldaffäre um Schreiber und Schäuble aus? Schreiber behauptet, er habe Schäuble die Summe X gegeben; Schäuble bestreitet das. Nach deiner Logik müssten wir das dann auch streichen (weil darin ein erhebliches Potential zur Schädigung von Schäubles Ansehen liegt). Oder Rudolf Scharpings "Hunzinger-Affäre". Oder Stoibers Bespitzelungs-Affäre bzgl. Gabriele Pauli. Oder nehmen wir ein "Boulevard-Thema": Horst Seehofers uneheliches Kind. Die Reihe ließe sich endlos fortsetzen. Ich weiß nicht ob allen Beteiligten diese impliziten Folgen klar sind. --Bender235 23:18, 27. Mai 2010 (CEST)
- Ich habe doch sogar explizit auf Affairen hingewiesen, bei denen die Sachlage anders ist. Die Unterschiede sind: i) Die Vorwürfe sind eben nicht nur das, sondern haben einen handfesten Hintergrund, der sich anhand reputabler Quellen nachweisen lässt (nicht etwa nur dass eine Frau wurde beim dabei gefilmt, wie sie eilig einen Fahrstuhl betritt, statt mit einem Filmteam zu reden). ii) Die Affairen haben einen starken Einfluss auf die Biographie und liegen so dermaßen im öffentlichen Interesse, dass die Beschreibung sogar von Straftaten die Persönlichkeitsrechte überwiegt. Die Kohl-Spenden-Affaire ist IMHO ohne Zweifel in der Wikipedia darzustellen, die Episode hier IMHO ebenso ohne Zweifel nicht. --P. Birken 23:28, 27. Mai 2010 (CEST)
- Es fällt mir schwer diese Ansicht zu teilen. Konsequent zuende gedacht müssten wir dann die Selbstzensur in der Wikipedia noch ein ganzes Stück ausbauen. Wie sieht es bspw. mit der CDU-Schwarzgeldaffäre um Schreiber und Schäuble aus? Schreiber behauptet, er habe Schäuble die Summe X gegeben; Schäuble bestreitet das. Nach deiner Logik müssten wir das dann auch streichen (weil darin ein erhebliches Potential zur Schädigung von Schäubles Ansehen liegt). Oder Rudolf Scharpings "Hunzinger-Affäre". Oder Stoibers Bespitzelungs-Affäre bzgl. Gabriele Pauli. Oder nehmen wir ein "Boulevard-Thema": Horst Seehofers uneheliches Kind. Die Reihe ließe sich endlos fortsetzen. Ich weiß nicht ob allen Beteiligten diese impliziten Folgen klar sind. --Bender235 23:18, 27. Mai 2010 (CEST)
- Das ergibt irgendwo keinen Sinn. Die Schwarzgeldaffäre Schäubles bspw. hat überhaupt keine "reputablen Quellen", sondern basiert nur auf der Aussage eines kriminellen Waffenhändlers. Und obendrein wird Breyer im RTL-Bericht keiner Straftat bezichtigt, genaugenommen nicht einmal eines Gesetzesbruches, sondern allenfalls einer moralischen Verfehlung. Insofern verstehe ich nicht, weshalb hier gleich die ganz große Keule geschwungen wird, von wegen Persönlichkeitsrechte usw. Selbst bei Vergewaltigungsvorwürfen (Kachelmann) oder Kinderpornovorwürfen (Tauss) werden die Wikipedia-Richtlinien offenbar anders ausgelegt, als bei einer Verfehlung, die etwa gleichauf mit Schwarzfahren in der Straßenbahn liegt. Irgendwas läuft hier gerade mächtig schief. --Bender235 00:35, 28. Mai 2010 (CEST)
- OK, Du willst es nicht verstehen. --P. Birken 09:01, 28. Mai 2010 (CEST)
- Um es nochmal anders auszudrücken: Wir schreiben hier eine Enzyklopädie, die das Leben und Wirken einer Person im Großen, im Überblick, betrachtet, keine Biografie bis ins kleinste Detail hinein. Insbesondere ist die Wikipedia
- kein Strafregister
- keine „Liste der Verfehlungen“
- keine „Liste der Vorwürfe von A gegen B“
- keine moralische Instanz
- Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Der Fall Tauss spielt von der öffentlichen Wahrnehmung her in einer ganz anderen Liga. Tauss twittert/schreibt selber über seinen Prozess. Der Fall Kachelmann ist für mich hingegen schon wieder grenzwertig. — Raymond Disk. 09:49, 28. Mai 2010 (CEST)
- Also wenn dieser "Vorfall" nicht in Breyers Biographie gehört, was dann? Nenn mir mal irgendetwas aus ihrer politischen Karriere, dass eher in diesen Artikel gehört weil es mehr mediale Aufmerksamkeit bekommen hat. --Bender235 12:13, 28. Mai 2010 (CEST)
- Das ergibt irgendwo keinen Sinn. Die Schwarzgeldaffäre Schäubles bspw. hat überhaupt keine "reputablen Quellen", sondern basiert nur auf der Aussage eines kriminellen Waffenhändlers. Und obendrein wird Breyer im RTL-Bericht keiner Straftat bezichtigt, genaugenommen nicht einmal eines Gesetzesbruches, sondern allenfalls einer moralischen Verfehlung. Insofern verstehe ich nicht, weshalb hier gleich die ganz große Keule geschwungen wird, von wegen Persönlichkeitsrechte usw. Selbst bei Vergewaltigungsvorwürfen (Kachelmann) oder Kinderpornovorwürfen (Tauss) werden die Wikipedia-Richtlinien offenbar anders ausgelegt, als bei einer Verfehlung, die etwa gleichauf mit Schwarzfahren in der Straßenbahn liegt. Irgendwas läuft hier gerade mächtig schief. --Bender235 00:35, 28. Mai 2010 (CEST)
- Ergänzend: Ist doch bekannt das Teile der Medien immer die eine oder andere Sau durchs Dorf treiben...was dann drann ist ergibt häufig gerade bei reißerischen Medien mehr das Bild eines Hexentribunals als einer sachlichen Berichterstattung!
Nach EU-Bericht [1] war Frau Breyer bei 86% der Sitzungen und das ist schon mal weit überdurchschnittlich. Die Debatte um Frau Koch-Mehrin war dazu schon berechtigter mit ihren 41% respektive gutmütig korrigiert 62(normal müsste man ja von der Differenz wegen Krankheit noch die durchschnittliche Abwesenheit..). Aber wolln wir mal nicht übertreiben und spitzfindig werden..das wäre sicher nicht gerecht weil diese Aufhübschungen zum Geschäft fast aller Politiker gehören...und entsprechend sollte der allgemeine "Skandal" über solche Praktiken nicht hier selektiv an einer Politikerin thematisiert werden solange das bei Frau Breyer kein "besonderer Tatbestand" ist. Die Presse darf "auf`s Korn nehmen wen sie will", siehe auch z.B. Lafontain oder Westerwelle, die Wikipedia hat da aber einen höheren Anspruch und gemäß WP:NPOV geht dieses "auf`s Korn nehmen" prinzipiell hier nicht. --Kharon WP:RP 11:21, 28. Mai 2010 (CEST)
- Der Fall Koch-Mehrin bringt es auf den Punkt. Die FAZ hat ihr die unregelmäßige Anwesenheit im EP vorgeworfen, Koch-Mehrin widersprach. Der Artikel Silvana Koch-Mehrin erwähnt selbstverständlich den Vorfall inklusive der Meinung beider Seiten. Aber für Frau Breyer gilt offenbar eine andere Lesart der Wikipedia-Richtlinien.
- Ein weiteres Beispiel: Carl-Eduard von Bismarck wurde 2007 von der BILD-Zeitung "Deutschlands faulster Abgeordneter" genannt. Steht das in seinem Wikipedia-Artikel? Selbstverständlich, entsprechend der Richtlinien mit Hinweis auf die Quelle. Ungeachtet des "Boulevard-Levels" der Quelle BILD.
- Nur um das mal klarzustellen: mir geht es vorallem mal darum, dass wir in der Wikipedia ein einheitliche Linie für derartige Fälle finden. Entweder wir erwähnen sie alle, oder streichen sie alle. Entweder wir ergänzen den Punkt bei Breyer, oder streichen die entsprechenden Punkte bei Koch-Mehrin, Bismarck, Tauss, Scharping, Kuschel, Seehofer, usw. - ich bin für ersteres. --Bender235 12:13, 28. Mai 2010 (CEST)
- Es ist schonmal schön zu sehen, dass sich die ursprüngliche Argumentation von Marcela ("es ist nicht juristisch bewiesen also darf es nicht in den Artikel, gemäß Unschuldsvermutung") schonmal in Luft aufgelöst hat und von niemandem mehr geteilt wird.
- Bleibt nur noch die Frage, ob solche "moralischen Verfehlungen" wie Spesenmissbrauch, mangelhafte Anwesenheit, Verschwendung von Steuergeld (bspw. Ulla Schmidts "Dienstwagenaffäre") usw. in Politiker-Biographien gehören oder nicht? Ich stelle die Frage mit Absicht allgemein, denn sie muss allgemein beantwortet werden. --Bender235 12:39, 28. Mai 2010 (CEST)
Wieviele Leute müssen dir das denn nun noch erklären? Du willst offenbar nicht verstehen, wie P. Birken schon richtig bemerkt hat. Vielleicht solltest du deine Mitarbeit hier nicht auf diesen einzigen Artikel und den Absatz darin fokussieren. --Marcela 12:25, 28. Mai 2010 (CEST)
- Vielleicht solltest du dir mal an P. Birken und Kharon ein Beispiel nehmen und dich mit Argumenten an der Diskussion beteiligen, statt irgendwelche sinnlosen Zwischenrufe zu tätigen. --Bender235 12:29, 28. Mai 2010 (CEST)
- Der Fall Frau Koch-Mehrin war etwas besonderes..der "Fall" Frau Breyer ist das nicht. Weisst du wieviele öffentliche Personen täglich von der Presse angegriffen werden? Kuck doch mal z.B. unter Dieter Bohlen, da steht auch nix obwohl er sogar wöchentlich mal gut mal schlecht umfassend mit "von Show bist Skandalen" in deiner dollen "RTL-Quelle" behandelt wird. BILD wirst du hier überigens auch nie als Quelle finden. Und was den Umgangston angeht...du solltest selber auch mal guten willen zeigen und überlegen, wenn dir alle Leute das Gleiche sagen, ob du nicht vieleicht doch im Unrecht bist, selbst wenn du es selber garnicht siehst. --Kharon WP:RP 12:37, 28. Mai 2010 (CEST)
- Wikipedia ist keine Demokratie, das sollte dir bekannt sein. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Stimmen, sondern das Argument. Seit jeher.
- Ansonsten bitte ich darum, mir den Unterschied in den Fällen zu erläutern:
- (1) Die FAZ wirft Silvana Koch-Mehrin vor, nur sporadisch an EP-Sitzungen teilzunehmen. Koch-Mehrin widerspricht. Es steht beides im Artikel.
- (2) Die BILD-Zeitung wirft Carl-Eduard von Bismarck vor, nur sporadisch an Bundestags-Sitzungen teilzunehmen. Bismarck widerspricht. Es steht beides im Artikel.
- (3) RTL wirft Hiltrud Breyer vor, sich unberechtigt für die Tagespauschale eintragen zu wollen. Breyer widerspricht. Das soll nicht in den Artikel, weil ...? --Bender235 12:46, 28. Mai 2010 (CEST)
- P.S.: "BILD wirst du hier überigens auch nie als Quelle finden." Aha, dann befürchte ich steht einer ganzen Reihe von Artikeln demnächst das große Löschen bevor...
- Nun beruhige dich doch mal :-) Das Schwänzen von Sitzungen hat doch ein ganz anderes Kaliber als das, was H. Breyer vorgeworfen wird. Ich hoffe, dass du dem zustimmst. In einem gebe ich dir völlig überzeugt recht: Wir sollten das einheitlich handhaben. Irgendwann wird sich das auch durchsetzen lassen, in der Wikipedia braucht man Geduld und einen langen Atem. --Schlesinger schreib! 12:56, 28. Mai 2010 (CEST)
- "Das Schwänzen von Sitzungen hat doch ein ganz anderes Kaliber als das, was H. Breyer vorgeworfen wird." Huh? Den Unterschied musst du mir erklären. --Bender235 13:00, 28. Mai 2010 (CEST)
- Nun beruhige dich doch mal :-) Das Schwänzen von Sitzungen hat doch ein ganz anderes Kaliber als das, was H. Breyer vorgeworfen wird. Ich hoffe, dass du dem zustimmst. In einem gebe ich dir völlig überzeugt recht: Wir sollten das einheitlich handhaben. Irgendwann wird sich das auch durchsetzen lassen, in der Wikipedia braucht man Geduld und einen langen Atem. --Schlesinger schreib! 12:56, 28. Mai 2010 (CEST)
- Hab ICH schon: "Der Fall Frau Koch-Mehrin war etwas besonderes..der "Fall" Frau Breyer ist das nicht [...]." 2:37, 28. Mai 2010 (CEST). Wenn du triftige Argumente einfach ignorierst musst du dich auch nicht über ungehaltene Gesprächspartner wundern Bender235! --Kharon WP:RP 13:08, 28. Mai 2010 (CEST)
- Achso, also wenn du behauptest, "A war etwas besonderes, B dagegen nicht" ist das ein Argument? Gut dann sage ich, "A und B sind identisch", dann haben wir zwei trifftige Argumente auf gleichem Niveau. Wenn das keine anspruchsvolle Diskussion ist. Was für ein lächerliches Schauspiel hier. --Bender235 13:10, 28. Mai 2010 (CEST)
- Schmink es dir wie du willst...ich glaube nicht das du hier mit deinem Anliegen weiterkommst. Passiert überigens auch mir ab und zu. Versuch es doch einfach weiter solange du möchtest :) --Kharon WP:RP 13:25, 28. Mai 2010 (CEST)
- Also bist du jetzt dafür, dass die oben genannten Punkte aus den jeweiligen Politikerbiographien getilgt werden? Oder bist du nur gegen den Punkt in der Biographie von Breyer? So oder so brauchst du dafür einige begründete Argumente, und nicht bloß ein "A ist anders B weil ich das so sage". Lass hören! --Bender235 13:42, 28. Mai 2010 (CEST)
- Schmink es dir wie du willst...ich glaube nicht das du hier mit deinem Anliegen weiterkommst. Passiert überigens auch mir ab und zu. Versuch es doch einfach weiter solange du möchtest :) --Kharon WP:RP 13:25, 28. Mai 2010 (CEST)
- Achso, also wenn du behauptest, "A war etwas besonderes, B dagegen nicht" ist das ein Argument? Gut dann sage ich, "A und B sind identisch", dann haben wir zwei trifftige Argumente auf gleichem Niveau. Wenn das keine anspruchsvolle Diskussion ist. Was für ein lächerliches Schauspiel hier. --Bender235 13:10, 28. Mai 2010 (CEST)
WP:DM: Ich habe mir jetzt die verlinkten Quellen angeschaut. Das Video ist ja nicht mehr verfügbar bzw. wird nicht mehr verbreitet und ist somit grundsätzlich nicht als Quelle geeignet. Im ntv-Artikel (und den quasi wortgleichen weiteren Versionen) taucht der Name Breyer vollkommen zusammenhangslos auf, d.h. damit könnte man maximal belegen, dass sie einmal vor einem Kamerateam in einen Aufzug geflüchtet ist (was natürlich komplett unwichtig für den Artikel ist). Der Welt-Artikel berichtet über einen MdEP, der Vorwürfe erhebt, die anscheinend aber nicht beweisbar waren. Der Artikel geht aber differenziert auf die Vorwürfe ein und äußert auch deutlich, dass die Vorwürfe auch ohne Substanz sein könnten. Damit macht er sich die Vorwürfe ausdrücklich nicht zu eigen, ist also ebenso nicht als Quelle geeignet. Mit ihm ließe sich maximal belegen, dass es jemanden gab, der eine Liste mit 7200 behaupteten, aber nicht beweisbaren Betrugsvorfällen erstellt hat, auf der Breyer auch auftaucht. Und das ist sicherlich auch irrelevant, weil es zu keiner nennenswerten öffentlichen, schon gar nicht zu einer juristischen Reaktion geführt hat. -- Jan Rieke 18:59, 28. Mai 2010 (CEST)
- "Das Video ist ja nicht mehr verfügbar bzw. wird nicht mehr verbreitet und ist somit grundsätzlich nicht als Quelle geeignet."
- Das Medium TV hat es so an sich, dass ein einmal ausgestrahlter Inhalt danach nicht mehr verfügbar ist. Aber wir sollten nicht so tun, als ob der RTL-Bericht nicht mehr existiere: [2], oder [3] sollten genügen. --Bender235 19:25, 28. Mai 2010 (CEST)
- Im übrigen ist mir unverständlich, wie man Breyers Erwähnung in besagten Artikel für "zusammenhanglos" halten kann. Der komplette Absatz lautet beim Focus: "So können sich Abgeordnete am Freitagmorgen kurz vor ihrer Abreise aus Straßburg noch in die Anwesenheitsliste eintragen, obwohl die Sitzungen bereits am Donnerstagnachmittag beendet sind. Dafür bekommen sie eine Tagespauschale von 284 Euro. Als ein Reporter des Senders RTL vor einigen Monaten an einem Freitagmorgen einmal vor dem Register wartete, reagierten mehrere Abgeordnete äußerst ungehalten. Die Reportage, die im Internet zu sehen ist, zeigt auch die deutsche Grüne Hiltrud Breyer, die mit ihrem Rollkoffer vor dem Reporter in einen Aufzug flüchtet." Noch eindeutiger kann der Zusammenhang kaum formuliert werden. --Bender235 19:34, 28. Mai 2010 (CEST)