„Buggingen“ – Versionsunterschied
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Version vom 11. Februar 2005, 11:21 Uhr
| Wappen | Karte |
|---|---|
![]() Hilfe zu Wappen |
Deutschlandkarte, Position von Buggingen hervorgehoben |
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg |
| Regierungsbezirk: | Freiburg |
| Landkreis: | Breisgau-Hochschwarzwald |
| Fläche: | 15,32 km² |
| Einwohner: | 3.751 (31.12.2002) |
| Bevölkerungsdichte: | 245 Einwohner je km² |
| Höhe: | 248 m ü. NN |
| Postleitzahlen: | 79426 |
| Vorwahl: | 07631 |
| Geografische Lage: | 47° 51' n. B. 7° 38' ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | FR |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 15 022 |
| Stadtgliederung: | 2 Ortsteile |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Hauptstr. 31 79426 Buggingen |
| Offizielle Website: | www.buggingen.de |
| E-Mail-Adresse: | gemeinde@buggingen.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Günter Hansen |
Buggingen ist eine Gemeinde im Markgräflerland im Südenwesten von Baden-Württemberg nahe Müllheim.
Geografie
Buggingen liegt im Süden der Oberrheinischen Tiefebene in der Markgräfler Vorbergzone des Schwarzwaldes.
Gemeindegliederung
Zur Gemeinde Buggingen gehört seit der Verwaltungsreform die Nachbarortschaft Seefelden mit dem Weiler Betberg.
Geschichte
Die Siedlungen der Gemeinde gehen auf alemannische Ursprünge zurück. Buggingen wurde 778 erstmals im Urkundenbuch des Klosters Lorsch erwähnt, Betberg im Jahre 789.
Wirtschaft und Infrastruktur
Der industrieller Aufstieg Buggingen begann Anfang des 20. Jahrhunderts mit erfolgreichen Kalibohrungen in der Gemarkung. 1923 wurde mit dem Abbau von Kalisalzen begonnen. Bis 1973 das Werk geschlossen wurde war Buggingen der Standort des größten Industriebetriebes in Südbaden. Die weithin sichtbare Abraumhalde des ehemaligen Kaliwerkes erinnert an diese Zeit.
Heute sind Landwirtschaft und Weinbau, ein expandierendes Gewerbe und zunehmend Angebote im Fremdenverkehr die strukturellen Schwerpunkte des wirtschaftlichen Lebens der Gemeinde.
