„Wikipedia Diskussion:Administratoren/Probleme“ – Versionsunterschied
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::::::::Zu streng, zu mild? Tja, darüber zerbrechen sich Pädagogen und Eltern tagtäglich die Köpfe und auch ich bin da auch nicht viel gescheiter und es ist mir auch bewusst, dass Admin sein oft nicht leicht ist. Von ''allen'' nie, aber zumindest von einem Großteil. Wer eine Mehrheit hinter sich hat, ist jedoch auch schwer anfechtbar. Keiner verlangt, dass „Schulen im Netz“-Schmierfinken nicht revertiert werden - aber glaubst du die Schmierfinken glauben ernsthaft sie sind im Recht und würden diese Entscheidung anfechten, deswegen Streit beginnen? Man muss eben ein sinnvolles Mittelmaß finden. Denk an deine Schulzeit zurück - hast du einen (zu?) strengen Lehrer nicht akzeptiert, wenn dieser jedoch gerecht war und die Maßstäbe, die er bei anderen anlegte auch selbst erfüllte? --<font class="signature">[[User:Thomas G. Graf|Thomas G. Graf]] [[User talk:Thomas G. Graf|★]]</font> 20:49, 5. Apr 2005 (CEST) |
::::::::Zu streng, zu mild? Tja, darüber zerbrechen sich Pädagogen und Eltern tagtäglich die Köpfe und auch ich bin da auch nicht viel gescheiter und es ist mir auch bewusst, dass Admin sein oft nicht leicht ist. Von ''allen'' nie, aber zumindest von einem Großteil. Wer eine Mehrheit hinter sich hat, ist jedoch auch schwer anfechtbar. Keiner verlangt, dass „Schulen im Netz“-Schmierfinken nicht revertiert werden - aber glaubst du die Schmierfinken glauben ernsthaft sie sind im Recht und würden diese Entscheidung anfechten, deswegen Streit beginnen? Man muss eben ein sinnvolles Mittelmaß finden. Denk an deine Schulzeit zurück - hast du einen (zu?) strengen Lehrer nicht akzeptiert, wenn dieser jedoch gerecht war und die Maßstäbe, die er bei anderen anlegte auch selbst erfüllte? --<font class="signature">[[User:Thomas G. Graf|Thomas G. Graf]] [[User talk:Thomas G. Graf|★]]</font> 20:49, 5. Apr 2005 (CEST) |
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:::::::::Thomas, ich glaube nicht, daß alle Schmierfinken ihre Sperre akzeptieren würden. Kuck zum Beispiel mal, was für ein Kaspertheater eine IP gerade in [[Wikipedia:Vermittlungsausschuss]] |
:::::::::Thomas, ich glaube nicht, daß alle Schmierfinken ihre Sperre akzeptieren würden. Kuck zum Beispiel mal, was für ein Kaspertheater eine IP gerade in [[Wikipedia:Vermittlungsausschuss]] veranstaltet, wo er völlig sinnfrei versucht, einen Verweis auf ein abegeschlossenes Verfahren aus dem letzten Jahr an zwei Stellen einzufügen. Glaubst du, der fühlt sich nicht im Recht? Der macht das wie ein dressiertes Äffchen jetzt schon ein dutzend Mal oder so. |
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:::::::::Und was dein „zu streng, zu mild – da muß man ein Mittelmaß finden“ angeht: Ich habe den Eindruck, ich dringe nicht durch zu dir. Ein und dasselbe Verhalten wird von verschiedenen Leuten als zu streng ''und'' zu mild kritisiert? Wie willst du da ein ‚Mittelmaß‘ finden? Außer natürlich die kontroversen Sachen sein lassen. Aber wozu brauchst du dann noch Admins? Dann sind sich ja sowieso immer alle einig und du kannst die Lösch- und Sperrmöglichkeiten allen geben (außer den Kids von „Schulen ins Netz“ natürlich). --[[Benutzer:Skriptor|Skriptor]] [[Benutzer_Diskussion:Skriptor|<font size="+1">✉</font>]] 20:58, 5. Apr 2005 (CEST) |
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::::: Skriptor, du hast die Kernfrage noch nicht beantwortet: Was würdest du von einer Wiederwahl auf Antrag halten? [[Benutzer:Mwka|Mwka]] 21:29, 5. Apr 2005 (CEST) |
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:::::Leute, bin ich hier im Affenkäfig oder im Irrenhaus gelandet? [[Benutzer:Rainer Zenz|Rainer]] [[Benutzer Diskussion:Rainer Zenz| ...]] 20:23, 5. Apr 2005 (CEST) |
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Version vom 5. April 2005, 20:29 Uhr
Rüge abschaffen?
Langsam gruselt mich der Pranger, der hier entsteht. Erst werden Voyager mit kümmerlichen 9:7 Stimmen die echte entzogen, weil er einen Beleidiger eigenhändig gesperrt hat, statt einen Kollegen zu fragen. Nicht ganz korrektes Verfahren, in der Sache aber angemessen. Jetzt haben wir die Admin-Rüge, die eigentlich nur aus einem Anprangern besteht, einmal weil Henriette und Paddy sich um einen Artikel streiten und einmal, weil Wolpertinger sich mit Eike Sauer um ein paar Links streitet und Serverprobleme für Admin-Fehlverhalten hält. Bisher pflegte man das unter sich auszumachen, zur Not mit Vermittlung eines dritten und schließlich mit einem Vermittlungsverfahren. Wozu brauchen wir bitte diese "Rüge" (schon allein das Wort klingt nicht nach Konfliktlösung), wenn das nur die Kesselflicker anzieht? Irgendwas läuft hier in letzter Zeit schief. Rainer ... 14:11, 1. Apr 2005 (CEST)
- Ich denke, hier läuft schon seit einiger Zeit etwas schief: Es ist ein inakzeptabler Umgangston eingerissen, der oft alle, die anderer Meinung sind, einfach deswegen als Idioten oder Trolle hinstellt. Zum ersten Mal ist mir das bei Uli aufgefallen, der sich leider in dieser Hinsicht zum abschreckenden Beispiel entwickelt hat.
- Besonders schädlich war IMHO in diesem Zusammenhang die Diskussion um Thomas7, bei dem viele mit einer Sanktionierung aus politischer Sympathie lange gezögert haben. Dadurch ist bei ihm und bei manchen anderen der Eindruck entstanden, Diffamierung sei in Ordnung, solange man die ‚richtigen‘ Ansichten habe.
- Wir sind nach meinem Eindruck dabei, da wieder gegenzusteuern – die Sperrung von Soziallotse war sicher ein Schritt in die richtige Richtung – aber wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen, und um den eingerissenen Verfall der Sitten rückgängig zu machen, hilft es m.E., auch öffentlich deutlich machen, welche Verhaltensweisen nicht akzeptabel sind. --Skriptor ✉ 14:34, 1. Apr 2005 (CEST)
- Ich habe noch nie jemanden als Troll bezeichnet, weil er anderer Meinung war als ich, sondern nur, weil er/sie nachweislich trolliges Verhalten an den Tag legte. Bitte poste einen Link, wo ich jemanden aufgrund seiner Meinung als Troll bezeichnet haben soll, oder entschuldige Dich sofort. Diese Unterstellungen bin ich langsam leid. - Uli 14:38, 1. Apr 2005 (CEST)
- uaaah gähn Uli, du hast vielleicht noch nie jemanden unberechtigt als Troll bezeichnet, aber von oben herablassend hast du dich leider oft genugt geäußert - natürlich sind immer nur die anderen schuld, wenn sie sich dann als Idioten angemacht fühlen ... -- Schusch 14:45, 1. Apr 2005 (CEST)
- Hallo Uli, ich habe nicht gesagt, daß du jemanden als Troll bezeichnet hast, weil er eine andere Meinung hat. Wenn dir was daran liegt, dann modifiziere ich die Aussage aber: „Zum ersten Mal ist mir dieser respektlose Umgang mit Vertretern abweichender Meinungen bei Uli aufgefallen,…“. Um es noch zu präzisieren: In meinen Augen ist dein Hauptproblem, daß du genau zu wissen meinst, was richtig für die WIkipedia ist und was falsch, oft nicht mehr erkennst, daß dies nur deine Meinung und keine erwiesene Tatsache ist, und deswegen Leute abkanzelst, die es wagen, diese ‚Tatsachen‘ auch nur in Frage zu stellen. --Skriptor ✉ 14:47, 1. Apr 2005 (CEST)
- Dann darf ich Dich bitten, in Zukunft erst das Gehirn einzuschalten und dann zur Tastatur zu greifen. Uli
- Ich habe noch nie jemanden als Troll bezeichnet, weil er anderer Meinung war als ich, sondern nur, weil er/sie nachweislich trolliges Verhalten an den Tag legte. Bitte poste einen Link, wo ich jemanden aufgrund seiner Meinung als Troll bezeichnet haben soll, oder entschuldige Dich sofort. Diese Unterstellungen bin ich langsam leid. - Uli 14:38, 1. Apr 2005 (CEST)
- naja, dann kommentier doch mal Elians Vorschlag, er ist ja der Versuch, genau das wieder auf ein vernünftiges Niveau zu bekommen. -- Schusch 14:15, 1. Apr 2005 (CEST)
- Dieses "irgendwas" läuft schon länger schief, nämlich seit man angefangen hat, Regulierungen für alles und jeden einzuführen um diese dann auf Teufel komm' raus umzusetzen, statt wie zu Beginn Einzelfallentscheidungen zu treffen und zwar jeweils zum Nutzen des Projekts Wikipedia (das Ding, in dem wir alle die Hände baden, ihr erinnert Euch vielleicht). Irgenwann ist jemand auf die Idee gekommen, dass eine Diktatur der Mehrheit wichtiger ist als das Projekt Wikipedia und seit damals geht es bergab. Das ganze Theater ist zum Selbstzweck verkommen und das Projekt Wikipedia ist zur Nebensache geworden. --Katharina 14:20, 1. Apr 2005 (CEST)
- Danke. Endlich mal merkt das jemand. Und wenn Ihr jetzt noch ein wenig Ursachenforschung betreibt, werdet ihr feststellen, dass die Leute, die am lautesten schreien, am meisten auf den Prinzipien rumreiten, am eifrigsten Trolle anfüttern und am wenigsten Enzyklopädie machen, mit wenigen Ausnahmen genau die sind, deren Artikel und Beiträge an den Relevanzkriterien, die ich seit Jahren hier einfordere, nicht einmal kratzen. q.e.d. (und R.I.P vermutlich auch) Uli 14:41, 1. Apr 2005 (CEST)
- Ya Uli -- Achim Raschka 15:12, 1. Apr 2005 (CEST)
- Bei dir ist's allerdings ein typischer Fall von Scheuklappe. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf... Uli
- Ya Uli -- Achim Raschka 15:12, 1. Apr 2005 (CEST)
- Danke. Endlich mal merkt das jemand. Und wenn Ihr jetzt noch ein wenig Ursachenforschung betreibt, werdet ihr feststellen, dass die Leute, die am lautesten schreien, am meisten auf den Prinzipien rumreiten, am eifrigsten Trolle anfüttern und am wenigsten Enzyklopädie machen, mit wenigen Ausnahmen genau die sind, deren Artikel und Beiträge an den Relevanzkriterien, die ich seit Jahren hier einfordere, nicht einmal kratzen. q.e.d. (und R.I.P vermutlich auch) Uli 14:41, 1. Apr 2005 (CEST)
Ähem, die Frage in diesem Abschnitt war eigentlich, ob wir die Institution der "Adminrüge" nicht schleunigst wieder abschaffen sollten. Rainer ... 15:02, 1. Apr 2005 (CEST)
- Natürlich sollten wir :-) Weswegen wurde der Sch**ss überhaupt eingeführt? --Katharina 15:13, 1. Apr 2005 (CEST)
Hallo Rainer, Deinen Punkt finde ich gut. Abschaffen. Und ich will den Administratoren mal meine Hochachtung, aussprechen, wer bei dem "Betriebsklima" nicht von alleine die Waffen streckt, dem muss echt etwas an dem Projekt liegen. Dass Voyager z.B. wegen einer völlig korrekten Aktion noch angemacht wird, ist echt traurig. Und was Skriptor und sein angeblicher Bodyguard Unscheinbar - um nur mal Beispiele zu nennen - an persönlichen Drohungen und Hate Speech in der Wikipedia über sich ergehen lassen müssen, weil sie ihre Aufgaben als Administrator erfüllen, ist ein Skandal. Gruß --GS 16:51, 1. Apr 2005 (CEST)
beibehalten. Ich würde doch gern mal wissen, was Uli an meinen sachlichen Beiträgen auszusetzen hat, denn ich setze mich einerseits für Fairness (vielfach als Deomokratie geschmäht) und gute Umgangsformen hier ein und andererseits denke ich, dass die Eigenschaft als Mitglied der Jury des Schreibwettbewerbs doch ein starkes Argument für konstruktive Mitarbeit ist. --Historiograf 17:02, 1. Apr 2005 (CEST)
- Ich kann Dir nicht ganz folgen. Was hat die Frage "Rüge abschaffen?" mit einer eventuellen Kritik Ulis an Deinen Beiträgen zu tun? Habe ich hier was überlesen? Zu Deinem Beitrag zu den guten Umgangsformen ... ich lasse es besser. Rainer ... 17:26, 1. Apr 2005 (CEST)
- Rainer, ist vielleicht sein persönlicher Aprilscherz ;-) (konnt ich mir jetzt einfach nicht bverkneifen) -- Peter Lustig 17:33, 1. Apr 2005 (CEST)
- Äh, vor allem: Wo hätte ich mich mal über die *sachlichen* Beitäge Historiografs beschwert? Ich führe ihn soger sogar auf meiner Liste verlässlicher Autoren. Naja, hier soll jeder soviel Paranoia schieben, wie ihm beliebt. Vielleicht kannst er mit Necro aka Achim Raschka ja einen Club aufmachen... Uli
- Rainer, ist vielleicht sein persönlicher Aprilscherz ;-) (konnt ich mir jetzt einfach nicht bverkneifen) -- Peter Lustig 17:33, 1. Apr 2005 (CEST)
- Hallo Historiograf, ich finde es (ganz unironisch) gut, daß du dich für gute Umgangsformen einsetzen möchtest. In dem Zusammenhang fällt mir allerdings auf, daß deine Umgangsformen selbst des öfteren nicht der Wikiquette entsprechen. Du bist mir in letzter Zeit immer wieder durch verbale Entgleisungen (Belege auf Anfrage) mir und anderen gegenüber aufgefallen. Sowas kann mal passieren, aber du hast dich – soweit ich es überblicken kann – auch im Nachhinein nicht für unangebrachte Formulierungen oder Anraunzer entschuldigt. Daher habe ich den Eindruck, du könntest – genau wie übrigens Uli – einfach durch mehr sichtbaren Respekt vor Menschen mit anderen Meinungen auch in Fragen, in denen du fest von der Richtigkeit deiner eigenen Ansicht überzeugt bist, schon einiges zur Verbesserung der Umgangsformen hier tun. --Skriptor ✉ 17:31, 1. Apr 2005 (CEST)
Skriptor verschone mich mit solchen Ermahnungen. Hast du dich für deine wiederholten Entgleisungen entschuldigt? Vieles von dem, was du schreibst (sachliche Argumentation usw.) wende ich auf dein Verhalten an und dann sehe ich bei dir einfach nur eine Heuchelei. Mit welchem Recht nimmst du dir heraus, mich zu ermahnen, wenn du mir nicht zubilligst, dich zu ermahnen? Du bist von der Richtigkeit deiner Ansichten nach meiner festen Überzeugung nicht weniger fest überzeugt als ich. Du bist meines Erachtens Teil des Problems, nicht Teil der Lösung. Im übrigen kann ich nicht erkennen, welchen sachlichen Gehalt das Argument Kehr erst vor deiner eigenen Tür in der Debatte um die Abschaffung der Rüge hat. Das würde in der Konsequenz bedeuten, dass jeder das Recht auf Einsetzen für faire Umgangsformen verwirkt, wenn er sich von parteiischen und selbstgerechten Admins wie dir provozieren lässt. Ich sage dir hiermit: Kehr erst vor deiner eigenen Tür. --Historiograf 18:00, 1. Apr 2005 (CEST)
- Aha, das ist also ein Einsatz für gute Umgangsformen ?!? Interessant... -- Peter Lustig 18:04, 1. Apr 2005 (CEST)
- Könnte mal die Unsitte von einigen aufhören, die Diskussionsbeiträge dazwischenzuquetschen? Es ist doch kein Problem ein "@ Benutzer" davorzusetzen.--Factumquintus 18:10, 1. Apr 2005 (CEST)
Ähem! Über diesem Abschnitt steht immer noch die Frage: "Rüge abschaffen?" und nicht "Skriptor, Uli und Historiograf sollen sich ihre Umgangsformen um den Kopf hauen." Ist das hier alles zum Lachen oder zum Weinen? Rainer ... 23:48, 2. Apr 2005 (CEST)
- Fein, daß wie mal wieder zum Thema zurückkommen. Als "Erfinder" der Rüge muß ich die Frage nach der Abschaffung leider klar mit "Ja" beantworten. Ich hatte gehofft, daß wir damit ein Verfahren bekommen, um einen Admin, der Mist baut, mal eben schnell und unbürokratisch mit einer Mehrheit der Stimmen darauf hinweisen zu können, daß wir sein Verhalten nicht gut finden. Das eine öffentliche Rüge ein zusätzliches Argument bei einem evtl. später folgenden De-Admin-Antrag sein könnte, hielt ich dabei für ein nützliches "Abfallprodukt". Das natürlich dieses Instrument auch gleich wieder mißbraucht wird, und zwar tatsächlich als Pranger (was von mir niemals beabsichtigt war!!), hätte mir klar sein sollen. Hier wird ja mittlerweile alles in jeder Richtung mißbraucht. Übrigens: Wenn ich der Meinung gewesen wäre, daß eine Diskussion zielführender gewesen wäre (tatsächlich fand eine im Chat statt - mit einigen Leuten und haarsträubendem Verlauf) und auch bei den Lesenswerten wurde diskutiert, dann hätte ich auch keinen Rügeantrag gestellt. Das mir das jetzt so ausgelegt wird, als hätte ich eine kleine persönliche Zwistigkeit mit Paddy auf gehässige Weise gleich mal mit einem "an den Pranger stellen" beantwortet, das trifft mich ehrlich gesagt sehr und enttäuscht mich. --Henriette 01:10, 3. Apr 2005 (CEST)
- Um einen anderen Admin darauf hinzuweisen, dass er Mist braucht, braucht man doch kein Verfahren sondern kann gut seine Diskussionsseite benutzen. Wenn $Admin von mehreren von ihm respektierten Personen darauf hingewiesen wird, er möge doch bitte etwas Gas wegnehmen, dann ist er oder sie doch auch viel diskussionsbereiter und bereiter, auf die Leute zu hören und sein Verhalten zu ändern, als wenn man mit Verfahren und Regeln daherkommt. Nicht vergessen: Wir schreiben hier eine Enzyklopädie in Teamwork. Wir sind kein virtueller Staat. Deshalb benötigen wir auch keinen bürokratischen Überhang sondern einfach nur Menschen, die miteinandern klarkommen (man muss sich auch nicht ganz doll liebhaben, es reicht völlig aus sich zusammenzuraufen und auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten). --Katharina 15:08, 5. Apr 2005 (CEST)
Behalten. So so, du bist also der Ansicht, das Verfahren wurde mißbraucht? Kann es sein, dass der Unterschied von deinen persönlichen Sympathierwerten abhängt? Dieses Rügeverfahren gab es schon immer in ähnlicher Form als Beschwerde, es gab auch regelmäßig Klagehäufungen. Der Vorteil ist, dass es schneller beendet wird, als die früheren Verfahren, der Nachteil ist, dass nur alte Hasen hier vorbeischauen und abstimmen dürfen. Vielleicht korreliert die Häufigkeit der Verfahren mit der Häufigkeit der Konflikte, die anders nicht gelöst werden können. Besser wäre vielleicht doch eine turnusmäßige Wahl und Wiederwahl der Admins und die Delegierung von Streitfällen an ein turnusgemäß abwählbares Schiedgericht oder (als kleinere Lösung)an eine gleichartig zusammengesetzte Revisionsinstanz. Aber das ist ja alles ewig schon durchgekaut worden. Vermittlungsverfahren werden jedenfalls als Vorverfahren für Benutzsperrungen mißbraucht. Das weiß inzwischen jeder. -- Hans Bug Statistik 14:53, 5. Apr 2005 (CEST)
- Vermittlungsverfahren werden mitnichten als Vorverfahren für Benutzersperrungen missbraucht – sie sind lediglich zwingende Voraussetzung für ein Verfahren zur Benutzersperrung. Dazu führen sie lediglich, wenn der Konflikt so tiefgehend und nicht zu lösen ist, dass das Sperrverfahren zum letzten Ausweg wird. Rainer ... 15:31, 5. Apr 2005 (CEST)
Wenn ich die bisherige Situation/Diskussion betrachte, erscheint mir nicht die Rüge an sich falsch, sondern die formalen Strukturen dazu:
- es sollte eine erhöhte Schwelle für die Antragstellung geben, z.B. 5 Unterstützer in 24 Stunden. Vorher wird keine andere Aktivität (außer der Fallbeschreibung und der Stellungnahme des Betroffenen) zugelassen. Wenn sich keine Unterstützer (es gelten bei Unterstützer wie bei Abstimmenden die üblichen Regeln; z.Zt. 2 Mon./200Edits) finden, wird das Thema geputzt.
- Wenn es keine Unterstützung gefunden hat, ist das Thema für alle weiteren Formalien 'verbrannt', d.h. es darf nicht mehr als Argument benutzt werden (oder würde als Wikiquette-Verstoß sanktioniert).
Damit sollten ausreichende Hemmschwellen aufgebaut sein, unnötige Anträge aufzustellen, oder? Grundsätzlich fände ich ein abgestuftes 'Feedback-System' nämlich gar nicht falsch... --NB > + 18:33, 5. Apr 2005 (CEST)
- Prinzipiell sehe ich keine Argumente, die gegen eine Erhöhung sprechen würden. Sollte es tatsächlich ein ernsthaftes Problem geben, wird aus auch die nötigen Unterstützer finden. Allerdings eines verstehe ich definitiv nicht: Warum sollen die Hürde für eine lächerliche Rüge (seien wir einmal ehrlich, was für Konsequenzen hat diese schon?) höher liegen als für eine (sogar unbegrenzte) Benutzersperrung? --Thomas G. Graf ★ 18:59, 5. Apr 2005 (CEST)
- Gute Frage ;-) - das kann natürlich übertragen werden, war aber hier einfach nicht das Thema: Denn für 'Kleinigkeiten' würden die Wenigsten an einen in ihrem Sinn erfolgreichen Debattenverlauf bei Sperrungen glauben, aber eben wegen der 'lächerlichen' Rüge bei dieser schon eher. Daher der psychologisch und faktisch höher gestellte Einstieg, den man natürlich auch bei den 'schwereren' Fällen einsetzen kann. --NB > + 19:15, 5. Apr 2005 (CEST)
- Die Alternative wäre eine Wiederwahl auf Antrag - so ähnlich wie es letztendlich bei Paddy lief. Wenn sich innerhalb einer bestimmten Zeit eine bestimmte Zahl Benutzern (x Benutzer mit 2 Mon./200 Edits und y Admins) einem solchen Antrag anschließt, dann kandidiert der Admin neu auf der Adminwahlseite (oder meinetwegen auch auf einer anderen Seite). Wenn er dabei keine 2/3-Mehrheit bekommt, verliert er nach Ende der Wahl seine Adminrechte. Mwka 19:17, 5. Apr 2005 (CEST)
- Das wäre natürlich ideal und kommt immer wieder. Doch die Zeit ist momentan noch nicht so weit - im Moment gibt es besonders von der Mehrheit der Admins Widerstand. Langfristig werden sie lernen müssen, dass nur allseits akzeptiere Admins keine potentielle Keimquelle für Querulanten ("Trolle") und ernsthafte Konflikte sind. --Thomas G. Graf ★ 19:42, 5. Apr 2005 (CEST)
- Wie stellst du dir das denn vor, „allseits akzeptiert“? Kuck dir doch an, was jetzt los ist – die einen schreien, wenn sie nicht überall genau das schreiben dürfen, was sie wollen. Die anderen schreien, wenn man mit einem Problembenutzer mal zwei Runden freundlich redet, statt ihn sofort zu sperren. Wie soll ein Admin unter diesen Bedingungen „allseits akzeptiert“ sein? --Skriptor ✉ 19:45, 5. Apr 2005 (CEST)
- @Thomas Graf: Das sehe ich nicht ganz so - die Admins müssen nicht allseits akzeptiert sein und manchmal auch unpopuläre Maßnahmen durchsetzen, durch die sie zu einer Zielscheibe werden. Sie müssen aber von einer Mehrheit akzeptiert sein. Vielleicht muss man einfach mal öfters zeigen, dass diese Mehrheit noch existiert, damit gar nicht erst eine Front zwischen den Admins und den normalen Benutzern herbeigeredet werden kann. Mwka 19:54, 5. Apr 2005 (CEST)
- Nur dass jeder Admin, der seinen Job macht (egal ob er hauptsächlich aufräumt, Artikel verbessert, unbrauchbare Artikel löscht, Vandalismus revertiert, URVs verfolgt, Störefriede sperrt,...), immer bei irgend jemandem aneckt... Was die Leute endlich begreifen müssen, ist dass die Seite hier für die Meldung von Missbrauch der Adminfunktionen gedacht ist und nicht für diese endlosen Streitereien und Ankeifereien. Diese kamen schon vorher vor, aber Henriettes Idee mit der Rüge hat das Problem leider wirklich akut werden lassen. --Katharina 20:06, 5. Apr 2005 (CEST)
- @Skriptor: Es gibt hier genügend Admins, die (fast) allseits akzeptiert werden. Im Wesentlichen wird ein Admin akzeptiert, wenn seiner Legitimation anerkannt ist, seine Aufgabe unkontrovers erfüllt und wenn es doch Kritik gibt, mit dieser umgehen kann und auch bereit ist Konsequenzen für Fehler zu übernehmen. Ich weiß, dass vor allem du hier einen schweren Stand hast, da einige aktive und auch gesperrte Benutzer insbesondere dich kritisieren. Auf der anderen Seite musst du aber auch einsehen, dass sich niemand auf eine Person grundlos einschießt. Welche Fehler du im Konkreten falsch gemacht hast, darüber solltest du am besten selbst nachdenken. Und genau hier ist auch eine Vertrauenswahl sinnvoll und hilfreich. Viele sind hier Admins, obwohl sie von kaum einem der momentan aktiven Benutzer nicht gewählt wurden - Legitimation lebt nicht nur von der Vergangenheit. Ich habe dem einen oder anderen Benutzer mein Vertrauen bei einer Adminwahl gegeben, von denen ich jedoch etwas enttäuscht bin, weil sie meine Erwartungen nicht erfüllten (natürlich geht es auch umgekehrt - nicht gewählte haben mich auch positiv überrascht). Im Moment sieht es so aus, dass der Adminposten ein Vertrauensvorschuss ist - jedoch dieses Vertrauen nie bestätigen müssen. Ohne grobe Verfehlung wird man einen Admin (klingt hart) einfach nicht mehr los - jedoch mangelt es an allgemeiner Akzeptanz. Aber du kannst auch einmal selbst durchdenken: Wann akzeptierst du einen Politiker? Hier muss man Zeitrspannen anpassen - akzeptierst du zB einen, der vor 10 Jahren gewählt wurde, nicht abwählbar ist, und mit dessen Politik du dich heute nicht mehr identifizieren kannst?
- @Mwka: Zwischen akzeptiert werden und beliebt sein besteht ein Unterschied. Wenn ein Politiker eine unpopuläre Maßnahme setzt, wirst du diese (bzw. den Politiker) trotzdem akzeptieren, wenn sie sinnvoll war. --Thomas G. Graf ★ 20:09, 5. Apr 2005 (CEST)
- Thomas, du vermeidest eine Antwort: Wie soll ein Admin allgemein akzeptiert sein, wenn ein und derselbe Stil von manchen Leuten als zu hart und von manchen Leuten als zu weich kritisiert wird? Natürlich kann man als Admin einen wesentlichen Teil der Adminaufgaben einfach ignorieren und nur die unkontroversen Tätigkeiten machen. (Also zum Beispiel keine Benutzer ob unter Name oder IP sperren.) Dann eckt man auch bei niemandem an (sofern man nicht zeigt, daß man sich drückt, dann kommen wieder die Eisenfresser und meckern…)
- Aber: Dann müssen die „Schulen im Netz“-Schmierfinken jeden Tag wieder mühsam revertiert werden. Und Artikel löscht auch keiner mehr, höchstens noch nach einstimmigen Löschdiskussionen. Willst du so eine Wikipedia? --Skriptor ✉ 20:30, 5. Apr 2005 (CEST)
- Zu streng, zu mild? Tja, darüber zerbrechen sich Pädagogen und Eltern tagtäglich die Köpfe und auch ich bin da auch nicht viel gescheiter und es ist mir auch bewusst, dass Admin sein oft nicht leicht ist. Von allen nie, aber zumindest von einem Großteil. Wer eine Mehrheit hinter sich hat, ist jedoch auch schwer anfechtbar. Keiner verlangt, dass „Schulen im Netz“-Schmierfinken nicht revertiert werden - aber glaubst du die Schmierfinken glauben ernsthaft sie sind im Recht und würden diese Entscheidung anfechten, deswegen Streit beginnen? Man muss eben ein sinnvolles Mittelmaß finden. Denk an deine Schulzeit zurück - hast du einen (zu?) strengen Lehrer nicht akzeptiert, wenn dieser jedoch gerecht war und die Maßstäbe, die er bei anderen anlegte auch selbst erfüllte? --Thomas G. Graf ★ 20:49, 5. Apr 2005 (CEST)
- Thomas, ich glaube nicht, daß alle Schmierfinken ihre Sperre akzeptieren würden. Kuck zum Beispiel mal, was für ein Kaspertheater eine IP gerade in Wikipedia:Vermittlungsausschuss veranstaltet, wo er völlig sinnfrei versucht, einen Verweis auf ein abegeschlossenes Verfahren aus dem letzten Jahr an zwei Stellen einzufügen. Glaubst du, der fühlt sich nicht im Recht? Der macht das wie ein dressiertes Äffchen jetzt schon ein dutzend Mal oder so.
- Und was dein „zu streng, zu mild – da muß man ein Mittelmaß finden“ angeht: Ich habe den Eindruck, ich dringe nicht durch zu dir. Ein und dasselbe Verhalten wird von verschiedenen Leuten als zu streng und zu mild kritisiert? Wie willst du da ein ‚Mittelmaß‘ finden? Außer natürlich die kontroversen Sachen sein lassen. Aber wozu brauchst du dann noch Admins? Dann sind sich ja sowieso immer alle einig und du kannst die Lösch- und Sperrmöglichkeiten allen geben (außer den Kids von „Schulen ins Netz“ natürlich). --Skriptor ✉ 20:58, 5. Apr 2005 (CEST)
- Skriptor, du hast die Kernfrage noch nicht beantwortet: Was würdest du von einer Wiederwahl auf Antrag halten? Mwka 21:29, 5. Apr 2005 (CEST)
- Leute, bin ich hier im Affenkäfig oder im Irrenhaus gelandet? Rainer ... 20:23, 5. Apr 2005 (CEST)
- In der Wikipedia -- die ultimative Lösung ist das Löschen des WP-Namensraum, dann stehen wieder die Artikel im Mittelpunkt ;) --Thomas G. Graf ★ 20:49, 5. Apr 2005 (CEST)
- Leute, bin ich hier im Affenkäfig oder im Irrenhaus gelandet? Rainer ... 20:23, 5. Apr 2005 (CEST)
Edit War
Wegen ständiger diskussionsloser Neueinstellung seines Antrags habe ich Benutzer:Turino für eine Stunde gesperrt. --Skriptor ✉ 14:59, 5. Apr 2005 (CEST)