Texas
| Texas | |||||
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| Hauptstadt: | Austin (Texas) | ||||
| Fläche: | 696.241 km² | ||||
| Einwohner: | 20.851.820 (2000) (30 E. / km²) | ||||
| Mitglied seit: | 29. Dezember 1845 | ||||
| Zeitzone: | Central: UTC-6/-5 Mountain: UTC-7/-6 (Spitze von West Texas) | ||||
| Höchster Punkt: | 2.667 m () | ||||
| Durchschn. Höhe: | 520 m | ||||
| Tiefster Punkt: | 0 m | ||||
| Gouverneur: | Rick Perry | ||||
| Post / ISO | TX / US-TX | ||||
Texas ist ein Bundesstaat im zentralen Süden der Vereinigten Staaten. Texas hat den Beinamen "Lone Star State" - Einsamer-Stern-Staat. Hintergrund des Beinamens: Texas ist der einzige US-Staat, der vor seiner Zugehörigkeit zur USA eine unabhängige Republik war. Texas hat von allen US-Bundesstaaten die zweitgrößte Fläche (nach Alaska) und die zweitgrößte Bevölkerung (nach Kalifornien). Mit seinen 254 Countys hat Texas die meisten Countys der USA.
Geographie
Texas lässt sich in drei verschiedene Klimazonen unterteilen. Von der Küste aus, die fast ihrer ganzen Länge nach von Lagunen eingefasst ist, erstreckt sich 50 bis 100 km landeinwärts ein relativ flaches Gebiet, das zum Teil sehr fruchtbar und für den Anbau von Baumwolle, Zuckerrohr und stellenweise auch Reis vorzüglich geeignet ist. Dahinter erhebt sich ein wellenförmiges hügeliges Land, welches, bis 320 km breit, den ganzen Nordosten des Staats umfasst und großteils von Prärien bedeckt ist. Der nordwestliche Teil des Staatsgebiets ist Berg- und Hochland und besteht zum Teil aus einem 1.300 m hohen wüsten Sandsteinplateau (span. "llano estacado", engl. "staked plain"). Der Norden ist sehr fruchtbar und wird noch heute für die Viehzucht genutzt. Im gesamten Süden und Westen wurde bis Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts Erdöl gefördert. An Flüssen ist Texas reich, wenn auch die wenigsten während des gesamten Jahres schiffbar sind. Der Red River scheidet es von Oklahoma und Arkansas, der Sabine von Louisiana und der Rio Grande von Mexiko. Das Klima gilt im Vergleich zu den übrigen südlichen Staaten der USA als gesund.
Die größte Stadt Houston liegt im Südosten des Staates. Die zweitgrößte Stadt San Antonio liegt im Süden, Dallas, die drittgrößte Stadt, und Fort Worth liegen im Nordosten. El Paso liegt im äußersten Westen und Corpus Christi liegt im Südwesten.
Nachbarstaaten
Texas liegt im Süden der USA und grenzt im Norden an Oklahoma, im Nordosten an Arkansas, im Osten an Louisiana, im Südwesten an Mexiko und im Westen an New Mexico.
Gliederung
Bevölkerung
Herkunft
Nach den Schätzungen des US Census Bureau war die "rassische" Verteilung in Texas 2005 wie folgt: 84.14% Weisse; 12.09% Schwarze oder Afrikaner; 3.62% Asiaten; 1.1% Native Hawaiian oder Pacific Islander; und 0.17% Indianer[1] Hispanics machten 35.31 % der Bevölkerung aus und konnten jedweder "Rasse" zugehören.
In Bezug auf die Herkunft wurden folgende Hauptgruppen gemeldet: Mexikaner (25.3%), Deutschamerikaner (10.9%), Afroamerikaner (10.5%), Engländer (7.2%) und Schotten und Iren (7.2%). Die Zahlen für einige dieser Gruppen könnten tatsächlich höher liegen.
Große Teile des Osten, des Nordens und des Zentrums Texas' werden von Weißen protestantischen Ursprungs bewohnt, vor allem von Nachfahren von Einwanderern aus Großbritannien und Irland. Große Teile von Zentral- und Südost-Zentral-Texas werden von Weißen bewohnt, die von Deutschen abstammen. Afroamerikaner, die in der Vergangenheit ein Drittel der Bevölkerung ausmachten, leben vor allem in den Teilen Texas, wo vor dem Bürgerkrieg die Baumwollplantagen besonders verbreitet waren, sowie in Dallas und Houston.
Größte Städte

Geschichte
Die Geschichte von Texas beginnt bereits vor 10.000 Jahre v. Chr. In dieser Zeitperiode erreichten die ersten Indianer das Gebiet am Golf von Mexiko.
Im Jahre 1519 entstand durch den Spanier Pineda die erste kartografische Erfassung der texanischen Küste. Dies war auch der Beginn der spanischen Besitznahme des Territoriums. Neun Jahre später, im Jahre 1528 erreichte der Spanier Cabeza de Vaca die Gegend des heutigen Galveston. Er erlitt Schiffbruch. Die kleine Gruppe Überlebender marschierte quer durch die Indianergebiete bis nach Mexiko-Stadt und sorgte später für die Verbreitung der Legende von den „Sieben Städten aus Gold“. Der spanische Abenteurer Coronado, angezogen durch die Geschichten über die sieben Städte, durchquerte den westlichen Teil von Texas und Teile des heutigen New Mexico bis hinauf nach Kansas. Er fand keine goldenen Städte. Das Gerücht hielt sich trotzdem über die Jahrhunderte.
In der Folgezeit wurden viele Ortschaften und vor allem Missionen im heutigen Staatsgebiet von Texas gegründet. 1621 gründeten spanische Einwanderer, beziehungsweise spanische Mexikaner, die Stadt Corpus Christi de la Isleta.

Zu einem französischen Kolonisierungsversuch auf dem Territorium von Texas kam es 1685. Der Abenteurer René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle erreichte per Schiff die Matagorda Bay und gründete dort das Fort St. Louis. Die Ansiedlung litt jedoch stark unter Indianerangriffen, Krankheiten und dem Verlust wichtigen Materials durch Schiffbrüche. Bereits zwei Jahre später wurde La Salle von seinen eigenen Leuten ermordet, als er versuchte, Hilfe zu holen. St. Louis wurde daraufhin aufgegeben. Texas war wieder spanisch. In den Besiedelungen im Delta des Mississippi jedoch konnten sich die Franzosen behaupten.
1718 wurde die Mission San Antonio de Valero gegründet. Über 100 Jahre später wird diese Mission in die Geschichte eingehen als The Alamo.
1821 wurde Texas ein Teil des von Spanien unabhängig gewordenen Mexiko. Schon während des mexikanischen Unabhängigkeitskampfes sammelten sich hier viele Abenteurer aus den Vereinigten Staaten an. Nachdem der nordamerikanische Oberst Stephen F. Austin 1823 die Genehmigung der Zentralregierung Mexikos erhalten hatte, mit 300 Familien im Staatsgebiet von Texas zu siedeln, gründete er die Stadt San Felipe de Austín. Die Vereinbarung mit Austin war sehr einfach. Er musste seine US-amerikanische Staatsbürgerschaft gegen eine mexikanische eintauschen. Er unterstand somit der mexikanischen Gerichtsbarkeit. Immer mehr Siedler aus dem Norden erreichen den Golf von Mexiko. Es ist der Beginn der angloamerikanischen Kolonisation. Bis 1835 siedelten etwa 45.000 Menschen aus dem Norden in Texas.

Die Spannungen zwischen amerikanischen Siedlern auf der einen und den Mexikanern und der mexikanischen Regierung unter Präsident Santa Anna auf der anderen Seite wurden immer heftiger als Mexiko die Sklaverei verbot. Besonders religiöse, kulturelle und politische Probleme schienen unüberbrückbar. Doch neue Gesetze und Verordnungen gewährten den Siedlern in Texas soviel Ausnahmen und Freiheiten, dass die Spannungen abnahmen und 1835 zuerst ein relativ ruhiges Jahr war. Landspekulanten aus den USA schürten jedoch das Misstrauen gegen Mexiko. Als Stephen F. Austin bei einem Besuch in Mexiko-Stadt inhaftiert wurde und sich auf Grund persönlicher Enttäuschung gegen einen Verbleib in Mexiko aussprach, sahen sie ihre Chance. Nach Austins Rückkehr erklärten sie in einer eilig einberufenen Versammlung die Loslösung Texas' von Mexiko. [2] Santa Anna entsandte deswegen kurz darauf Truppen (ca. 5.000 Mann) nach Texas. Am 2. Oktober 1835 kam es zur ersten Schlacht zwischen den Parteien. Die Schlacht von Gonzales ist der erste Kampf zur Unabhängigkeit von Texas.
Am 2. März 1836 erklärten sich die Texaner, im Vertrauen auf den Beistand der herrschenden Partei in den Vereinigten Staaten, welche eine Vermehrung der Sklavenstaaten wünschte, für unabhängig und ernannten den General Sam Houston (Namenspatron der Stadt Houston) zum militärischen Oberbefehlshaber. Das mexikanische Heer unter dem Präsidenten und General Santa Anna besetzte im Zuge der Feindseligkeiten die Hauptstadt von Texas, San Felipe de Austín.

Am 6. März 1836 wurde die Missionsstadt Alamo (bei San Antonio) von den Mexikanern nach dreizehntägiger Belagerung eingenommen. Dabei kamen alle Verteidiger (weniger als 190) ums Leben, unter ihnen waren auch David Crockett, James Bowie (der Erfinder des Bowie-Messers) und William B. Travis.
Die mexikanischen Truppen (etwa 1.600 Soldaten) wurden am 21. April 1836 nahe dem Río San Jacinto River (heute östlich von Houston gelegen) von den Texanern unter Sam Houston überraschend geschlagen, wobei der mexikanische Präsident General A. L. de Santa Anna in Gefangenschaft der Texaner kam. Weitere Expeditionen der Mexikaner in den folgenden Jahren scheiterten ebenfalls.
Als unabhängige Republik wurde Texas von Frankreich und dem Vereinigten Königreich am 23. November 1839 beziehungsweise am 14. November 1841 anerkannt. Erster Präsident der unabhängigen Nation und Republik Texas wurde der General Sam Houston. Mit Unterbrechung war er es bis kurz vor dem Zusammenschluss mit den USA. Von 1856 – 1861 war Sam Houston Gouverneur des US-Bundesstaates. Stephen F. Austin wurde Außenminister seines Staates, starb aber bereits zwei Monate nach Amtsantritt an einem Lungenleiden.
In Texas selbst aber verlangte die Mehrheit den Anschluss an die Vereinigten Staaten. Das Land wurde darauf am 19. Februar 1845 von den USA annektiert (Billigung durch den US-Kongress am 1. März 1845). Die förmliche Aufnahme in den Staatenbund erfolgte am 29. Dezember 1845. Hierüber entbrannte 1846 ein Krieg zwischen den USA und Mexiko, der am 2. Februar 1848 mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo endete. Mexiko verzichtete auf seine Ansprüche auf Texas und das Gebiet zwischen Rio Grande und Nueces River, doch schlug die Regierung der USA durch Beschluss vom 7. September 1850 einen Teil dieses Gebiets New Mexico zu, das inzwischen als Territorium an die Union angegliedert worden war. Texas erhielt hierfür eine Entschädigung von 10 Millionen Dollar.

Im amerikanischen Bürgerkrieg gehörte Texas zur Südstaaten-Konföderation. Texas durfte erst als letzter Kriegsgegner als Bundesstaat zurück in die Union (15. Februar 1876).
Deutsche Einwanderer haben den US-Bundesstaat wesentlich geprägt. Caroline Ernst war mit ihrer Familie die erste deutsche Siedlerin. Der schwärmerische Brief ihres Vaters nach Deutschland (1832) war nur einer der Auslöser für das deutsche Engagement in Texas. Die organisierte deutsche Einwanderung begann 1834 mit den „Dreißigern" und ist vor allem der „Gießener Auswanderungsgesellschaft" und dem "Verein zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas" zu verdanken, auch bekannt als „Mainzer Adelsverein". Nach der deutschen Märzrevolution von 1848 folgten noch einige der „Forty-Eighters". Noch um die Wende zum 20. Jahrhundert waren etwa 100.000 Texaner deutschsprachig. Die meisten siedelten in Zentraltexas im sogenannten „Texas Hill Country", den „German Hills" im Bereich von Austin und San Antonio. Frühe Siedlungen waren die so genannten „Latin Settlements", gegründet von deutschen Intellektuellen. Vor allem der Einfluss des Ersten Weltkriegs führte allerdings zu einem rapiden Rückgang des deutschsprachigen Elements in Texas. Den Einfluss deutscher Einwanderer kann man heute an Ortsnamen wie New Braunfels (Neu-Braunfels – gegründet 1845 von Carl Prinz zu Solms-Braunfels) oder dem des Wasserparks "Schlitterbahn" ablesen. In New Braunfels, etwa 65 km südlich der Hauptstadt Austin, wird alljährlich das "Wurstfest" gefeiert. Im Ortsteil Gruene, gegründet 1872 von Henry D. Gruene, befindet sich die älteste erhaltene Dance Hall in Texas, die "Gruene Hall". Sie ist noch heute ein historischer Ort von Live-Musik und Tanzveranstaltungen. Auch bei Fredericksburg (Friedrichsburg – gegründet 1846 und zu Ehren des ranghöchsten Mitgliedes des Adelsvereins, des Prinzen Friedrich von Preußen (1794-1863), benannt) ist eine deutsche Kolonie. Die Homepage der dortigen Handelskammer begrüßt Besucher noch heute mit "Willkommen", die Speisekarten der Restaurants sind teilweise noch zweisprachig. Bekannt wurde hier auch die Ansiedlung Luckenbach, welche in einem Lied, interpretiert von Waylon Jennings und Willie Nelson mit dem Titel "Luckenbach, Texas" erwähnt wurde. Das Lied brachte es immerhin zur Nummer 1 der US-Country-Charts. Etwa 10-20.000 ältere Texaner sind heute noch deutschsprachig, weil sie in ihrer Kindheit mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind. (siehe auch: Texasdeutsch)
Politik
Kongress
Gouverneure
Senat
Rechtsordnung
In Texas ist die Todesstrafe möglich. Sie wird von den Strafgerichten bei entsprechender Schwere des Vergehens verhängt. Entgegen der weitverbreiteten Vermutung kann der Gouverneur von Texas im Gegensatz zu anderen Bundesstaaten die Häftlinge nicht in Eigenregie begnadigen. Eine Begnadigung durch den Gouverneur ist nur möglich, wenn der texanische Begnadigungsausschuss (Texas Board of Pardons and Paroles) eine Begnadigung empfiehlt. Liegt ein negativer Bescheid des Ausschusses vor, kann der Gouverneur lediglich einen Hinrichtungsaufschub von 30 Tagen gewähren. Bei der Zahl der Vollstreckungen nimmt Texas die Spitzenposition in den USA ein; seit 1976 wurden in Texas 400 Menschen hingerichtet, was einem Drittel aller Hinrichtungen in den USA entspricht.[3] [4] Wie bei den einfachen Gefängnisinsassen sind in Texas die farbigen Menschen, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, auch unter den zum Tod Verurteilten und Hingerichteten bei weitem in der Überzahl.
In der texanischen Gesetzgebung findet die Sunset-Klausel Anwendung.
Körperliche Züchtigungen von Schülerinnen und Schülern durch das sogenannte Paddle sind erlaubt und werden ständig praktiziert; Texas zählt kontinuierlich zu den fünf US-Bundesstaaten, in denen die meisten Paddlings durchgeführt werden.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Parks
| Nationalpark | Lage | Ansicht |
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Wirtschaft und Infrastruktur
Wichtigste Wirtschaftszweige sind
- Erdöl- und Erdgasförderung
- Erdölraffinerien
- Petrochemie
- Landwirtschaft, hauptsächlich Baumwolle, Weizen, Zitrusfrüchte, Reis, Mais, Hafer, Gemüse
- Viehhaltung (Rinder, Schafe)
- Nahrungsmittelindustrie
- Luft- und Raumfahrtindustrie
- elektronische Industrie
- Tourismus
In Texas wird das meiste Öl der USA gefördert. Texas ist nach Kalifornien der zweitwichtigste Industrie- und Handelsstaat der USA. Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) - der wichtigste Wohlstandsindikator - lag im Jahre 2006 bei USD 36.920 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 19).
Persönlichkeiten
- Jim Bowie, Pionier
- Dwight D. Eisenhower, 34. US-Präsident
- Lyndon B. Johnson, 36. US-Präsident
- Larry Hagman, Schauspieler
- Farrah Fawcett, Schauspielerin
Bildung
Die wichtigsten staatlichen Universitäten sind in dem University of Texas System mit Hauptstandort in Austin, dem Texas A&M University System, dem Texas Tech University System, dem University of Houston System und dem Texas State University System zusammengefasst. Weitere staatliche Hochschulen sind die University of North Texas, die Midwestern State University, die Stephen F. Austin State University und die Texas Southern University. Die bekanntesten privaten Hochschulen sind die Rice University, die Southern Methodist University, die Baylor University sowie die Texas Christian University. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in Texas verzeichnet.
Staatssymbole
Nationalflaggen von Texas
Die erste Nationalflagge von Texas diente als "bürgerliche Flagge" seit November 1835. Sie zeigte die Nationalfarben von Mexiko mit der Aufschrift "1824" (Jahr der mexikanischen Verfassung). Eine weitere angebliche Nationalflagge vom März 1836 - blau, mit weißem Stern und den kreisförmig angeordneten Buchstaben "T","E","X","A","S" - stellte sich als "Machwerk" heraus und wurde nie als Nationalflagge benutzt.
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November 1835 - 10. Dezember 1836
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10. Dezember 1836 - 25. Januar 1839
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Seit dem 25. Januar 1839. Bis heute die Flagge des US-Bundesstaats. (Seitenverhältnis: 2:3)
Staatslied
Seit 1929 ist "Texas, our Texas" Staatslied.
Staatsblume
Seit 1901 ist die Lupinenart Bluebonnet (Lupinus texensis) Staatsblume von Texas.
Staatsvogel
Seit 1927 ist die Spottdrossel (Mockingbird) Staatsvogel.
Staatsbaum
Seit 1919 ist der Pekanbaum Staatsbaum. Seine Nüsse finden vielfältige Verwendung in der texanischen Küche.
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Staatsblume Bluebonnet
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Staatsvogel Spottdrossel
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Staatsbaum Pekanbaum
Kurioses
Texas ist der einzige US-Bundesstaat, der durch den Abschluss eines Vertrages in die Union aufgenommen wurde. Daher ist es auch der einzige Bundesstaat, der das Recht zum beliebigen Wiederaustritt hat. Das veranlaßte den (nichttexanischen) Schriftsteller John Steinbeck, einen Verein mit Namen "Die Amerikanischen Freunde der Loslösung von Texas" zu gründen.
Quellen
- ↑ http://www.census.gov/popest/states/asrh/tables/SC-EST2005-03-48.csv
- ↑ Andreas Reichstein "Der texanische Unabhängigkeitskrieg 1835/36", Reimer Verlag Berlin, 1984
- ↑ "EU fordert Hinrichtungsstopp in Texas" (Spiegel online, 21. August 2007)
- ↑ "Texas vollstreckt Todesstrafe trotz Protesten" (Spiegel online, 23. August 2007)
Siehe auch
Literatur
- Randolph B. Campbell, Gone to Texas: A History of the Lone Star State, Oxford University Press, 2003, ISBN 0195138422
Weblinks
- Offizielle Seite des Staates Texas
- Texas Handbook
- Travel Texas (Touristik-Auskunft des Fremdenverkehrsamts von Texas)

