„Diskussion:Spielwürfel“ – Versionsunterschied
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Ah, ich sehe, du bist auch wieder auf den Artikel aufmerksam geworden. :) Interessant, das mit dem Kugel-W6 - einen aufgeschnitten? Die Rolldauer habe ich aber dennoch, diesmal in relativierter Form und ohne Wertung, wieder eingebracht, da diese auch definitiv zu beobachten ist. OK so? [[Benutzer:Traitor|Traitor]] 01:05, 18. Mär 2005 (CET) |
Ah, ich sehe, du bist auch wieder auf den Artikel aufmerksam geworden. :) Interessant, das mit dem Kugel-W6 - einen aufgeschnitten? Die Rolldauer habe ich aber dennoch, diesmal in relativierter Form und ohne Wertung, wieder eingebracht, da diese auch definitiv zu beobachten ist. OK so? [[Benutzer:Traitor|Traitor]] 01:05, 18. Mär 2005 (CET) |
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:Der Artikel ist auf meiner Beobachtungsliste, und nachdem gestern jemand eine Veränderung vorgenommen hat, habe ich den Artikel wiedermal angeschaut. |
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:Ich habe nur einen solchen W6 und werde mich hüten ihn aufzuschneiden. Aber die Funktionsweise ist relativ klar. Wenn man den Würfel in der Hand dreht, dann hört und fühlt man, wie das Gewicht in die Vertiefungen einrastet. Die Rolldauer des Würfels ist übrigens nicht viel höher als die eines gewöhnlichen W6, das Gewicht bremst den Würfel erheblich.--[[Benutzer:MKI|MKI]] 09:02, 18. Mär 2005 (CET) |
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Version vom 18. März 2005, 09:02 Uhr
Die Sache mit der Euromünze interessiert mich. Wieso sind die Chancen nicht gleich verteilt? -- Governator 02:24, 6. Mai 2004 (CEST)
Soweit ich das in Erinnerung habe liegt daran, das die Euromünze (Ein oder Zwei Euro?) aus zwei Teilen (Ring und Kern) besteht, und der Kern gewichtsmässig im Ring nicht ideal integriert ist, was ja für das Zahlungsmittel uninteressant ist. Wenn also die Münze zum rotieren gebracht wird, dann hat die Münze einen gewissen Drang nach der einen Seite zu fallen. Nicht so groß, das die Münze nun jedes mal auf die eine Seite fällt, aber immerhin so groß, das man von einer Signifikanz sprechen kann. --Arbol01 02:54, 6. Mai 2004 (CEST)
Nachtrag: Wenn man die Münze in die Luft wirft und wieder auffängt, dann beträgt die Wahrscheinlichkeit wiederum 50%, da dann die geringe Unwucht, die durch das Länderspezifische Zeichen kommt, keinen Einfluß mehr hat. --Arbol01 02:36, 7. Mai 2004 (CEST)
Weiß jemand, wie groß die Wahrscheinlichkeit für das "dritte" Ergebnis bei der Münze ist (also, dass sie auf dem Rand stehen bleibt)? Mich hat so ein Fall durch die mündliche Abiturprüfung gerettet, daher würde ich das gerne wissen.
Das Bils Vom Zocchihedron sollte NEBEN dem dazugehörigen absatz sein, da es sonst in den unteren ragt, weswegen ich es wieder zurück gesetzt habe. 22:56, 6. Sep 2004 (CEST)
- Gut. Ich musste die Versionen verkuppeln, da wir beide gleichzeitig am Editieren waren. Dass ich das Bild verrutscht habe, war ein Versehen. --MKI 22:59, 6. Sep 2004 (CEST)
@MKI: Die GameScience-Prismawürfel sind, wie ich jetzt geschrieben habe, zumindest nach deren Auskunft durchaus ideal, und mathematisch ist das auch möglich. Und die Kante-oben-Sache gilt natürlich auch bei n=5 ;) PS: Ansonsten gute Verbesserungen, danke! Traitor 23:03, 6. Sep 2004 (CEST)
ahh ok @D5 Die GS Prezisionswürfel sind dauergetestet, es wird für absolute idealität garantiert, aufgrund von maschinellem zehtausendfachen rollen. --Urdar 23:07, 6. Sep 2004 (CEST)
- Mag sein, dass der maschinelle Test eine Gleichverteilung im Rahmen der Messgenauigkeit bestätigt. Aber damit du mathematisch losrechnen kannst, brauchst du erst ein physikalisches Modell eines Würfelwurfes. Und da sind mehrere sinnvolle Modelle möglich (vergleiche die Diskussion um die verschiedenen Münzwurf-Techniken weiter oben), die unterschiedliche Verhältnisse zwischen Grund- und Seitenfläche ergeben. D.h. dass der Würfel bezüglich des Maschinen-Rollvorganges vielleicht ideal sein mag, aber es bei Verwendung eines Würfelbechers oder einer anderen Rolltechnik (fallen lassen, kullern, etc.) nicht mehr ist. Die platonischen Würfel sowie diese W30-Typen sind bezüglich jedes Wurfmodells ideal, da die Würfelstellungen verschiedener Ergebnisse durch Kongruenzabbildungen ineinander überführen lassen. Bei den Prismawürfel ist dies nicht der Fall.
- Das "größer 5" hätte eigentlich "größer gleich 5" heißen sollen. Ich wollte eine (ganz normale geometrische) Walze auschließen, die insgesamt 3 Flächen hat und deren runde einzige Seitenfläche natürlich keine Kante aufweist. Aber wahrscheinlich ist das Erbsenzählerei, da sich ja auch größere Seitenflächenanzahlen gebogen ohne Kante realisieren ließen. Also lassen wir es weg.--MKI 23:21, 6. Sep 2004 (CEST)
- Hmm, mit den verschiedenen Wurftechniken hast du Recht: wenn ich den W7, den ich hier habe, rolle, bleibt er zu 99% auf einer Seitenfläche liegen. Bei allen Techniken, in der er eine gewisse Strecke fällt (Hand, Becher, Maschine) funktionert es aber. Man müsste sich wohl mal auf eine Definition von "idealer Würfel" einigen - bzw. man könnte vielleicht von "einfach ideal" (nur bei Fall) und "doppelt ideal" (auch bei Rollen) reden... Traitor 23:29, 6. Sep 2004 (CEST)
Die neue Version gefällt mir viel besser als die Alte. Ich habe noch ein wenig gefeilt und hoffe, dass das in Ordnung geht. Für zwei Stellen hab ich noch eine Anmerkung:
- mir gefällt die Bezeichnung non-platonisch gar nicht. Denn auch die Walzen-, Spindel- und Prismawürfel sind nicht-platonische Polyeder. Abgesehen davon sollte es außerdem wohl eher "nicht-" als "non-" heißen.
- Wir haben mal einen Kugel-W6 gehabt, bei dem das Gewicht innen in Vertiefungen reingefallen ist. Dadurch war die Rolldauer eigentlich ganz akzeptabel.
--MKI 22:56, 6. Sep 2004 (CEST)
- Diskutiere da auch gerade schon mit Urdar drüber... an sich (mathematisch) scheint der Begriff Polyeder ja sehr weitgefasst zu sein, so dass auch die ganzen anderen Typen darunterfallen würden. Aber vom Sprachgebrauch her hat sich afaik irgendwie eingebürgert, nur die Körper mit genau einer Flächenform so zu nennen. Mit dem Kugel-W6er kenne ich mich nicht gut aus, du kannst ja ein "meistens" beim schlechten Rollen einfügen oder so. Traitor 23:49, 6. Sep 2004 (CEST)
- Ein Polyeder ist ein Vielflächler, also ein ausschließlich durch Vielecke (=Polygone) begrenzter geometrischer Körper. Diese müssen in keinster Weise gleich sein, und falls sich das irgendwo so eingebürgert hat, sollte man dem entgegenwirken, finde ich.
- Die einzigen nicht-Polyeder Würfel in dieser Liste sind die Münze und die Kugeltypen.--MKI 23:54, 6. Sep 2004 (CEST)
- Gibt es denn irgendeinen korrekten Ausdruck für Polyeder, die nicht platonisch sind, aber dennoch nur eine Flächensorte besitzen? Die muss man doch irgendwie von ganz unähnlichen abtrennen können. Traitor 00:02, 7. Sep 2004 (CEST)
- Da habe ich schon danach gesucht, ich bin aber auf nichts brauchbares gestoßen.--MKI 00:17, 7. Sep 2004 (CEST)
- Gibt es denn irgendeinen korrekten Ausdruck für Polyeder, die nicht platonisch sind, aber dennoch nur eine Flächensorte besitzen? Die muss man doch irgendwie von ganz unähnlichen abtrennen können. Traitor 00:02, 7. Sep 2004 (CEST)
Ich hatte ja gleichmässige Polyeder vorgeschlagen, worunter auch die platonscihen und die klassischen, geometrsichen, zählen würden, aber halt auch die wie der W24 --Urdar 00:18, 7. Sep 2004 (CEST)
Ah, ich sehe, du bist auch wieder auf den Artikel aufmerksam geworden. :) Interessant, das mit dem Kugel-W6 - einen aufgeschnitten? Die Rolldauer habe ich aber dennoch, diesmal in relativierter Form und ohne Wertung, wieder eingebracht, da diese auch definitiv zu beobachten ist. OK so? Traitor 01:05, 18. Mär 2005 (CET)
- Der Artikel ist auf meiner Beobachtungsliste, und nachdem gestern jemand eine Veränderung vorgenommen hat, habe ich den Artikel wiedermal angeschaut.
- Ich habe nur einen solchen W6 und werde mich hüten ihn aufzuschneiden. Aber die Funktionsweise ist relativ klar. Wenn man den Würfel in der Hand dreht, dann hört und fühlt man, wie das Gewicht in die Vertiefungen einrastet. Die Rolldauer des Würfels ist übrigens nicht viel höher als die eines gewöhnlichen W6, das Gewicht bremst den Würfel erheblich.--MKI 09:02, 18. Mär 2005 (CET)