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„Brahms Kontor“ – Versionsunterschied

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Version vom 15. Mai 2008, 14:24 Uhr

Skulpturen

Das Brahmskontor ist ein Haus am Johannes-Brahms-Platz, das gegenüber der Hamburger Musikhalle liegt. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen 2005 wurde das ehemalige DAG -Haus in Brahmskontor umbenannt.

Das Haus besteht aus zwei Teilen: einem älteren Abschnitt am Holstenwall, der 1903/1904 von den Architekten Werner Lundt und Georg Kallmorgen (dem Vater Werner Kallmorgens) erbaut wurde, und dem später hinzugekommenen, 1931 fertiggestellten Teil, der durch die Architekten Ferdinand Sckopp und Wilhelm Vortmann geplant und mit Figurenplastiken der Bildhauer Ludwig Kunstmann und Karl Opfermann ausgestattet wurde. Das Gebäude war der erste Stahlskelettbau Deutschlands und bei seiner Fertigstellung das höchste Haus der Stadt.

Bauherr des Gebäudes war der Deutschnationale Handlungsgehilfen-Verband.

Die Umbauten, bei denen das Gebäude vollkommen entkernt wurde, wurden durch den Besitzer ver.di veranlasst und dem Architekturbüro Kleffel Köhnholdt Papay Warncke zur Ausführung übergeben. Fertiggestellt sein soll das Haus im Jahr 2006; die Kosten belaufen sich auf ca. 35 Millionen Euro.

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Gebäude bis zur Fertigstellung des Hochhauses am Berliner Tor als Polizeipräsidium.

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