Markus Peschel und Diskussion:Verschlüsselung: Unterschied zwischen den Seiten
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'''Markus Peschel''' (* [[1971]] in [[Braunschweig]]) ist ein deutscher [[Grundschulpädagogik|Grundschulpädagoge]] und [[Sachunterrichtsdidaktik]]er. Er ist [[Universitätsprofessor]] in der Fachrichtung [[Experimentalphysik]] und Leiter der Arbeitsgruppe für Didaktik des Sachunterrichts an der [[Universität des Saarlandes]].<ref>{{Internetquelle |url=https://www.uni-saarland.de/fachrichtung/physik/professuren/experimentalphysik/peschel.html |titel=Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Markus Peschel |datum=2018-01-25 |abruf=2019-05-09 |sprache=de}}</ref> |
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== Symmetrisch heißt nicht involutorisch == |
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== Biographie == |
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Das Studium der Fächer Grundschulpädagagogik, [[Erziehungswissenschaften]], [[Mathematik]] und [[Physik]] in [[Hamburg]] beendete Peschel 1996 mit dem ersten [[Staatsexamen]] für das Lehramt an Grund- und Mittelstufen. Im Anschluss daran folgte das Referendariat in Hamburg, welches er 1999 mit dem zweiten Staatsexamen abschloss.<ref name="MP">{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/ |titel=Markus Peschel, Professur für Didaktik des Sachunterrichts an der Universität des Saarlandes |abruf=2019-05-09}}</ref><br />Als Stipendiat der [[Hans-Böckler-Stiftung]] folgte daraufhin seine Promotion (1999–2002) bei [[Wulf Wallrabenstein]] am Fachbereich Erziehungswissenschaft des Instituts für Grundschulpädagogik in Hamburg unter dem Titel "Lesen durch Schreiben in offenen Lernsituationen: Eine qualitative Fallstudie in Hamburger ersten Klassen zum Konzept 'Lesen durch Schreiben' von [[Jürgen Reichen]]". |
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Hallo [[Benutzer:Andreas von Stackelberg|Andreas von Stackelberg]], vielen Dank für dein Interesse am Thema. Sicher stimmst du mir zu, dass man simple Sachverhalte nicht unnötig verkomplizieren sollte und einfache Dinge nicht unklar oder gar falsch darstellen sollte. Deine Änderung der klaren und korrekten Aussage, dass symmetrische Verschlüsselungsverfahren '''zur Ver- und Entschlüsselung den gleichen Schlüssel verwenden''' in das schwammige und komplizierte ''„… entweder den gleichen Schlüssel oder für die Entschlüsselung einen, der sich leicht aus dem Schlüssel für die Verschlüsselung ableiten lässt“'' ist leider keine Verbesserung des Textes, sondern eine Verschlechterung desselben. Was bitte heißt denn hier „leicht“ und wie bitte soll er denn konkret abgeleitet werden? Du wirfst mit deiner Texteinfügung nur unnötige Fragen im Artikel auf, ohne dort Antworten zu geben. Jemand, der den Sachverhalt vorher nicht verstanden hat, wird mit deinem verwirrenden Hinweis auf die falsche Fährte gelockt. |
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Von 2002 bis 2005 war er als Klassenlehrer an einer Grundschule in Hamburg-Horn sowie als Fachlehrer für [[Physik]] und [[Informatik]] in der Mittelstufe tätig.<ref name="MP" /><br />In den Jahren 2005 bis 2009 forschte und lehrte er als [[Juniorprofessor]] an der [[Universität Duisburg-Essen]] für den Lernbereich Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Physik für die Grundschule.<ref name="UNI-DUI">{{Internetquelle |url=https://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=6594 |titel=Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen |abruf=2019-05-09}}</ref> Anschließend folgte eine Professur für die Didaktik des Sachunterrichts am Institut für Vorschul- und Unterstufe an der Pädagogischen Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).<ref>{{Internetquelle |url=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/stadt-solothurn/die-fachhochschule-will-kids-naturwissenschaften-naeher-bringen-125301412 |titel=Die Fachhochschule will Kids Naturwissenschaften näher bringen |abruf=2019-05-09 |sprache=de-ch}}</ref> Seit 2013 ist er [[Universitätsprofessor]] für Didaktik der Primarstufe mit dem Schwerpunkt Sachunterricht an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät der Universität des Saarlandes.<ref name="MP" /> |
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Genaugenommen ist deine Textänderung sogar falsch, und beruht offenbar auf einem irrigen Verständnis des Sachverhalts. Im Kommentar zu deinem Textbeitrag meinst du: ''„Die Cäsar-Verschlüsselung mit Schlüssel 5 wird durch die Cäsarverschlüsselung mit dem Schlüssel 21 umgekehrt …“''. <s>Nein, das ist nicht so! Offenbar nimmst du implizit an, dass der Entschlüsselungsschritt beim Caesar identisch zum Verschlüsselungsschritt sei. Dann wäre der Caesar ein involutorisches Verfahren, was aber nicht der Fall ist.</s> Richtig ist, dass ein Caesar, bei dem mit dem Schlüssel 5 – durch Verschiebung ''nach rechts'' – verschlüsselt wurde, mit einem Caesar durch Verschiebung ''nach links'' wieder entschlüsselt wird, und zwar mit dem identischen Schlüssel 5. |
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Daneben konzipierte er als freier Autor bei verschiedenen Schulbuch-Verlagen Multimedia-Lernsoftware für den Deutschunterricht der Klassen 1 bis 4,<ref name="UNI-DUI" /> arbeitete an einem Lexikon für den Sachunterricht<ref>{{Internetquelle |url=https://www.weltbild.de/artikel/buch/duden-sachunterricht-4-klasse-arbeitsheft_14891793-1 |titel=Duden - Sachunterricht, 4. Klasse, Arbeitsheft Buch - Weltbild.de |abruf=2019-05-09 |sprache=de-de}}</ref> und entwickelt derzeit Lernumgebungen für das Experimentieren im naturwissenschaftlich orientierten Sachunterricht.<ref name="GEOFEX">{{Internetquelle |url=http://www.gofex.info/ |titel=GOFEX, Grundschullabor für Offenes Experimentieren |abruf=2019-05-09}}</ref><br />Peschel ist Landesbeauftragter der [[Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts]] für das Saarland und Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Medien und Digitalisierung" der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU).<ref>{{Internetquelle |url=http://www.gdsu.de/wb/pages/landesbeauftragte.php |titel=Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts e.V. (GDSU) - Landesbeauftragte |abruf=2019-05-09}}</ref> Im Perspektivrahmen Sachunterricht der GDSU hat er vor allem hinsichtlich des perspektivenvernetzenden Themenbereiches Medien und der beispielhaften Lernsituation "recherchieren und vergleichen" einen wesentlichen Beitrag geleistet.<ref>Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (Hrsg.)(2013): Perspektivrahmen Sachunterricht. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.</ref> Er ist Mitglied der Kommission Lehrerbildung der GDSU und in dieser Funktion Mitautor des "Qualitätsrahmens Lehrerbildung Sachunterricht und seine Didaktik".<ref>Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (Hrsg.)(2019): Qualitätsrahmens Lehrerbildung Sachunterricht und seine Didaktik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.</ref><br />Zwischen 2016 und 2019 war Markus Peschel interimistischer Vorsitzender der saarländischen Landesgruppe des Grundschulverbandes, seit 2019 hat er die Position des stellvertretenden Vorsitzenden in der Landesgruppe inne.<ref>[https://www.grundschulverband.saarland/ www.grundschulverband.saarland] Website der Landesgruppe Saarland im Grundschulverband, zuletzt abgerufen am 7. Mai 2019.</ref> Außerdem ist er Fachreferent für "Lernkulturen" im Bundesgrundschulverband.<ref>{{Internetquelle |url=https://grundschulverband.de/wir-ueber-uns/vorstand-und-fachreferate/ |titel=Vorstand und Fachreferate |werk=Grundschulverband e.V. |abruf=2019-05-09 |sprache=de-DE}}</ref> |
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Vielleicht hast du hier die Begriffe „symmetrische Verschlüsselung“ und „involutorische Verschlüsselung“ miteinander verwechselst? Gruß von --[[Benutzer:OS|OS]] ([[Benutzer Diskussion:OS|Diskussion]]) 05:01, 20. Feb. 2024 (CET) |
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== Auszeichnungen == |
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:Bei einem symmetrischen Verfahren kann man sowohl ver- als auch entschlüsseln, wenn man den Schlüssel kennt. Meist läuft das Verfahren dabei in beiden Fällen nicht genau gleich ab. Wenn doch, nennt man die Verschlüsselung involutorisch. Bei einer asymmetrischen Verschlüsselung gibt es hingegen keine praktikable Möglichkeit, einen Geheimtext zu entschlüsseln, wenn man nur den zum Verschlüsseln benutzten Schlüssel kennt.--[[Benutzer:Megatherium|Megatherium]] ([[Benutzer Diskussion:Megatherium|Diskussion]]) 11:56, 20. Feb. 2024 (CET) |
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Peschel wurde von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wiederholt als MINT-Botschafter des Saarlandes ausgezeichnet – für die Organisation der Kinderuni (2017) sowie für das Angebot GOFEX – Grundschullabor für Offenes Experimentieren (2015).<ref>{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/blog/2015/dezember/auszeichnung-als-mint-botschafter-des-saarlandes |titel=Auszeichnung als MINT-Botschafter des Saarlandes. {{!}} Markus Peschel |abruf=2019-05-09}}</ref> 2015 wurden Peschel und das Projekt GOFEX mit dem Polytechnik-Preis als eines der besten 16 Projekte für die Verknüpfung Außerschulischer Lernorte mit den Möglichkeiten Neuer Medien ausgezeichnet.<ref>{{Internetquelle |autor= |url=https://www.polytechnik-preis.de/fileadmin/fileadmin/PolytechnikPreis/polytechnikpreis_dokumentation2016.pdf |titel=Polytechnikpreis, Dokumentation zur Preisverleihung 2016 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-05-09 |sprache=}}</ref> Der Kooperationsschule Max-Planck-Gymnasium (Duisburg), die Peschel konzeptionell begleitete, wurde der Zukunftspreis 2007 "Zukunft durch Innovation" des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Forschung und Zukunft verliehen.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/zur-person/wissenschaftliches-engagement |titel=Wissenschaftliches Engagement {{!}} Markus Peschel |abruf=2019-05-09}}</ref> |
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Stimme [[Benutzer:Megatherium|Megatherium]] vollkommen zu und möchte meine obige Aussage korrigieren (siehe durchgestrichenen Passus). Zwar hat [[Benutzer:Andreas von Stackelberg|Andreas von Stackelberg]] mit seiner (im Kommentar zur Textänderung angegebenen) Aussage recht: ''„Die Cäsar-Verschlüsselung mit Schlüssel 5 wird durch die Cäsarverschlüsselung mit dem Schlüssel 21 umgekehrt …“''. Aber seine daraus (im selben Satz) gezogene Schlussfolgerung ''„… also ist das nicht der gleiche Schlüssel“'' ist fehlerhaft. Noch einmal: Wichtig und entscheidend ist, dass beim Caesar, wie bei auch vielen anderen symmetrischen Verschlüsselungen, der Entschlüsselungsschritt nicht identisch zum Verschlüsselungsschritt ist. Gruß von --[[Benutzer:OS|OS]] ([[Benutzer Diskussion:OS|Diskussion]]) 13:44, 20. Feb. 2024 (CET) |
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== Forschungsschwerpunkte und Projekte (Auswahl) == |
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* Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX)<ref name="GEOFEX" /> |
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*''kidipedia'' – ein Wiki von Kids für Kids<ref>{{Internetquelle |url=https://www.kidipedia.de/ |titel=kidipedia - Ein Wiki von Kids für Kids |abruf=2019-05-09}}</ref> |
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* Self''Pro''<ref>{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/projekte/selfpro |titel=SelfPro {{!}} Markus Peschel |abruf=2019-05-09 |sprache=de}}</ref> |
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* doing AGENCY – Aushandlung von Selbstbestimmung beim Experimentieren<ref>{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/projekte/doing-agency |titel=doing AGENCY {{!}} Markus Peschel |abruf=2019-05-09 |sprache=de}}</ref> |
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* GeAR – Gelingensbedingungen und Grundsatzfragen von Augmented Reality in experimentellen Lehr-Lernszenarien entlang der schulischen Bildungsbiographie<ref>{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/projekte/gear |titel=GeAR {{!}} Markus Peschel |abruf=2019-05-09}}</ref> |
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* Verbund der Lernwerkstätten<ref>{{Internetquelle |autor=Redaktion: BMBF LS5 Internetredaktion |url=https://www.qualitaetsoffensive-lehrerbildung.de/index.php |titel=Startseite - BMBF Qualitätsoffensive Lehrerbildung |abruf=2019-05-09 |sprache=de}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://lernwerkstatt.saarland/ |titel=Lernwerkstätten im Verbund – SaLUt {{!}} lernwerkstatt.saarland |abruf=2019-05-09}}</ref> |
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* SUN<ref>{{Internetquelle |autor= |url=https://www.markus-peschel.de/projekte/sun |titel=Projektseite SUN, Markus Peschel |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-05-09 |sprache= |offline=1 }}</ref> |
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* Mobiles Computerlabor<ref>{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/projekte/mobiles-computerlabor |titel=Mobiles Computerlabor {{!}} Markus Peschel |abruf=2019-05-09 |sprache=de}}</ref> |
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* Digitale Grundschule<ref>{{Internetquelle |url=https://www.markus-peschel.de/projekte/digitale-grundschule |titel=Digitale Grundschule {{!}} Markus Peschel |abruf=2019-05-09 |sprache=de}}</ref> |
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:Ihr habt natürlich auch recht, mindestens was die Lesbarkeit angeht. Ich bin Informatiklehrer und ärgere mich, dass ich meinen SuS etwas (lehrplankonform) erkläre, was in wikipedia anders zu finden ist und bin es leid, diese Sache laufend neu richtig zu stellen. Korrekt wäre, dass man mit dem gleichen Schlüssel und einem leicht abgewandelten inversen Verfahren den ursprünglichen Text wieder herstellen kann - oder eben dass man den inversen Schlüssel aus dem anderen berechnen / ermitteln kann - oder wie auch immer - aber so steht das eben auch nicht im Artikel. Wüsste ich eine bessere Lösung, würde ich diese anbieten - also lassen wir das vermutlich bei dem jetzigen Text und ich weise meine SuS weiter darauf hin, dass sie den Wikipedia-Artikel an dieser Stelle nicht ganz wörtlich nehmen dürfen. 5 ist nicht 21, -5 ist nicht 5, das Cäsar-Verfahren mit dem Schlüssel 5 ist nicht zu sich selbst invers. Dieser Teil meiner Kritik ist m.E. zumindest richtig. |
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== Wissenschaftliches Engagement == |
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:Aber wie gesagt: Da ich keine griffige Formulierung habe und mir unter dem Strich Lesbarkeit wichtiger ist als Exaktheit habt ihr mit der Rücknahme vermutlich recht. Immerhin hoffe ich, dass mein Anliegen klar geworden ist. --[[Benutzer:Andreas von Stackelberg|Andreas v. Stackelberg]] ([[Benutzer Diskussion:Andreas von Stackelberg|Diskussion]]) 16:12, 21. Feb. 2024 (CET) |
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* Vorsitzender des Vereins "Internationales Netzwerk der Hochschullernwerkstätten" (NeHle) |
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* Stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Saarland für den [[Grundschulverband]] |
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* Fachreferent für "Lernkulturen" im Grundschulverband |
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* Organisator der [[Kinderuniversität]] des Saarlandes<ref>{{Internetquelle |url=https://www.kinderuni.saarland/ |titel=Kinderuni Saar {{!}} |abruf=2019-05-09}}</ref> in Kooperation mit der [[Saarbrücker Zeitung]] |
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* Mitglied der Kommission Lehrerbildung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts |
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* Landesbeauftragter der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts für das Saarland |
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* Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Medien und Digitalisierung" der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts |
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* Fachgutachter der Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften (ZfDN) |
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* Vertreter der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät im Zentralen Prüfungsausschuss für das Lehramt an Schulen (ZPL) |
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* Vertrauensdozent und Gutachter der Studien- und Promotionsförderung der Hans-Böckler-Stiftung |
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* Ausrichtung der 9. Internationalen Fachtagung der Hochschullernwerkstätten 2016 in Saarbrücken<ref>{{Internetquelle |url=http://lernwerkstatt.info/tagung2016 |titel=Lernwerkstatt Tagung 2016 {{!}} Lernwerkstatt |abruf=2019-05-09}}</ref> |
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* Ausrichtung der Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts 2013 in Solothurn (Schweiz)<ref>{{Internetquelle |url=https://markus-peschel.de/gdsu2013/ |titel=Jahrestagung GDSU 2013 in Solothurn |abruf=2019-05-09}}</ref> |
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* Mitarbeit an der Ausrichtung der DGfE-Grundschultagung 2003 an der Universität Bremen |
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Hallo [[Benutzer:Andreas von Stackelberg|Andreas v. Stackelberg]], statt den Text in der Wikipedia zu verfälschen, könnte man den „SuS“ (eine Abkürzung, von der ich noch nie gehört habe und die möglicherweise „Studentinnen und Studenten“ oder „Schülerinnen und Schülern“ bedeuten soll, wenn ich richtig vermute), den Sachverhalt schlicht korrekt erklären. Im Artikel hier geht es allgemein um das Thema „Verschlüsselung“ – nicht um ein spezielles Verfahren, wie beispielsweise den Caesar. Und deine „Rechnung“, die du so für den Caesar machen kannst, lässt sich nicht auf jegliche symmetrische Verschlüsselungsmethode primitiv übertragen. |
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== Publikationen (Auswahl) == |
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* Markus Peschel & Mareike Kelkel: ''Fachlichkeit in Lernwerkstätten – Kind und Sache in Lernwerkstätten,'' Klinkhardt Bad Heilbrunn, 2018 |
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* Markus Peschel & Ursula Carle: ''Forschung für die Praxis,'' Grundschulverband Frankfurt a. M., 2017 |
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* Markus Peschel & Thomas Irion: ''Neue Medien in der Grundschule 2.0 – Grundlagen – Konzepte – Perspektiven,'' Grundschulverband Frankfurt a. M., 2016 |
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* Markus Peschel (Hg.): ''Mediales Lernen – Beispiele für eine inklusive Mediendidaktik,'' Schneider-Verlag Hohengehren, 2016 |
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* Hans-Joachim Fischer, Hartmut Giest & Markus Peschel: ''Lernsituationen und Aufgabenkultur im Sachunterricht,'' Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2014 |
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* Hildebrandt, Elke, Peschel, Markus & Weißhaupt, Mark: ''Lernen zwischen freiem und instruiertem Tätigsein,'' Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2014 |
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* Markus Peschel, Pascal Favre, & Christian Mathis: ''SaCHen unterriCHten -'' ''Beiträge zur Situation der Sachunterrichtsdidaktik in der deutschsprachigen Schweiz,'' Schneider-Verlag Hohengehren, 2013 |
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* Markus Peschel: ''Neue Medien im Sachunterricht. Gestern – Heute – Morgen,'' Schneider-Verlag Hohengehren, 2010 |
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Und nein, auch der von dir hier explizit genannte Teil deiner Kritik ist falsch. Dass „das Cäsar-Verfahren mit dem Schlüssel 5 […] nicht zu sich selbst invers“ sei, wie du betonst, wird im Artikel nicht anders behauptet. Solch eine Aussage wäre auch falsch. Deine „SuS“ und auch du sollen bitte den Wikipedia-Artikel ganz wörtlich nehmen. Bitte mache dir selbst klar, dass der Caesar eben kein involutorisches Verfahren ist. Das bedeutet, dass wie bei vielen symmetrischen Verfahren, der Entschlüsselungsschritt nicht identisch zum Verschlüsselungsschritt ist. Jedoch wird zum Entschlüsseln beim Caesar und auch bei allen anderen symmetrischen Methoden stets der identische Schlüssel benutzt und nicht einer ''„… der sich leicht aus dem Schlüssel für die Verschlüsselung ableiten lässt“'', wie du fehlerhaft in den Artikel hineingeschrieben hattest. Gruß von --[[Benutzer:OS|OS]] ([[Benutzer Diskussion:OS|Diskussion]]) 17:02, 21. Feb. 2024 (CET) |
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'''Reihenherausgeberschaften''' |
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::Aber auch das steht - so zumindest - nicht im Artikel. --[[Benutzer:Andreas von Stackelberg|Andreas v. Stackelberg]] ([[Benutzer Diskussion:Andreas von Stackelberg|Diskussion]]) 04:18, 23. Feb. 2024 (CET) |
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::Im eigenen Artikel [[Symmetrisches Kryptosystem]] steht es übrigens korrekt - zwei verschiedene Verfahren, gleicher Schlüssel. --[[Benutzer:Andreas von Stackelberg|Andreas v. Stackelberg]] ([[Benutzer Diskussion:Andreas von Stackelberg|Diskussion]]) 04:21, 23. Feb. 2024 (CET) |
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Was steht hier „aber auch“ nicht im Artikel? Und was bitte ist hier inkorrekt? Kannst du dich vielleicht klarer ausdrücken? Worauf beziehst du dich denn jetzt? --[[Benutzer:OS|OS]] ([[Benutzer Diskussion:OS|Diskussion]]) 05:38, 23. Feb. 2024 (CET) |
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*''Kinder.Sachen.Welten – Dimensionen des Sachunterrichts'' (Reihentitel ab 2017), (''Dimensionen des Sachunterrichts – Kinder.Sachen.Welten'' Reihentitel bis 2017), Schneider-Verlag Hohengehren. |
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* gemeinsam mit Hartmut Wedekind (ASH-Berlin), Eva Franz (PH Heidelberg), Johannes Gunzenreiner (RDZ St. Gallen), Barbara Müller-Neandrup (Siegen): ''Lernen und Studieren in Lernwerkstätten'', Klinkhardt, Bad Heilbrunn |
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* gemeinsam mit Beate Blaseio (Uni Flensburg), Hilde Köster (FU-Berlin), Ingelore Mammes (Uni Duisburg-Essen), Detlef Pech (HU-Berlin): ''Sachunterrichtsdidaktik und Grundschulpädagogik – Beiträge zu Forschung und Entwicklung'', Schneider-Verlag Hohengehren |
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:"Das bedeutet, dass wie bei vielen symmetrischen Verfahren, der Entschlüsselungsschritt nicht identisch zum Verschlüsselungsschritt ist." Das steht eben so nicht im Artikel. Aber wie gesagt: Die Diskussion lohnt nicht, weil ich eingesehen habe, dass ich hier ebenfalls keine griffige(re) Formulierung finden kann und der Artikel dann unnötig kompliziert würde. --[[Benutzer:Andreas von Stackelberg|Andreas v. Stackelberg]] ([[Benutzer Diskussion:Andreas von Stackelberg|Diskussion]]) 00:14, 14. Mär. 2024 (CET) |
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== Weblinks == |
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Was meinst du denn hier mit „ebenfalls“? --[[Benutzer:OS|OS]] ([[Benutzer Diskussion:OS|Diskussion]]) 07:03, 14. Mär. 2024 (CET) |
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* [https://www.markus-peschel.de/ Website der Professur für Didaktik des Sachunterrichts] der Universität des Saarlandes |
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== Einleitung == |
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* {{DNB-Portal|123470447}} |
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* {{DDB|Person|123470447}} |
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* [https://stabikat.de/Search/Results?lookfor=Peschel%2C+Markus&type=AllFields&limit=20 Werke von Markus Peschen] in der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |
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''Kennt ein Unbefugter den Schlüssel, dann ist die Verschlüsselung „entlarvt“ und der Geheimtext kann „mitgelesen“ werden.'' |
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== Einzelnachweise == |
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<references /> |
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:Der Satz ist aus meiner Sicht nicht korrekt. Um den Geheimtext mitzulesen, braucht man keinen Schlüssel. Es wird der Klartext vor dem Mitlesen geschützt, nicht der Geheimtext. ''Die Verschlüsselung zu „entlarven“'' ist eine unpräzise, umgangssprachliche Formulierung. Für ein Lehrbuch ok, für eine Enzyklopädie unpassend. Dass ein Unbefugter mit Kenntnis des Schlüssels den Klartext mitlesen kann, steht schon im vorangehenden Satz. Der Unbefugte unterscheidet sich hier nicht vom Befugten. --[[Benutzer:Matthäus Wander|Matthäus Wander]] 11:20, 15. Mär. 2024 (CET) |
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{{Normdaten|TYP=p|GND=123470447|LCCN=|VIAF=62455892}} |
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* Hallo [[Benutzer:Matthäus Wander|Matthäus Wander]], ja du hast recht. Habe den überflüssigen, ungenauen und ablenkenden Satz wieder herausgenommen. Danke für den Hinweis und für deine Mitarbeit! Gruß von --[[Benutzer:OS|OS]] ([[Benutzer Diskussion:OS|Diskussion]]) 13:00, 15. Mär. 2024 (CET) |
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{{SORTIERUNG:Peschel, Markus}} |
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[[Kategorie:Grundschulpädagoge]] |
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[[Kategorie:Fachdidaktiker]] |
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[[Kategorie:Absolvent der Universität Hamburg]] |
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[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität des Saarlandes, Saarbrücken)]] |
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[[Kategorie:Sachbuchautor]] |
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[[Kategorie:Deutscher]] |
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[[Kategorie:Geboren 1971]] |
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[[Kategorie:Mann]] |
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== Beweisbarkeit, Abstreitbarkeit == |
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{{Personendaten |
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|NAME=Peschel, Markus |
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Ich finde, daß die beiden Begriffe "Beweisbarkeit" und "Abstreitbarkeit" im Artikel fehlen. Beispielsweise ist die Entzifferung eines OTP-verschlüsselten Chiffrats nicht beweisbar, wenn es keinen Beweis für die Richtigkeit des verwendeten Schlüssels gibt, denn jeder beliebige Text, auch inhaltsfreies Rauschen, läßt sich zu jedem beliebigen "Wunschklartext" "entziffern", wenn man einen "dazu passenden" Schlüssel bastelt. Was auch eine Möglichkeit der Abstreitbarkeit bedeutet: Um die Kommunikation für verdächtig zu halten, muß der Beobachter erst einmal erkennen, daß es überhaupt eine gibt und die "Nachricht" nicht etwa nicht existiert bzw. nur Rauschen ist. Und ein Angegriffener bzw. unter Beobachtung Stehender könnte nun zum einen Daten verschlüsseln und zum anderen einen Schlüssel konstruieren, der die Chiffrats dieser Daten zu harmlosen Inhalten dechiffriert, für die er nicht belangt werden wird, und diesen "Fake-Schlüssel" dem Angreifer scheinbar unabsichtlich "unterjubeln". --[[Spezial:Beiträge/77.0.61.92|77.0.61.92]] 14:35, 24. Jun. 2024 (CEST) |
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|ALTERNATIVNAMEN= |
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|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grundschulpädagoge und Sachunterrichtsdidaktiker |
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:Sich einen passenden Schlüssel dazu basteln? Gibt es eine Quelle dazu? |
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|GEBURTSDATUM=1971 |
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:Das halte ich für ausgemachten Blödsinn. Man kann eben NICHT so einfach einen Schlüssel erfinden, der bei denselben verschlüsselten Daten einmal, mit dem "echten" Schlüssel, die Atomraketensilopläne und einmal, mit dem "Fake"-Schlüssel, einen Mickymausfilm enthält. |
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|GEBURTSORT=[[Braunschweig]] |
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:Das zusammenzubringen wäre ein wahres Kunststück, und würde vermutlich Unmengen an Rechenzeit verbrauchen. |
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|STERBEDATUM= |
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:Wo das sehrwohl ein Thema war, war z.B. beim Hashing, womit sich Zertifikate manipulieren ließen. Aber das waren alte Algorithmen wie [[Message-Digest Algorithm 5|MD5]]. (Im Englischen [[:en:MD5#Collision vulnerabilities]] ist es meiner Meinung nach etwas besser beschrieben als im Deutschen.) |
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|STERBEORT= |
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:Die Sachlage dabei ist die: wenn sich etwas sehr lange nicht ändert, dann kann es sich auszahlen, nach einem Inhalt mit identischem Hash zu suchen, wenn man damit einen Vorteil hat. Das ist etwa bei Angriffen auf Passwörter oder Zertifikate so. Wenn ich hingegen einen sehr großen Inhalt verschlüssle, dann ist der Aufwand um vieles größer. Außerdem ist der Inhalt vielleicht auch noch änderlich, was jedesmal diesen großen Aufwand nach sich ziehen würde. Und zu guter Letzt: der Inhalt mit dem identischen Hash ist kein anderer Wunschinhalt, sondern Kauderwelsch, der zufällig denselben verschlüsselten Inhalt ergibt. |
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}} |
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:Was es gibt, ist eine doppelte Verschlüsselung mit zwei Bereichen, wie es TrueCrypt bzw. VeraCrypt bietet: dabei verschlüsselt man aber zwei Datensätze parallel mit zwei unterschiedlichen Passwörtern, die auch nebeneinander gespeichert sind: der wahre Schlüssel entschlüsselt dabei auch den Fake-Schlüssel, und kann damit beide Datenbereiche verwalten: der Fake-Bereich wird dann mit harmlosen Dateien befüllt, während mit dem echten Schlüssel der weitere Datenbereich mit den wirklich geheimen Dateien normal genutzt wird. Wird man nun unter Androhung von Folter dazu gebracht, das Passwort für den verschlüsselten Bereich preiszugeben, kann man wegen der nicht existenten Beweisbarkeit bzw. Abstreitbarkeit nun den Fake-Schlüssel bekannt geben. Damit können die "Feinde" dann den verschlüsselten Datenbereich scheinbar entschlüsseln, und finden nur die harmlosen Dateien vor. Vom zweiten Bereich, auf dem die wahren Dateien liegen, haben Sie keine Ahnung bzw. wird bei echter Verschlüsselung ja ohnehin ALLES mit Zufallsdaten überschrieben, sodass diese Daten wie Zufallsdaten wirken. Es ist NICHT beweisbar, ob dieses "Datenrauschen" (die Festplatte mit zufälligen Daten gefüllt) eine Verschlüsselung oder nur Müll ist, zumindest nicht ohne das richtige Passwort. Durch das Fake-Passwort wird also die Verschlüsselung zugegeben, was klar war, denn sonst lässt sich das aufwändige Datenrauschen ja nicht erklären. |
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:Zum inhaltsfreien Rauschen: nein, so ist es nicht. Man stelle sich vor, jemand betreibt einen Funksender. Schaltet er ihn ein (es kommt also zu einer Aussendung), so ist davon auszugehen, dass das absichtlich geschieht, und nicht dem sinnlosen Stromverbrauch dient. Es gibt also immer einen Zweck hinter einer Aussendung. Ist diese nun nur Rauschen, so gibt es zwei erkennbare (offensichtliche) Absichten: 1. Störung, wenn die Aussendung auf derselben Frequenz passiert, die gestört werden soll, oder 2. es handelt sich um (verschlüsselte) Nachrichten. Es ist NICHT möglich, ein Hintergrundrauschen so zu simulieren, dass der Sender in jeder Situation unentdeckt bliebe. |
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:Genauso auf einer Festplatte: im Normalfall sind da im unbenutzten Bereich entweder lesbare (alte) Daten, oder Nullen. Warum sollten dort Zufallswerte gespeichert sein? Wenn es diese gibt, dann ist davon auszugehen, dass das einen Grund hat: Verschlüsselung! |
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:Und auch auf einer SSD: wenn die Blöcke mit "Rauschen" (zufälligen Daten) nicht als als frei markiert sind (siehe [[Trim (Befehl)]]), dann müssen es ja wohl gewünschte Daten sein... Also wieder: Verschlüsselung! |
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:Es bleibt also niemals unentdeckt, dass jemand Daten verstecken will. |
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:‣[[Benutzer:Y2kbug|Andreas]]•<small>[[Benutzer_Diskussion:Y2kbug|⚖]]</small> 15:21, 24. Jun. 2024 (CEST) |