„Diskussion:Bürgerbewegung pro Köln/Archiv/1“ – Versionsunterschied
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::Um die Ansicht, es werde hier schon in den ersten Sätzen diffamiert, zu untermauern, passt doch allein in diesem Artikel schon der zweite Satz hervorragend: "Sie wird überwiegend als rechtspopulistisch bis rechtsextremistisch eingeschätzt." Da sich die Bürgerbewegung selbst absolut nicht als rechtsextremistisch einschätzt, würde ich gerne wissen, auf welche Daten sich diese Aussage stützt? Wer ist überwiegend? Und steht ein vergleichbarer Einleitungssatz an oberster Stelle beim Eintrag zur PDS? |
::Um die Ansicht, es werde hier schon in den ersten Sätzen diffamiert, zu untermauern, passt doch allein in diesem Artikel schon der zweite Satz hervorragend: "Sie wird überwiegend als rechtspopulistisch bis rechtsextremistisch eingeschätzt." Da sich die Bürgerbewegung selbst absolut nicht als rechtsextremistisch einschätzt, würde ich gerne wissen, auf welche Daten sich diese Aussage stützt? Wer ist überwiegend? Und steht ein vergleichbarer Einleitungssatz an oberster Stelle beim Eintrag zur PDS? |
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:Eine allgemeine Dikussion "Wikipedia sei sehr linkslastig" hat an dieser Stelle nichts zu suchen. Hier geht es ausschließlich um "pro Köln". Ich möchte die Vorwürfe, die hier erwähnt wurden, herausgreifen: |
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:1.) Vorwurf: Websites, die sich gegen "pro Köln" richten, wurden an erster Stelle verlinkt |
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:Die Links würden höchstwahrscheinlich von den Verantwortlichen oder von Anhängern der Gegenkampagnen eingestellt. Später wurde von Wikipedia der Link auf die "pro Köln" Website wieder an die erste Stelle gesetzt. Links auf die Aktion "pro Köln verarschen" wurden übrigens komplett entfernt. |
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:2.) Vorwurf: Wikipedia schreibt beim IDGR ab |
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:Der Artikel unter lexikon.idgr.de [http://lexikon.idgr.de/p/p_r/pro-koeln/pro-koeln.php] hat vom Schreibstil keine Ähnlichkeit mit dem Wikipedia Eintrag. Auch entdecke ich keine Sätze, die angeblich "bis aufs Wort" übernommen wurden. Bitte Beweise nachliefern und nicht immer nur Behauptungen aufstellen! Wikipedia bleibt eine Enzyklopädie und der IDGR ist ein Informationsdienst, der wertvolle Argumente und Fakten für Diskussionen liefert. |
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:3.) Vorwurf: Der Satz "Sie wird überwiegend als rechtspopulistisch bis rechtsextremistisch eingeschätzt." sei diffamierend. |
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:Im Verfassungsschutzbericht NRW für das Jahr 2004 wurde "pro Köln" als rechtsextrem eingestuft. Das ist der Stand der Dinge. Wikipedia spricht hingegen nur von einer "Einschätzung", was soll daran nun bitte verunglimpfend sein? Bitte den Text einfach GENAU lesen! Wer ist "überwiegend"? Das sind z.B. die großen Parteien wie SPD oder CDU, aber auch der Großteil der Medien vertritt diese Meinung. Ich kann dir nur dringend dazu raten die Scheuklappen zu öffnen und neben den extremistischen Meinungen von "pro Köln" sich auch mal die viel größere Gegenseite anzuhören. |
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Version vom 25. September 2006, 07:37 Uhr
Rechtsextrem (??)
Wo finde ich Belege für die Behauptung, der Verein müsse als rechtsextrem angesehen werden? --Zaungast 21:35, 29. Aug 2005 (CEST)
- In "Geschichte" findete sich dieser Kommentar: Anmerkung: Die nachfolgende Schilderung strotzt geradezu von Denunziationen und Falschmeldungen.
- Neutralitätshinweis eingefügt, hat jemand seriöse Quellen? --Evilboy 14:27, 2. Okt 2005 (CEST)
- Der Hinweis stammt von Manfred Rouhs selbst, dem Gründer des Vereins/der Partei. Offensichtlich haben ihm einige Darstellungen nicht gepaßt, er konnte jedoch nicht belegen, wo es sich konkret um "Denunziationen und Falschmeldungen" handeln soll. Die hier gegebenen Informationen werden auch an anderer Stelle wie dem IDGR und in verschiedenen Zeitungsberichten gegeben. Ich habe den Hinweis daher wieder entfernt. Aufklärer 10:52, 5. Okt 2005 (CEST)
Ich lege Wert auf die Feststellung, dass die o.a. Anmerkung nicht von Manfred Rouhs stammt, denn ich bin nicht Manfred Rouhs. Die Behauptung, dass die Anmerkung von Manfred Rouhs selbst stammt, ist so falsch wie einige andere Darstellungen in dem Text über die Bürgerbewegung pro Köln. Vermutungen einzelner oder mehrere Personen (politischer Gegner von pro Köln) werden als Tatsachen dargestellt.
Immer wieder gibt es auf dieser Seite schlampige, unvollständige oder gar unrichtige Darstellungen. Ein paar Anmerkungen (dabei handelt es sich keineswegs um eine vollständige Berichtigungen aller falschen Darstellungen):
vorliegende Version: "Zu den Gründungsmitgliedern gehören der Verleger Manfred Rouhs (zuvor NPD- und REP-Mitglied)"
richtig ist: "Zu den Gründungsmitgliedern gehören der Verleger Manfred Rouhs (zuvor Mitglied der Jungen Union, der NPD und der Republikaner). Zu beachten ist hierbei auch, dass Manfred Rouhs vor etwa 20 (zwanzig) Jahren aus der NPD ausgetreten ist .
vorliegende Version: "Die Mitglieder von "Pro Köln" arbeiten zum Teil mit der rechtsextremen NPD und ihrer Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" zusammen."
Diese Darstellung ist falsch. Die Mitglieder von "pro Köln" arbeiten nicht mit der rechtsextremen NPD und ihrer Jugendorganisation zusammen. Die Mitglieder von "pro Köln" setzen sich aus Personen aus der Bürgerschaft zusammen, von denen der allergrößte Teil noch nie vorher politisch tätig gewesen ist; teilweise handelt es sich um ehemalige Mitglieder der anderen etablierten Parteien.
vorliegende Version: "An mehreren Kundgebungen von Pro Köln, für die unter anderem auf dem rechtsextremen "Nationalen Infotelefon Rheinland" geworben wurde, nahmen Neonazis aus dem Spektrum der militanten Freien Kameradschaften wie beispielsweise Christian Malcoci und Siegfried Borchardt teil - nach deren Aussage jedoch gegen den Willen von pro Köln. Das Foto einer Kundgebung in Köln-Kalk vor der Kommunalwahl im Herbst 1999 zeigt den bekannten Neonazi-Kader Axel Reitz, Mitglied der Kameradschaft Köln und "Gauleiter" des "Kampfbundes Deutscher Sozialisten-Rheinland" neben Manfred Rouhs. Während letzterer bestreitet, Reitz überhaupt zu kennen, sagte dieser gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger, Rouhs habe ihn sogar gebeten, die Kundgebung mit zu organisieren und meinte: "Die meisten Teilnehmer sind auf meine Veranlassung gekommen.". Reitz ist wegen Volksverhetzung und Verwendung von Nazi-Symbolen mehrfach vorbestraft. Vor Gericht vertreten wurde er nach eigenen Angaben wiederholt vom "Pro Köln"-Vorsitzenden und Rechtsanwalt Markus Beisicht. Für Demonstrationen der Bürgervereinigung gegen den "Drogenstrich" 2001, an denen überwiegend einschlägig bekannte Kameradschaftsaktivisten teilgenommen hätten, hatte das neonazistische "Info-Telefon Rheinland" geworben. Bei einer von NPD und Pro Köln organisierten Kundgebung 2003 waren Judith Wolter und Beisicht zusammen mit dem NPD-Funktionär Thorsten Krämer zu sehen. Vor der Kommunalwahl 2004 rief der "Nationale Widerstand" auf, für "Pro Köln" zu stimmen. Im Verfassungsschutzbericht NRW für das Jahr 2004 heißt es daher, es gäbe Indizien dafür, dass die Partei "mit Neonazis zusammenarbeitet und auch deren Interessen vertritt"."
Dieser ganze Abschnitt ist in hohem Grade fragwürdig und keinesfalls objektiv. Pro Köln hat keinen Einfluss darauf, wer an Demonstrationen teilnimmt. Markus Beisicht war PFLICHTverteidiger von Axel Reitz. Die Funktion von Thorsten Crämer ist umstritten, denn pro Köln wurde immer wieder von Agenten des Verfassungsschutzes unterwandert.
- Noch fast druckfrisch: Jungle World, Nummer 44 vom 02. November 2005
- http://www.jungle-world.com/seiten/2005/44/6570.php
- Rheinische Rohnaturen
- Den Dom wollen sie in Köln lassen, die Migranten nicht: die rechtsextreme Initiative »pro Köln«. von jörg kronauer
- ... »Erfrischend anders!« Ganz undogmatisch und offen geben sich die Fans der Abschiebung von der »Bürgerbewegung pro Köln«. Die Ursprünge des Vereins finden sich im autoritär-rassistischen Milieu. Als die Organisation im Juni 1996 ins Leben gerufen wurde, konnten mindestens drei Gründungsmitglieder auf eine mehrjährige Karriere in der extremen Rechten zurückblicken. Manfred Rouhs und der heutige Vereinsvorsitzende Markus Beisicht kamen von den Republikanern und wechselten später zur Deutschen Liga für Volk und Heimat. Dort lernten sie das gegenwärtige Stadtratsmitglied von »pro Köln« Bernd Michael Schöppe kennen.
- Neue Akzente in der Politik der Partei setzte die 21jährige Judith Wolter, die 1999 zu »pro Köln« hinzustieß. Ihr wurden in den darauf folgenden Jahren mehrfach Verbindungen zur NPD nachgewiesen. »Fundamentalopposition« kündigte die damalige Vereins- und heutige Fraktionsvorsitzende im Januar 2003 in einem Interview an, das sie dem Parteiblatt der NPD, der Deutschen Stimme, gab: »Gegen die politische Klasse, Multikulturalismus, Globalisierung, Überfremdung, Korruption, Amerikanisierung und Werteverfall.« Wolter warb mit dem Interview für die Teilnahme von Anhängern der NPD an einer »pro Köln«-Kampagne gegen den Bau einer Moschee.
- ... Und immerhin darf man das Übel noch beim Namen nennen: Es ist auch weiterhin erlaubt, »pro Köln« als rechtsextrem zu bezeichnen. Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat vor wenigen Tagen gegen eine Klage der Organisation entschieden. Die Einstufung der Bewegung als rechtsextrem durch den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz ist demnach rechtmäßig.
- > Pro Köln hat keinen Einfluss darauf, wer an Demonstrationen teilnimmt.
- Axel Reitz sagte gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger, Manfred Rouhs habe ihn sogar gebeten, die Kundgebung mit zu organisieren und meinte: "Die meisten Teilnehmer sind auf meine Veranlassung gekommen."
- > Markus Beisicht war PFLICHTverteidiger von Axel Reitz.
- Markus Beisicht war nicht nur mehrfach Verteidiger von Reitz, sondern der mittlerweile über Köln hinaus bekannte Neonazi hat auch ein Praktikum in der Anwaltskanzlei von Beisicht absolviert.
- Aufklärer 12:08, 2. Nov 2005 (CET)
Anmerkung: Vorstehende Aussage ist - genau so wie vieles andere - FALSCH. Reitz hat entgegen immer wieder auftauchenden Gerüchten nie ein Praktikum in der Anwaltskanzlei von Beisicht absolviert. Der eifrige Aufklärer möge doch seine Quelle nennen oder Belege für eine solche Aussage angeben.
- Klage beim Verwaltungsgericht abgewiesen
- Verfassungsschutz darf «Bürgerbewegung Pro Köln» beobachten
- Köln/Düsseldorf (ddp-nrw). Die Beobachtung der «Bürgerbewegung Pro Köln» durch den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz ist rechtmäßig. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf wies am Freitag eine Klage von »Pro Köln" gegen die Aufnahme in die Verfassungsschutzberichte 2002 bis 2004 unter der Rubrik «Rechtsextremismus» sowie gegen die Beobachtung zurück. (Az.: 1 K 3189/03)
- Das Gericht kam zu dem Schluss, dass es bei der Vereinigung Anhaltspunkte für den Verdacht von Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gebe. Diese rechtfertigten die Berichte und die Beobachtung mit nachrichtendienstlichen Mitteln.
- Die Veröffentlichungen der Bewegung enthielten Äußerungen, die bei einer Gesamtbetrachtung darauf zielten, Ausländer pauschal und damit wegen ihrer Herkunft oder Abstammung herabzusetzen. Darüber hinaus bestünden Anhaltspunkte für Kontakte zu Vereinigungen, die ihrerseits Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung entfalteten.
- Landesinnenminister Ingo Wolf (FDP) begrüßte das Urteil. «Pro Köln» verletze mit ihrer fremdenfeindlichen Agitation die Menschenwürde von Ausländern. Die Achtung der Menschenwürde sei oberstes Prinzip der Verfassung. Die Beobachtung sei daher «zwingend notwendig». Nach Angaben von Wolf liegen dem Verfassungsschutz NRW zahlreiche Anhaltspunkte vor, die gerade in ihrer Gesamtheit den Verdacht der rechtsextremistischen Bestrebung von «Pro Köln» bestätigten.
- (21.10.2005) ; Quelle: http://www.koeln.de/cms/artikel.php/1/25049/artikel.html
- Verfassungsschutz durfte „Pro Köln” beobachten
- 21.10.2005 15:08 Uhr, aktualisiert 21.10.2005 15:58 Uhr
- Düsseldorf - Die Berichte des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes für die Jahre 2002 bis 2004 müssen nicht eingestampft werden. Das hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht am Freitag entschieden (Az.: 1 K 3189/03). Damit scheiterte die "Bürgerbewegung Pro Köln" mit dem Versuch, sich aus der Rubrik Rechtsextremismus streichen zu lassen. Die Berichte des Verfassungsschutzes und die Beobachtung von "Pro Köln" durch den Nachrichtendienst seien gerechtfertigt, befand das Gericht.
- Es gebe Anhaltspunkte für den Verdacht von Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sagte der Vorsitzende Richter Reinhard Klenke. So zielten die Veröffentlichungen von "Pro Köln" darauf ab, Ausländer pauschal herabzusetzen. Man habe eine "größere Zahl einseitiger Darstellungen" gefunden, so der Richter. Die Gruppierung sitzt seit der Kommunalwahl im Herbst 2004 mit Fraktionsstärke im Kölner Stadtrat.
- Der Richter führte weiter aus, dass bei Veranstaltungen von "Pro Köln" Funktionäre der rechtsextremen NPD aufgetreten seien. "Wir haben auch gewisse Probleme uns auszumalen, dass diese hoch prominenten Personen Ihnen ganz unbekannt waren", erklärte Klenke. Wegen der Verdachtsmomente sei es rechtens, wenn "Pro Köln" auch weiterhin mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werde. Eine Berufung ließ das Gericht nicht zu. Vertreter von "Pro Köln" kündigten an, dennoch juristisch gegen das Urteil vorzugehen.
- (dpa/lnw) (KR), Quelle: Kölnische Rundschau - http://www.rundschau-online.de/kr/KrCachedContentServer?ksArtikel.id=1129873265726&listID=1038816862458&openMenu=1039082845263&calledPageId=1039082845263
- Aufklärer 12:29, 2. Nov 2005 (CET)
Zur Vorgehensweise der DuMont-Presse, wozu auch die Kölnische Rundschau gehört, lesen Sie bitte http://www.pro-koeln-online.de/artikel1/schmalenberg.htm
Ausserdem sei darauf hingewiesen, dass die Bürgerbewegung pro Köln nicht im Zwischenbericht des nordrhein-westfälischen Landesamtes für „Verfassungsschutz“ erwähnt wird, der sich auf den Zeitraum von Januar bis September 2005 bezieht. Pro Köln positioniert sich eindeutig innerhalb des demokratischen Spektrums und hat mit Rechtsextremisten nichts zu tun.
Rechtsextrem und "Pro Köln verarschen"
Ich musste einige IP-Änderungen rückgäng machen. Die eine Seite legt offenbar größten Wert darauf, das Attribut "rechtsextrem" aus dem Artikel zu tilgen - herrschende Meinung ist aber doch wohl, dass diese Zuschreibung auf Pro Köln zutrifft. Es verwundert auch, da andere rechtsextreme Gruppierungen, zu denen Pro Köln ja durchaus kompatible politische Positionen vertritt, in ihrem Selbstbild weniger empfindsam gegenüber dieser Bezeichnung sind. Wie auch immer, die Formulierung muss m.E. so stehen bleiben, da die einzigen, die eine andere Zuordnung der Partei wünschen, offenbar deren Anhänger sind.
Auf der anderen Seite möchte man unbedingt einen Link zu einer Seite unterbringen, die es sich zum Ziel gemacht hat, durch ihre bloße Existenz Pro Köln "zu verarschen". Wie das geschehen soll, gibt die Seite nicht so recht her, außer, dass man zur massenhaften Verlinkung der Seite aufruft, wodurch sich die angefeindete Gruppierung offenbar verarscht vorkommen soll. Bei aller Liebe, das kann hier wohl kaum verlinkt werden (POV Linkspam). Schaut Euch mal Wikipedia:Weblinks für die Anforderungen an einen Link an. Gruß --Superbass 20:54, 12. Jan 2006 (CET)
Hierzu eine Anmerkung der Aktion "'pro Köln' verarschen!":
Was heisst denn hier "bei aller Liebe"? Bei aller Liebe zu "pro Köln" oder was?
Und wie das alles geschehen soll? Das hat schön öfters funktioniert:
www.advocatus.de/heng/weblog.php?id=P780
Diese Aktion ruf nicht zum wilden verlinken auf, sondern sie ruft auf gemeinsam gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus aktiv zu werden! Unterstützer verlinken diese Aktionsseite, genauso wie andere Hompage-Betreiber ihre Lieblingsband oder ihren Lieblingsverein verlinken und tragen so dazu bei die Seite bekannter zu machen. Es heisst Farbe bekennen gegen Rechts und gegen "pro Köln". Es geht natürlich darum einen Gegenpol zur Website von "pro Köln" zu schaffen.
Schade, dass solche Aktionen auf Wikipedia nicht dokumentiert werden, denn wenn man solche Aktionen hier verschweigt gleicht das einer Zensur! 16:18, 13. Jan 2006 (PKV)
- Liebe IP, "bei aller Liebe" drückt sicherlich nicht meine Emotionen für "Pro Köln" aus. Meine persönliche Meinung zu "Pro Köln verarschen" teile ich gerne mit: Ich kann damit nichts anfangen. Es ist ein wohlfeiles Bekenntnis, gegen Rechtsradikalismus zu sein und dafür Lichter anzuzünden oder Seiten zu verlinken - das kostet nichts, tut nicht weh und gibt ein warmes Gefühl im Bauch, auf der richtigen Seite zu stehen. Darüber hinaus ist mir nicht klar, durch welche Wirkungskette solche Aktionen tatsächlich messbar den Rechtsradikalismus reduzieren sollen. Wer mag, darf sich daran erfreuen, wenn die echte Pro Köln-Seite im Google-Ranking sinkt - zum Abstieg der Partei durfte dies wohl wenig beitragen.
- Jedoch, völlig unabhängig von meiner persönlichen Meinung: Die Wikipedia ist dem Neutralen Standpunkt verpflichtet und hat sich Mindeststandards für die Aufnahme von Weblinks gesetzt. Eine Enzyklopädie ruft nicht gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus auf. Sie soll durchaus über relevante Projekte informieren, die gegen Rechtsradikalismus und Fremdenhass aufrufen - aber nicht durch unkommentierte Veröffentlichung eines Links, das ist unerwünschte Werbung. Sollte "Pro Köln verarschen" aufgrund von Idee, Umsetzung, Verbreitung und Erfolg zu einem relevanten Projekt gegen Rechtsradikalismus werden, kann man es im Artikel beschreiben und dies ggf. um einen Link ergänzen. Dies halte ich aber, wenn überhaupt, für stark verfrüht. Gruß --Superbass 17:27, 13. Jan 2006 (CET)
- P.S. Über Zensur haben wir auch einen Artikel. --Superbass 17:51, 13. Jan 2006 (CET)
Eine 2. Anmerkung der Aktion "'pro Köln' verarschen!":
Liebster Superbass, am besten begegnet man solchen rechten Gruppierungen wie "pro Köln" indem man über sie aufklärt und dadurch auf die Gefahren, die von so einer Partei ausgeht, hinweist. Viele, die auf die Website von "pro Köln" kommen, wissen nämlich nicht mit was für einer Sorte Menschen man es dort zu tun hat und welche Funktionäre hinter dieser Partei stecken. Nach außen gibt sich dieser Verein nämlich gerne ganz anders und hetzt hintergründig Leute gegen ausländische Bürger auf durch radikale Forderungen, die sich vor allem gegen Ausländer richten. Die Unterstützer von "pro Köln verarschen" sind übrigens nicht Menschen, die meinen mit einer Lichterkette wäre alles getan, sondern die ihren Arsch hoch kriegen und gegen Fremdenfeindlichkeit aktiv werden. Auf der Straße, auf Demos, im Internet und überall! Vielleicht können Sie diese Ansichten nicht teilen, aber viele tun es zum Glück. Natürlich ist Wikipedia zu einem neutralen Standpunkt verpflichtet und niemand möchte, dass Wikipedia sich an dieser Aktion gegen "pro Köln" beteiligt. Das würde diese Infoquelle sicher unglaubwürdig erscheinen lassen und nur schaden. ABER man sollte im Zusammenhang dieser Thematik schon auch auf diese neue Aktionsseite wertneutral hinweisen und somit zeigen das es sie gibt. Dies sollte ganz unabhängig davon geschehen, was Sie persönlich über diese 'Verarschungsaktion' denken. Inhalte fremder Seiten, auf die Wikipedia mit Links hinweist, spiegeln bekannterweise nicht die Meinung von Wikipedia wider, sondern dienen lediglich der Information und der Darstellung von Zusammenhängen. Bitte überdenken Sie ihre Ansichten noch einmal. 14. Jan 2006 (PKV)
- Liebe(r) Vertreter(in) der PKV,
- meine Meinung zur Wirksamkeit der Aktion (vielleicht hätte ich sie gar nicht erwähnen sollen) und meinen Standpunkt zu der Frage, ob sie hier verlinkt werden sollte, versuche ich klar zu trennen. Korrigiere mich bitte, wenn ich das falsch sehe, aber "Pro Köln verarschen" ist, soweit die Website das hergibt:
- eine relativ neue Aktion
- ambitioniert aber (noch) kaum wahrgenommen und (noch) wenig bedeutend
- (noch) nicht in der Lage, bemerkenswerte Erfolge nachzuweisen
- bietet (noch) keine weiter führenden Informationen, als der Wikipedia Artikel selbst
- Damit sehe ich keine Rechtfertigung für die Aufnahme des Links außer diejenige, der Aktion ein wenig Starthilfe zu geben. Letzteres wäre aber nicht statthaft, weil Wikipedia neutral und nicht werbend sein sollte. Bedenke bitte auch, dass Pro Köln Anhänger bereits jetzt versuchen, an diesem Artikel "zu arbeiten" (derzeit beliebt: Pro Köln sei nicht rechtsradikal) und jedes Kippen der Neutralität zum Anlass nehmen werden, ihrerseits Forderungen zu stellen.
- Also nochmals: Eine relevante (weil erfolgreiche, etablierte, bekannte) politische Aktion sollte in dem Artikel Erwähnung finden und eine inhaltlich weiter führende Seite soll auch ihren Link bekommen. So weit ist es aber noch nicht mit Eurer Verarschung, und Starthilfe werdet Ihr bestimmt auch anderswo bekommen. Wenn Du nach wie vor der Meinung bist, mein Vorgehen sei nicht angemessen oder zu sehr von meiner Privatmeinung beeinflusst, melde Dich doch bitte auf der Diskussionsseite des Kölner Wikipedia Portals und bitte einen anderen Nutzer / Admin um Unterstützung oder eine "zweite Meinung". Gruß --Superbass 13:16, 14. Jan 2006 (CET)
zu "Pro Köln verarschen":
Diese über das linksextreme Internetportal „Indymedia“ wortreich angekündigte Online-Kampagne gegen die Bürgerbewegung pro Köln ist bereits nach wenigen Tagen in sich zusammengebrochen. Unter der Domain „pro-koeln-verarschen.de.vu“ hatte ein Vertreter der Kölner Punk-Szene eine gegen die Bürgerbewegung gerichtete Seite ins Netz gestellt, die mit entsprechenden Bannern von anderen selbsternannten „Antifaschisten“ verlinkt werden sollte, um pro Köln von den vorderen Plätzen bei Suchmaschinen-Einträgen zu verdrängen. Die damit verbundene Verletzung des Namensrechtes der Bürgerbewegung wurde von deren Vorsitzendem Rechtsanwalt Markus Beisicht abgemahnt. Bereits am 15. Januar erklärte daraufhin der Inhaber der Seite das Ende der erst vier Tage zuvor gestarteten Kampagne und ließ die Domain löschen.
- "Pro Köln" nimmt die Klage zurück - Eine Richtigstellung in der Sache "Pro Köln verarschen!"
- Der Inhaber der Aktionsseite, die unter der Domain "pro-koeln-verarschen.de.vu" erreichbar war, erhielt am 13.01.2006 ein Schreiben von einer Rechtsanwaltssozietät, die mit der anwaltlichen Wahrnehmung der Interessen von "pro Köln" beauftragt wurde. In dem Schreiben wurde der Inhaber der Aktionsseite aufgefordert aufgrund einer angeblich "unzweifelhaften" Kennzeichen- und Namensverletzung durch die Verwendung der Domain "pro-koeln-verarschen.de.vu" eine beigefügte Verpflichtungserklärung zu unterschreiben. Die Verpflichtungserklärung beinhaltete die Löschung der Domain zum 17.01.2006 und die Erstattung der Kosten, die durch die Inanspruchnahme der Rechtsanwälte entstanden sind.
- Die Verpflichtungserklärung wurde jedoch nicht wie von "pro Köln" gefordert unterschrieben und die Anwälte von "pro Köln" erhielten auch keinen Cent. Bevor der Inhaber der Seite Rechtshilfe bekam, teilte er den Anwälten von "pro Köln" mit, dass er die verwendete Weiterleitung durch die Subdomain "pro-koeln-verarschen.de.vu" ohne die Anerkennung einer Rechtspflicht hat löschen lassen.
- "Pro Köln" forderte weiterhin die Erstattung der Anwaltskosten, der Beklagte suchte nun einen Anwalt auf und so kam es schließlich zu einem längeren Schriftwechsel zwischen Beklagten- und Klägervertreter, der schließlich mit einer öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts Köln endete.
- Die sogenannte "Güteverhandlung und mündliche Verhandlung" war am 28.06.2006 im Gerichtsgebäude an der Luxemburger Straße 101 in Köln. Dort wurde die Klägervertreterin von "pro Köln" von der Richterin darauf hingewiesen, dass die Klage unbegründet sein dürfte.
- Am 04.07.2006 teilte darauf eine Anwältin von "pro Köln" durch ein Telefax mit, dass die Klage nunmehr zurückgenommen wurde.
- Eine persönliche Anmerkung des Tippers am Ende:
- Es ist schon sehr merkwürdig, dass "pro Köln" rechtlich wegen einer angeblichen Kennzeichen- und Namensverletzung gegen den Inhaber der Domain "pro-koeln-verarschen.de.vu" vorging, während der Geschäftsführer der Fraktion "pro Köln", Herr Rouhs, eine Website unter der Domain "www.wikipedia-hetzt.de" einrichtete und das noch bevor der Termin der öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts war.
- Dieser Fall zeigt ein typisches Verhalten von "pro Köln", die scheinbar gerne versuchen Gegner auf juristischem Wege einzuschüchtern oder mit einem solchen Vorgehen "drohen". Jedoch nicht immer mit dem erhofften Erfolg. Da helfen dann auch scheinbar die Rechtsanwälte in ihren eigenen Reihen nicht viel.
Kategoriezuordnung Rechtsextremismus?
Die Bürgerbewegung pro Köln e.V. ist gegen keines der unten angeführten Kriterien, was Rechtextremismus begründen würde. Daher entferne ich die Kategorie Rechtsextremismus. Schwammige Einschätzungen haben in einer Enzyklopedie nicht zu suchen. Shenuda 20:31, 4. Mär 2006 (CET)Shenuda 20:24, 4. Mär 2006 (CET)
- Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten
- Volkssouveränität
- Gewaltenteilung
- Verantwortlichkeit der Regierung
- Gesetzmäßigkeit der Verwaltung
- Unabhängigkeit der Gerichte
- Mehrparteienprinzip
- Chancengleichheit für alle politischen Parteien
- Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.
- Wenn erst eine Verletzung dieser Kriterien das Attribut "rechtsextrem" begründen würde, gäbe es keine einzige rechtextreme Partei in Deutschland. Du verwechselst rechtsextrem mit verfassungsfeindlich. --Hanswurst II 22:01, 4. Mär 2006 (CET)
Was halten diejenigen, die sich an der Zuschreibung "rechtsextrem" stoßen, denn von dem Attribut: rechtspopulistisch? Das trifft die Politik von Pro Köln doch ganz gut. Dass die Partei nach Meinung vieler auch rechtsextrem ist, gehört allerdings auch in den Artikel, denn so wird Pro Köln nunmal wahrgenommen, trotz eigener Bemühungen, dieses Image zu verändern. Übrigens ist Verfassungstreue, wie oben beschrieben, wirklich kein Gegenindiz für Rechtsextremismus. Würde Pro Köln einen oder mehrere der aufgezählten Grundsätze offen ablehnen, hätte sie ruckzuck ein Verbotsverfahren am Hals. --Superbass 13:04, 5. Mär 2006 (CET)
- Wieso eigentlich immer Partei? Pro Köln ist eine Wählervereinigung. Um an Kommunalwahlen teilnehmen zu können, ist es nicht erforderlich eine Partei zu sein. Auch für Wählervereinigungen und auch Einzelpersonen ist eine Kandidatur möglich.
MfG
Axel Reitz
Das Foto einer Kundgebung in Köln-Kalk vor der Kommunalwahl im Herbst 1999 zeigt den bekannten Neonazi-Kader Axel Reitz, Mitglied der Kameradschaft Köln und "Gauleiter" des "Kampfbundes Deutscher Sozialisten-Rheinland" neben Manfred Rouhs. Während letzterer bestreitet, Reitz überhaupt zu kennen, sagte dieser gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger, Rouhs habe ihn sogar gebeten, die Kundgebung mit zu organisieren und meinte: "Die meisten Teilnehmer sind auf meine Veranlassung gekommen.". Reitz ist wegen Volksverhetzung und Verwendung von Nazi-Symbolen mehrfach vorbestraft. Soviel Text für Axel Reitz, der mit Pro Köln überhaupt nichts zu tun hat, ist doch wahrlich zuviel. Den Text kann man vielleicht bei einem Artikel über Manfred Rouhs unterbringen, aber nicht in einem Artikel über den Verein Pro Köln. Das Foto von 1999 zeigt im übrigen einen 16jährigen Axel Reitz neben einem Manfred Rouhs. Reitz war damals ein pubertierender Junge und keine bekannte Persönlichkeit der Neonaziszene. Dieses Foto als Beleg für die Verbindung Rouhs/Reitz zu bringen ist doch eigentlich nur lächerlich. Zumal es auch Fotos von Jürgen Rüttgers mit dem jungen Axel Reitz gibt. Weiterhin halte ich es für eine schlechte Idee Medien aus dem Hause Neven-Dumont in Bezug auf Pro-Köln zu zitieren. Der "Kölner-Stadt-Anzeiger" ist in dieser Hinsicht alles andere als unparteisch und ignoriert soweit es geht Pro Köln. Wird über die Arbeit des Rates der Stadt Köln berichtet, dann heißt es z.B. "Dem Beschluß stimmten 4 Fraktionen zu, u.a. CDU, SPD, Grüne und Linkspartei." Insofern sollte der "Kölner-Stadt-Anzeiger" nicht in einer neutralen Enzyklopädie zitiert werden, wenn es um dieses Thema geht. Auch ist die Frage, wie glaubwürdig Axel Reitz ist. Gruß Navyman 19:51 Uhr, 09.06.2006 (CET)
Linksextreme Links
Enzyklopädischer Text vs. Antifa-Infoblatt
Die Wikipedia soll eine Enzyklopädie sein, kein Antifa-Schandblatt zur Stimmungmache und Denunziation von Einzelpersonen. Daher bin ich der Meinung, daß die Information, welcher Besucher wann und wo eine pro Köln Veranstaltung inoffiziell besucht hat und welches Infotelefon wann wo zum Besuch welcher Veranstaltung geraten hat, in einen Enzyklopädieartikel völlig fehl am Platze ist. Auch ist die politische Ausrichtung z.B. der NPD zur genüge bekannt, da muß nicht jedes mal explizit "die rechtsextremistische Partei NPD" stehen.
Die Anekdote mit dem damals 16-Jährigen Axel Reitz gehört ebensowenig in den Artikel. Wer sich für solche Details interessiert, kann das ja in dem verlinkten Artikel nachlesen. Kontaktkettenrhetorik passt vielleicht in Flugblätter aber nicht in einen Wikipedia-Artikel.
Da sich die pro Köln ja von der NPD klar distanziert wage ich auch zu bezweifeln, daß der Absatz "Mitglieder von pro Köln arbeiten zum Teil mit der NPD und ihrer Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" zusammen" zutrifft. Da würde mich interessieren, worauf sich diese Aussage stützt, sonst bitte löschen.
Allgemein bedurfte und bedarf der ganze Artikel einer sprachlichen Überarbeitung nicht nur-, aber auch im Sinne des NPOV.
- Da stimme ich weitestgehen zu, aus diesem Grund wurde auch die sachfremde Stimmungsmache zur Jugendoffensive entfernt.
- Und lernt es endlich: Pro Köln ist KEINE Partei!
- Da in den letzten Monaten hierzu nur Zustimmung und keine Gegenargumente aufgetaucht sind, sollten die oben angeregten Änderungen in den nächsten Tagen auch in den Text eingearbeitet werden.
Sperre
Bitte laßt das reverten sein und einigt euch hier über vernünftige Formulierungen - wie immer bietet sich die Angabe von Quellen an, idealerweise von solchen, die von links und rechts als seriös akzeptiert werden können. --elya 23:03, 17. Aug 2006 (CEST)
Antifa Krawall Seite vor Offizieller?!
Es kann doch nicht sein, dass die "Antifa" Seite vor der offiziellen Seite von "Pro Köln" genannt wird. Also bitte www.pro-koeln-online.de wieder als ersten Link erwähnen.
Könnte man bei der Gelegenheit die ganzen unwahren Behauptungen, gerade was die Jugendoffensive angeht, vielleicht endlich mal entfernen.
Wir sind hier nicht im Antifa-Lexikon. UND PRO KÖLN IST IMMER NOCH KEINE PARTEI!!!
- Da kann ich nur zustimmen. Der erste Link sollte dem Verein selber gehören und dann erst können vermeintlich kritische Links reingesetzt werden. So wie es jetzt ist, könnte das ganze auch direkt von der Antifa stammen und damit ist es nicht objektiv. Navyman 16:54, 19. Aug 2006 (CEST)
Link
Bitte folgenden Link in den Artikel einfügen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,432253,00.html
- Der Spiegel macht den Online-Abruf seiner Artikel nach einer gewissen Zeit kostenpflichtig, daher eignen sich diese nicht zur direkten Verlinkung.
Antifa-Hetze statt sachlichem Eintrag
Der gesamte Text "Die Urheberschaft von pro Köln ist nicht absolut klar zu erkennen, wobei sich aus der Auswahl der Anzeien und Artikel (u.a. Jugendausschußleiter von Pro Köln) eben diese ableiten ließe. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" am 15.08. berichtete, wurden die Unternehmen, die in der Zeitung inserierten, über deren wahren Inhalt nicht informiert, ihnen wurde das Bild einer gewöhnlichen Schülerzeitung vermittelt. Die Verteilaktionen fanden allesamt auf der Straße unmittelbar vor den Eingängen der betroffenen Schulen statt, was durch geltendes Recht nicht untersagt ist und auch von den meisten anderen Schülerzeitungen praktiziert wird." strotzt nur so vor Fehlern und Falschbehauptungen. Die Urheberschaft ist klar zu erkennen, der Herausgeber ist ordnungsgemäß im Impressum genannt. Werbepartner wurden zu keiner Zeit getäuscht. Wenigstens ist angemerkt, dass dies lediglich nur vom Kölner Stadt-Anzeiger berichtet wurde. Ob Verteilen vor Schulen erlaubt ist oder nicht, gehört sicher nicht in einen pro Köln Artikel. Weiterhin muss der Antifa-Link an erster Stelle weg. Der erste Platz gebührt immernoch dem eigentlichen Verein (und eben NICHT Partei) pro Köln! Es handelt sich hier nicht um einen Antifa-Spielplatz. Daher habe ich bereits die Aufhebung des Seitenschutzes beantragt und bitte diese Stellungnahme dafür zur Kenntnis zu nehmen. Gruß
- Auch wenn wenigstens "Partei" korrekterweise durch "Verein" ersetzt wurde, so hebt dies keineswegs die Qualität des Eintrags. Wikipedia ist und bleibt scheinbar eine Antifa-Spielwiese.
- Wie es zu erwarten war ist erst dann gesperrt worden, als der linke Pöbel seine verfälschte Version online gesetzt hat. Schämt ihr euch garnicht euch Enzyklopädie zu nennen und doch nur von linksextremistischer Seite als Propagandaportal genutz zu werden? Wenn es das ist, was ihr wollt...
- Der ganze Artikel ist, so wie er momentan im Netz steht, eine einzige Schande. Die Sperrung beim aktuellen Stand der Bearbeitung ebenfalls: Strittige, neu hinzugefügte Absätze gehören herausgenommen und in die Diskussion, nicht auch noch geschützt!
- Ich würde ein gutes Drittel des Artikels komplett herausnehmen weil irrelevant und Linkspropaganda. Wer unbedingt ein Beispiel für einen ordentlich aufbereiteten Enzyklopädie-Artikel zu einer Partei/Organisation braucht, der sehe sich die Seite über die [SPD] an. Sorry, aber die Wikipedia ist kein politisches Forum, in dem irgendwelche Schülerzeitungsausgaben und deren Zustandekommen diskutiert werden.
- Überhaupt, was soll der Nebensatz "was durch geltendes Recht nicht untersagt ist"? Schreiben wir das jetzt bei jedem zweiten Satz dahinter? Hier noch einen Textvorschlag, um den Artikel im bisher gesehenen Stil abzurunden:
- "Die rechtsextremistische Vereinigung Pro Köln plant, auch im Jahr 2010 zur Kommunalwahl anzutreten, was durch geltendes Recht nicht untersagt ist, und auch vom Verfassungsschutz bis dato unkommentiert blieb. Die rechtsextremistische Partei NPD äußerte sich ebenfalls bislang nicht zum Vorhaben des Vereins. Wie die Kölner BILD berichtete, rufen die Neonazis Franz Bauer und Hildegard Schmidt auf ihrer privaten Website öffentlich zur Wahl der Pro Köln auf, wovon sich der rechtsextreme Verein Pro Köln nicht ausdrücklich distanzierte."
Auch wenn die Kommunalwahl schon 2009 ist, stimme ich absolut zu (was nach geltendem Recht ürbigens auch nicht untersagt ist...)
Skandal um die Jugendzeitung Objektiv
Hallo habe gerade bei Spiegel-Online einen Artikel gelesen, wo die Zeitschrift Objektiv, wo sie für eine Kampagne ein tschechisches Nacktmodel als Deutsches Mädel ausgegeben haben und die Bilder noch ohne Lizenz genutzt haben.[1] --RoseBeauty 15:05, 8. Sep 2006 (CEST)
Wikipedia ist leider sehr linkslastig
Wikipedia ist leider sehr linkslastig. Auch bei diesem Beitrag ist es wieder zu erkennen. Angeblich rechte Vereine oder Parteien werden direkt in den ersten Sätzen diffamiert. Wenn man sich beispielsweise die Beiträge über die PDS ansieht, liest man nichts von Linksextremismus. Änderungen werden natürlich sofort gelöscht.
- Bitte konkretisiere doch deine Anschuldigungen und begründe deine Ansicht. Die Behauptung einer Diffamierung durch Wikipedia bereits in den ersten Sätzen ist so nicht nachzuvollziehen! Wenn dies in den nächsten Tagen nicht geschehen sollte, würde ich vorschlagen diesen Abschnitt aus der Diskussion zu löschen. --80.135.165.80 20:07, 20. Sep 2006 (CEST)
- Ich habe den Eintrag zwar nicht geschrieben, aber wie viele Beispiele brauchst Du denn? Quer durch die Wikipedia finden sich massig Links auf das private Homepageprojekt "Informationsdienst" gegen Rechts, Jungle World, TAZ und Konsorten. Bitte Zeige mir Seiten, wo im Sinne des NPOV ähnlich subjektive Quellen wie die Deutsche Stimme oder auch nur die Junge Freiheit verlinkt sind? Fehlanzeige - bevor man sich dazu herablässt, andere Meinungen zu verlinken, löscht man lieber Zähneknischend die eigenen oder ignoriert einfach den neutralen Standpunkt.
- Sollte überhaupt einmal ein solcher Link irgendwo auftauchen, dann wird in diesem besonderen Fall dann kein echter Link sondern nur ein Textlink gesetzt, um eine Auffindbarkeit bzw. positive Bewertung in Suchmaschinen zu vermeiden. Also bitte nicht behaupten, die deutsche Wikipedia wäre auch nur annähernd neutral, seriös oder was auch immer. Über die Häufung der Begriffe "rechtsextrem" und "restsextremistisch" und den allgemein hetzerischen Schreibstil wurde ja oben bereits berichtet. Nicht aus Zufall ähneln sehr viele Wikipedia-Artikel bis aufs Wort den entsprechenden Einträgen beim "IDGR". Dieser Eintrag ist das beste Beispiel - hier wurden Links auf Seiten wie "Pro Köln verarschen" noch vor der eigentlichen Website der Pro Köln gelistet. Würde auf der Seite zur PDS ein Link auf eine rechte Hetzseite als besonders wertvoll aufgenommen? Wohl kaum.
- Um die Ansicht, es werde hier schon in den ersten Sätzen diffamiert, zu untermauern, passt doch allein in diesem Artikel schon der zweite Satz hervorragend: "Sie wird überwiegend als rechtspopulistisch bis rechtsextremistisch eingeschätzt." Da sich die Bürgerbewegung selbst absolut nicht als rechtsextremistisch einschätzt, würde ich gerne wissen, auf welche Daten sich diese Aussage stützt? Wer ist überwiegend? Und steht ein vergleichbarer Einleitungssatz an oberster Stelle beim Eintrag zur PDS?
- Eine allgemeine Dikussion "Wikipedia sei sehr linkslastig" hat an dieser Stelle nichts zu suchen. Hier geht es ausschließlich um "pro Köln". Ich möchte die Vorwürfe, die hier erwähnt wurden, herausgreifen:
- 1.) Vorwurf: Websites, die sich gegen "pro Köln" richten, wurden an erster Stelle verlinkt
- Die Links würden höchstwahrscheinlich von den Verantwortlichen oder von Anhängern der Gegenkampagnen eingestellt. Später wurde von Wikipedia der Link auf die "pro Köln" Website wieder an die erste Stelle gesetzt. Links auf die Aktion "pro Köln verarschen" wurden übrigens komplett entfernt.
- 2.) Vorwurf: Wikipedia schreibt beim IDGR ab
- Der Artikel unter lexikon.idgr.de [2] hat vom Schreibstil keine Ähnlichkeit mit dem Wikipedia Eintrag. Auch entdecke ich keine Sätze, die angeblich "bis aufs Wort" übernommen wurden. Bitte Beweise nachliefern und nicht immer nur Behauptungen aufstellen! Wikipedia bleibt eine Enzyklopädie und der IDGR ist ein Informationsdienst, der wertvolle Argumente und Fakten für Diskussionen liefert.
- 3.) Vorwurf: Der Satz "Sie wird überwiegend als rechtspopulistisch bis rechtsextremistisch eingeschätzt." sei diffamierend.
- Im Verfassungsschutzbericht NRW für das Jahr 2004 wurde "pro Köln" als rechtsextrem eingestuft. Das ist der Stand der Dinge. Wikipedia spricht hingegen nur von einer "Einschätzung", was soll daran nun bitte verunglimpfend sein? Bitte den Text einfach GENAU lesen! Wer ist "überwiegend"? Das sind z.B. die großen Parteien wie SPD oder CDU, aber auch der Großteil der Medien vertritt diese Meinung. Ich kann dir nur dringend dazu raten die Scheuklappen zu öffnen und neben den extremistischen Meinungen von "pro Köln" sich auch mal die viel größere Gegenseite anzuhören.