„Witterschneekreuz“ – Versionsunterschied
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Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Pilger zum Witterschneekreuz. 1792 wurde eine offene Kapelle, 1846/47 die jetzt "alte" Holzkapelle und 1894 -1897 die heutige Wallfahrtskirche im neuromanischen Stil errichtet. |
Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Pilger zum Witterschneekreuz. 1792 wurde eine offene Kapelle, 1846/47 die jetzt "alte" Holzkapelle und 1894 -1897 die heutige Wallfahrtskirche im neuromanischen Stil errichtet. |
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Eine ausführliche Beschreibung und zusätzliche Bilder kann man auf der [http://www.erzbistum-freiburg.de/Kirche-des-Monats-Februar-2006.712.0.html Homepage des Erzbistum Freiburg] finden. |
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Version vom 6. Juli 2006, 19:18 Uhr
Das Witterschneekreuz ist eine Wallfahrtsstätte bei Löffingen.
Die Kuppe, auf der die Kirche steht, wurde seit dem 11. Jahrhundert zunächst "Itnersne", später "Witarsne" genannt, hieraus entwickelte sich der Name "Witterschnee". Auf dieser Kuppe geriet im Winter 1740 ein Wanderer in einen Schneesturm.
Er gelobte, an der Stelle, an der ihm Rettung zuteil würde, ein Kreuz zu errichten. Im Bereich der heutigen Wallfahrtskirche hörte er eine Glocke von Löffingen und wurde von Holzfällern mit in die Stadt genommen.
Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Pilger zum Witterschneekreuz. 1792 wurde eine offene Kapelle, 1846/47 die jetzt "alte" Holzkapelle und 1894 -1897 die heutige Wallfahrtskirche im neuromanischen Stil errichtet.
Eine ausführliche Beschreibung und zusätzliche Bilder kann man auf der Homepage des Erzbistum Freiburg finden.