„Zu neuen Ufern“ – Versionsunterschied
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Version vom 17. Dezember 2007, 00:47 Uhr
| Film | |
| Titel | Zu neuen Ufern |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahre | 1937 |
| Stab | |
| Regie | Douglas Sirk |
| Drehbuch | Kurt Heuser |
| Produktion | Bruno Duday |
| Musik | Ralph Benatzky |
| Kamera | Franz Weihmayr |
| Besetzung | |
| |
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Zu neuen Ufern von Detlef Sierk (später Douglas Sirk) war Zarah Leanders erster deutscher Spielfilm, mit dem ihr sofort der Durchbruch beim großen Publikum gelang. Nicht unwesentlich für ihren Erfolg waren die Schlager des Films: Yes, Sir, Ich steh' im Regen und Tiefe Sehnsucht –Lieder, die Zarah Leander bis an das Ende ihrer Karriere begleiteten.
Handlung
Zarah Leander spielt das Showgirl Gloria Vane, das mit dem Tunichtgut Albert Finsbury liiert ist, dargestellt von Willy Birgel. Er überredet sie dazu, für ihn finanziell einzustehen, woraufhin Gloria sich in Scheckbetrügereien verstrickt. Zur Strafe wird sie nach Australien deportiert, in die Strafkolonie. Ein Leben im Elend, bis der ansässige Farmer Henry Hoyer sich in sie verliebt und sie heiraten will. Sie ist nicht bereit für diesen Mann, weil sie Finsbury und ihrer früheren frivolen Karriere noch nachhängt. Dabei könnte sie aus dem Straflager freikommen, wenn sie Hoyer heiraten würde. Eine erneute Begegnung mit dem egoistischen Albert Finsbury öffnet Gloria die Augen, sie entschließt sich, Hoyer in ein entbehrungsreiches Leben als Pionierin zu folgen.
Hintergrund
Mit Zarah Leander als neuer Attraktion aus Schweden konnte die UFA endlich einen neuen, viel versprechenden Star in der Nachfolge von Marlene Dietrich aufbauen.