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Benutzer:Immanuel Giel/Die Bibel in der bildenden Kunst

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. November 2007 um 22:05 Uhr durch Immanuel Giel (Diskussion | Beiträge) (Chronik). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.

Altes Testament

Genesis

In der römisch-katholischen Kirche werden 45 Bücher zum Alten Testament gezählt, eingeteilt in

1. Buch Mose (Genesis)

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Die Erschaffung Adams von Michelangelo
Datei:Tizian - The fall of man.jpg Der Sündenfall von Tizian


Exodus

2. Buch Mose (Exodus)

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Moses mit den Gesetzestafeln
Die Zehn Plagen


Levitikus

3. Buch Mose (Levitikus)

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Moses mit den Gesetzestafeln
Die Zehn Plagen


Numeri

4. Buch Mose (Numeri)

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Aaron


Deuteronomium

5. Buch Mose (Deuteronomium)

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Geschichtsbücher

Josua

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Posaunen von Jericho
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Richter

Im Buch der Richter wird die Zeit nach der Landnahme (Buch Josua) bis kurz vor Beginn der Königszeit unter Saul (ca. 1050 v. Chr.) geschildert. In dieser Zeit war Israel ein Judikat, d.h. es wurde durch Richter regiert. Die bekanntesten sind die Richterin Debora und die Richter Gideon und Simson (Samson) sowie Samuel, unter dem die Richterzeit endete und die Königszeit begann.

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Die Richterin Debora von Gustave Doré.
„Zu dieser Zeit war Richterin in Israel die Prophetin Debora“ (Ri 4,4 EU). Debora fordert Barak auf, in den Kampf gegen den Bedränger Israels, Jabin, den König von Hazor zu ziehen. Die Schlacht endet siegreich. Besungen wird dieses Ereignis in dem nach Debora benannten Deboralied im 5. Kapitel des Richterbuches (Ri 5,1-31 EU). Dieses wird in der Forschung zu den ältesten Texten des Tanach gerechnet.
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Rut

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[[Bild: |150px|border]] Ruth im Feld des Boas


Samuel

Das 1. Buch Samuel erzählt die Geschichte Israels von der Bitte der kinderlosen Hanna um einen männlichen Nachkommen, über die Geburt des Propheten Samuels bis zum Selbstmord Sauls und dem Tod seiner Söhne im Kampf gegen die Philister.

Im 2. Buch Samuel kommt der Prophet Samuel nicht vor; die beiden Bücher Samuels waren einst ein einziges Buch, und so behielten die Teile den Namen bei, nachdem sie aus praktischen Gründen (handhabbare Größe einer Schriftrolle) voneinander getrennt wurden. Hauptfigur dieses Buches ist vielmehr David.

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David wird von Samuel zum König gesalbt. Illustration aus dem Ingeborg-Psalter, ein Psalter, der um das Jahr 1200 für Ingeborg von Dänemark, der Ehefrau des französischen Königs Philipp II. Augustus, angefertigt wurde.
David präsentiert den Kopf des Philisters Goliath.


Könige

Das 1. Buch der Könige erzählt die Geschichte vom betagten König David und seinem Sohn Salomo, der ihm auf den Thron Israels folgt, als weiser Richter „salomonische Urteile“ fällt, dem Reich Wohlergehen und eine lange, 40-jährige Friedenszeit beschert (Schalom - Salomo / Frieden) und für Israel den (ersten) Tempel auf dem Berg Moria in Jerusalem bauen lässt. Nach dem Tode Salomos zerfällt das seit David bestehende Reich in ein Nordreich (Israel) und ein Südreich (Juda). Könige kommen und gehen, die Propheten Elia und Elisa treten auf. Das erste Buch der Könige endet (etwas abrupt) damit, dass Ahasja, der Sohn Ahabs, König über Israel wird und wie schon sein Vater dem Gott Baal und nicht JHWH dient. Das 2. Buch der Könige

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David von Michelangelo
Salomon trifft die Königin von Saba. Relief auf der Kopie der Paradiespforte am Baptisterium San Giovanni.
Giovanni Battista Tiepolo: Das Urteil Salomos
Damals kamen zwei Dirnen und traten vor den König.
Die eine sagte: „Bitte, Herr, ich und diese Frau wohnen im gleichen Haus, und ich habe dort in ihrem Beisein geboren. Am dritten Tag nach meiner Niederkunft gebar auch diese Frau. Wir waren beisammen; kein Fremder war bei uns im Haus, nur wir beide waren dort. Nun starb der Sohn dieser Frau während der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt. Sie stand mitten in der Nacht auf, nahm mir mein Kind weg, während deine Magd schlief, und legte es an ihre Seite. Ihr totes Kind aber legte sie an meine Seite. Als ich am Morgen aufstand, um mein Kind zu stillen, war es tot. Als ich es aber am Morgen genau ansah, war es nicht mein Kind, das ich geboren hatte.“
Da rief die andere Frau: „Nein, mein Kind lebt, und dein Kind ist tot.“
Doch die erste entgegnete: „Nein, dein Kind ist tot, und mein Kind lebt.“


Chronik

Das 1. Buch der Chronik besteht aus zwei Teilen. Im kürzeren ersten Teil werden umfangreiche Abstammungs- und Geschlechterlisten der Israeliten und einiger Nachbarvölker gegeben. Der größere zweite Teil des Buches zeigt inhaltlich Parallelen zum 2. Buch Samuel, stellt die Ereignisse aber aus einem etwas anderen Blickwinkel dar; vor allem wird weniger Wert auf die politischen Ereignisse, dafür mehr Wert auf den Kultus und den Aufbau der israelitischen Gesellschaft des geschilderten Zeitraums gelegt. Die Sicht auf die Führungspersonen ist merklich positiver und unkritischer als in den Samuelbüchern.

Das 2. Buch der Chronik ist größtenteils parallel zum 1. und 2. Buch der Könige, jedoch wird das Geschehen aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Vor allem wird mehr Wert auf den Kultus und die israelitische Gesellschaft gelegt, dafür weniger Wert auf politische Vorgänge. Im Gegensatz zu den Königsbüchern beschränkt sich die Chronik nach der Reichsteilung auf die Vorgänge im Südreich Juda und lässt das Nordreich Israel außen vor.

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Francesco Hayez
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Esra

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Nehemia

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Tobit

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Judith

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Ester

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Makkabäer

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Lehrweisheit und Psalmen

- Bücher der Lehrweisheit und Psalmen:

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Ijob

Psalmen

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Sprichwörter

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Kohelet

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Hohes Lied

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Weisheit

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Jesus Sirach

- Prophetenbücher, nochmals unterteilt in

4 „große“ Propheten:

Jesaja

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Jeremia

  • Jeremia, darin eingefügt die Bücher:

Ezechiel

Daniel

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12 „kleine“ Propheten

Hosea

Joel

Amos

Obadja

Jona

Micha

Nahum

Habakuk

Zefanja

Haggai

Sacharja

Maleachi

Neues Testament

Die Evangelien

Die Apostelgeschichte

Apostelgeschichte des Lukas Taten der Apostel: Apg (Auch „Acta Apostolorum“)

Die Briefe

Das "Corpus Paulinum"

Siehe auch: Paulinismus

Der Brief an die Hebräer

Der Hebräerbrief spielt eine Sonderrolle unter den Briefen des Neuen Testaments. Er nennt selbst keinen Verfasser. Die Alte Kirche nahm traditionell an, Paulus sei der Verfasser. Dies ist jedoch in der modernen Theologie äußerst umstritten.

Die katholischen Briefe

Die Bezeichnung "katholische" Briefe spielt nicht auf die römisch-katholische Konfession an, sondern bezieht sich auf das griechische Wort katholos, was so viel wie "für alle" bedeutet. Alle katholischen Briefe nennen einen der Jünger Jesu oder einen der ersten Christen als Verfasser. Auch diese Angaben sind stark umstritten. Zu den katholischen Briefen zählen:

Die Offenbarung

Kindheit Jesu

5. Buch Mose (Deuteronomium)

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Apostelgeschichte

5. Buch Mose (Deuteronomium)

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