Benutzer Diskussion:Grabenstedt
Ebenfalls herzlich willkommen bei der Wikipedia!
Da du ja jetzt eine Benutzerseite hast können wir die Details der Diskussion über die Eiszeit hier fortsetzen und nur die wichtigsten Ergebnisse auf die Diskussionsseite des Artikels eintragen. Ich gebe dir ja prinzipiell Recht, dass der Begriff Quartär demnächst an den Schulen wahrscheinlich als Synonym für Eiszeit verwendet werden wird, ähnlich, wie es früher der Begriff Pleistozän war. Aber ebenso wie Pleistozän eigentlich nur eine bestimmte Vereisung auf der Nordhalbkugel bis zum Mittelmeerraum kennzeichnete, ist auch der Begriff Quartär ungenau, wenn es um die Eiszeit geht. Daher folgende Fragen an dich:
- Sollen wir das Synonym Quartär mit Eiszeit schon vorweg nehmen oder abwarten, ob es tatsächlich so verwendet wird?
- Welches Ereignis setzen Felix Gradstein und Co. in der von dir zitierten Arbeit bei 2,58 Ma an?
- Sollen wir den Beginn der Eiszeit mit dem Beginn des Gelasiums angeben oder mit mit dem Beginn der Vereisung der Polkappen, wie es jetzt definiert ist?
Ich bin deshalb sehr heikel beim Begriff Eiszeit, da der vor kurzem noch das Schwammigste war, was die Wikipedia zu bieten hatte, niemand kannte sich aus. Jetzt wird er von den Schülern und Studenten sehr häufig verwendet und sollte die besten Informationen unter dem spärlichen Angebot, das es seit der Einführung des Begriffs durch Schimper gibt, bieten.
Da du große Fachkenntnisse hast, möchte ich dich einladen, beim Portal:Geowissenschaften und beim Wikipedia:WikiProjekt Paläo mitzuarbeiten, wo wir solche Fragen diskutieren und Artikel planen. Besonders im Wikipedia:WikiProjekt Paläo möchte ich jetzt darangehen, die Artikel über das Känozoikum in Hinblick auf die Neuordnung des Quartärs zu überarbeiten und paläoklimatische Aspekte mit einzubeziehen, wie es im Artikel über das Holozän schon passiert ist.--Regiomontanus 15:42, 8. Dez 2005 (CET)
Hallo
Auch von mir. Es tut richtig gut, statt dauerndem weblink-spam und Listenerweiterungen mal was Vernünftiges in der Beobachtungsliste zu entdecken (wie gerade bei Flechtinger Höhenzug gesehen). Auf diesem Gebiet gibt es in der wp merklichen Nachholbedarf, was Du sicher schon festgestellt hast. Gruß Rauenstein 17:17, 21. Dez 2005 (CET)
Eiszeitalter
Der Begriff „Eiszeitalter“ ist derzeit auf das Pleistozän verlinkt (Redirect). Deinen Ausführungen habe ich entnommen, dass du in der Neudefinition des Quartär den Versuch der internationalen geologischen Vereinigungen siehst, das Quartär als Eiszeitalter (inkl. Anfänge der Eiszeiten im Gelasium und inkl. gegenwärtiger Warmzeit Holozän) zu etablieren. Sollten wir diesen Bestrebungen in der Wikipedia jetzt Rechnung tragen und z.B. den Begriff „Eiszeitalter“ nach Quartär verlinken? Oder lieber bei Pleistozän als „Haupteiszeitalter“ belassen? mfg--Regiomontanus 13:34, 22. Dez 2005 (CET)
Moränen
Hallo,
zu Deiner sehr ausführlichen Änderung http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rauensche_Berge&diff=13262654&oldid=11660254 wollte ich nur anmerken, daß Endmoräne meiner Ansicht nach nicht falsch ist, sondern nur ein Oberbegriff, und Stauchmoräne (ich würde sagen Stauchendmoräne) eher der untergeordnetere Begriff ist. Mir ist in diesem Zusammenhang im Moment nicht ganz klar, was die hauptsächliche Entstehung der Formen in der Saaleeiszeit mit der Stauch- oder eben Satzmoräne zu tun haben.
Viele Grüße, --Heiko 18:58, 1. Feb 2006 (CET)
Müggelberge
Vielen Dank für deine Erweiterung in Müggelberge. Habe mich dazu nicht in der Lage gesehen, was zur Geologie zu schreiben, schön dass du es jetzt gemacht hast und der unschöne Baustein raus konnte =) --BLueFiSH ✉ 03:05, 2. Feb 2006 (CET)
Hallo Grabenstedt. In der Folge Deiner und Benutzer:Berolinas Arbeiten zum Golmberg und den Flemmingwiesen hatte ich mich vor einigen Tagen des letzten roten Baruther Urstromtal-Links angenommen. Der Beitrag wuchs und wuchs und vorhin hatte ich mich entschieden, Deine tolle Urstromtal-Karte aufzunehmen. Da dachte ich, wenn der Beitrag eh schon so weit ist, kann er auch am Review zum Schreibwettbewerb teilnehmen und habe ihn dort mit der Hoffnung eingestellt, Hinweise, Tipps, Ratschläge, Hilfe zu bekommen (die Aufmerksamkeit und Mitarbeit ist dort ungleich höher als im Normalreview). Ich habe arbeitsmäßig eigentlich gar keine Zeit dafür und mein Ziel ist nicht, Meriten zu gewinnen – es kann also sein, dass ich den Beitrag kurfristig vor Ablauffrist als unfertig zurückziehe. So hat jedenfalls jetzt Deine Karte die Öffentlichkeit, die sie m.E. verdient. Kurz: die Diskussion läuft hier, Sektion 1, momentan Nr. 1.8 – vielleicht hast Du Lust, einen Blick auf die geologisch-geografischen Teile zu werfen. Allzuviel dürfte nicht falsch sein (?), da ich weitgehend auf Deine vorzüglichen Darstellungen zurückgegriffen habe. Gruß --Lienhard Schulz 17:53, 19. Mär 2006 (CET)
- Danke für die Bearbeitung - der Text ist deutlich strukturierter und klarer. Irgendwie musst Du mir meinen Geheimwunsch von den nicht sichtbaren Lippen abgelesen haben: die "kräftig rote" Markierung erfüllt meine kühnsten Kartenträume, einfach Spitze. Weil ich nicht beurteilen kann, wieviel Mühe das macht, ganz vorsichtig die Frage, ob Du die namensgebende Stadt Belzig noch einzeichnen kannst? Gruß --Lienhard Schulz 12:35, 20. Mär 2006 (CET)
- Noch eine Nachfrage - ich hatte in einem Kapitel kurz etwas zu den kleineren Dünenaufwehungen geschrieben, das ist bei Deiner Bearbeitung unter den Tisch gefallen. Zu unbedeutend? Falsch? Grund für die Angabe war, dass die Flora- und Faunaexperten (s. verlinkte Fachartikel bei Literatur) auf diese Verwehungen bei der Beschreibung spezifischer Lebensformen eingehen. Spricht etwas dagegen, wenn ich das unter "Landschaftsbild wieder reinnehme? ... Das war übrigens auch der Grund, weshalb ich den Begriff "tischeben" nicht verwendet habe ... tischeben bei kleineren Verwehungen schien mir nicht mehr unbedingt stimmig. - Kann natütlich trotzdem - insgesamt - tischeben sein (es gibt leider nirgends eine Beschreibung der "Dünenaufwehungen", wie hoch, welche Fläche etc.). Wenn's insegsamt eher Unsinn ist, schick mir kurz ein "Dünen-Unsinn" und ich lass das endgültig weg. Gruß --Lienhard Schulz 21:49, 20. Mär 2006 (CET)
- ... vergiss die Dünenfrage zuvor, hab's grade gefunden, sorry. --Lienhard Schulz 22:05, 20. Mär 2006 (CET)
- ... und Danke für den Punkt Belzig in der Karte. --Lienhard Schulz 22:02, 21. Mär 2006 (CET)
- ... vergiss die Dünenfrage zuvor, hab's grade gefunden, sorry. --Lienhard Schulz 22:05, 20. Mär 2006 (CET)
- Hallo Grabenstedt. Die Belziger Landschaftswiesen sind bis auf die Teile Wiesen & Flora einigermaßen fertig und konnten heute Dank der Hilfe verschiedener Wikipedianer mit einem anständigen Bild der Großtrappe (aus der chinesischen wikipedia !) ergänzt werden. Gestern bin ich mal schnell vor Ort gewandert, das Wetter war noch nicht so ideal für anständige Fotos - ich habe die Stimmung auf einigen Bildern wenigstens ansatzsweise einfangen können. Mit gefallen diese weiten, offenen Landschaften mit ihren Knicks und Fließen ausnehmend gut. Wie auch immer: was noch fehlt, ist eine Quellen-Literaturangabe für den geologischen Teil - die Grokopfeten hier legen darauf - mit einigem Recht - zunehmend Wert. Da meine fundierste geologische Quelle zur Zeit in den von Dir auf Vordermann gebrachten Artikeln besteht, die Bitte an Dich, eine Literaturangabe oder einen weblink einzutragen. Die HU-Diss. bei Golmberg deckt den Belziger Bereich nicht ab, von daher kann ich sie schlecht übernehmen. Gruß --Lienhard Schulz 21:51, 25. Mär 2006 (CET)
- Hallo Grabenstedt, ich bin sehr unsicher, ob mir die Einleitung so besser gefällt. Stilistisch ist das jetzt ein Stakkato-Stil mit kurzen, abgehackten Sätzen ... in einem Lexikon mit seinen Kurzartikeln möglicherweise angemessen, aber m.E. eher nicht in ausführlichen enzyklopädischen Beiträgen; außerdem haben wir so eine Passiv-Konstruktion im Satzbau ("wurde"), was ich einleitend vermeiden wollte. Ich werde noch ein paar Mal drüber lesen und ein paar Stilexperten befragen. Gruß --Lienhard Schulz 12:13, 30. Mär 2006 (CEST)
- Noch eine Nachfrage - ich hatte in einem Kapitel kurz etwas zu den kleineren Dünenaufwehungen geschrieben, das ist bei Deiner Bearbeitung unter den Tisch gefallen. Zu unbedeutend? Falsch? Grund für die Angabe war, dass die Flora- und Faunaexperten (s. verlinkte Fachartikel bei Literatur) auf diese Verwehungen bei der Beschreibung spezifischer Lebensformen eingehen. Spricht etwas dagegen, wenn ich das unter "Landschaftsbild wieder reinnehme? ... Das war übrigens auch der Grund, weshalb ich den Begriff "tischeben" nicht verwendet habe ... tischeben bei kleineren Verwehungen schien mir nicht mehr unbedingt stimmig. - Kann natütlich trotzdem - insgesamt - tischeben sein (es gibt leider nirgends eine Beschreibung der "Dünenaufwehungen", wie hoch, welche Fläche etc.). Wenn's insegsamt eher Unsinn ist, schick mir kurz ein "Dünen-Unsinn" und ich lass das endgültig weg. Gruß --Lienhard Schulz 21:49, 20. Mär 2006 (CET)
Was ist Sand?
Hallo Grabenstedt. Ich habe im Artikel Sand die Begriffdefinition zu "Lockergestein" geändert und du hast das rückgangig gemacht. Der Grund für meine Änderung war die Irritation des Lesers zu verringern ("Sand ist ein Gestein???") Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet man Sand bekanntlich nicht als Gestein wohl aber in der Geologie. Ich habe versucht (vielleicht kein besonders gelungener Versuch) mit der Formulierung "Lockergestein" einen Kompromiss zu finden. Was hälst Du stattdessen von folgender Formulierung: Sand ist ein "unverfestigtes Sedimentgestein". Grüße --TomCatX 14:20, 27. Apr 2006 (CEST)
- Danke :-) --TomCatX 23:03, 27. Apr 2006 (CEST)
Talung
Hallo Grabenstedt, auf meiner Diskussionsseite hat ONAR die Frage nach der exakten Bedeutung des Begriffs „Talung“ aufgeworfen. Den Begriff hatte ich, wenn mich meine Erinnerung nicht völlig täuscht, irgendwo mal von Dir übernommen und verwende ihn, eher ungezielt, immer häufiger und damit möglicherweise auch falsch – vielleicht kannst Du an angegebenem Ort dazu aufklären? Gruß --Lienhard Schulz 10:15, 23. Jul 2006 (CEST)
Danke für den Hinweis, dass es sich bei der Aufschlusswand um Baendertonablagerungen handelt und nicht wie ich angenommen hatte um Stillwasserablagerungen. Ich habe es auf meiner Benutzerseite auch gleich geändert. Wir (eine Gruppe von Berliner Nutzern) hatten im Frühjahr eine Fahrradtour dorthin gemacht. Dabei ist auch das Foto entstanden, was ich in den Artikel eingefügt hatte. Es ist von Bluefish. Es hat noch mehr Fotos gemacht. hier Vielleicht kannst du welche davon für Artikel verwenden. Es ist immer so schwer gute Fotos bei commons zu finden. Liebe Grüsse aus Berlin und .... Regen. Es gibt in Brandenburg schon Seen, die ausgetrocknet sind.--Sabine0111 10:41, 28. Jul 2006 (CEST) postfach
Du hast die von mir eingefügte Information über die Zeitdauer der Verdichtung im Artikel kommentarlos wieder entfernt. Kannst Du bitte erklären, was daran falsch sein soll? Mit Gruß --Manu 07:22, 27. Aug 2006 (CEST)
- Hallo, die Werte die du angegeben hast, habe ich so ähnlich für die Alpengletscher gelesen, so dass ich annehme, deine Werte beziehen sich auch auf Alpengletscher. Allerdings haben Gletscher in anderen Klimaten (z.B. Grönland oder Antarktis) ganz andere Bedingungen der Metamorphose, so dass dort die "Eisausbeute" deutlich höher ist (es schmilzt eben nicht so viel ab). Insofern wären deine Ausführungen dann verwirrend. Vielleicht müsste man die Formulierung etwas ändern und ich könnte dann damit leben. Gruß -Grabenstedt 10:43, 31. Aug 2006
(CEST)
- Danke für die Antwort, ich werde das demnächst erledigen. Hier noch eine Frage: Meine Einfügung über die Ursache der Grünfärbung des Gletschereises durch Algen wurde auch entfernt. Ist das falsch? Ich fand diese Information in meiner Bergsteigerliteratur. Die Autoren beschäftigen sich ja mit nicht viel anderem als den Bergen und daher nahm ich an das sie korrekte Informationen veröffentlichen. Die betreffende Quelle wurde übrigens auch wieder gelöscht. Gruß --Manu 13:44, 31. Aug 2006 (CEST)
Hoher Fläming
Hallo Grabenstedt, ich überarbeite gerade den Hagelberg und stoße neben der wohl üblichen Darstellung, der Fläming sei von der Saaleeiszeit aufgetürmt, auf eine tektonische Ursachenbegründung, die offenbar auf Professor Friedrich Solger, unterstützt von Dieter Noeske, zurückgeht. Ich habe die Beschreibung erst mal so vorgesehen:
„Allerdings wird auch die These vertreten, der Fläming sei tektonisch als übersedimentales Bruchschollengebirge mit variszischem Kern entstanden und nicht auf die Kräfte des Eises zurückzuführen. [1] (siehe Kapitel „Landschaftliche Eigenart“]“
Weißt Du etwas darüber - ist das Unsinn beziehungsweise längst eindeutig geklärt? Danke und Gruß --Lienhard Schulz Post 18:23, 18. Okt. 2006 (CEST)
- Hallo, sowohl der alte Herr Solger als auch Dieter Noeske sind mir mit ihren Ansichten nicht unbekannt. Wenn ich kurz meine Meinung sagen soll: Unsinn! Da man das aber bei längeren Geschichten nicht so einfach ignorieren kann (Es kann ja sein, zwei Personen streiten sich, ob der Fläming samt Hagelberg nun eiszeitlich oder tektonisch entstanden sei), werd ich das mal umformulieren. Gruß Grabenstedt 20:58, 18. Okt. 2006 (CEST)
- Vorschlag von mir: „Die hin und wieder vertretene These, der Fläming sei tektonisch angelegt und eher ein Bruchschollengebirge mit variszischem Kern, kann auf Grund von Tiefbohrungen als widerlegt gelten. Die Schichten der Kreide und des Tertiärs befinden sich sowohl unter dem Fläming als auch in seinem unmittelbaren Umland in gleicher Höhenlage und sind damit ungestört.“
- ps: Es wird wirklich mal Zeit, sich des Flämings anzunehmen. GrußGrabenstedt 21:04, 18. Okt. 2006 (CEST)
- Die Berge mit Gestrüpp würden sich über eine fachmännische Zuwendung sicher freuen. Vielen Dank für die Klärung und den Textvorschlag, den ich gerne so übernehme. Gibt es eine zitierfähige Quelle dazu? Ich gebe Dir dann Bescheid, wenn der Beitrag fertig ist, dauert noch ein paar Tage. Gruß --Lienhard Schulz Post 07:11, 19. Okt. 2006 (CEST)
- Den Hagelberg habe ich mit Deiner Textpassage eingestellt und, da ich mich sehr ungern mit fremden Federn schmücke, auf der Disk.-Seite die Herkunft vermerkt. Die Plane fließt jetzt übrigens vorbildlich durchs Land. Gruß --Lienhard Schulz Post 21:46, 21. Okt. 2006 (CEST)
- Die Berge mit Gestrüpp würden sich über eine fachmännische Zuwendung sicher freuen. Vielen Dank für die Klärung und den Textvorschlag, den ich gerne so übernehme. Gibt es eine zitierfähige Quelle dazu? Ich gebe Dir dann Bescheid, wenn der Beitrag fertig ist, dauert noch ein paar Tage. Gruß --Lienhard Schulz Post 07:11, 19. Okt. 2006 (CEST)
- Hallo Grabenstedt, an dem "Gneis" steht eindeutig ein Schild mit "Gabbro" und der Altersangabe, habe ich komplett im Bild. Tja, da hätte sich die Naturparkverwaltung oder wer immer den Findlingsgarten angelegt hat, schwer geirrt. Gruß Lienhard Schulz (nicht eingeloggt) --88.73.88.118 09:34, 30. Okt. 2006 (CET)
- Hallo Grabenstedt - falls Du an einigen Stellen unter den Überschriften eine doppelte Leerzeile hast und die durch das Heranrücken der Bilder wegbekommen willst, das geht nicht, habe ich auch schon vergeblich probiert. Irgendein Bug bei einigen Systemen (bei mir Internet-Explorer). Wurde neulich bei WP:FZW (siehe Archiv) besprochen - Problem zu tief hängender "Bearbeiten"-Links. Ich habe das dadurch gelöst, dass ich bei den individ. Einstellungen die "Bearbeiten-Links" weggebeamt und statt dessen "Bearbeiten öffnen durch rechten Maustastenklick auf die Überschrift" angekreuzt habe. Die eh blöden "Barbeiten-Links" sind weg, sieht alles viel besser aus, die Fehler sind auch weg und anklicken zum Bearbeiten funktioniert bestens. (Solltest Du das Problem gar nicht haben und ich Deine Maßnahme falsch interpretieren ... vergiss es.) Gruß Lienhard Schulz (nicht angemeldet) 09:34, 10. Nov. 2006 (CET)
- Danke für den Tip. Nun weiß ich wenigstens, dass jeder Widerstand da zwecklos ist. Gruß Grabenstedt 09:37, 10. Nov. 2006 (CET) ps. So langsam wird´s. Danke nochmal für deine Mitarbeit.
- Hallo Grabenstedt - falls Du an einigen Stellen unter den Überschriften eine doppelte Leerzeile hast und die durch das Heranrücken der Bilder wegbekommen willst, das geht nicht, habe ich auch schon vergeblich probiert. Irgendein Bug bei einigen Systemen (bei mir Internet-Explorer). Wurde neulich bei WP:FZW (siehe Archiv) besprochen - Problem zu tief hängender "Bearbeiten"-Links. Ich habe das dadurch gelöst, dass ich bei den individ. Einstellungen die "Bearbeiten-Links" weggebeamt und statt dessen "Bearbeiten öffnen durch rechten Maustastenklick auf die Überschrift" angekreuzt habe. Die eh blöden "Barbeiten-Links" sind weg, sieht alles viel besser aus, die Fehler sind auch weg und anklicken zum Bearbeiten funktioniert bestens. (Solltest Du das Problem gar nicht haben und ich Deine Maßnahme falsch interpretieren ... vergiss es.) Gruß Lienhard Schulz (nicht angemeldet) 09:34, 10. Nov. 2006 (CET)
Barnim
Hallo Grabenstedt. Kann sein, dass ich irgendwann mal etwas zum Barnim beisteuere. Wahrscheinlich aber eher nicht, da ich zu der Landschaft keine Beziehung und auch kaum Material habe. Alles, was ich mir bislang mal genauer angesehen habe, war das glorreiche und immer noch Wikipedia-rote Tegeler Fließ. Ich habe übrigens bei WP:FZW eine Anfrage gestartet, ob der Fläming-Genitiv mit oder ohne Endungs-"s" gebildet wird ... ist in der Literatur (und ja auch bei uns beiden Hauptbearbeitern) völlig uneinheitlich. Gruß --Lienhard Schulz Post 11:38, 17. Nov. 2006 (CET)
- Hallo Grabenstedt, da gerade an anderer Stelle der Anwurf der „Detailverliebtheit“ auf mich niederregnet, was ich zweifellos partiell bin: keinen Schreck kriegen hinsichtlich der Länge des Flämings. So Du daran Interesse hast, schauen wir am Schluss, was wir mit dem Gesamtinhalt machen (aufteilen, kürzen, so lassen ...). Kann noch etwas dauern, weil ich zunehmend Nebenartikel anfertige. Glückwunsch zum Barnim, einfach toll. Gruß --Lienhard Schulz Post 17:00, 1. Dez. 2006 (CET)
Hallo Grabenstedt. Das Bild stammt aus Neuenkirchen bei Rheine. Der Rapakiwi-Findling ist etwa 1,5 Meter hoch und steht in unserem Vorgarten. Gruß Zumthie 23:19, 9. Feb. 2007 (CET)
Detailkarte Teltow
Hallo Grabenstedt – herzlichen Glückwunsch zu der mal wieder wunderbaren Teltow-Karte Bild:Teltow_Detail.png. Zwei kleine Anmerkungen:
- Wäre es möglich, die Bezeichnungen der wichtigsten Gewässer (Spree, Havel, Nuthe, Dahme, Nieplitz) aufzunehmen?
- Zwei von Dir eingezeichnete Nebenflüsse der Nuthe sind mir unklar: einmal der, der (ungefähr) aus Teltow-Stadt kommt und dann der aus Baruth – was sollen das für Flüsse sein?
Gruß und Dank auch für die vielen weiteren Ergänzungen bei Teltow (Landschaft). --Lienhard Schulz Post 18:04, 20. Feb. 2007 (CET)
- ... auf Nuthegraben und Hammerfließ war ich nicht gekommen, obwohl ich beide mehrfach im Bild habe. Falls Du das Hammerfließ mal brauchst, das gibt’s hier unter Gottow, Scharfenbrück und Schönefeld. Schön mit der Fluss-Beschriftung. Da bereits ich als Mensch mit immerhin-Geographie-Grundkenntnissen Zuordnungs-Schwierigkeiten hatte: Hammerfließ würde ich noch dran schreiben. Uppps – sehe grade die Karte auch bei der Parforceheide – super! Gruß --Lienhard Schulz Post 19:04, 21. Feb. 2007 (CET)
- Hallo Grabenstedt, kannst Du bei dieser geographisch-geologischen Zuordnungsfrage helfen, die in den Bereich Teltow fällt?: Tempelhofer Unterland/Oberland – Teltow? --Lienhard Schulz Post 20:54, 1. Mär. 2007 (CET)
Drumlin?
Hallo Grabenstedt, am Fläming bastel ich irgendwann weiter, momentan habe ich noch keine richtige Lust, kommt aber irgendwann. Wäre nett, wenn Du mal einen Blick auf meine Frage bei Diskussion:Drumlin wirfst. Gruß --Lienhard Schulz Post 21:53, 19. Mai 2007 (CEST)
Gletscher
Hi,
Du hast im Artikel Eiskappe geschrieben, dass die Abgrenzung von Eiskappe zu Gletscher umstritten sei. Kannst Du dafür noch eine Quelle nachliefern? Ich habe bisher nur gefunden, dass Eiskappen oder Inlandeis immer zu den Gletschern gezählt werden (refliefübergeordnete Gletscher). Ich beziehe mich dabei auf folgende Bücher:
- Andrew Goudie (2002): Physische Geographie, Spektrum Lehrbuch, ISBN: 3827412021
- Manfred Hendl und Herbert Liedtke (Hrsg.) (1997): Lehrbuch der Allgemeinen Physischen Geographie, Klett-Perthes
- Michael Hambrey und Jürg Alean (2004): Glaciers, Cambridge University Press
- Roger Hooke (2005): Principles of Glacier Mechanics, Cambridge University Press
Gße --IqRS 22:08, 3. Jul. 2007 (CEST)
- Hallo, natürlich hast du recht; ich sehe Inlandeis auch als Gletscher an. Die Formulierung stammt aus der Geschichte der betreffenden Artikel. Als ich vor einigen Monaten (oder vor über einem Jahr; es ist jedenfalls ein bisschen her) die Artikel Gletscher und Inlandeis (Eisschild) bearbeitete, stand dort, das Eisschilde keine Gletscher sind. Habe das in dem Sinne, wie es bis vor kurzem stand, verändert. Klang eben neutral und wertfrei. Wer das damals geschrieben hat, dass Inlandeis kein Gletscher ist, hab ich nicht überprüft; auch auf eine Quellenangabe hab ich verzichtet. Lange Rede - Kurzer Sinn: Hab nichts gegen die Änderungen. GrußGrabenstedt 10:32, 9. Jul. 2007 (CEST)
Höhenrücken
Auch bei der Beschreibung des Landes Brandenburg soll man über den Brandenburgischen Tellerrand hinausschauen.--Ulamm 15:11, 13. Jul. 2007 (CEST)
Brandenburg-Karte
Hallo Grabenstedt, zu der Brandenburg-Karte:
- Berlin würde ich benennen (in der Karte oder der Legende), denn wer 350 Meter jenseits der Brandenburger Grenze wohnt, erkennt die Grenzlinie Berlin, die uns geläufig ist, nicht auf Anhieb. Geht mir jedenfalls mit dem Bayerischen-Raum oft so. Was dort völlig selbstverständlich zu sein scheint, erkenne ich keinesfalls immer.
- vielleicht vier, fünf Städte zur Orientierung ?
- vielleicht Havel, Spree (und ggfs Oder, Elbe – dazu reichen aber sicher Deine „Flussauen“ laut Legende) ?
- “Spreewald“ sollte eigentlich angesichts der Titulierung „landschaftliche Gliederung“ rein, „Märkische Schweiz“ vielleicht
Ansonsten einfach Klasse, endlich hat man mal alle Gebiete in ihrem genauen Verhältnis zueinander auf einen Blick. Danke! (Fehlt höchstens noch der Kleine Rummelsberg, *grins*). Gruß --Lienhard Schulz Post 18:26, 18. Jul. 2007 (CEST)
- als Ergänzung:Müsste es nicht Ruppiner Platte ,statt Ruppiner Land heißen? Meines Erachtens ist das Ruppiner Land größer und reicht bis zu Schorfheide. Übrigens, danke für die Karte von der Nauener Platte. --Alma 10:13, 20. Jul. 2007 (CEST)
- Ähnliche Frage: Ist das Lebuser Land nicht eher eine historische als eine landschaftliche Einheit? --Ulamm 11:29, 20. Jul. 2007 (CEST)
Hallo, beim Land Lebus wird, zumindest aktuell in Deutschland, die Hochfläche mit der Kulturlandschaft gleichgesetzt, etwa in Analogie zum Barnim. Ich weiß, in der Geschichte sah es anders aus, da dort die Landschaft östlich der Oder auch dem Lebus zugerechnet wurde. Es ist übrigens interessant, dass man (auch in der Wikipedia) die Bezeichnungen Land Lebus, Lebuser Land und Lebuser Platte bzw. Hochfläche finden kann. Die Frage ob man nun, auch beim Ruppiner Land besser den Begriff Platte oder den Begriff Land verwendet, ist nicht geklärt. Ich denke, dass man dass eher Synonym verwenden kann. Gruß Grabenstedt 11:36, 20. Jul. 2007 (CEST) Zum historischen Lebuser land dürfte doch wohl auch das Oderbruch gehört haben?! --Ulamm 14:55, 20. Jul. 2007 (CEST)
- Ziemlich eindeutig nein, da die Hochfläche des Lebuser Landes bereits in der Slawenzeit und im im Mittelalter eine bedeutende Rolle spielte. Das Oderbruch wurde erst in der Neuzeit kolonisiert. Gruß Grabenstedt 17:04, 20. Jul. 2007 (CEST)
Hallo, wenn Du möchtest, kannst Du Dir hier zu Deinem Artikel Krausnicker Berge noch was aussuchen. (seiner Zeit hatte ich schon mal angefangen, Material zu sammeln). MfG --Botaurus stellaris 18:45, 4. Aug. 2007 (CEST)
- Werde bestimmt einiges davon verwursteln. Gruß Grabenstedt 08:36, 6. Aug. 2007 (CEST)
Französisch
Richtig nett: Deine Barnim/Teltow-Karte auf Französisch. Gruß --Lienhard Schulz Post 08:25, 5. Aug. 2007 (CEST)
Lieberoser Land
Hallo, ich habe deine Artikel zu den Krausnicker Bergen und den Rauensche Bergen gesehen, die du jeweils mit einer tollen selbtgemachten Karte versehen hast. Planst du auch einen Artikel für das Lieberoser Land? Ich könnte da höchstens einen Stub als interessierter Laie schreiben, du einen wissenschaftlichen Artikel, der der Wikipedia viel besser zu Gesicht stünde. Auch weil du die relevante Literatur kennst und Erfahrung im Schreiben von Landschaftsartikeln hast. --Ephraim33 17:39, 16. Aug. 2007 (CEST)
Lehm
Hallo Grabenstedt. Weißt Du irgendetwas halbwegs Konkretes, ob und inwieweit Ostpreußen, beziehungsweise genauer das Memelland, durch vergleichsweise besonderen Reichtum mit Lehm gesegnet war? Gruß --Lienhard Schulz Post 22:13, 21. Aug. 2007 (CEST)
- Hallo, trifft sich gut. Erstens hab ich Memelländische Wurzeln und zweitens bin ich nächste Woche in Litauen. Werde mich mal schlau machen. Gruß Grabenstedt 09:11, 23. Aug. 2007 (CEST)
- Schlau geworden :-)? Da Du memelländische Wurzeln hast: die Wurzel liegt nicht zufällig in/um Heydekrug oder noch zufälliger im Dorf Neusassen und als Krönung aller Zufälle hast Du nicht auch noch Bilder von dort? Gruß --Lienhard Schulz Post 16:09, 3. Sep. 2007 (CEST)
- Die Umgebung Heydekrug stimmt schon; das Heimatdorf meines Vaters war aber Coadjuthen (heute Katyciai; [2]), und Fotos habe ich leider auch nicht geschossen (Asche auf mein Haupt, aber es war eigentlich eine Dienstreise). Habe mich aber um das Fachliche gekümmert: Es ist mal wieder dieser ziemlich schwammige Begriff Lehm und was man darunter versteht. Also, Geschiebemergel steht im Memelland nur wenig an. Auf den Hochflächen nördlich der Memel findet man vor allem Sand. Lehmiges findet sich vor allem im Hinterland von Klaipeda, wo von Nord nach Süd ein Endmoränenzug verläuft und am Memeldurchbruch von Ragnit, wo ebenfalls von Nord nach Süd ein Endmoränenzug verläuft. Die Niederung der Memel wird vor allem aus Sanden und Torf aufgebaut, es gibt aber auch Auelehm, auch ein Lehm. Gruß Grabenstedt 13:26, 4. Sep. 2007 (CEST)
- Vielen Dank. Von einer besonders reich ausgestatteten "Lehm"region (wie begrifflich schwammig auch immer) kann man dann wohl kaum sprechen (?!). Gruß --Lienhard Schulz Post 17:19, 4. Sep. 2007 (CEST)
- Die Umgebung Heydekrug stimmt schon; das Heimatdorf meines Vaters war aber Coadjuthen (heute Katyciai; [2]), und Fotos habe ich leider auch nicht geschossen (Asche auf mein Haupt, aber es war eigentlich eine Dienstreise). Habe mich aber um das Fachliche gekümmert: Es ist mal wieder dieser ziemlich schwammige Begriff Lehm und was man darunter versteht. Also, Geschiebemergel steht im Memelland nur wenig an. Auf den Hochflächen nördlich der Memel findet man vor allem Sand. Lehmiges findet sich vor allem im Hinterland von Klaipeda, wo von Nord nach Süd ein Endmoränenzug verläuft und am Memeldurchbruch von Ragnit, wo ebenfalls von Nord nach Süd ein Endmoränenzug verläuft. Die Niederung der Memel wird vor allem aus Sanden und Torf aufgebaut, es gibt aber auch Auelehm, auch ein Lehm. Gruß Grabenstedt 13:26, 4. Sep. 2007 (CEST)
- Schlau geworden :-)? Da Du memelländische Wurzeln hast: die Wurzel liegt nicht zufällig in/um Heydekrug oder noch zufälliger im Dorf Neusassen und als Krönung aller Zufälle hast Du nicht auch noch Bilder von dort? Gruß --Lienhard Schulz Post 16:09, 3. Sep. 2007 (CEST)
Grunewaldrinne
Hallo Grabenstedt, kannst Du vielleicht einen Blick auf die Diskussionsseite hier werfen, ob die IP Recht hat und vielleicht dort einen Satz dazu sagen? --Lienhard Schulz Post 18:03, 25. Sep. 2007 (CEST)
fläming.jpg
hallo, ich bräuchte die originalquelle des bildes! das wär sehr nett! die anwort einfach in diese diskussionsrunde schreiben, danke! vici
- Hallo, danke für den Hinweis, habs dort vergessen. Quelle steht jetzt bei Bild:Flaeming.png Gruß Grabenstedt 18:49, 22. Okt. 2007 (CEST)
Parsteiner See
Hallo Grabenstedt, ich bin mal wieder in einer Deiner Lieblingsgegenden „zu Gange“ und baue den Parsteiner See aus. Wenn Du Lust/Zeit hast, schau doch mal über die - weitgehend fertigen - Kapitel aus Deinen Fachgebieten. Hast Du zufällig die Karte von G. Berendt aus 1887 Die südliche baltische Endmoräne in der Gegend von Joachimsthal (oder ähnlich) zur Hand oder weißt Du, wo sie originalgetreu wiedergegeben ist? Ich würde sie gerne im Kapitel „Choriner Stausee (Geologiegeschichte)“ einbauen, habe aber nur eine veränderte und damit nicht gemeinfreie Version (Joachim Marcinek: Wissenschafts-historische Aspekte: Im klassischen Gebiet der norddeutschen Eiszeitforschung, in: Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, ..., Abb 10-1, S. 168, Ausschnitt einer Karte von Berendt, 1887 (Zeichnung Laufmann)) vorliegen. Gruß --Lienhard Schulz Post 15:24, 6. Jan. 2008 (CET)
- PS. Weißt Du, wie Berendt mit Vornamen hieß? Ich konnte nur die Abkürzung "G." finden. Gruß --Lienhard Schulz Post 15:41, 6. Jan. 2008 (CET)
- PSPS :-). Schön wäre, wenn Du ein Kapitel „Klima“ beisteuern könntest (bei'm Barnim hattest Du das gut hinbekommen; vielleicht unter „Geographie und Klima“) oder konkrete Tipps hättest. Dazu habe ich bislang lediglich Angaben, die eher für das Erbersw. Urstromtal oder das Oderbruch gelten und die sich teils widersprechen. Auf der einen Seite finden sich Informationen, nach denen die Ostteile des Bisophärenreservats zu den trockensten Landschaften Deutschlands gehören, dann heißt es wieder, im Bereich der Endmoränen seien deutlich höhere (?) Niederschläge zu verzeichnen. Nochmals Gruß --Lienhard Schulz Post 17:37, 6. Jan. 2008 (CET)
Warum keine Verbesserung? Welche Gegenbeispiele Kennst Du?
Gruß, Ciciban 14:30, 7. Jan. 2008 (CET)