„Einführung in das Christentum“ – Versionsunterschied
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→Ich glaube - Amen: was soll das mit dem sinnlosen Gereden? das ist einfach POV |
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Das Buch |
Das Buch soll helfen, den christlichen Glauben in der heutigen Zeit neu zu verstehen. Dazu definiert der Autor den christlichen Glauben: |
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::''Christlicher Glaube ist demnach, der nicht auf Wissen reduzierbare, dem Wissen inkommensurable Form des Standfassens des Menschen im Ganzen der Wirklichkeit, die Sinngebung, ohne die das Ganze des Menschen ortlos bleibe, die dem Rechnen und Handeln des Menschen vorausliegt und ohne die er letztlich auch nicht rechnen und handeln könnte, weil er es nur kann im Ort eines Sinnes, der ihn trägt.'' <ref> [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]]: Einführung in das Christentum; München 1968 / Einführung, Ich glaube - Amen, Erstes Kapitel / ISBN 3-466-20455-0</ref> |
::''Christlicher Glaube ist demnach, der nicht auf Wissen reduzierbare, dem Wissen inkommensurable Form des Standfassens des Menschen im Ganzen der Wirklichkeit, die Sinngebung, ohne die das Ganze des Menschen ortlos bleibe, die dem Rechnen und Handeln des Menschen vorausliegt und ohne die er letztlich auch nicht rechnen und handeln könnte, weil er es nur kann im Ort eines Sinnes, der ihn trägt.'' <ref> [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]]: Einführung in das Christentum; München 1968 / Einführung, Ich glaube - Amen, Erstes Kapitel / ISBN 3-466-20455-0</ref> |
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Version vom 21. Juli 2007, 23:12 Uhr
Die Einführung in das Christentum ist ein Buch Joseph Ratzingers (der gegenwärtige Papst Benedikt XVI.), entstanden aus Vorlesungen aus dessen Zeit als Professor an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen im Sommersemester 1967 für die Hörer aller Fakultäten. Zusammenfassend wird aus den Formeln des apostolischen Glaubensbekenntnisses die Summe christlicher Theologie herausgestellt.
Ich glaube - Amen
Das Buch soll helfen, den christlichen Glauben in der heutigen Zeit neu zu verstehen. Dazu definiert der Autor den christlichen Glauben:
- Christlicher Glaube ist demnach, der nicht auf Wissen reduzierbare, dem Wissen inkommensurable Form des Standfassens des Menschen im Ganzen der Wirklichkeit, die Sinngebung, ohne die das Ganze des Menschen ortlos bleibe, die dem Rechnen und Handeln des Menschen vorausliegt und ohne die er letztlich auch nicht rechnen und handeln könnte, weil er es nur kann im Ort eines Sinnes, der ihn trägt. [1]
Heideggers Kehre
Der Autor erinnert an Martin Heidegger, der in Sein und Zeit von der Dualität von rechnendem und besinnlichem Denken spricht. Beide Denkweisen seien legitim und notwendig. Jedoch kann keine von beiden in die andere hinein aufgelöst werden.[2]
Literatur
- Joseph Ratzinger Einführung in das Christentum: (Vorlesungen über das apostolische Glaubensbekenntnis) , München 1968, ISBN 3828949320
Quellen
- ↑ Joseph Ratzinger: Einführung in das Christentum; München 1968 / Einführung, Ich glaube - Amen, Erstes Kapitel / ISBN 3-466-20455-0
- ↑ Martin Heidegger: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer, 19.Auflage 2006 ISBN 3-484-70153-6,