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Benutzer:Siegfried von Brilon/noch zu schreiben

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  • Freskensaal wird nach Erhebung zum Kardinal im Vatikan für die Glühstrumpfung zur Verfügung gestellt.

Echtwerk

Alte und neue Kirche Mariä Heimsuchung Hoppecke

Eingang zur alten Kirche




Alfred Bruns

Alfred Bruns war ein deutscher Landesarchivdirektor[1] Dr. Bruns (Münster)

Veröffentlichungen (Auszug)

  • Alfred Bruns, Die Juden im Altkreis Meschede 1814-1874, Die Schmallenberger Juden 1934-943, 1987
  • Alfred Bruns, Tagebuch der truchsessischen Wirren im Herzogtum Westfalen 1583/84, 1987
  • Alfred Bruns (Hrsg.): Inventar des Stadtarchivs Brilon. Bestand A. In: Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens. 1970
  • Alfred Bruns, Geschichtsforschung im Herzogtum Westfalen. Der Historische Verein zu Arnsberg, 1992
  • Alfred Bruns, Theodor Tochtrop: Scharfenberg 1306–1972, 1972



Gerhard Brökel

  • Gerhard Brökel war ein Sachbuchautor Archivar und Träger des Bundesverdienstkreuzes. Der Gerhard Brökel Weg wurde nach ihm benannt. [2]

Einzelnachweise

  1. Störmede
  2. Briloner Heimatbuch Band VII. Seiten 10 - 12

St. Laurentiuskirche Scharfenberg

Landwehr Brilon

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Osthofentormuseum

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Schloß der Grafen von Werl

Das Schloß der Grafen von Werl' wurde als kurfürstliches Schloss, das nach Unruhen in der Stadt, im südwestlichen Bereich der Stadtmauer von 1519 bis 1522 aus Grünsandstein gebaut.

Beschreibung

Das Schloss bestand aus vier mächtigen Türmen und wurde im Siebenjährigen Krieg 1756–1763 stark beschädigt. In den 1820er-Jahren wurde das Schloss bis auf einen Turm komplett abgetragen und die Steine für den Straßenbau nach Hamm verkauft. Heute befindet sich das Gelände im Besitz der Ursulinen, die in unmittelbarer Nähe ein Gymnasium und eine Realschule betreiben.


Sonstiges

Oberst von Gaugreve verteidigte erfolgreich das Schloß bei der Brandenbürgerischen Belagerung im Jahr 1673. [1]

Geschichte

Einzelnachweise

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Stadtansicht von Merian mit Stadtbefestigung und Schloss

Die Stadtbefestigung-Werl wurde im 13. Jahrhundert von den Bischöfen von Köln in Auftrag gegeben. Sie war eine mittelalterliche Anlage und bestand aus Porten (Toren).

Somit war die Stadt Werl (schon 1224 wird Werl als oppidum = Stadt bezeichnet). der nördlichste Grenzposten gegen die Grafen von der Mark.[2]


Zwischen den Porten, verbunden durch eine starke Mauer, befanden sich jeweils Wachtürme, diese Anlage diente den Bürgern als Schutz und Sicherheit.

Die Anlage war ein Wehrbau, um die Verteidigungskraft zu erhöhen und die Sicherheit in der Stadt zu verbessern


Somit war die Stadt Werl (schon 1224 wird Werl als oppidum = Stadt bezeichnet). der nördlichste Grenzposten gegen die Grafen von der Mark.[3]


  1. Rudolf Preising, Führer durch Werls Geschichte und Straßen, Coelde Verlag,1963, Seite 11
  2. Der Kreis Soest, Ulrich Becker, Theiss, 2001
  3. Der Kreis Soest, Ulrich Becker, Theiss, 2001



________________________________________________________________________________________________________ Die Enneper Straße auch Emper Straße bei Hagen-Haspe war ein Ort im Regierungsbezirk Arnsberg.

Der Ort lag in einem von der Ennepe durchflossenem Tal. Er erstreckte sich von Hagen bis Gevelsberg. Elf Kilometer war er breit und etwa einen Kilometer breit. Es war von Fabrikanlagen und besiedelt und mehrere Eisenbahnlinien durchzogen das Tal, von denen Zweigbahnen die Kohlengruben und Fabriken logistisch versorgten.

Friedrich Wilhelm Peters aus Anklam war Bürgermeister um 1800.[1]

  • Goldenen Zeiten, Sauerländer Wirtschaftsbürger vom 17. bis 19. Jahrhundert, Karharina Schlimmgen-Ehme, im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe. ISBN 3-89861-006-3, Seite 99
  • Einzelnachweise


    _________________________________________________________________________________________________________ Friedrich Anton Suren war Sälzer und Bürgermeister in Salzkotten

    Leben

    Er heiratete am 23. Juli 1782 die Maria Sabina Anna Elisabeth Kannegießer



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    Die Rochuskapelle in Brilon wurde 1676 erbaut.

    Die Kapelle wurde wegen eines Gelübdes der Bürgerschaft errichtet. Pastor Werner Grönenberg schreibt in einem Brief: und zwaren auß noth damahlen schwerer überfallener Kranckheit darzu angetrieben. Die Kranckheit ist wohl eine Pestwelle gewesen

    Quellen

    • Vergangene Zeiten von Gerhard Brökel. Hrsg. Geschichtsverein Semper Idem, Seite 24

    Kategorie:Brilon


    Kunibert Becker (*1934 in Breslau † 2001) war Bürgermeister der Stadt Werl von 1994 bis 1996.

    Er war Mitglied der CDU. Von 1957 bis 1959 war Becker Stadtverbandsvorsitzender der Jungen Union.[1]

    Bei einer Abstimmung im Kreistag des Kreises Soest beschloß der Kreistag die Aufnahme einer Partnerschaft mit dem Kreis Groß Strehlitz. Die einzige Gegenstimme kam von Becker.[2]

    Einzelnachweise

    1. http://ju-werl.generation-ju.de/content/pages/2913/14212/
    2. http://www.oberschlesien-aktuell.de/presse/archiv/oberschlesien/010713/03.htm


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