Diskussion:Synchronous Dynamic Random Access Memory
- Es fehlt ein Hinweis auf DIMM.
- Es wäre auch interessant zu erfahre bei welcher Spannung diese Module arbeiten, DDR läuft ja bei 2,5V , DDR2 bei 1,8V. --Finzet 08:30, 14. Mai 2007 (CEST)
- ist PC-133 Ram immer abwärtskompatibel? - ich glaube doch nicht. N
- PC-133 ist immer auch lauffähig mit 100 und 66 MHz, Einschränkungen gibt es höchstens bei schlechter Programmierung des SPD-EEPROMS bzw bei der benutzten Bauweise der Speicherbausteine die nicht alle alten Boards verkraften können. Z.B. sind i440BX Boards (und älter) bei 256MB-Modulen auf 16-chip-Module angewiesen, 8-chip-Module bringen nur 128MB oder 64MB (bei zusätzlich falscher interner Organisation). --Denniss 11:35, 18. Jul 2005 (CEST)
- PC-133-Module mit >= 512 MB Kapazität laufen auf alten Mainboards (z.B. Super-Sockel-7) meist gar nicht. Die meisten Super-Sockel-7-Mainbaords nutzen nur die 256 MB-Module mit 16 Chips (Organisation: "double-sided") mit voller Kapazität. Bei 66 MHz FSB gibt es mit PC-133-Modulen bisweilen Probleme. Bei 66 MHz oder 100 MHz FSB können PC-133-Module, egal ob CL2 oder CL3, meist als schnelle CL2-Module (im BIOS einstellbar) betrieben werden. Vor dem Start des Betriebssystems ist das aber unbedingt z.B. mit "memtest" auszuprobieren!--Arnulf zu Linden 23:05, 20. Apr. 2007 (CEST)
- vielleicht sollte man das im Artikel erwähnen, denn unter "abwärtskompatibel" verstehe ich was anderes. PC133-Speicher in einem FSB66-Board geht meistens schief, PC100 dagegen ist problemlos, PC66 natürlich erst recht. --84.161.248.154 19:32, 10. Mai 2007 (CEST)
- PC-133-Module mit >= 512 MB Kapazität laufen auf alten Mainboards (z.B. Super-Sockel-7) meist gar nicht. Die meisten Super-Sockel-7-Mainbaords nutzen nur die 256 MB-Module mit 16 Chips (Organisation: "double-sided") mit voller Kapazität. Bei 66 MHz FSB gibt es mit PC-133-Modulen bisweilen Probleme. Bei 66 MHz oder 100 MHz FSB können PC-133-Module, egal ob CL2 oder CL3, meist als schnelle CL2-Module (im BIOS einstellbar) betrieben werden. Vor dem Start des Betriebssystems ist das aber unbedingt z.B. mit "memtest" auszuprobieren!--Arnulf zu Linden 23:05, 20. Apr. 2007 (CEST)
- PC-133 module sind oft aufgrund ihrer Organisation und der Chipgeneration nicht abwärtskompatibel. Der Intel i440BX chipsatz kann nur max 128Mbit Chips ansprechen, auf Super Sockel 7 Boards können Module mit 64MBit Chips angesprochen werden (HAndbuch des Asus P5A). Somit benötigen 512MB Speichermodule auf i440BX Boards grundsätzlich double sided Module mit je 8 Chips pro Seite. Sonst würde nur die Hälfte der Kapazität erkannt werden. Für ältere Super Sockel 7 Board wie z.B. das Asus P5A mit ALI Aladin5 Chipsatz ist es fast unmöglich 256Mb SDRAM Module zu finden, da dann 16 Chips pro Seite als double sided Modul vorhanden sein müßten. Max. Speicherausbau war aber 768MB mit 3x256MB Modulen. (nicht signierter Beitrag von 80.130.249.128 (Diskussion | Beiträge) 12:43, 11. Okt. 2009 (CEST))
Gehäuse
Ich schlage vor, auch etwas über die gehäuseformen zu sagen.
Genau zum beispiel die Anzahl der Kontakte: ist 168 PINs allgemein richtig? --Karl Stockenhofen 22:10, 29. Nov. 2007 (CET)
Wie wärs mit etwas Geschichtlichem? Wann wurden sie erfunden? Wann wurden sie durch zB. DDR-RAM abgelöst? --JPGoelz 01:45, 8. Dez 2005 (CET)
seite etwas kurz geraten. geschitliches wäre wünschenswert.
- Chipsätze
Gerade zum Thema Geschichtliches, würde es passen, wenn die Chipsätze erwähnt werden würden, die SDRAM unterstützt haben. Links zu den ersten Sockel 7 Chipsätzen von Intel (i430VX, i430HX, i430TX) wären super. (nicht signierter Beitrag von 80.130.249.128 (Diskussion | Beiträge) 12:43, 11. Okt. 2009 (CEST))
SD Memory Card
Wie wär's mit einem erklärenden Link zum SD Memory Card Artikel? Durch den ähnlichen Namen landen DAUs wie ich manchmal hier.
Zugriffszeit
Der Artikel verwechselt die Zykluszeit (minimaler Abstand zwei Taktimpulse) mit der Zugriffszeit (Zeit vom Column Address Strobe bis zum Anliegen des Speicherinhaltes am Datenbus):
Die aufgelöteten Speicherchips haben eine Zugriffszeit von 12 ns (selten) oder 10 ns.
Die aufgelöteten Speicherchips haben eine Zugriffszeit von 8 ns.
Die aufgelöteten Speicherchips haben eine Zugriffszeit von 7,5 ns (Kennzeichnung auf den Chips selten -7.5, meist aber etwas irritierend -75) oder 7,0 ns.
PC-133-CL2-Module sind meist mit Speicherchips mit einer Zugriffszeit von 7,0 ns bestückt.
Ist also grob falsch. Die Zugriffszeit liegt je nach CAS-Latenz beim zwei- bis dreifachen der angegebenen Werte.