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Diskussion:Liste der deutschen Meisterschaften im Schach

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Letzter Kommentar: vor 18 Jahren von Rorkhete in Abschnitt Fehler?

Meister und "Co-Sieger"

Was ist das eigentlich für ein Unfug, die Plazierten als Deutsche Meister auszuweisen? Das ist besonders schlimm bei den Meisterschaften nach der Wende. 2007 ist Najditsch Meister geworden. Was hat Buhmann da zu suchen? Oder 2006. Mit Luther gab es nur einen Deutschen Meister. Kunin und Jussupow stehen aber auch da - völlig ungerechtfertigt. Die Spaltenüberschrift heißt "Meister" und nicht "Die 3 Erstplazierten" oder so. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Warum stehen bei der Jugend nicht die Plazierten? Atila Figura unterlag 2006 nur in der dritten Wertung Paul Zebisch. Ich will nicht sarkastisch klingen, aber ist das nicht auch ein Grund ihn zum Meister zu machen ...? --Frank Hoppe 08:02, 3. Mär. 2007 (CET)Beantworten

Was Buhmann da macht, kann ich beantworten: Ich habe ihn nach Durchsicht der übrigen Jahre analog, leicht schulterzuckend, mit aufgeführt. Nun, da die Liste "Meisterschaften" und nicht "Meister" heißt, ändert und erweitert man den Einleitungssatz und behält die punktgleich Erstplatzierten bei (und ergänzt die fehlenden); oder man wirft sie konsequent raus. Im erstgenannten Fall sollte man immer noch ergänzen, ob Stichkampf, Feinwertung, Roulettekugel den Ausschlag gab (was zeitweise ja auch gemacht wurde). Das ist eine zusätzliche, m.E. interessante Info, da man noch sieht, welche Titelvergabe-Kriterien über die Jahre angewandt wurden. rorkhete 11:57, 3. Mär. 2007 (CET)Beantworten

Fehler?

Diese Aufstellung enthält wirklich eine Menge Fehler, die zu korrigieren keine Freude macht. Warum fehlt Eisenach 1896? Berlin 1920 gab es kein Meisterturnier, sondern nur 4 Hauptturniere, Selesniev hat gar nicht teilgenommen. Ems 1932 war kein Kongress, Kieninger dort nur Sieger eines Hauptturniers, er hat also in der Liste nichts zu suchen. Die im Stichkampf Unterlegenen oder nach Wertung Nicht-Meister sind wahrlich fehl am Platz. Der Eintrag zu Kiel 1893 ist auch falsch. undsoweiterundsoweiter. Wer macht solche Einträge? (nicht signierter Beitrag von 195.93.60.98 (Diskussion)rorkhete 22:00, 21. Mai 2007)

Hast du Quellen für die besagten Jahre und Turniere, dann fallen etwaige Änderungen leichter? Gruß rorkhete 22:07, 21. Mai 2007 (CEST)Beantworten
Ich sehe gerade, dass der Deutsche Schachbund selbst teilweise die WP als Quelle angibt: Meister beim DSB :-| rorkhete 22:21, 21. Mai 2007 (CEST)Beantworten
Ich hatte die Liste beim DSB aus der alten DSB-Liste und der Wikipedia zusammengebastelt. Wie mir aufgefallen war, wurden die Wikipedia-Listen teilweise aus der (ebenfalls fehlerhaften) 125-Jahre-DSB-Broschüre erstellt. Ich bin dabei für jede Meisterschaft auch Tabellen, Berichte und Partien zusammenzutragen. Bei den genannten Fehlern, werde ich beim nächsten Besuch der DSB-Geschäftsstelle die entsprechenden Jahrgänge der DSZ zu Rate ziehen. Während ich an den Meisterlisten beim DSB ständig arbeite, halte ich mich bei der Wikipedia etwas zurück. Die Auflistung von Co-Siegern ist mir auch ein Dorn im Auge. Wenn es nur einen Meister gab, haben dort keine Plazierten etwas zu suchen. --Frank Hoppe 06:59, 22. Mai 2007 (CEST)Beantworten
Ich habe - evtl. etwas übertrieben - ein paar Kongresse um die Jahrhundertwende mit Quellen versehen, damit man beim jetzigen Stand zumindest eine erste Übersicht hat, was gesichert ist und was nicht. rorkhete 20:41, 23. Mai 2007 (CEST)Beantworten

In Eisenach 1896 gab es sogar zwei Hauptturniere. Im anderen siegte W. Cohn. Wenn R. H. Barnes als Sieger eines der Hauptturniere hier aufgeführt wird, müssten konsequenterweise auch sämtliche anderen Hauptturniersieger aus den anderen Jahren in der Liste genannt werden (z.B. Tarrasch 1883, Em. Lasker 1889). Für Eisenach 1896 wäre allein zutreffend der Eintrag "kein Meisterturnier durchgeführt", analog zu Berlin 1920. Vorschlag: besondere Spalte für Sieger im Hauptturnier, die dadurch den damaligen Titel "deutscher Meister" (das war NICHT der Sieger des Meisterturniers) erhielten, bis hin zu Bad Ems 1932 (Kieninger) und Altona-Bahrenfeld 1933 (Sieger: Herbert Heinicke). (nicht signierter Beitrag von 134.100.172.24 (Diskussion)rorkhete 17:49, 24. Mai 2007)

Noch einmal meine Frage von oben (sofern hinter den beiden IPs dieselbe Person steckt), woher nimmst du dieses Wissen? Hast du eine Buch/Zeitschriftenquelle, auf deren Grundlage man die Liste korrigieren könnte? rorkhete 22:52, 25. Mai 2007 (CEST)Beantworten