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Symphonie einer Weltstadt

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Film
Titel Berlin wie es war -
Symphonie einer Weltstadt
Produktionsland Weimarer Republik
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahre produziert 1930, jedoch
erstaufgeführt in 1950
Länge 87 Minuten
Stab
Regie Leo de Laforgue
Drehbuch Friedrich Luft
Produktion Leo de Laforgue
Filmproduktion
Musik Prof. Rudolf Kattnig
nach Originalmusik von
Paul Lincke,
Walter Kollo,
Otto Teich,
Leo Leux
Schnitt Hans Dieter Schiller
Besetzung

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Berlin - Wie es war, oder Symphonie einer Weltstatt ist eine Dokumentation des Lebens in Berlin aus dem Jahr 1930.

Handlung

Der Film ist wie eine nostalgische Stadtrundfahrt durch Berlin, bevor die Stadt durch den zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Dieses Thema war Ende der 1920er Jahre sehr beliebt, wie auch ähnliche Produktionen, wie z.B. der Stummfilm Berlin: Die Sinfonie der Großstadt aus dem Jahr 1927 belegen. "Berlin - wie es war" ist jedoch ein Film mit Ton, in dem Sinnem dass ein Sprecher die bewegten Bilder kommentiert, während entsprechnde Musik den Text untermalt.

Der Film fängt an mit Luftaufnahmen über Berlin. Es lässt den Tag über Berlin anfangen und zeigt mehrere Szenen der Arbeit uter- und über Tage. Bilder aus dem Fenster in einem Hinterhof und auf das Strassenleben. Milch und andere Waren werden an der Strasse verkauft. Die Natur erwacht an dem Bach. Fischer holen die Netze ans Land. Reiter starten in einem Park. Es fogen Bilder mit Fassaden in der Stadt. Eine kleine Musikkapele spielt am Rande eines Wochenmarktes wo Fische und andere Lebensmittel verkauft werden. Eine Kutsche geht an den grössten und modernsten Gebäude zwischen Tiergaten und Landwehrkanal. Schiffe werden beladen, begleitet von Szenem aus dem Hafen. Es folgen Szenen aus dem alten Gendarmenmarkt, aus der Berliner U-Bahn, dem Kurfürstendamm, der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, dem Alexanderplatz.