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Gerhard Mauz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Gerhard Mauz (* 29. November 1925 in Tübingen; † 15. August 2003 in Hamburg) war ein deutscher Journalist.

Gerhard Mauz war der angesehenste deutsche Gerichtsreporter der Nachkriegszeit. Er studierte Psychologie, Psychopathologie und Philosophie, seine journalistische Laufbahn begann er beim Rundfunk und bei der Tageszeitung Die Welt. Von 1964 bis zu seinem Ruhestand 1990 war er Redaktionsmitglied des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, danach schrieb er noch als freier Autor für sein altes Blatt, für Spiegel Online und für den Berliner Tagesspiegel.

Seine Arbeit hatte auch Einfluß auf seinen Beobachtungsgegenstand, die Justiz. 1973 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande für seine journalistischen Verdienste um das Justizwesen verliehen.

Literatur

  • Gerhard Mauz: Die großen Prozesse der Bundesrepublik Deutschland, zu Klampen 2005, ISBN 3934920365

Siehe auch