Zum Inhalt springen

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 11. November 2015 um 23:44 Uhr durch Liberaler Humanist (Diskussion | Beiträge) (Implementierung der neuen Vorlage gemäß der Übereinkunft des Wiener Arbeitstreffens und in Rücksprache mit Benutzer:Boshomi. Weitere Informationen unter Wikipedia:Österreichbezogen.). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz enthält die 20 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Mannersdorf an der Rabnitz.[1]

Denkmäler

Karte
Objekte in Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz (Quelle: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz (Q1857042) auf Wikidata).
Legende:  mit Bild (grün);  Bild fehlt (rot);  kein Bild möglich (schwarz);  ehemalige (heller)
Foto   Denkmal Standort Beschreibung

Datei hochladen
Ehem. Zisterzienserkloster Feldgasse, Klostermarienberg 1
Standort
KG: Klostermarienberg
Das ehemalige Zisterzienserkloster vom Stift Lilienfeld wurde auf den Ruinen des Vorgängerklosters vom Stift Heiligenkreuz erbaut.

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Mariae Himmelfahrt Feldgasse, Klostermarienberg 1
Standort
KG: Klostermarienberg
Der Zentralbau in der Grundform eines Griechischen Kreuzes wurde ab 1741 erbaut und 1780 geweiht und hat eine reiche Ausstattung im Stil des Rokoko aus der Bauzeit. Altarbilder von Stephan Schaller aus 1757 und 1770.

Datei hochladen
Wirtschaftshof, ehem. Marienhof, mit div. Wirtschaftsbauten Feldgasse, Klostermarienberg 1
Standort
KG: Klostermarienberg
Datei hochladen Ehem. romanische Klosteranlage Hauptstraße, Klostermarienberg 10
Standort
KG: Klostermarienberg
Gotische Reste beim Kreuzgang, Fenster, Portal sind im Kloster Marienberg baulich integriert. Architektonische Fundstücke werden ebendort verwahrt. Im Außenbereich werden ergrabene Grundmauern mit Schotter oder Plattenbelag sichtbar dargestellt.

Datei hochladen
Gnadenstuhl bei Waldgasse 1, Klostermarienberg
Standort
KG: Klostermarienberg
Die Dreifaltigkeitssäule aus 1729. Sockelfiguren Maria, Sebastian, Florian. Gnadenstuhl auf Säule.

Datei hochladen
Bildstock, Antonisäule
Standort
KG: Klostermarienberg
Datei hochladen Granarium

seit 2015

Am Tabor
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz

Datei hochladen
Gnadenstuhl bei Mannersdorf an der Rabnitz, Hauptstraße 41
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz
Dreifaltigkeitssäule, mit 1729 bezeichnet, 1959 restauriert. Sockelfiguren Antonius und Aloysius. Gnadenstuhl auf Weinlaubsäule.

Datei hochladen
Pfarrhof Hauptstraße, Mannersdorf 49
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit und ehem. Friedhof Hauptstraße, Mannersdorf 51
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz
Die katholische Pfarrkirche in der Ortsmitte ist von einer Wehrmauer umgeben. Der gotische Chor stammt aus der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts, das barocke Schiff wurde 1748 neu erbaut. In den Apsisschrägen wurden 1965 gotische Wandmalereien freigelegt und restauriert. Die Bilder und Schnitzfiguren sowie ein großen Kruzifix im Innenraum stammen vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert.

Datei hochladen
Kapelle hl. Rosalia
Standort
KG: Mannersdorf an der Rabnitz
Der neogotische Rechteckbau mit halbrunder Apsis und Türmchen. Über der Türe mit 1884 bezeichnet.
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Leonhard Hauptstraße, Liebing 25
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Die Filialkirche hl. Leonhard in der Ortsmitte von Liebing wurde von 1905 bis 1907 erbaut und am 6. November 1907 geweiht. Die Südwestfassade ist mit dem Turm reich gegliedert. Ausstattung aus der Bauzeit. Kruzifix um 1800 mit großem Korpus auf neuem Kreuz.

Datei hochladen
Wallfahrtskirche Mariae Geburt und Heimsuchung mit ehem. Friedhof Hauptstraße, Rattersdorf 10
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt und Mariä Heimsuchung mit dem Gnadenbild Maria lactans in der Ortsmitte hat ein Nordschiff und ein Mittelschiff und ein südliches Seitenschiff mit Nebenräumen und einen in die Westfassade eingebundenen Turm und ist von einer Wehrmauer und einem ehemaligen Friedhof umgeben.

Datei hochladen
Marienkapelle an der Friedhofsmauer gegenüber Schulgasse 4, Rattersdorf
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Die Marienkapelle aus dem 18. Jahrhundert an der Ostseite des ehemaligen Friedhofs ist ein quadratischer Bau mit geschweiftem Giebel und einem Platzlgewölbe.

Datei hochladen
Pfarrhof Hauptstraße, Rattersdorf 12
Standort
KG: Rattersdorf-Liebing
Der Pfarrhof aus dem 19. Jahrhundert neben der Kirche hat einen Laubengang.
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Radegundis Kirchengasse, Unterloisdorf 1
Standort
KG: Unterloisdorf
Die einschiffige Filialkirche mit vorgesetztem Westturm steht am westlichen Ortsende. Sie wurde 1775 erbaut und seither mehrfach restauriert. Hochaltar, rechter Seitenaltar und Kanzel stammen aus der Bauzeit.
Datei hochladen Friedhofskapelle Günserstraße, Unterloisdorf 6
Standort
KG: Unterloisdorf
Friedhofskapelle mit geschweiftem Giebel mit 1818 datiert. Mit Kruzifix, Pietà und Gedenktafeln.

Datei hochladen
Dorfzentrum, ehem. Schule Hauptstraße, Unterloisdorf 41
Standort
KG: Unterloisdorf

Datei hochladen
Rochuskapelle
Standort
KG: Unterloisdorf
Rochuskapelle westlich vom Ort Unterloisdorf. Um 1800 erbaut. Kleiner Rechteckbau mit Holzfigur hl. Florian.

Datei hochladen
Annakapelle
Standort
KG: Unterloisdorf
Rechteckiger Bau mit geschweiftem Giebel am Rand des ehemaligen Friedhofs. 1875 erbaut.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Landes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird.
Weiters sind ein oder mehrere Objekt-Identifier für das Denkmal angeführt, deren wichtigste die hier kurz mit HERIS-ID bezeichnete aktuelle Datenbankschlüssel (Heritage Information System ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P9154)) und der mit Objekt-ID bezeichnete alte Datenbankschlüssel des BDAs (auch DBMS-ID, Objekt-ID der Datenbank österreichischer Kulturdenkmale (P2951), hinfällig nach Vollendung der Transition) sind. Weitere Identifier verlinken entweder auf andere externe Datenbanken (z. B. Tiroler Kunstkataster) oder auf weitere Wikipedia-Repräsentationen desselben Objekts (z. B. Gemeindebauten in Wien), abhängig von den Einträgen im zugehörigen Wikidata-Item, das auch verlinkt ist.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von Karte mit allen Koordinaten OSM • WikiMap (unten im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G, GNR … Grundstücksnummernadresse
Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Mannersdorf an der Rabnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (Memento vom 2. Mai 2016 im Internet Archive; PDF) Bundesdenkmalamt, Stand: 26. Juni 2015 (PDF).
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes.
{{All Coordinates}} vermutlich an einer ungeeigneten Stelle eingebunden