„Georges Charpak“ – Versionsunterschied
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Version vom 22. Oktober 2006, 23:25 Uhr
Georges Charpak (* 1. August 1924 in Dabrovica/Ukraine) ist ein ukrainischer Physiker.
1943 wurde er ins KZ Dachau verschleppt, wo er bis zur Befreiung 1945 gefangen war. 1946 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an, neun Jahre später, 1955, promovierte er am College de France, Paris. Ab 1959 wurde er Wissenschaftler am Kernforschungszentrum CERN in Genf. Im Jahre 1992 erhielt er den Nobelpreis für Physik im wesentlichen für die Erfindung und Entwicklung von Teilchendetektoren, insbesondere der Vieldraht-Proportionalkammer (eine Form der Drahtkammer), die er 1968 entwarf und welche bis zu eine Million Spuren pro Sekunde aufzuzeichnen vermochte, etwa eine Million mal mehr als die bis dahin verwendeten Geräte. Heute lebt und arbeitet Charpak in Frankreich, wo er sich unter anderem als Autor betätigt.
Literatur
- "Was macht der Fakir auf dem Nagelbrett" (Org.: "Devenez sorciers devenez savants", 2002), Charpak & Broch, Piper Verlag, ISBN 3492045189
Weblinks
- Informationen der Nobelstiftung zur Preisverleihung 1992 an Georges Charpak (englisch)
- Vorlage:PND
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Charpak, Georges |
| KURZBESCHREIBUNG | polnischer Physiker |
| GEBURTSDATUM | 1. August 1924 |
| GEBURTSORT | Dabrovica/Polen |