Diskussion:Werner Gitt
Naturwissenschaft heißt, dass man herausfindet, wie die Natur beschaffen ist. Ingenieure tun das nicht und lernen es nicht, und Gitt ist Ingenieur und somit kein Naturwissenschaftler. Bitte bei Naturwissenschaft vergewissern.
Hier sollte nicht der falsche Eindruck entstehen, dass Werner Gitt von seiner Ausbildung her qualifiziert ist, Evolution und ähnliche Dinge zu beurteilen. Wenn er qualifiziert sein sollte, dann höchstens durch private Weiterbildung. Es ist ein beliebter Trick von Pseudowissenschaftlern, mit Doktortiteln zu wedeln, die mit dem Thema nichts zu tun haben, um den Eindruck zu erwecken, sie seien von der Ausbildung her qualifiziert. Kreationisten tun das sehr gern, z.B. der Jurist Phillip Johnson. Hob 19:16, 10. Okt 2004 (CEST)
Sehr wohl
Prof. Dr. Werner Gitt mag zwar keinen Doktortitel in einem Naturwissenschaftlichen Bereich haben, aber sein Fachgebiet ist die Informatik (Informationstechnik).
Auf der Hauptseite heisst es: "Gitts Hauptthese aus seiner Interpretation der Informatik und der Stochastik ist, dass Information nicht aus dem Nichts entstehen könne" und in dem Fachbereich ist er qualifiziert. Auch sein Wissen in den Bereichen numerische Mathematik und Regelungstechnik qualifiziert ihn für Themen die er anspricht. Unter anderem hat er Vorträge gehalten dass die Arche nicht besser hätte konstruiert werden können und dass alle Tiere darauf Platz fanden - und dies mit Mathematik.
Wenn jemand meint Werner Gitt sei nicht qualifiziert, solle erst einmal seine Arbeiten und Veröffentlichungen lesen.
- Genau besehen ist die Mitgliedschaft von Prof. Werner Gitt in der Studiengruppe bei Wort & Wissen geradezu der Nachweis seiner Qualifikation. Diese Gruppe hat es sich zum Maßstab gesetzt, die von ihr verlegte Literatur auch Andersdenkenden und zum Teil auch ungläubigen Wissenschaftlern zur Begutachtung vorzulegen. Eine Akzeptanz einer Arbeit in dieser Gruppe ist ohne eine wissenschaftlich anerkannte Qualifikation gar nicht möglich.
Linkvorschlag
Werner Gitt ist sehr engagiert tägig in der Gruppe http://www.wort-und-wissen.de/. Ich denke, dass dieser Link hier dazugehört.
- Da bin ich absolut mit einverstanden. Es ist schon toll wie Werner Gitt und Wort_und_Wissen sich für meinen Glauben und den Kreationismus einsetzt! --Jonathan Hornung 09:04, 10. Mai 2005 (CEST)
Hat sich jemand der Kritiker überhaupt einmal Gedanken gemacht wie zutreffend die Aussagen von Herrn Gitt sind. Die Bestätigung findet man in einem ganz bestimmten Buch, lesen müßte man können und dazu wenigstens auch VERSTEHEN !!! Freundliche Grüße R. Santos, 15.04.2006, Sachverständiger
- Nein, wir äußern uns grundsätzlich völlig unvorbelastet durch Fachkenntnisse zum Thema und stellen dabei in unserem ideologischen Wahn eine Reihe wissenschaftlich unhaltbarer bis nachgerade hanebüchener Postulate auf, die ... oh halt, das war ja Herr Gitt. --InDepth 05:13, 16. Apr 2006 (CEST), Sachertorte - PS: Könnt ihr's jetzt mal lassen?
Gitts Standpunkt
Werner Gitt definiert in seinen Werken Information sehr eindeutig als mit statistischen, syntaktischen, semantischen, pragmatischen und apobetischen Aspekten behaftete Größe. Diese Definition ist zentral für seinen Stndpunkt und sollte in den Artikel aufgenommen werden. Vielleicht sollte man aber auch einen Artikel über die mittlerweile über 20 Jahre alte Naturgesetzliche Infomationstheorie anlegen. Jedenfalls scheinen unsere evolutionistischen Koautoren wieder einmal deutlich unterstreichen zu wollen, dass nicht-Evolutionisten per definitionem keine Naturwissenschaftler seien und schreiben das, was sie für eine Widerlegung von Gitts Standpunkt halten, dahinter. Gitt betont deutlich, dass die Shannonsche Informationstheorie sich nur auf die Ebene der Statistik anwenden lässt. Die Entstehung von Struktur impliziere daher nicht die Entstehung von Information. Entweder wir schreiben das dazu, oder wir nehmen es ganz raus, aber was da jetzt steht, ist unvollständig bis sinnlos.
- ...dann schreib es doch bitte ... mfgGregor Helms 21:28, 6. Mär 2005 (CET)
- Naja, ich wollte nur abklären, wie das geschehen soll. Wenn du meinst, ich dürfe mir das selber aussuchen, denke ich erstmal drüber nach. Ich bin zwar nicht neutral (niemand ist ne-uter-al), aber ich akzeptiere die Spielregeln der Wikipedia und "elche" höchstens auf den Diskussionsseiten. Es ist allerdings schwer, hier eine gleichermaßen wahrheitsgemäße wie auch für falschdenkende Leute akzeptable Formulierung zu finden, ohne massiv emotionale Kritik einzustecken, weil Gitts im Artikel so genannte "Thesen" die Kriterien für Naturgesetze erfüllen und darum auf Gottesleugner sehr beängstigend wirken können. Noch eine Frage: Muss ich Werner Gitt um Erlaubnis fragen, wenn ich seinen Standpunkt wiedergebe? Ist ja eigentlich auch meiner, aber nicht explizit als public domain gekennzeichnet... --85.73.142.101 21:10, 7. Mär 2005 (CET)
- Du kannst, musst aber nicht. Gitt hat eine Menge veröffentlicht und aufgrund dieser Veröffentlichungen kannst du seinen Standpunkt darstellen. Grüße, Gregor Helms 21:56, 7. Mär 2005 (CET)
Ich habe einen Link eingefügt, der die Fehler in Gitts neuem und falschen Ansatz zur Informationstheorie genau erklärt. Leider ist die Seite auf Englisch, nicht auf Deutsch. Unter anderem befinden sich auf der Seite auch Links zu den Originalarbeiten von Gitt und Shannon. Der Atheismus in den Naturwissenschaften ist übrigens keine Glaubenssache, sondern er hat Methode. Aussagen über die Existenz Gottes kann die Wissenschaft nicht machen, solche Fragen stehen außerhalb der Wissenschaft. Schöne Grüße von einem Physiker.
- ... einem Physiker der keinen Namen hat --Jonathan Hornung 17:24, 24. Jun 2005 (CEST)
Doch, er hat einen Namen, aber der ist für die inhaltliche Diskussion irrelevant. Herr Hornung, wer keine inhaltlichen Einwände vorzuweisen hat, sollte sich hier nicht anmaßen, Informationen zu löschen.
- Die Informationstheorie war Gitt wohl nur ein Mittel zum Zweck unser Dasein zu romantisieren. Meines erachtens ist dazu aber die Physik viel besser geeignet, im Gegensatz zur Mathematik oder Informationstheorie. Kann mann in der Physik nicht sagen, das es immer Vorgänge geben wird, die wir nicht imstande sind zu erklären? Fehlen uns z.B. nicht Formalismen, um den Urknall zu beschreiben? Warum sind Gesetze so wie sie sind? Das sind Dinge, die niemals komplett geklärt werden können. Das ist doch auch schoneinmal viel romantischer als Gitts Standpunkt, und vor allem gibt es hier weniger Fallstricke. Lässt sich eigentlich beweisen, dass die Naturwissenschaft nicht beweisen kann, dass es kein höheres als das uns Bekannte gibt? Bestimmt. -- Alvo 2. Jul 2005 14:53 (CEST)
Seitensperrung
Nachdem ein Bearbeitungskrieg herrscht habe ich die Seite vorübergehend gesperrt. Ich bitte beide Parteien, sich um eine Kompromissformulierung zu bemühen, die möglicherweise beiden gerecht wird. Stern !? 20:27, 24. Jun 2005 (CEST)
- Danke schön, ich wollte sowieso einen Admin auffordern! --Jonathan Hornung 20:34, 24. Jun 2005 (CEST)
- Vorschlag:
- Nach Ansicht von Gitts Gegnern steckt sein Ansatz zur Informationstheorie voller Fehler und Selbstwidersprüche und hat deshalb für die Wissenschaft keinerlei Relevanz. Zum Beispiel sei von Gregory Chaitin bewiesen worden, dass die Zufälligkeit eines Systems nicht bewiesen oder widerlegt werden könne. Andererseits behaupte Gitt, dass in rein statistischen Prozessen keine Information stecke. Hier stelle sich die Frage, wie Gitt nun beurteilen könne, welche Systeme zufälliger Natur sind und welche nicht. Außerdem würden in seinen Veröffentlichungen quantitative Ansätze und empirische Daten fehlen.
- Vorschlag:
--Hob 4. Jul 2005 15:11 (CEST)
- Hab mal in Gregory Chaitin und verwandten Seiten rumgelesen. Da fallen so Sätze wie es gibt unendlich viele unendscheidbare Sätze (ach nee) oder es ist im Prinzip zufällig, ob ein Satz wahr ist (AAhhhh!). Und umstritten sind des Guten Äußerungen auch noch. Na das klingt ja äußerst vertrauenersweckend. Vielleicht sollten Gitt und Chaitin mal ein gemeinsames Kolloquium machen --Miez 5. Jul 2005 22:40 (CEST)
- Das liegt wohl eher dran, dass der Wikipedia-Artikel ueber Gregory Chaitin noch nicht der Beste ist, und nicht an der Qualtitaet von Chaitins Arbeiten selbst. Die sind durchaus serioes. -- Moriolis 5. Jul 2005 23:35 (CEST)
- Habe einiges von Chaitins Website gelesen. Was er so faszinierend daran findet, daß es unendlich viele nichtentscheidbare Sätze gibt, kapier ich immer noch nicht. Und Chaitin zieht selbst die Parallele zum "Zufall" in der QM, wo in der Informationstheorie eher "Beliebigkeit" (d.h.: ist-eben-so) gemeint ist... Er hat bewiesen, daß es bis auf endlich viele Ausnahmen unentscheidbar ist, ob es ein kürzeres Programm gibt, das eine gegebene Zahl erzeugt, d.h. die Entropie ist i.a. nicht bestimmbar (wie sieht das eigentlich aus, wenn ich diese Bitkombination physikalisch realisiere, kann man da die Entropie nicht irgendwie messen?). Das könnte ich nicht aus dem Handgelenk beweisen und ist im Ggs. zu besagten phantasievollen Äußerungen (die von Kreationisten und Esoterikern dankbar aufgenommen werden, siehe etwa hier) ein recht hartes Resultat. Ich geh mal Gregory Chaitin verschlimmbessern.. --Miez 6. Jul 2005 16:03 (CEST)
- Die Kreationisten versuchen viele Wissenschaftler für sich zu vereinnahmen und deren Ergebnisse in ihrem Sinne zu verdrehen. Manchmal hat man eher den Eindruck, gerade solche Wissenschaftler deren Ergebnisse ihnen eigentlich besonders widersprechen. Aber gerade Chatin hat gezeigt, dass "irreduzieble Komplexität", wenn man sie wirklich wissenschaftlich einigermassen korrekt definiert (zumindestens ist seine Definition der "irreduzieble Komplexität" die Einzige die gegenwärtig wissenschaftlich diskutierbar ist), prinzipiell nie nachweisbar ist. Womit eigentlich ein bedeutender Schwachpunkt von Intelligent-Design Argumenten, die eben den Begriff irreduzieble Komplexität verwenden, deutlich wird. Nicht nur, dass die Vertreter solcher "Beweise" bisher keinen Weg gezeigt haben, wie sie die irreduzieble Komplexität eines System den konkret nachweisen wollen. Vielmehr muss man in Frage stellen, dass dieser Nachweis überhaupt prinzipiell möglich ist. Was mich an Chatin stört ist allerdings sein Umgang mit dem Begriff Information Moriolis 8. Jul 2005 20:16 (CEST)
- Habe einiges von Chaitins Website gelesen. Was er so faszinierend daran findet, daß es unendlich viele nichtentscheidbare Sätze gibt, kapier ich immer noch nicht. Und Chaitin zieht selbst die Parallele zum "Zufall" in der QM, wo in der Informationstheorie eher "Beliebigkeit" (d.h.: ist-eben-so) gemeint ist... Er hat bewiesen, daß es bis auf endlich viele Ausnahmen unentscheidbar ist, ob es ein kürzeres Programm gibt, das eine gegebene Zahl erzeugt, d.h. die Entropie ist i.a. nicht bestimmbar (wie sieht das eigentlich aus, wenn ich diese Bitkombination physikalisch realisiere, kann man da die Entropie nicht irgendwie messen?). Das könnte ich nicht aus dem Handgelenk beweisen und ist im Ggs. zu besagten phantasievollen Äußerungen (die von Kreationisten und Esoterikern dankbar aufgenommen werden, siehe etwa hier) ein recht hartes Resultat. Ich geh mal Gregory Chaitin verschlimmbessern.. --Miez 6. Jul 2005 16:03 (CEST)
- Das liegt wohl eher dran, dass der Wikipedia-Artikel ueber Gregory Chaitin noch nicht der Beste ist, und nicht an der Qualtitaet von Chaitins Arbeiten selbst. Die sind durchaus serioes. -- Moriolis 5. Jul 2005 23:35 (CEST)
- Hab mal in Gregory Chaitin und verwandten Seiten rumgelesen. Da fallen so Sätze wie es gibt unendlich viele unendscheidbare Sätze (ach nee) oder es ist im Prinzip zufällig, ob ein Satz wahr ist (AAhhhh!). Und umstritten sind des Guten Äußerungen auch noch. Na das klingt ja äußerst vertrauenersweckend. Vielleicht sollten Gitt und Chaitin mal ein gemeinsames Kolloquium machen --Miez 5. Jul 2005 22:40 (CEST)
Artikel ist derzeit schlecht
Zweifelhafte Tatsachenbehauptungen, wie z.B. er sei Informatiker - nach meinen Informationen Elektrotechniker und RZ-Leiter, was mit einem formalen Professorentitel verbunden war. Benutzte Quelle: [1] ... beinhalte die Shannon-Entropie [...] auch eine menschenbezogene [...] Komponente Vielleicht kann mir jemand erklären, was damit gemeint ist; bis jetzt war ich der Meinung, die Shannon-Entropie sei ein mathematisches Maß für den Informationsgehalt einer Kanalbotschaft bei gegebenen Wahrscheinlichkeiten. Man definiert solche Dinge, um sie auch ohne Menschen berechnen zu können. Daß eine lokale Abnahme der Entropie nicht nur geschehen kann, sondern nachgewiesenermaßen geschieht (Erde Photonen rein: 6000 K, raus: 300 K), finde ich nicht. Soll "kann" statt "geschieht" NPOV sein? -- Insgesamt kann man auch nicht behaupten, daß der Artikel leichtverständlich über die Thesen von Gitt und die herrschende Meinung dagegen informiert. Ich trage erstmal eine Literaturquelle nach, die tatsächlich was von Information versteht. --Miez 13:04, 25. Jun 2005 (CEST)
- Grr, ist ja gesperrt. Nun ja, dann eben hier: Werner Ebeling: Chaos, Ordnung und Information. Urania, 1989. ISBN 3-332-00262-7 --Miez 13:07, 25. Jun 2005 (CEST)
- Du willst jetzt aber hoffentlich nicht den Teufel mit dem Belzebub austreiben, ums mal bildlich auszudruecken. Eberling ist kein Informatiker sondern Physiker und wenn ich so sehe was unter den Begriffen Chaos und Information gerade von Physikern schon fuer fragwuerdige Publikatione veroeffentlicht wurden, ist das sicher nicht besonders geeignet um damit gegen Pseudowissenschaft zu argumentieren, selbst wenn das Buch von Ebeling zu den seriosen gehoeren sollte (ich kenne es nicht). Es wuerde wohl eher fuer zusaetzliche Vewirung stiften, da in dem Bereich, was Information betrifft, bisher bestenfall rudimentere Konzepte gibt. Da waere irgendein ein Standardwerk aus der Informationstheorie schon geeigneter. -- Moriolis 5. Jul 2005 23:47 (CEST)
- Ich weiß nicht, was bestenfalls rudimentäre Konzepte heißen soll. Die Physiker kennen sich eigentlich durchaus mit Entropie und solchen Dingen aus. Es gibt natürlich immer mal welche, die hohl drehen (siehe den Ersten Miezschen Satz, allerdings sind Ingenieure und E-Techniker anfälliger ;-)). Das Buch selbst (werde es morgen bei Tageslicht suchen) habe ich empfohlen, weil es populärwissenschaftlich, aber korrekt Erklärungen über Entropie, Information und Chaos gibt. Unter anderem wird eben erklärt, daß wir Entropie exportieren (wegen 6000K Sonnenphotonen) und das ist im Bezug auf Werner "InformationkannnichtvonalleinekommensagtjaschonderzweiteHauptsatz" Gitt wohl durchaus relevant. --Miez 6. Jul 2005 00:06 (CEST)
Wort und Wissen
Es sollte unbedingt hinein, dass W. Gitt der Studiengemeinschaft Wort und Wissen angehört!!--Jonathan Hornung 16:18, 12. Jul 2005 (CEST)
- Warum das so wichtig ist, weiß ich nicht. Wenn es stimmt, sollte es rein. Stimmt es (noch)? Hast du einen aktuellen Beleg? --Miez 16:32, 12. Jul 2005 (CEST)
- Also einen akutellen willst du? Ok, schau mal auf die Homepage: http://www.wort-und-wissen.de/fachgruppen.html
- Das ist aber allgemein bekannt, denke ich. Steht zumindest in fast allen seiner Bücher am Anfang oder Ende drin, wenn nicht gar im Text. --Jonathan Hornung 16:37, 12. Jul 2005 (CEST)
- Hatte da Gerüchte gehört, daß er selbst für WW zu... na egal. Auf der Homepage war bei Mitarbeitern kein Gitt, bei den Fachgruppen hab ich nicht geguckt. Der Beleg ist OK, danke! --Miez 16:46, 12. Jul 2005 (CEST)
- .. zu was? Du meinst, zu konservativ? Denke ich absolut nicht, sondern er ist ein wichtiges Mitglied der Studiengemeinschaft. Ich bin gerade dabei den Artikel zu Wort und Wissen zu schreiben. Benutzer:Jonathan Hornung/Wort und Wissen. Wenn du willst, kannst du ja mal dort rumeditieren und verändern, aber bitte große Edits erst auf der Disk. vorbringen --Jonathan Hornung 16:54, 12. Jul 2005 (CEST)
Kritik
Der Absatz "Kritik" ist zur Zeit ein wilder Mischmasch aus Kritik und Gegenkritik, vor allem gegen Ende. Fast jeder Satz fängt mit einer Variante von "Aber" an und widerspricht dem vorherigen, und man muss bei jedem Satz überlegen: was soll damit gezeigt werden? --Hob 15:27, 26. Aug 2005 (CEST)
- Wollte ich schon lange ueberarbeiten. Hab bloss momentan nicht soviel Zeit. Gruss --Moriolis 04:26, 27. Aug 2005 (CEST)
Warum ist die Kritiksektion durchgehend im Konjunktiv gehalten? Das mag angemessen sein für wissenschaftlich umstrittene, im Diskurs befindliche Theorien; bei einer glasklaren Sachlage wie hier wird aber der unangemessene Eindruck erweckt, Gitts Einlassungen hätten tatsächlich Substanz und würden in Fachkreisen kontrovers debattiert. Dass fundamentalchristliche Sektierer am Werk sind, ergibt sich unmittelbar aus diversen Kommentaren hier auf der Diskussionsseite, wieso also im Rahmen einer Enzyklopädie diesen und ihrem Propheten unnötigerweise ein Forum verschaffen? Der Artikel Kreationismus bspw. kommt weitgehend ohne relativierenden Konjunktiv aus und steht desweiteren zutreffenderweise in der Kategorie "Pseudowissenschaften"; gleiches sollte hier der Fall sein. -- InDepth 05:56, 23. Nov 2005 (CET)
Gelöscht
Folgendes gelöscht:
- Beispiel eines Begriffes, der erfolgreich sowohl in der Naturwissenschaft als auch in der Informationstheorie eine Rolle spielt, sei der Begriff der "Entropie" (der allerdings umgekehrt aus den Naturwissenschaften in die Informationstheorie übernommen wurde). Während die physikalische Entropie aber nur über die Struktur eines physikalischen Systems definiert sei, beinhalte die Shannon-Entropie als Maß für Informationsgehalt in der Informationstheorie auch eine menschenbezogene semantische Komponente.
- Ist zwar richtig, erschein mir hier aber nicht so relevant.--Moriolis 04:26, 27. Aug 2005 (CEST)
- Gitt sagt, seine Definition von Information decke sich nicht mit Shannons Definition (vor allem umfasse die Definition von Shannon mit der Statistik nur die unterste der fünf Informationsebenen).
- Ist genaugenommen falsch, auch wenn das oft verbreitet wird. In der Shannon-Definition gehen die Wahrscheinlichkeiten ein, in denen implizit wiederum die Semantik miteingeht. Die Wahrscherinlichkeiten sind in der Praxis nicht so einfach gegeben, sondern man bestimmt sie im Allgemeinen in dem man die Häufigkeit der Zeichen in "sinnvollen" Botschaften bestimmt. Um festzustellen welche Botschaften sinnvoll sind braucht man eine Semantik. Und wenn es sich um nichtrivial Botschaften in der natuerlichen (nichtformalisierte) Sprache handelt, brauch man dazu in der Regel einen Menschen, der entscheiden kann, welche Botschaften sinnvoll sind. --Moriolis 04:26, 27. Aug 2005 (CEST)
- Außerdem sollen in seinen Veröffentlichungen quantitative Ansätze und empirische Daten fehlen.
- Das klingt so nach Hoerensagen. Fehlen sie oder fehlen sie nicht? --Moriolis 22:52, 27. Aug 2005 (CEST)
- Für mich klingt es nach NPOV - der Autor wollte vielleicht nicht schreiben "Außerdem fehlen in seinen Veröffentlichungen quantitative Ansätze und empirische Daten", weil das POV wäre? Womöglich meinen Gitt und Co., quantitative Ansätze und empirische Daten sind nicht nötig... --Hob 11:57, 29. Aug 2005 (CEST)
- Ja, stimmt wohl. Der Autor hatte ursprünglich "Außerdem fehlen in seinen Veröffentlichungen quantitative Ansätze und empirische Daten" geschrieben, also eine eindeutige Aussage. Der Satz wurde aber spaeter auf NPOV umformuliert. Setze den Satz wieder rein. --Moriolis 02:16, 30. Aug 2005 (CEST)
- Für mich klingt es nach NPOV - der Autor wollte vielleicht nicht schreiben "Außerdem fehlen in seinen Veröffentlichungen quantitative Ansätze und empirische Daten", weil das POV wäre? Womöglich meinen Gitt und Co., quantitative Ansätze und empirische Daten sind nicht nötig... --Hob 11:57, 29. Aug 2005 (CEST)
Professor
"Entgegen seinen Angaben ist Gitt kein Prof. (er hatte lediglich die Amtsbezeichnung Direktor und Professor inne)."
Kann mir das jemand erklären? Man kann "Direktor und Professor" sein, ohne "Professor" zu sein? --Hob 13:43, 23. Nov 2005 (CET)
- "Direktor und Professor (bei/der/des)" kann man auch werden, ohne einen Lehrstuhl innezuhaben, indem man zum Leiter einer Forschungseinrichtung, einer größeren Unterabteilung einer Forschungseinrichtung oder einer größeren wissenschaftlichen Unterabteilung eines Bundesinstituts ernannt wird.
- Gitt war seinerzeit Fachbereichsleiter an der PTB Braunschweig, daher die Amtsbezeichnung. Habilitiert hat er sich nicht, korrekt wäre daher vermutlich "Direktor und Professor der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (aD) Dr.-Ing. Gitt". Er tituliert sich allerdings selbst als "Prof. Dr.-Ing. Gitt", was zumindest inhaltlich irreführend ist, theoretisch aber auch einen Verstoß gegen §132a StGB darstellen könnte.
- Letzteres kann ich aber nicht beurteilen, da müsste mal ein Fachmann für Dienstrecht ran. Zusätzliche Verwirrung schafft die Tatsache, dass die Amtsbezeichnung "(Univ.-)Prof." grundsätzlich erlischt, sobald das Amt nicht mehr bekleidet wird, außer im Falle einer Emeritierung. Die allerdings gibt es beim "Direktor und Professor" nicht. -- InDepth 09:15, 24. Nov 2005 (CET)
- Ich war einmal bei einem Vortrag von Gitt an der TU Braunschweig, da hat er sich als "Professor und Direktor außer Dienst" vorgestellt und das noch etwas erklärt. Auf seiner Homepage bezeichtet er sich allerdings als Prof. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er das böswillig tut, falls es tatsächlich nicht i.O. ist. Ich weiß nur, dass es auch noch Arten von Prof.-Titeln (bzw. "Professor und Direktor") gibt, die man nicht durch Habilitation erwirbt. Ob diese einen dann berechtigen, sich Prof. nennen zu lassen, ist mir nicht bekannt. Wenn wir Gitt falschen Gebrauch des Titels unterstellen, dann bitte mit Belegen. --Friesen 17:07, 9. Dez 2005 (CET)
- Ganz offensichtlich ist die Abkürzung "Prof." nicht gestattet, sondern ausschließlich "Direktor und Professor a. D.": http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/pressemeldungen/2003/oktober/16/pressemeldung-2003-10-16-bwf-staatsrat.html
- Womit sich der Verdacht bestätigt; bitte füge den von dir gelöschten Verweis doch wieder ein. -- InDepth 05:59, 18. Dez 2005 (CET)
- Ich war einmal bei einem Vortrag von Gitt an der TU Braunschweig, da hat er sich als "Professor und Direktor außer Dienst" vorgestellt und das noch etwas erklärt. Auf seiner Homepage bezeichtet er sich allerdings als Prof. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er das böswillig tut, falls es tatsächlich nicht i.O. ist. Ich weiß nur, dass es auch noch Arten von Prof.-Titeln (bzw. "Professor und Direktor") gibt, die man nicht durch Habilitation erwirbt. Ob diese einen dann berechtigen, sich Prof. nennen zu lassen, ist mir nicht bekannt. Wenn wir Gitt falschen Gebrauch des Titels unterstellen, dann bitte mit Belegen. --Friesen 17:07, 9. Dez 2005 (CET)
Es handelt sich bei "Prof." anstatt "Dir. u. Prof." um eine übliche Kurzschreibweise. Das ist genauso, als wenn sich ein "Dr.-Ing. XY" mit "Dr. XY" abkürzt. Auch seitens der PTB wurde während seiner Dienstzeit gelegentlich die kürzere Schreibweise benutzt. In wissenschaftlichen Publikationen usw. benutzt Gitt aber immer die "richtige" Schreibweise.
Wenn wir eine solche Unterstellung, wie sie hier stand, bringen, dann bitte keinen "Original Search" betreiben, sondern einfach Quellen nennen. --Friesen 21:07, 14. Jan 2006 (CET) Nachtrag: Auch ein "Dr. rer. nat." oder "Dr. med." schreibt sich ja oft einfach nur "Dr." --Friesen 21:10, 14. Jan 2006 (CET)
- Gitt verwendet das offensichtlich unzulässige (siehe Link oben) Kürzel "Prof." auf seiner Homepage. Diese befindet sich, da dort Verweise auf seine Bücher zu finden sind, nicht nur im geschäftlichen Verkehr, sondern dient auch mittelbar einer Gewinnerzielungsabsicht, d.h. er muss dort eine offiziell zulässige Schreibweise benutzen oder er macht sich strafbar. Rückschlüsse von Regelungen zur Schreibweise akademischer Grade (Dr.) auf diejenige von Dienstbezeichnungen (Prof.) sind überdies gegenstandslos. Ob er formlos mit "Professor" angesprochen wurde oder wird, ist für diese Angelegenheit ebenfalls bedeutungslos. Ich hätte angesichts dieser Sachlage von dir gern einen Beleg für deine Aussagen. Hat er sich dazu persönlich geäußert? Oder hast du eine Anfrage an die PTB gestellt? Link? Quelle? Text der Mails? --InDepth 09:17, 15. Jan 2006 (CET)
- Ich halte das für Haarspalterei. Ob er einen Professortitel in Informatik hat oder "Direktor und Professor" ist, macht für seine biologischen Eskapaden keinen Unterschied; dort ist er so oder so ein Laie. --Hob 12:56, 17. Jan 2006 (CET)
- Mir geht es um den in Pseudowissenschaften üblichen taktischen Winkelzug, seine formale Qualifikation durch "Titelbeugung" unzulässig auszudehnen. Wenn Gitt z.B. nicht promoviert, aber einen "Dr." auf der Homepage stehen hätte, würde das hier ja auch erwähnt werden müssen. --InDepth 17:07, 17. Jan 2006 (CET)
- Gitt hat sich telefonisch dazu geäußert. Wenn Belege verlangt werden, dann müssen sie aber zur Unterstützung der Unterstellung kommen und nicht zu deren Beseitigung. Es handelt sich hier schließlich um eine Enzyklopädie. Hier gehört nur das rein, was auch in der "Realität" Bedeutung hat. Eigene Forschungen und Rechtsurteile haben hier nichts zu suchen. Da der "Fall" Gitt in der Realität offenbar kein Problem darstellt (oder hat jemand dazu Quellen?), hat er hier auch keinen Platz. (Abgesehen davon, dass die Rechtslage in diesem Fall nicht eindeutig ist.) --Friesen 18:53, 17. Jan 2006 (CET)
- Von welcher Unterstellung sprichst du eigentlich? Es ist durch den Fall Salchow sehr gut belegt, dass ein "Direktor und Professor" in der Öffentlichkeit keinesfalls die Bezeichnung "Prof." verwenden darf. Siehe auch die Berichterstattung in Blättern diverser Couleur:
- Weiterhin befindet sich Gitts Homepage eindeutig im geschäftlichen Verkehr; die Kriterien dafür habe ich selbst erst vor wenigen Monaten für teures Geld anwaltlich klären lassen (müssen), wenn auch in einem anderen Zusammenhang. Von dir kommt dagegen bisher nichts weiter als "Gitt hat aber gesagt...". Ist das enzyklopädisch?
- Ob der Mann sich strafbar macht, ist mir eigentlich egal, nur mal am Rande bemerkt. Dass er aber auf seiner Page die Titelbezeichnung "Prof." verwendet, jedoch definitiv kein Professor ist (und auch nie einer war), ist nicht zu bezweifeln und gehört in den Artikel. --InDepth 21:49, 17. Jan 2006 (CET)
Nicht ausgewogen
Gitts Standpunkt sollte von einem Kenner der Materie erweitert werden. Es kann nicht sein, dass die Krtik an seinem Standpunkt einen erheblich größeren Raum einnimmt als die Darstellung seiner Thesen. Falls das nicht möglich sein sollte, plädiere ich für eine Kürzung des Artikels auf die wesentlichen biographischen Angaben. Gitts Standpunkt wird ja auch schon unter Kreationismus verhandelt (und kritisiert). mfg, Gregor Helms 16:37, 14. Dez 2005 (CET)
Natürlich kann es sein, siehst Du doch. Soll er halt etwas weniger hirnverbrannte Thesen aufstellen. --AndreasPraefcke ¿! 18:32, 30. Dez 2005 (CET)
- hä? was ist denn das fürn Ton? Gregor Helms 22:10, 30. Dez 2005 (CET)
Gitts reichlich eigenwillige (um es sozialverträglich zu formulieren) Hypothese über die notwendige Existenz eines Schöpfers auf Basis freiflottierend zurechtgebogener Aspekte der Informationstheorie ist nicht Bestandteil des Kreationismusartikels. Insofern ist eine kurze Darlegung seiner Positionen hier sinnvoll. Dass die Gegendarstellung dabei umfangreicher ausfällt, liegt in der Natur der Sache. --InDepth 16:00, 14. Jan 2006 (CET)
.... von Laien, die nicht dachten, dass es nicht wissen, für Laien, die nun denken, dass sie es nun wissen .... Jonathan Hornung 14:24, 15. Jan 2006 (CET)
Ich finde es durchaus gut, dass Gitt hier kritisch behandelt wird. Das will der Leser des Artikels ja: aufgeklärt werden. Man muss die Person zwischen seinen Worten entdecken, das geht nur durch eine ausgewogene Kritik. Ich bin gegen eine Kürzung der Kritik an Gitt. Ich halte ebenfalls seine Thesen für kontrafaktisch und ideologisch, wünsche mir aber ebenfalls einen besseren Ton als oben. Stern 14:28, 15. Jan 2006 (CET)
- Vor allem muss der Konjunktiv der Gegendarstellung verschwinden, da diese den wissenschaftlich anerkannten Stand der Dinge darlegt, den außer ein paar religiösen Fanatikern auch niemand ernsthaft anzweifelt. Mir geht diese Tendenz zur "Aufweichung per Konjunktiv" in einigen Artikeln extrem auf den Zeiger. Wenn man da nicht mal einen Riegel vorschiebt, enden wir irgendwann bei sowas:
- Hans Hucks Theorie besagt, der Mond sei aus Käse. Kritiker wenden dagegen ein, der Mond bestehe aus Gestein und die gelegentlich gelbliche Farbe sei eine optische Täuschung.
- So geht es nicht, es darf nicht fälschlicherweise der Eindruck erweckt werden, es gäbe hier tatsächlich eine wissenschaftliche Kontroverse, denn das ist nicht der Fall. Es fehlt auch immer noch die Einordnung des Artikels in die Rubrik "Pseudowissenschaft", wie beim Kreationismus. --InDepth 18:32, 15. Jan 2006 (CET)
- Es ist keine gute Idee, Gitt in diese Kategorie zu tun, da er bereits in der Kategorie "Kreationist" liegt. Die liegt in "Kreationismus", und die liegt in "Pseudowissenschaft". Du legst ja auch nicht den Artikel Löffelstör in die Kategorie "Tier". --Hob 12:59, 17. Jan 2006 (CET)
- Hm, ich weiß nicht. Du setzt dabei ja stillschweigend voraus, dass Kreationismus jedem Leser als Pseudowissenschaft bekannt ist (so wie jeder weiß, dass ein Fisch ein Tier ist). Das ist denke ich nicht so, zumal Kreationismus in Gänze eigentlich nicht mal in die Kategorie gehört, sondern nur ID. --InDepth 16:59, 17. Jan 2006 (CET)
- Oh, da habe ich einen Beitrag übersehen. Nun, ich habe bisher den Eindruck, die Kategorien sind nicht dazu da, jemanden als etwas zu brandmarken, sondern sie sind ein Mittel, zu ähnlichen Themen zu springen. Wenn ich den Gitt-Artikel lese, erfahre ich ja etwas über den Status seiner Ideen, dafür braucht man die Kategorie nicht. Umgekehrt will ich auch nicht von der Kategorie Pseudowissenschaft an zweihundert verschiedene Kreationisten verlinkt werden, die alle das gleiche schreiben (klar, so viele gibt es nicht, aber nur um klar zu machen, was ich meine). Und ein Thema muss auch nicht unbedingt eine Pseudowissenschaft sein, um in der Kategorie zu landen - es reicht, wenn es etwas damit zu tun hat. --Hob 21:57, 22. Feb 2006 (CET)
- Ich habe mir die WP-Kategorien jetzt mal näher angeschaut, und eine wirkliche Taxonomie kann ich da nicht erkennen, das geht doch alles ziemlich durcheinander. Kurzum: mir ist vergleichsweise unklar, welchen Sinn die Kategorien nun genau erfüllen sollen, offenbar ist man sich darüber noch nicht ganz einig. Aber sei's drum, so wichtig ist es an dieser Stelle wohl nicht ;) --InDepth 05:01, 16. Apr 2006 (CEST)
- Also was die Kritik an Gitts Meinungen angeht! Ich glaube, all die versuchen die LOGISCHEN Erklärungen von Gitt zu bestreiten, versuchen nur den Glauben an einen Gott abzustreiten! Es wird versucht die Entstehung der Erde und des Lebens "menschlich zu Erklären". Jedoch selbst die Evolitionstheorie, kann nicht Erklären wie aus einem nichts etwas enstehen kann! Laut Evolotionstheorie sollen sich ja alles immer weiter entwickeln, der Mensch soll immer klüger und besser werden. Aber warum hat sich der Mensch in den letzten 2000 Jahren nicht einwenig verändert!!! Warum haben wir noch keine Flügel mit denen wir fliegen können!Die Evolitionstheorie ist nicht zu halten!!!!Jedoch die Bibel gibt uns die Antwort auf die Frage, wie die Welt entstanden ist!Durch einen Schöpfer! Es sind vielleicht auch keine Beweise die, die Bibel uns sagt, aber es sind Hinweise!Nun muss sich jeder selber einfach die Frage stellen, was man eher glaubt, einer THEORIE, die von Vorne bis Hinten nicht zu halten ist! Oder Vielleicht der Bibel, die uns den Hinweis gibt das Gott die Welt geschaffen hat! "AM ANFANG SCHUF GOTT HIMMEL UND ERDE" 1.Mose 1,1
- 1. Es geht hier nicht um "Meinungen". 2. Bitte informiere dich umgehend darüber, was der Begriff "Theorie" bedeutet und was der Unterscheid zur "Hypothese" ist. 3. http://www.venganza.info/ --InDepth 19:27, 21. Feb 2006 (CET)
- Außerdem sagt die Evolutionstheorie nicht, dass der Mensch immer klüger wird (ist das denn heute noch ein Evolutionsvorteil?), auch nicht, dass er "besser" wird (nach wessen Maßstab denn?). Und Wikipedia ist kein Platz zum Predigen. Diese Seite dient der Verbesserung des Artikels. --Hob 21:57, 22. Feb 2006 (CET)
immer noch nicht ausgewogen
"Es kann nicht sein, dass die Krtik an seinem Standpunkt einen erheblich größeren Raum einnimmt als die Darstellung seiner Thesen." das sehe ich auch so, kann das bitte jemand mit Verstand kürzen. Sebastian 10.05.2006
- Nein, das ist falsch. Die Standpunkte werden anhand ihrer Relevanz dargestellt. Die Kritik ist lauter als die Thesen selbst. --Rtc 21:12, 10. Mai 2006 (CEST)
Ich habe mich nicht richtig ausgedrückt. Wenn das so drin bleibt ist das ein Anzeichen mangelnder Objektivität. Es gehört sich nicht (ist unhöflich, stößt unangenehm auf), dass die Kritik hier einen größeren Raum einnimmt als die Thesen selbst. Das hat mit richtig und falsch, gut oder schlecht, fachlich oder nicht fachlich, etc. nichts zu tun. Sebastian 11.05.2006
- In Kürze. Wie hängen Lautheit und Relevanz zusammen? In manchen Fällen ist Kritik größerer Raum einzuräumen als den thesen, z. B. bei NS-Thesen. Zu Gitts Vokabular gehört auch: "Toleranz ist ein Begriff aus dem Maschinenbau". --888344
- Problem gelöst. Die Abschnitte waren hier sowieso nicht zulässig. --Rtc 13:57, 11. Mai 2006 (CEST)
Also ich bin der Meinung, dass seine Ansichten schon hier dazugehören, denn das ist schließlich der Sinn warum er hier aufgeführt wird. Kritik gehört auch dazu, allerdings in einem ausgewogenen höflichen Verhältnis. Mit diesen beiden Absätzen, die du - einfach mal so - gelöscht hast, haben sich einige Leute viel Mühe gemacht. Ich finde das nicht gut. Sebastian 11.05.2006
- Grundsätzlich bin ich auch gegen das Löschen fremder Arbeit; jedoch kann das Ausmaß der Mühe allein auch kein MAßstab sein. --888344