Allen Iverson
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Allen Ezail Iverson | |
| Spitzname | AI, The Answer, Bubba Chuck | |
| Geburtstag | 7. Juni 1975 | |
| Geburtsort | Hampton, Vereinigte Staaten | |
| Größe | 183 cm | |
| Position | Point Guard | |
| College | Georgetown | |
| NBA Draft | 1996, 1. Pick, Philadelphia 76ers | |
| Vereinsinformationen | ||
| Verein | Philadelphia 76ers | |
| Liga | NBA | |
| Trikotnummer | 3 | |
| Vereine als Aktiver | ||
| 1996–2006 Vorlage:Flagicon Philadelphia 76ers 2006–2008 Vorlage:Flagicon Denver Nuggets 2008–2009 Vorlage:Flagicon Detroit Pistons 2009 Vorlage:Flagicon Memphis Grizzlies Seit 2009 Vorlage:Flagicon Philadelphia 76ers | ||
| Nationalmannschaft1 | ||
| 2003–2004 | Vereinigte Staaten | 18 Spiele[1] |
| 1Stand: 08.09.2009 | ||
Allen Ezail Iverson (* 7. Juni 1975 in Hampton, Virginia) ist ein US-amerikanischer Basketball-Profi. Seine Spitznamen sind „A.l.“, „The Answer“ oder „Bubba Chuck“. Trotz einer vergleichsweise geringen Größe von 1,83 m gehört der schnelle und wendige Guard zu den besten Scorern seiner Generation.
Iverson wurde im NBA Draft 1996 an erster Stelle von den Philadelphia 76ers ausgewählt, für die er bis zu seinem Wechsel im Dezember 2006 spielte. Vorher spielte er in der Highschool für die Bethel Bruins und auf dem College für die Georgetown Hoyas. In der Saison 2004/2005 wechselte er von der Position des Shooting Guards auf die Point Guard Position, auf der er zuvor nur in seiner Rookie-Saison gespielt hatte. 1997 erhielt er die Auszeichnung Rookie of the Year. In dieser Saison hat er es als einziger Rookie in der Geschichte der NBA geschafft, in fünf Spielen hintereinander 40 oder mehr Punkte zu erzielen.
2001 wurde er zum MVP der Saison gewählt, 2001 und 2005 zum MVP des All-Star Games. Insgesamt wurde Iverson 9 Mal ins All-Star-Team berufen. Zudem war er schon viermal der beste Scorer in der NBA. Im Jahr 2001 scheiterten die Sixers an den Los Angeles Lakers im Finale in fünf Spielen. 2004 holte er mit dem Nationalteam der USA Olympia-Bronze.
In der Saison 2005/06 spielte Iverson nach einigen eher enttäuschenden Jahren wieder stark auf und erzielte mit 33 Punkten pro Spiel den besten Punkteschnitt seiner Karriere. Zudem gab er im Schnitt knapp 8 Assists. Mit Andre Iguodala und Chris Webber hatte er nun zwei starke Mitspieler, trotzdem verpassten die Philadelphia 76ers die Playoffs.
Anfang Dezember 2006 gab Iverson bekannt, die Philadelphia 76ers verlassen zu wollen. Am 20. Dezember 2006 wurde Iverson zusammen mit Ivan McFarlin im Tausch gegen Andre Miller und Joe Smith sowie zwei zukünftige Erstrunden-Draft-Picks an die Denver Nuggets abgegeben.
Am 3. November 2008 wurde bekannt dass Iverson im Austausch gegen Chauncey Billups, Cheikh Samb und Antonio McDyess zu den Detroit Pistons getradet wurde. Die Nuggets verzichteten aber später auf Antonio McDyess. Gegen Ende der regulären Saison musste Iverson wegen eines anhaltenden Rückenleidens auf weitere Spiele verzichten und verkündete am 4. April 2009, dass er für den Rest der Spielzeit nicht zurückkehren würde. Iverson spielte 2009 für die Memphis Grizzlies, allerdings wurde der Vertrag nach wenigen Spielen unter beidseitigem Einverständnis aufgelöst.
Am 2. Dezember 2009 unterschrieb Iverson dann einen neuen Vertrag bei den Philadelphia 76ers und kehrte damit zu dem Verein zurück, mit dem ihm der Einstieg in die NBA gelang und mit dem er seine größten Erfolge feierte.[2] Mit seiner Hilfe verusuchen die 76ers nun, erfolgreich in die Playoffs zu gelangen, nachdem sie sehr schlecht in die Saison 2009/10 starteten.
Iverson ist Vater von fünf Kindern.
Literatur
- John Smallwood: Allen Iverson. Fear No One. New York 2001. ISBN 0743445902 (engl.)
Einzelnachweise
- ↑ usabasketball.com - All-Time USA Basketball Men's Roster // I
- ↑ nba.com - Rückkehr nach Philadelphia
Weblinks
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Iverson, Allen |
| ALTERNATIVNAMEN | Iverson, Allen Ezail (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Basketballspieler |
| GEBURTSDATUM | 7. Juni 1975 |
| GEBURTSORT | Hampton (Virginia) |
