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Jack Holborn - Handlung
1. Folge
Bristol um 1787. Findelkind Jack Holborn ist einem Waisenhaus aufgewachsen, aus dem der Dreizehnjährige nun entlassen werden soll, um eine Lehre zu beginnen. Sein Wunsch ist es, Schiffsjunge zu werden, doch wird er als zu klein dafür befunden. Der Freibeuter-Kapitän Sharingham will ihn dennoch auf sein Schiff, die Charming Molly, aufnehmen. Dies wird jedoch durch Sharinghams Bruder, den Lordrichter von Bristol, abgelehnt und Jack der Seiler- und Schuhmacher-Familie Arrows zur Ausbildung und Erziehung übergeben. Auf dem Weg zu seinen neuen Pflegeeltern belauscht Jack ein Gespräch zwischen den Brüdern, bei dem der Lordrichter dem Kapitän vorwirft, die Familie zu entehren, indem er seinen Freibeuterbrief dazu missbraucht, gemeinsame Sache mit Piraten zu machen. Hierbei wird ersichtlich, dass es sich bei Kapitän und Lordrichter um eineiige Zwillinge handelt. Noch am selben Abend läuft Jack von den Arrows weg und schleicht sich auf die Charming Molly. Er wird jedoch von dem Matrosen Vronsky erwischt und zu Captain Sharingham gebracht. Als dieser Jacks Lederarmband mit dessen Namen sieht – Jacks einziges persönliches Besitztum, das zusammen mit ihm gefunden wurde – zeigt er eine Reaktion des Wiedererkennens. Von Jack daraufhin mit Fragen bestürmt, ob er etwas über seine Herkunft wisse, blockt Sharingham ab und lässt Jack von Vronsky zu den Arrows zurück bringen. Captain Sharingham arbeitet tatsächlich mit Piraten zusammen. Sie haben den Plan, gemeinsam die Esperance auszurauben, ein Schiff, das mit einer besonders wertvollen Ladung von Edelsteinen von Indien nach England unterwegs ist. Von seiner Informantin Lady Myra, der Ehefrau des Admirals, erfährt er den Kurs des Schiffes. Beim Treffen mit den verbündeten Piraten unter ihrem Kapitän Fury geraten sie jedoch in eine Falle der Admiralität und müssen sich schließlich ergeben. Der Großteil der Crew der Charming Molly wird gefangen genommen, Sharingham, sein Bootsmann Morris sowie Vronsky können jedoch auf dem Schiff der Piraten entkommen. Jack hat sich unterdessen etwas bei der Familie Arrows eingelebt, träumt aber weiterhin davon, Schiffsjunge zu werden. Als er Mr. Arrows zum Hafen begleiten darf, wird er Zeuge, wie die gefangenen Mannschaftsmitglieder von Captain Sharingham nach Bristol zurück gebracht werden. Dabei hört er auch, dass Captain Sharingham entkommen, vielleicht aber auch tot sei. Mit einer neuen Crew soll die Charming Molly wenig später erneut in See stechen. Die Familie Arrows liefert dafür eine große Menge an Tauen und Schuhe. Jack versteckt sich im Sack mit den Schuhen und gelangt so an Bord. Es gelingt ihm, unentdeckt zu bleiben. Als er in der Nacht großen Hunger bekommt, stielt er einen Schinken aus der Kombüse. Als nächsten Morgen der Diebstahl entdeckt wird, verdächtigt man den Schiffsjungen und dieser soll brutal bestraft werden. Da zeigt sich Jack und gibt zu, den Schinken genommen zu haben.
2. Folge
Auf Befehl des unerbittlich harten Kapitän Cox soll Jack die traditionelle Strafe für blinde Passagiere erleiden: An den Mast gefesselt soll er volle zwei Tage ohne Essen und Trinken im Ausguck des Schiffes aushalten. Obwohl in der Nacht ein schwerer Sturm tobt, erlaubt Cox seinem Bootsmann nicht, den Jungen herunter zu holen. Wider Erwarten überlebt Jack die furchtbare Nacht. Am nächsten Morgen erobert Captain Sharingham mit seiner neuen Crew aus Piraten die Charming Molly zurück. Jack darf als Küchenjunge an Bord bleiben. Die Piraten sind darüber alles andere als erfreut, da sie glauben, ein Kind an Bord bringe Unglück. Sie misstrauen auch ihrem neuen vornehmen Kapitän sowie dessen Getreuen Morris und Vronsky und würden alle vier am liebsten so bald wie möglich los werden.
3. Folge
Jack hat den schwer verletzten Lordrichter Sharingham, den er für dessen Zwillingsbruder, den Kapitän, hält, auf einen Karren geladen und ihn – mit Palmblättern abgedeckt – unbemerkt zum Treffpunkt mit der Charming Molly gebraucht. Sie werden an Bord geholt und das Schiff sticht in See. Inzwischen hat sich auch der richtige Kapitän zum Treffpunkt durchgeschlagen, kann sich jedoch nicht mehr bemerkbar machen und muss mit ansehen, wie sein Schiff ohne ihn davon segelt. An Bord herrscht gedrückte Stimmung während der vermeintliche Kapitän noch mit dem Tode ringt und man zugleich unter einer Flaute leidet, die es unmöglich macht, nach der Esperance zu suchen.
4. Folge
Jack ist in die Kapitänskajüte der Esperance vorgedrungen und hat die von Trumpet dort vermutete Schatzkiste gefunden. Er bindet ein Seil um die Kiste, so dass die Männer sie anschließend nach oben ziehen können. In der Kiste befinden sich neben der Weißen Lady noch zahlreiche andere wertvolle Juwelen. Trumpet nimmt die Weiße Lady für sich, auch Jack, Sharingham, Morris und Vronsky nehmen sich jeder einen Teil. Den Großteil des Schatzes müssen sie jedoch zurücklassen, da sie auf dem nun anstehenden gefährlichen zehntägigen Fußmarsch zur nächsten Siedlung nicht viel tragen können. Trumpet ist von der Weißen Lady geradezu besessen. Selbst als er unterwegs im Sumpf zu versinken droht und die anderen ihn nur mit großer Mühe wieder heraus ziehen können, besteht er darauf, zuerst den Edelstein und dann erst sein Leben zu retten. In der Folge erkrankt Trumpet an Sumpffieber. Aus seinen Reden im Fieberwahn entnehmen die anderen, dass er nicht an der Meuterei auf der Esperance beteiligt war, sondern versucht hatte, diese zu verhindern. Offenbar hatte er nur behauptet, ein Meuterer zu sein, um von den Piraten als einer der Ihren anerkannt und nicht sofort getötet zu werden. Außerdem macht Trumpet immer wieder Anspielungen auf Lordrichter Sharingham, mit dem er anscheinend in der Vergangenheit einmal eine unangenehme Begegnung hatte. Dies bringt Morris dazu, seinen vermeintlichen Kapitän nach dessen wohl sehr großen Ähnlichkeit mit dem Lordrichter zu befragen. Sharingham gibt daraufhin zu, dem Lordrichter nicht nur überaus ähnlich zu sehen, sondern es auch tatsächlich zu sein. Jack muss enttäuscht erkennen, dass er dem falschen Mann zweimal das Leben gerettet hat. Der Richter verspricht ihm jedoch, sein Möglichstes zu tun um ihm bei der Entdeckung des Geheimnisses zu helfen. Die Gruppe wird von unsichtbar bleibenden Eingeborenen angegriffen und flüchtet sich in eine Höhle. Trumpet hat das Fieber überwunden, reagiert aber paranoisch und aggressiv, als er feststellt, dass die Weiße Lady verschwunden ist. Um ihn zu beruhigen geht Sharingham nach draußen, um den Edelstein zu suchen. Als die anderen ihm etwas später folgen, finden sie zwar die Weiße Lady, von Sharingham jedoch nur noch Jacke, Fernglas und Blutspuren. Notgedrungen ziehen sie zu viert weiter. Wie von Morris berechnet, erreichen sie am zehnten Tag ihrer Wanderung eine Stadt, die sie jedoch zerstört und verlassen vorfinden. Morris kann nun nicht mehr länger durchhalten. Er stirbt an den Folgen einer Verletzung, die er sich beim Untergang der Charming Molly zugezogen und vor den anderen verborgen gehalten hatte. Jack, Vronsky und Trumpet setzen ihre Wanderung fort und stoßen nach weiteren zwei Tagen auf eine Gruppe von Sklavenhändlern, die ihre menschliche Ware zum Markt treiben. Als sie diese auf sicherer Entfernung beobachten, entdecken sie unter den Gefangenen Richter Sharingham.
5. Folge
Jack, Trumpet und Vronsky sind den Sklavenhändlern, in deren Gewalt sich Richter Sharingham befindet, in den verrufenen Handelsplatz Annamaboe gefolgt. Um den Richter im Rahmen der bevorstehenden Sklavenauktion freikaufen zu können, müssen sie zunächst an Bargeld kommen. Bei dem schmierigen An- und Verkäufer Mr. Thompson erhalten für eines der Schmuckstücke aus dem Schatz 200 Pfund. Da laut Thompson ein weißer Sklave auf dem Markt von Annamaboe nicht mehr als 70 Pfund wert ist, scheint dieser Betrag mehr als ausreichend um Sharingham zu ersteigern. Tatsächlich sieht es so aus als würden sie für ein Gebot von 80 Pfund den Zuschlag zu erhalten, als sie im letzten Moment von dem Schiffskapitän Downs überboten werden, der den Preis bis auf 200 Pfund in die Höhe treibt. Die Freunde sind ratlos, da sie kein Geld haben, um weiter zu bieten. Schließlich prescht Jack vor und bietet kurzerhand 1000 Pfund. Der Sklavenhändler glaubt nicht, dass der Junge so viel Geld hat. Da er das vorteilhafte Geschäft aber gern machen möchte, gewährt er ausnahmsweise fünf Minuten Unterbrechung, um das Geld zu holen. Downs ist darüber höchst erbost. Er hat früher einmal unter Captain Sharingham gedient, mit dem er noch eine Rechnung offen hat. Daher würde er den Richter, den er für dessen Zwillingsbruder hält, nur zu gern in seine Finger bekommen, um grausame Rache zu üben. Vronsky läuft mit einem Halsband aus Jacks Juwelenbestand zu Thompson, um das Geld zu besorgen. Dieser versucht jedoch skrupellos, die Notlage auszunutzen, und will für das kostbare Stück nicht mehr als 600 Pfund bezahlen. Vergeblich versucht Vronsky, ihn umzustimmen. Auf dem Auktionsplatz wird inzwischen die Zeit knapp und als Downs immer nachdrücklicher fordert, dass Sharingham ihm übergeben wird, ruft Jack schließlich, dass er alle Sklaven auf einmal kauft und wirft dem Sklavenhändler den Rest seiner Juwelen vor die Füsse. Der Sklavenhändler akzeptiert. Obwohl Jack nun wieder bettelarm zu sein glaubt (tatsächlich bleiben ihm aber noch 5000 Pfund, die Vronsky doch noch von Thompsons Tochter Yoka für das Halsband erhalten hat), lehnt er das Angebot eines portugiesischen Kapitäns, ihm die nicht benötigten Sklaven für fünf Pfund pro Mann abzukaufen, angewidert ab und lässt alle frei. Am Abend begeben sich Jack und seine Freunde zum Hafen, um sich auf der Lady Jane von Captain Palmer eine Passage zurück nach England auszuhandeln. Dabei werden sie von Downs gesehen, der ihnen einige Männer hinterher schickt, um Richter Sharingham mit Gewalt zu verschleppen. Mit Hilfe einiger der befreiten Sklaven können sie den Angriff abwehren. Am nächsten Tag schiffen sich Jack, Trumpet und der Richter nach Bristol ein. Vronsky, der sich in Yoka verliebt hat, entscheidet sich in letzter Minute, nicht mit zurück nach England zu reisen. Auf Wunsch des Richters wird in Nautia Station gemacht. Dort will er Erkundigungen über den Verbleib seines Zwillingsbruders einholen. Zu seiner Empörung erfährt er, dass sein Bruder seine Identität angenommen hat und als Lordrichter nach Bristol zurück gekehrt ist. Den Piratenkapitän Sharingham hat er offiziell für tot erklärt.
6. Folge
Richter Sharingham, Jack und Trumpet sind nach mehrwöchiger Reise an Bord der Lady Jane in Bristol eingetroffen. Da sein Zwillingsbruder hier unter seinem Namen als Lordrichter amtiert, gibt sich der Richter als Kolonialbeamter Samuel Rogers aus, der nach 20 Jahren aus Indien zurückkehrt. Beim Abendessen in einem Gasthaus am Hafen wird Jack von dem ehemalige Kapitän Cox angesprochen, der damals den Piratenüberfall nur knapp überlebt und ein Auge sowie ein Bein verloren hatte. Er glaubt in „Mr. Rogers“ den ihm verhassten Captain Sharingham wieder zu erkennen. Als Cox das Gasthaus verlässt, um den Richter beim Hafenmeister zu denunzieren, folgt Jack ihm heimlich. Bei dem Gespräch, das er belauscht, erklärt der Hafenmeister Cox, dass Captain Sharingham auf jeden Fall tot sei, laut der Aussage des Lordrichters, die nicht angezweifelt werden könne. Daraufhin behauptet Cox, von einem Dreifachmord zu wissen, den der angebliche Mr. Rogers vor fünf Jahren begangen hat. Der Hafenmeister will Rogers verhaften lassen und erwähnt noch, dass in einem solchen Fall zweifellos Lord Sharingham der vorsitzende Richter sein wird. Da Jack sich von der Konfrontation zwischen den Brüdern Antworten auf seine Fragen verspricht, warnt er den Richter nicht vor der drohenden Festnahme, die kurz nach Jacks Rückkehr in das Gasthaus erfolgt. Jack und Trumpet besuchen die Gerichtsverhandlung gegen „Mr. Rogers“. Trumpet hat für die benötigten Passierscheine sogar seine geliebte Weiße Lady verkauft. Als der Angeklagte eintritt, reagiert der angebliche Lordrichter fassungslos und stammelt, er könne nicht seinen eigenen Bruder verurteilen. „Mr. Rogers“ bestätigt, dass sie Brüder seinen, aber er selbst sei Lordrichter Sharingham, sein Gegenüber dagegen ein Piratenkaptitän. In die Enge getrieben, beschuldigt dieser nun seinerseits seinen Bruder, der Pirat zu sein. Ratlosigkeit macht sich im Gerichtssaal breit, denn niemand weiß, wie man herausfinden kann, welcher der Männer die Wahrheit sagt. Da tritt Trumpet vor und präsentiert Jack. Captain Sharinghams einstiger Schiffsjunge soll seinen Kapitän identifizieren. Nach kurzem Zögern zeigt Jack auf den richtigen Kapitän, obwohl dieser ihm drei Finger zeigt. Der falsche Lordrichter erklärt jedoch die Aussage eines Kindes für nicht ausreichend und will Jack und Trumpet schon hinauswerfen lassen, da behauptet Trumpet, auch er selbst könne den Mann hinter dem Richtertisch als Captain Sharingham identifizieren; Denn dieser sei Kapitän der Charming Molly gewesen, als er von dem Schiff aufgelesen wurde. Der falsche Lordricher bestreitet das energisch. Trumpet fragt, ob er ihn schon einmal gesehen habe. Captain Sharingham beschwört, er habe Trumpet noch nie im Leben gesehen, auch ein Irrtum sei nicht möglich, da er nie ein Gesicht vergesse. Damit ist er in Trumpets Falle getappt, denn der wahre Lordrichter enthüllt nun, dass Trumpet zwei Jahre zuvor von ihm verurteilt worden war. Somit hätte sein Bruder ihn wiedererkennen müssen, wenn er wirklich der Lordrichter wäre. Damit ist der Hochstapler zweifelsfrei entlarvt. Er wird festgenommen und Richter Sharingham kann in sein altes Leben zurückkehren. Trumpet reist zu Jacks Enttäuschung ab, um mit dem Rest des Erlöses der Weißen Lady weit weg ein neues Leben zu beginnen. Jack lässt der Gedanke an den Kapitän und sein Geheimnis nicht los. Er drängt darauf, den zum Tode Verurteilten besuchen zu dürfen. Der Lordrichter ermöglicht es widerstrebend. Wie von seinem Bruder vorhergesagt bezeichnet der Gefangene Jack als Verräter und ist nicht bereit, sein Geheimnis preis zu geben. Er bietet aber einen neuen Deal an: Wenn ihm Jack diesmal das Leben rettet, wird er die ganze Geschichte seiner Eltern erfahren. Jack geht auf das Angebot ein und schmuggelt bei seinem nächsten Besuch eine kleine Silberröhre in den Kerker, die sich Captain Sharingham vor seiner Hinrichtung in die Luftröhre schieben will, um die Strangulation durch den Strick zu überleben. Jack erfährt nun, dass seine Eltern in eine Strafkolonie verbannt werden sollten. Sharingham, damals noch ein ehrbarer Kapitän, hatte Spielschulden und erklärte sich deshalb bereit, der Familie gegen gute Bezahlung bei der Flucht zu helfen. Gerade als die Familie in einer nebeligen Nacht mit einem Beiboot zur Charming Molly übersetzen wollte, wurden sie von Soldaten auf See gestellt. Bei dem folgenden Schusswechsel benutzte Jacks Vater seine Mutter feige als menschlichen Schutzschild vor den Kugeln der Soldaten. Sharingham, der befürchtete, entdeckt zu werden, erschoss Jacks Vater und konnte seine Mutter gerade noch an Bord seines Schiffes bringen.
Das Todesurteil wird am nächsten Tag vollstreckt. Später am Tag besuchen Jack und der Richter den Admiral, der ihnen vom Ende Captain Sharinghams berichtet. Jacks Hilfe hat ihm letztlich nichts genützt: Während er am Strick baumelte, hängte sich ein Mann aus seiner einstigen Schiffsbesatzung in der Absicht, seinen Tod zu beschleunigen, an seine Beine und führte einen Genickbruch herbei.
Jack trifft erstmals auf Lady Myra und erkennt in ihr seine Mutter. Auch sie erkennt ihn an seinem Armband und schließt ihn in die Arme.
Unsere kleine Farm - Inhalt nach Staffel
1. Staffel
Charles und Caroline Ingalls lassen sich mit den Töchtern Mary, Laura und Carrie in Walnut Grove nieder. Sie betreiben dort eine Farm und Charles arbeitet nebenher in der Mühle von Lars Hanson. Charles holt seinen alten Freund Isaiah Edwards ebenfalls nach Walnut Grove, der nach dem Tod seiner Ehefrau und Tochter Probleme hat, wieder auf die Beine zu kommen. Edwards und die Witwe Grace Snider werden ein Paar. Caroline bekommt ein weites Kind, den lang ersehnten Sohn. Das Baby stirbt jedoch nach wenigen Wochen. Die meisten Folgen haben ein in sich abgeschlossene Handlung, es gibt kaum episodenübergreifende Handlungselemente. Auftretende Haupt- und wiederkehrende Nebenfiguren: Charles Ingalls, Caroline Ingalls, Mary Ingalls, Laura Ingalls, Carrie Ingalls, Lars Hanson, Familie Oleson (Mutter Harriet, Vater Nels, Kinder Nellie und Willie; Besitzer des Kaufmannsladens im Ort) Isaiah Edwards, Grace Snider, Dr. Baker, Reverend Alden, Eve (dt. Eva) Beadle (Lehrerin).
2. Staffel
Wie in der ersten Staffel gibt es kaum episodenbergreifende Handlung, die meisten Episoden sind in sich abgeschlossen. Die einzigen Ereignisse von episodenübergreifender Bedeutung sind die Heirat von Isaiah Edwards und Grace Snider sowie deren Adoption der drei Kinder der kurz zuvor verstorbenen Witwe Julia Sanderson. Neue Figuren: John Jr. Sanderson, Carl Sanderson, Alicia Sanderson, Ebenezer Sprague (Bankier)