„Helicobacter-Urease-Test“ – Versionsunterschied
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Bei einer [[Magenspiegelung]] wird oft eine Gewebeprobe für einen HU-Test entnommen. Die Gewebeprobe wird in ein Testmedium gegeben, welches aus einer Nährlösung für die Bakterien sowie aus Harnstoff und einem Indikator besteht. Ist das Bakterium in der Probe enthalten, verarbeitet es den Harnstoff zu Ammoniak und Kohlendioxid. Das [[Ammoniak]] färbt dann den [[Indikator (Chemie)|Indikator]] rot. Das Testergebnis ist nach wenigen Minuten zu erkennen. |
Bei einer [[Magenspiegelung]] wird oft eine Gewebeprobe für einen HU-Test entnommen. Die Gewebeprobe wird in ein Testmedium gegeben, welches aus einer Nährlösung für die Bakterien sowie aus Harnstoff und einem Indikator besteht. Ist das Bakterium in der Probe enthalten, verarbeitet es den Harnstoff zu Ammoniak und Kohlendioxid. Das [[Ammoniak]] färbt dann den [[Indikator (Chemie)|Indikator]] rot. Das Testergebnis ist nach wenigen Minuten zu erkennen. |
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Version vom 14. April 2010, 10:52 Uhr
Der Urease Test auf Helicobacter dient zum Nachweis einer Helicobacter-Besiedlung.
Bei einer Magenspiegelung wird oft eine Gewebeprobe für einen HU-Test entnommen. Die Gewebeprobe wird in ein Testmedium gegeben, welches aus einer Nährlösung für die Bakterien sowie aus Harnstoff und einem Indikator besteht. Ist das Bakterium in der Probe enthalten, verarbeitet es den Harnstoff zu Ammoniak und Kohlendioxid. Das Ammoniak färbt dann den Indikator rot. Das Testergebnis ist nach wenigen Minuten zu erkennen.