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Kreischa

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Vorlage:Infobox Ort in Deutschland Kreischa ist eine kreisangehörige Gemeinde in Sachsen südlich Dresden.

Geografie

Gemeindegliederung

Zur Gemeinde Kreischa gehören die 15 folgenden Ortsteile: Babisnau, Bärenklause, Brösgen, Gombsen, Kautzsch, Kleba, Kleincarsdorf, Kreischa, Lungkwitz, Quohren, Saida, Sobrigau, Theisewitz, Wittgensdorf und Zscheckwitz.

Geschichte

Der Haußmannplatz
Das Rathaus
  • 1282 Erste urkundliche Erwähnung (Name: altslawisch, "cryshowe" = Dorf des Krummen, Lahmen)
  • 1953 wird Kreischa und die heutigen Ortsteile Teil des Landkreis Freital,
  • 1994 Der Weißeritzkreis entsteht aus dem Landkreis Freital und dem Landkreis Dippoldiswalde. Kreischaer Fahrzeuge erhalten DW als neues Autokennzeichen.

Einwohnerentwicklung

  • 1547: 33 besessene Mann, 11 Gärtner
  • 1764: 10 besessene Mann, 16 Gärtner, 57 Häusler
  • 1834: 872 Einwohner
  • 1871: 1.410 Einwohner
  • 1890: 1.708 Einwohner
  • 1910: 2.079 Einwohner
  • 1925: 2.154 Einwohner
  • 1939: 2.165 Einwohner
  • 1946: 2.659 Einwohner
  • 1950: 2.587 Einwohner
  • 1964: 2.210 Einwohner
  • 1990: 3.222 Einwohner
  • 2000: 4.317 Einwohner

Politik

Städtepartnerschaften

Kreischa pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sport

Weltbekannt wurde Kreischa durch sein 1992 gegründetes Institut für Dopinganalytik und Sportchemie Kreischa. Bereits während der DDR war Kreischa nationales Zentrum für Sportchemie.

Persönlichkeiten

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