Diskussion:Global System for Mobile Communications
GMSK
Zitat aus dem Artikel: "Als Modulationsverfahren findet Gaussian Minimum Shift Keying (GMSK) Verwendung. Dies ist eine Phasenmodulation, bei der die Amplitude konstant bleibt."
MSK ist im Grunde ein _Frequenz_umtastungs- und kein Phasenumtastungsverfahren. Soweit ich weiss, ist es bei MSK das Ziel, beim Wechsel von einer Frequenz zur anderen einen weichen Phasenübergang zu erzielen, sprich, plötzliche Phasensprünge zu vermeiden. "Minimum-shift keying (MSK) is a type of continuous phase frequency-shift keying." Also ist das im Artikel vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt, und es sollte im Satz der Hinweis darauf untergebracht werden, dass GMSK ein FSK-Verfahren ist. Meinungen, bitte.
- 1) Es wäre nett, wenn du deine Diskussionsbeiträge unterschreiben würdest (und sei es mit der IP), damit mensch dir antworten kann und in der Diskussion auf deinen Beitrag Bezug genommen werden kann.
- 2) Zum Fachlichen: Aufgrund der begrenzten Bandbreite wird nicht "umgetastet", weder die Phase noch die Frequenz. Die Übergänge gehen alle schön kontinuierlich (zum Leidwesen der Digitaltechniker ;-) ). Da die Frequenz die Ableitung der Phase ist, sind beide sowieso ineinander umrechenbar und nicht etwa unterschiedliche Dinge. Betrachtet man die Phase, werden die Datenbits durch Phasenänderungen von +90° und -90° dargestellt. Betrachtet man die Frequenz, werden die Datenbits durch Beibehalten oder Ändern der Frequenz dargestellt. Wenn wir von dem Begriff "Umtastung" ausgehen, dann ist es wohl eher die Phase, die umgetastet (und dann natürlich durch Filter geglättet) wird. Auch wird in der GSM-Fachliteratur meist das Zeigerdiagramm in der komplexen Ebene zur Erläuterung von GMSK verwendet. Dort ist dann die Phasenänderung recht anschaulich darstellbar. Deshalb befürworte ich auch hier diese Form der Beschreibung als Phasenänderung. gruss --Dreiundvierzig 10:25, 26. Sep 2005 (CEST)
GSM Lokalisierung
Mangelnde oder erweiterte Möglichkeiten der Lokalisierung sind keine Bestandteile des GSM Sicherheitspakets. Dies ist irrefuehrend. Die Beschränkung der passiven Lokalisierung auf Gruppen von BTS wurde zur technischen Vereinfachung eingefuehrt, um den inneren Netzwerkverkehr zu verringern. Mit ein paar Erweiterungen ist das leicht veraendert, es ist keine zwingende Beschraenkung. - ins Umfeld der Lokalisierung gehoert jedoch auch, dass es Notruf Eigenschaften aufweist, in den USA wurden Netzbetreiber verpflichtet, die Position auf hundert Meter genau angeben zu koennen, um Verletzte schneller bergen zu können, und dies wurde wohlgemerkt vor 9/11 beschlossen. Ohne diese Vorgabe gilt die übliche Genauigkeit der Lokalisierung, die sich auf die Funkzellengrösse bezieht, die in Städten oft bei 300m Grösse liegt. Dies ist der technische Hintergrund, der auch von Ermittlungsbehoerden gern genutzt wird. Der derzeitige Artikel ist in dieser Hinsicht nicht wertneutral (Wikipedia:Neutraler Standpunkt). Guidod 13:49, 7. Sep 2004 (CEST)
- Ich habe das mal umgestellt - könntest du mal genauer sagen, was an diesem Artikel nicht wertneutral sein soll? Mwka 14:22, 7. Sep 2004 (CEST)
- dann vergleiche mal, ist zum teil nur sprachlicher natur gewesen, vorallem braucht die diskussion der lautlosen sms nicht so lang zu geraten, in einen erklaerenden artikel der technik braucht das nicht rein, ein satz mit verweis genuegt. Guidod 18:33, 7. Sep 2004 (CEST)
- Jo, so klingt das in der Tat deutlich besser. Mwka 19:27, 7. Sep 2004 (CEST)
Diskussion aus dem Review
Darüber bin ich gestolpert, als ich mir den ISDN-Artikel bei den Kandidaten angeschauthabe. Ich finde den Artikel sehr gut laienverständlich und er schent auch vollständig mit der Entwicklung der verschiedenen Standards (Geschichte). Wäre klasse, wenn da nochmal ein Experte drüberschaut und den Review übernimmt (ich habe auch davon leider nada Ahnung). -- Necrophorus 00:21, 7. Okt 2004 (CEST)
- Ich habe an diesem Artikel auch schon mitgewirkt und kenne deshalb auch einige der Schwächen:
- Der Geschichtsteil ist etwas kurz, ich hätte dort gerne einen eigenen Absatz wie bei ISDN.
- Ebenso fehlt die aktuelle Entwickung, GRPS und EDGE sollten etwas ausführlicher erwähnt werden, vor allem im Sinne von GSM 2.5 und der Evolution zu UMTS.
- Es fehlt eine kurze Beschreibung des Handover beim Wechsel zwischen Zellen.
- Der Abschnitt "Übertragungstechnik" müßte insgesamt besser strukturiert werden
- Viele verlinkte Artikel zu den technischen Details sind noch etwas knapp bzw. nicht vorhanden.
- Insgesamt sollte der Artikel sich mehr auf die Frage eines praktischen Nutzers konzentrieren: Was passiert, wenn ich Telefonieren möchte und wieso funktioniert das? Ich gebe jedoch zu, dass das einigermaßen schwierig ist und mir zumindest bislang noch nicht gelungen ist.
- Soviel aus meiner Todo-Liste, vielleicht komme ich irgendwann mal dazu, sie abzuarbeiten. Mwka 00:37, 7. Okt 2004 (CEST)
- Nachdem ich mir die Todo-Liste von Mwka durchgelesen hatte, habe ich mir vor diesem Hintergrund den GSM-Artikel noch mals angesehen. Mein Vorschlag: Als erstes die Überschriftenhierarchie umbauen, sonst bleibt es thematisch ein hinundherhüpfen:
- Geschichte
- Allgemeines
- Technik
- Standardisierung (Zuständige Standardisierungsgremien und Hinweis, wo man die GSM-specs findet)
- Frequenzbänder
- Netzarchitektur (oder -struktur)
- Wichtige Funktionen
- Physikalische Übertragung (auf der Luftschnittstelle) (Logische Kanäle raus, das geht hier zu weit)
- Mobility Management (ein Teil dessen,was heute unter Lokalisierungs steht, gehört hier hin. Evtl. deutschen Begriff für Mobility Management suchen)
- Handover
- Sicherheit
- ??? was ist noch wichtig?
- Dienste
- Sprachübertragung
- (Hier die einzelnen Sprachcodecs)
- SMS, MMS
- Leitungsvermittelte Datenübertragung (incl. HSCSD)
- Paketvermittelte Datenübertragung
- Lokalisierung
- Sprachübertragung
- Erweiterungen und Weiterentwicklungen von GSM
- EDGE
- Multimedia , Streaming
- Generic Access (ja, ja, okay, dieses Kapitel schreibe ich dann)
- Zum Schluß noch 'ne Anmerkung zu "was passiert, wenn ich telefonieren möchte?": Also einen Grundkurs GSM kriegen wir hier nicht hin. Das würde ein ganzes Wikibook werden. GSM steht nicht umsonst für Great Signalling Monster :-)
- Comments please. --Dreiundvierzig 22:53, 6. Nov 2004 (CET)
- Da niemand widersprochen hat, habe ich das jetzt mal umgesetzt. gruss --Dreiundvierzig 12:53, 7. Jan 2005 (CET)
Roaming
Moin zusammen! Der Satz, der auf die Möglichkeit des Roamings hinweist, wurde (wohl von Mwka) ins Kapitel Dienste verschoben. Also Roaming ist keine Dienst, sondern gehört im weitesten Sinne zum Mobility Management (aber eben nicht im engeren Sinne). Ich hab's bei Dienste erstmal gelöscht. Erwähnt werden sollte Roaming natürlich irgendwo. Auf die Schnelle fällt mir leider kein wirklich guter Platz ein. gruss --Dreiundvierzig 11:51, 11. Mär 2005 (CET)
- Hallo, mein Vorschlag: Roaming als weiterer Punkt unter "Einige wichtige Funktionen innerhalb des Mobilfunknetzes", verbunden mit Änderung dieser Überschrift in "Einige wichtige Funktionen von Mobilfunknetzen". --Uweschwoebel 12:09, 11. Mär 2005 (CET)
- Joop! Zwischen "Mob. Management" und "Sicherheit..." ? --Dreiundvierzig 12:24, 11. Mär 2005 (CET)
- Klar, wegen alphabetisch. Jetzt brauchen wir nur noch einen der zu Roaming was formuliert :) --Uweschwoebel 12:46, 11. Mär 2005 (CET)
- Joop! Zwischen "Mob. Management" und "Sicherheit..." ? --Dreiundvierzig 12:24, 11. Mär 2005 (CET)
Kommentar aus Diskussion:Signaltransduktion
hierher übertragen (von mir):
ICh wollte nur schreiben das sie einen Fehler haben im bereich GSM:
Die Frequenz bei GSM 900 geht von 890 MHz - 915 MHz
und nicht wie es bei ihnen steht : 880 MHz - 915 MHz
mailen Sie mir wenn ich falsch liege .
tobiasfauter@web.de
- Das ist prinzipiell nicht falsch, allerdings war der Text im Artikel dennoch richtig. Du erwähnst 890-915 MHz. Das ist der Uplink von P-GSM (P=primary), dem ersten Frequenzband, das für GSM definiert wurde (dazu gehört natürlich der entsprechende Downlink um 45 MHz versetzt: 935-960 MHz). Im Artikel war aber von E-GSM (E=extended) die Rede. Das ist P-GSM inklusive 10 MHz am unteren Bandende, also die erwähnten 880-915 und 925-960 MHz. Im Artikel stand als Bemerkung: auch als E-GSM-Band (Extended GSM) bezeichnet da ursprünglich nur 890,0 MHz - 915,0 MHz und 935,0 MHz - 960,0 MHz vorgesehen waren (P-GSM). Und das war richtig so. In Deutschland werden die unteren 10 MHz nicht verwendet, wohl aber z.B. in den Niederlanden. --Asdert 01:56, 13. Mär 2005 (CET)
GSM-R
aus dem Wikipedia:Review
Seit dem letzten Review ist der Artikel stark überarbeitet worden, vielleicht könnten jetzt noch mal ein paar Leute darüberschauen, meiner Meinung nach wäre der ansonsten durchaus vollständig. Mwka 17:35, 3. Mär 2005 (CET)
- Der Artikel ist umfassend und gut geschrieben, wesentlich besser als UMTS. Ich werde bei Gelegenheit einige kleine Fehler korrigieren. Was mir noch auffällt:
- Bei "Mobility Management" wird behauptet, dass eine Location Area ungefähr die Größe eines Landkreises hat. Das ist so nicht richtig. Die Netzbetreiber haben hier unterschiedliche Ansätze. Der eine hat sehr kleine LAs, der andere sehr große. Im Mittel mag das hierzulande stimmen. Soll man das erwähnen? Wenn ja: wie?
- In "Lokalisierung" könnte man auch noch darauf hinweisen, dass in manchen Ländern (USA, Kanada, noch weitere?) bei der Wahl der Notrufnummer die Position des Teilnehmers bestimmt und übermittelt wird.
- Aber insgesamt ist der Artikel schon sehr gut. --Asdert 11:58, 4. Mär 2005 (CET)
- Habe die beiden Unklarheiten soeben korrigiert. Mwka 16:03, 8. Mär 2005 (CET)
- Ein paar pauschale Aussagen zur Dichte der Funkmasten, bzw. der Reichweite der Mobilgeräte wären schön. Hadhuey 20:57, 11. Mär 2005 (CET)
- Die Aussagen wären dann aber sehr pauschal (Entfernung zweier Basisstationen zwischen 200 m und 50 km, teilweise noch extremer). Die Reichweite der Mobilgeräte entspricht grundsätzlich der der Basisstationen. --Asdert 01:55, 12. Mär 2005 (CET)
Der Absatz "Allgemein" unter "Technik" war formuliert wie eine Anforderungs-Spezifikation "..es muß darauf geachtet werden...". Ich habe deshalb mal großzügig umformuliert; auch um den einen oder anderen Kausalzusammenhang herzustellen. Schaut bitte mal drüber. gruss --Dreiundvierzig 18:52, 15. Mär 2005 (CET)
Im Absatz "Mobility Management" wird erwähnt ein Handy im Standbybetrieb würde nur "in Abständen von mehreren Stunden oder beim Wechsel der Location Area" Kontakt zum Netz aufnehmen. Das ist meines Erachtens weit von der Realität entfernt. Sowohl in der Stadt (München) als auch auf dem Land sendet zumindest mein Handy (D1) in deutlich kürzeren Abständen. In München genügt bereits eine halbstündige Radtour mit Handy und Radio um festzustellen, dass das Handy regelmäßig in Abständen von nur wenigen Minuten/100 Metern sendet (keine SMS + keine Telefonie, GPRS im Handy gar nicht vorhanden). Dadurch ist im Netz quasi immer die nächstgelegene BTS zum Handy bekannt und nicht nur die Location Area. Wenn man sich verdeutlich wir gross eine LA etws im Grossraum München ist, wird klar, dass es anders wohl auch nicht funktioniern kann. Bei einem Anruf müßten alle BTSen in der LA nacheinander versuchen das gewünschte Handy zu erreichen. Das sind Hunderte und es würde viel zu lange dauern! Vielleicht kann jemand, der beruflich damit zu tun hat genauere Informationen beisteuern.
Romantiker 00:36, 16. Mär 2005 (CET)
- Also zumindest in den Standardwerken wird dieses Konzept exakt so vorgestellt: Es wird tatsächlich in der gesamten LA nach dem Handy gesucht (gepagted). Wenn das bei dir anders abläuft, kann ich nur vermuten, dass die Empfangsqualität schlecht ist und das Handy möglicherweise versucht, sich in andere Netze einzuwählen. Das ist auf jeden Fall nicht geplant und auch nicht gewollt, da erstens dein Handy-Akku so schneller leer werden müßte aus normal und zweitens im Netz zu viele Signalisierungsinfos herumschwirren. Das ist ja das andere Extrem: alle Handys senden alle paar Minuten irgendwelche Signalisierungsinfos durchs Netz. Fraglich ist allerdings, wie groß die D1-LA in München tatsächlich ist. Möglicherweise gibt es auch mehrere LAs, weil es ansonsten zu groß werden würde. Tatsächlich variiert die Größe der LA je nach Betreiber. Mwka 01:00, 16. Mär 2005 (CET)
- Das Paging funktioniert nicht nacheinander, wie Romantiker vermutet, sondern gleichzeitig. Im Stand-By-Modus ist vom Handy nur die Location Area bekannt. Wird ein Handy angerufen, dann pagen ALLE Basisstationen dieser Location Area gleichzeitig nach dem Handy. Das Handy kennt die dezeit beste Zelle und bittet diese um Zuweisung eines Kanals. Zum Periodischen Location Update: jede Zelle sendet viele Zellparameter, unter anderem einen Parameter T3212, der angibt, in welchen Zeitabständen ein Periodischer Location Update erfolgen soll. Der Einheit sind Dezistunden, der Wert liegt zwischen 1 (0,1 Stunden = 6 Minuten) und 255 (=25,5 Stunden). Die deutschen Netzbetreiber haben hierfür unterschiedliche Werte. Vodafone ist relativ kurz (30 Minuten oder 1 Stunde), E-Plus relativ lang (12 Stunden). Diese Werte können regional auch variieren. Kleine Werte führen zu großem Signalisierungsverkehr, große Werte zu Karteileichen. Ein ähnliches Optimierungsproblem hat man mit der Größe der Location Areas. Große Location Areas führen zu erhöhtem Paging-Verkehr, kleine Location Areas führen zu erhöhtem Location-Update-Verkehr bei sich bewegenden Handys. Romantiker, bitte schau doch mal auf die Senderliste T-Mobile München. Dort sind für alle Sender die Location Area Codes gelistet, so dass Du die Größe der Location Areas abschätzen kannst. Bist Du bei Deiner Radtour evtl. zufällig entlang von Location-Area-Grenzen gefahren? Dann kommt es natürlich dauernd zu Location Updates. --Asdert 10:24, 16. Mär 2005 (CET) (GSM-Profi seit 1992, (*protz*) ;-)
- Und dann gibt es da noch häßliche Effekte in Häuserschluchten. Wenn du an einer Seitenstraße vorbeifährst, aus der eine Zelle herausleuchtet, die einer anderen Location Area zugehörig ist, dann gibt's gleich zweimal Loc.Update (hin und zurück). Um diesen Effekt zu minimieren, gibt es Hysteresen und Timer, aber das hilft wenig, wenn die Ampel rot war. gruss --Dreiundvierzig 15:29, 16. Mär 2005 (CET) (GSM-Profi seit 1991, (*oberprotz*) ;-) )
Gibt es noch Änderungswünsche, Kritik oder Verbesserungvorschläge? Ansonsten würde ich den Artikel bald bei den Kandidaten für exzellente Artikel eintragen. Mwka 15:22, 21. Mär 2005 (CET)
- Die Erklärung der Reichweite im Abschnitt "Reichweite" (teilweise 35km und mehr) ist nicht schlüssig zu der (richtigen) Erklärung der Reichweite im Abschnitt "Physikalische Übertragung auf der Luftschnittstelle" (max. 35 km). Diese Erklärung könnte außerdem noch dahingehend ergänzt werden, dass der genannte "technische Trick" beispielsweise die gewollte Nutzung nur jedes zweiten Zeitschlitzes ist und sich dadurch eine Verdopplung der Reichweite (ohne Berücksichtigung äußerer Umstände) möglich ist. Man findet dies häufig in Küstennähe, um die Reichweite auf See zu erhöhen. ---- Captain Hornblower 16:57, 20. Jun 2006 (CEST)
- Hallo Hornblower, es sind tatsächlich 35 km und mehr, ich habe den Satz allerdings geändert und die Laufzeit erwähnt. Ist das so jetzt okay? Ich bin übrigens nicht dafür, die Methode Nur-jeden-zweiten-Zeitschlitz zu erwähnen. Es gibt ja auch andere Methoden, warum sollen wir da die eine besonders herausstellen? --Asdert 18:33, 21. Jun 2006 (CEST)
Kommentar
- "Freizügigkeit": Vielleicht stimmt ja das Wort, aber das es einen Link zu: "Freizügigkeit ist das Recht der freien Wahl des Wohn- und Aufenthaltsortes." schlägt, irritiert mich doch.
- "dass der Teilnehmer gepaget werden kann". Das selbe. Mir scheint hier als Link Mobile Terminated Call korrekt, da Paging etwas über Computer-Betriebssysteme erzählt. Ausserdem würde ich den Satz so umstellen, dass man "paging" verwenden kann und "gepaget" vermeidet.
Gruß, --Zahnstein 03:02, 23. Mär 2005 (CET)
- So besser? Mwka 03:18, 23. Mär 2005 (CET)
GSM 400
Ich habe herausgefunden, dass der Standard GSM 400 schon von einem Anbieter benutzt wird: Celtel Tanzania [1]. Allerdings war nicht herauszufinden, welches Frequenzband genau. --ALE! 17:01, 29. Mär 2005 (CEST)
Welche Netze wo
Es waere spannend zu wissen wo man wo mit welchem Handy Telefonieren kann. GSM ist ja nicht GSM und nicht jedes Handy kann jede Frquenz. Auf Reisen oder mit Importhandys ist es wichtig zu wissen wo man sie einsetzen kann. --62.206.217.66 16:01, 26. Apr 2005 (CEST)
Bitrate bei FR, etc
hi! auf dieser seite steht dass der FR codec 13kbit/s verwendet, hier steht aber "Der 'Standard' ist der Full-Rate Codec, der die Audioinformationen in einen Datenstrom von 22,8kbps verwandelt. "
was ist jetz richtig? mfg
herkeandi at hotmail dot com
- Beides ist richtig. Es sind 13 kbit/s Nutzdaten, nämlich 260 bit, alle 20 Millisekunden. Diese 260 Bits werden dann in drei Klassen eingeteilt, je nachdem wie stark sich ein Bitfehler auswirken würde. Klasse Ia Bits bekommen eine starke Fehlerkorrektur, Klasse Ib eine schwächere, Klasse II Bits werden ungeschützt übertragen. So werden aus den 260 Bits Nutzdaten 456 Bits fehlergeschützte Daten. 456 bit/20 ms=22.8 kbit/s. Im Artikel ist das derzeit mit wobei einige Bits zur Sicherheit verdoppelt in zwei Bursts vorkommen, und alles noch mit Informationen zur Selbstkorrektur (FEC) angereichert wird. etwas knapp behandelt.
- Ich hab das jetzt im Artikel etwas ausführlicher beschrieben. --Asdert 11:39, 3. Jun 2005 (CEST)
Hi, ich hätte hier auch noch eine Frage zu: Nach meinem Verständnis wird hier nicht der Sprachcodec sondern die Kanalkodierung erläutert. Ich frage mich also welcher Codec die Aufnahme auf 13Kbit/s komprimiert. Im Abschnitt EFR gibt es den Hinweis auf CELP. Kennt jemand das verwendete Verfahren? Ich habe einmal etwas über ein verfahren gehört, nachdem die aufgenommenen Sprachschnipsel vordefinierten Entsprechungen in einer Tabelle zugeordent werden - so muss man nur noch die Position in der Tabelle übertragen. Kann das jemand bestätigen? --petit
ja kann ich, das nennt sich dann Vektorquantisierung und wird im EFR, HR und AMR Codec verwendet. Nach der linearen Prädiktion werden die Samples des Restsignals zu kurzen Blöcken zusammengefasst (ich weiss nicht mehr genau wieviele Samples zu einem Block zusammengefasst werden, müsste ich nachschlagen). Dieser Block wird als Vektor aufgefasst und mit allen Vektoren welche sich in einer Tabelle (genannt Codebuch) befinden verglichen. Dann wird der Vektor der Tabelle mit geringster euklidischer Distanz ausgewählt und nur der Tabellenindex übertragen. Mit diesem Verfahren lassen sich Quantisierungen mit ungefähr 1 Bit / Sample realisieren. --Loreng 22:46, 29. Mär. 2007 (CEST)
Duplex Verfahren
Macht die Erwaehnung an dieser Stelle Sinn?
- Welche Erwähnung an welcher Stelle? --Asdert 21:46, 23. Jul 2005 (CEST)
8PSK
"... Dies ist eine achtstufige Phasenmodulation, bei der die Amplitude nicht konstant ist. ..."
Das ist meiner Ansicht nach falsch. Die Amplitude sollte eigentlich konstant sein, da sich nur die Phase ändert. D.h. der komplexe Zeiger rotiert gleichmäßig auf dem Einheitskreis (konstanter Betrag von 1). Nur an den Symbolgrenzen kann der Zeiger um eine gewisse Phase, entsprechend der Wertigkeit der Modulation, springen.
- Bildlich gesprochen: Die Zeigerspitze bewegt sich auf direktem Weg zum nächsten Symbol und fährt nicht den Kreis ab. Somit ist die Amplitude zwischen den Symbolen kleiner, solange nicht eines der beiden Nachbarsymbole auf dem Kreis das nächste Symbol ist. (vielleicht hat jemand eine technisch exaktere Erklärung ...) gruss --Dreiundvierzig 15:55, 5. Sep 2005 (CEST)
- Betrachtet man aber eine ideale PSK ist der Übergang von einer Phase zur anderen ein Sprung also theoretisch unendlich kurz. Deshalb treten die variablen Amplituden nur "sehr kurz" auf. Ich glaube dieser kurze Übergangsbereich berechtigt nicht dazu von einer nicht konstanten Amplitude zu sprechen. Ich sehe ein, dass es im "Sprungzeitraum" zu einer variablen Amplitude kommen kann aber das entspricht glaube ich nicht dem Sinn der Einteiling in Signale konstanter und nichtkonstanter Amplitude.
- Ich habe auch mal in der Literatur nachgeschaut: Fuqin Xiong zählt die PSK in seinem Buch "Digital Modulation Techniques" (Seite 14) zur Klasse der "Constant Envelope Modulations".--MatthiasH 17:58, 5. Sep 2005 (CEST)
die -s Endung
Global System for Mobile Communications ist falsch, das ganze heißt Global System for Mobile Communication. Ich hab das geändert, nur wusste ich nicht wie ich auch die Überschrift/den Namen des Artikels ändern kann. Mittlerweile hat irgendjmd. das auf Global System for Mobile Communications geändert, vielleicht aufgrund der Überschrift. Diese Änderung habe ich wieder rückgängig gemacht. Die Überschrift müsste noch angepasst werden. Siehe z.B.: http://www.etsi.org/pressroom/Previous/2006/2006_06_2billion.htm Das -s ist eine umgangssprachliche Unkorrektheit. 62.227.146.208 11:13, 23. Jul 2006 (CEST) (Unterschrift nachgetragen.)
- Zumindestens Google ist nicht Deiner Meinung (284'000 vs. über 1'000'000 Hits). Vor der Änderung halte ich daher einen umfassenderen Quellenvergleich für notwendig. Daher vorerst revertiert. Vergl. evtl. auch Backronym. Bitte unterschreibe künftig Deine Beiträge selbst. WÜRDE SICH BITTE WER MIT AHNUNG DAMIT BEFASSEN, ICH HABE LEIDER WEDER GENÜGEND AHNUNG NOCH ZEIT. SORRY. 217.81.84.71 01:38, 3. Aug 2006 (CEST)
- Ich habe seit 1992 mit GSM zu tun, hätte aber auswendig nicht gewusst, ob ein "s" am Ende kommt oder nicht. Aber man kann ja nachsehen. Auf den Spezifikationen prangt das GSM Logo, und darunter steht "GLOBAL SYSTEM FOR MOBILE COMMUNICATIONS" mit "s" am Ende. Das GSM-Abkürzungsverzeichnis findet man hier (30 KB ZIP) und dort steht für GSM "Global System for Mobile communications" mit "s". Man beachte das kleine "c", das mir bei meiner Stöberei bei ETSI und 3GPP mehrfach über den Weg gelaufen ist. Google würde ich allgemein nicht glauben, nur wenn die Suche auf die Organisationen beschränkt wird, die damit zu tun haben, nämlich eben ETSI und 3GPP. Doch auch dort findet man hier und da die Schreibweise ohne "s". Da aber das "s" bei weitem überwiegt, und die Standards dies ebenfalls aufführen, scheint das "s" richtig zu sein. --Asdert 10:27, 3. Aug 2006 (CEST)
- Google sollte ja auch nur als erster Anhaltspunkt dienen... Danke für die Mühe! :O) BTW: Das eine Buch bei Literatur scheint übrigens (laut Google) wirklich "...Communication" zu heissen. Deshalb hab ich das dort auch nicht 'revertiert'... 217.81.82.39 12:53, 3. Aug 2006 (CEST)
- Im Duden (24. Aufl., 2006) stehts z.B. ohne s: "GSM = global system for mobile communication (internationaler Standard für digitale Funknetze)", genau wie UMTS ohne s bei telecommunication(s) "UMTS <engl.> = universal mobile telecommunication system (Mobilfunkstandard mit direktem Zugang zum Internet u. vielen multimedialen Funktionen)"--86.103.197.54 08:58, 28. Dez. 2006 (CET)
- Google sollte ja auch nur als erster Anhaltspunkt dienen... Danke für die Mühe! :O) BTW: Das eine Buch bei Literatur scheint übrigens (laut Google) wirklich "...Communication" zu heissen. Deshalb hab ich das dort auch nicht 'revertiert'... 217.81.82.39 12:53, 3. Aug 2006 (CEST)
- Ich habe seit 1992 mit GSM zu tun, hätte aber auswendig nicht gewusst, ob ein "s" am Ende kommt oder nicht. Aber man kann ja nachsehen. Auf den Spezifikationen prangt das GSM Logo, und darunter steht "GLOBAL SYSTEM FOR MOBILE COMMUNICATIONS" mit "s" am Ende. Das GSM-Abkürzungsverzeichnis findet man hier (30 KB ZIP) und dort steht für GSM "Global System for Mobile communications" mit "s". Man beachte das kleine "c", das mir bei meiner Stöberei bei ETSI und 3GPP mehrfach über den Weg gelaufen ist. Google würde ich allgemein nicht glauben, nur wenn die Suche auf die Organisationen beschränkt wird, die damit zu tun haben, nämlich eben ETSI und 3GPP. Doch auch dort findet man hier und da die Schreibweise ohne "s". Da aber das "s" bei weitem überwiegt, und die Standards dies ebenfalls aufführen, scheint das "s" richtig zu sein. --Asdert 10:27, 3. Aug 2006 (CEST)
Physikalische Übertragung auf der Luftschnittstelle
Dieser Teil des Artikels ist viel zu kompliziert erklärt. Wenn ich mich damit nicht gerade schulisch befassen würde hätt ich nichts verstanden. Desshalb bitte ich einen Experten darum diesen Teil ein wenig zu überarbeiten. Ich würde es ja gerne machen, aber mein Wissen über sieses Thema ist leider noch sehr begrenzt und nicht so umfassend. MfG ~~TRT
- Im Artikel heißt es: "Die digitalen Daten werden mit einer Mischung aus Frequenz- und Zeitmultiplexing übertragen." Die Übertragung geht mit FDMA und TDMA, das ist aber nicht Frequenz- und ZeitMULTIPLEX, sondern Vielfachzugriff im Frequenz- und Zeitbereich. Der Unterschied besteht m.E. darin, daß bei xDMA-Verfahren nicht zentral im Netz festgelegt wird, wer welche Frequenz/Zeitschlitz nutzt. Bei MUX-Verfahren ist das eben schon zentral festgelegt. Gruß, --89.51.174.60 18:09, 6. Jan. 2007 (CET)
- Da bin ich nicht Deiner Meinung. Bei Multiplex geht es doch darum, dass über ein einziges Medium mehrere Kanäle übertragen werden. Das Medium ist die Funkstrecke, und weil man mehrere Frequenzen verwenden kann, benutzt GSM Frequenz-Multiplex. Außerdem gibt es auf jeder Frequenz acht Zeitschlitze, die unterschiedlichen Gesprächen zugeordnet werden. Also hat man Zeit-Multiplex. Was meinst Du mit "zentral im Netz"? Bei GSM sind für die Zuteilung von Frequenz und Zeitschlitz der BSC zuständig. Der ist im Netz, aber ist nicht zentral. Bei DECT erfolgt eine ähnliche Zuteilung von Frequenz und Zeitschlitz, dort aber nicht vom Netz, sondern vom Mobilteil. Also kann das kein Kriterium sein. --Asdert 18:22, 6. Jan. 2007 (CET)
Weiterentwicklungen
"GSM wurde ursprünglich hauptsächlich für Telefongespräche, Faxe und Datensendungen mit konstanter Datenrate konzipiert. Burstartige Datensendungen mit stark schwankender Datenrate, wie es beim Internet üblich ist, wurden nicht eingeplant."
Was heisst "burstartige" ?? HGBLVA
- burst-artig heißt zweifellos, dass es Stoßverkehr (Stöße - Bursts) und Verkehrs-arme Zeiten gibt... --85.212.75.232 22:39, 29. Mär. 2007 (CEST)
- Dann kann man das Wort auch schlicht weglassen. Und statt "burst" kann man sich auch problemlos der Landessprache bedienen - aber wie sollen wir uns cool und bedeutend vorkommen, wenn jeder versteht, was wir sagen?? 213.102.96.157 13:09, 12. Nov. 2007 (CET)
Ablauf der Anmeldung der Mobil Station bei der Basis Station
Ich habe einmal zu sehen geglaubt, dass neben mir jemand während eines Intercontinental Fluges (ziemlich in der Mitte) etwas, das wie ein Handy aussah, eingeschaltet hat. Auf den Status des Senders angesprochen wurde mir mitgeteilt, dass ein Handy erst zu senden beginnt, wenn es von einer Basis Station etwas empfängt. Können wir im Artikel zum genauen Ablauf etwas erzählen? Oder wär das zuviel des Guten? --85.212.75.232 22:15, 29. Mär. 2007 (CEST)
- Ach so: Nicht dass das jemand falsch versteht: Während des Fluges müssen Handies nach wie vor wohl abgeschaltet sein. Den Anweisungen des Kabinen und FlightDeck Personals ist möglichst Folge zu leisten. --85.212.75.232 22:18, 29. Mär. 2007 (CEST)
Bildwarnung
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- Kjetil r löscht Image:Simkarte.jpg
- derivative;
-- DuesenBot 08:30, 21. Apr. 2007 (CEST)
GPRS erlaubt zum ersten Mal...
"GPRS erlaubt zum ersten Mal eine paketvermittelte Datenübertragung."
An dem Satz ist irgendwas Faul. Ist damit eventuell folgendes gemeint:
"GPRS erlaubte erstmalig eine paketvermittelte Datenübertragung."
Da der obige Satz keinen Sinn ergibt, ersetze ich ihn jetzt mal durch meine vorläufige Korrektur. Falls ich nicht ganz begriffen haben sollte, was der Verfasser des obigen Satzes ausdrücken wollte, bitte ich um erneute Korrektur. Adromel 14:11, 25. Jul. 2007 (CEST)
- Hallo Adromel! Gemeint ist sicher, dass GPRS die erste GSM-Erweiterung ist, die nicht leitungs- sondern paketvermittelt arbeitet. Insofern ist es schon richtig, den Satz in die Vergangenheit zu setzen, wenn man an die Einführung von GPRS denkt. War der Satz für dich zuvor unverständlich (mir ist das fehlende e gar nicht aufgefallen)? Und was ist der sachliche Unterschied zwischen "zum ersten Mal" und "erstmalig"? --Asdert 15:04, 25. Jul. 2007 (CEST)
Sprachprädiktion
Man sollte die Sprachcodierung doch bisschen besser beschreiben, denn es ist ja nicht so, dass irgendwelche Quellbits des Sprachsignals übermittelt werden, sondern das Sprachsignal mit einem gefilterten weißen Rauschen vergleich wird. Das Filter wird dabei so eingestellt, dass das Fehlersignal zwischen echtem Sprachsignal und dem gefilterten minimiert wird (ähm Jule-Walker-Equation???), nur diese Filterparameter und evtl. Fehlervektoren werden dann übertragen. Am Empfänger wird mit Hilfe dieser Filterparameter aus weißem Rauschen wieder das Sprachsignal "herausgefiltert". Sorry, dass ich es nicht genauer beschreiben kann, aber ich hab Mobilfunktechnik nicht so ausführlich gehört. --217.85.232.72 23:02, 18. Aug. 2007 (CEST)
Was the fuck sind "Signalisierungsvorgänge" u. dgl.??
Ist nicht die ganze Kommunikationschose ein wechselseitiger "Signalisierungsvorgang"? Sind hier nur Fachchinesen unterwegs??
CB als "Weiterentwicklung von GMS"
"Erweiterungen und Weiterentwicklungen von GSM"; "Cell Broadcast oder Cell Broadcasting (kurz CB) ist ein Mobilfunkdienst zum netzseitigen Versenden von Kurzmitteilungen an alle in einer bestimmten Basisstation eingebuchten MS." - CB gab es schon in den 70ern. Da scheint es doch so zu sein, dass das allgemeine Prinzip vom Analogen aufs Digitale übertragen und dann der Name geklaut wurde.
- In den 70ern gab es noch keine Mobiltelefone, die Textnachrichten darstellen konnten. Bei "CB gab es schon in den 70ern" meinst Du wohl den CB-Funk. --Asdert 14:24, 12. Nov. 2007 (CET)
- Ja, genau! Beides sind Funkgeräte! Welcher Hornochse verwendet eine Abkürzung, die schon vergeben ist - und zwar in seinem Fachgebiet -, noch für etwas anderes?!!