https://de.wikipedia.org/w/api.php?action=feedcontributions&feedformat=atom&user=Gaming%26ComputingWikipedia - Benutzerbeiträge [de]2026-01-31T06:51:04ZBenutzerbeiträgeMediaWiki 1.46.0-wmf.13https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Apple_Pippin&diff=108360389Apple Pippin2012-09-21T18:07:12Z<p>Gaming&Computing: </p>
<hr />
<div>{{Infobox Spielkonsole<br />
|Name = Pippin<br />
|Bild = [[Bild:Pippinfront.jpg|250px|Vorderseite des Apple Pippin]]<br />[[Bild:Pippinrear.jpg|250px|Rückseite des Apple Pippin]]<br />
|Logo = <br />
|Hersteller = [[Apple]]<br />
|Typ = [[Spielkonsole|Stationäre Spielkonsole]]<br />
|Generation = 5. Generation<br />
|EU-VÖ = <br />
|J-VÖ = 1995<br />
|US-VÖ = 1996<br />
|CPU = 603e (66 MHz)<br />
|GPU = taos<br />
|Medien = [[CD-ROM]]s<br />
|Controller = <br />
|Online-Dienst = <br />
|Verkauft = <br />
|Topspiel = <br />
|Vorgänger = <br />
|Nachfolger = <br />
|Info = <br />
}}<br />
Der '''Apple Pippin''' ist eine von der Computerfirma [[Apple]] entwickelte [[Spielkonsole]] aus dem Jahre 1995, die von [[Bandai]] in Lizenz unter dem Namen Atmark verkauft wurde. Sie basierte auf einem mit ca. 66 [[Megahertz|MHz]] getakteten [[PowerPC]]-603e-Prozessor und einem abgespeckten [[Mac OS]]-betriebenen System. Das Ziel war ein preisgünstiger Computer für CD-basierte [[Multimedia]]-Titel, insbesondere Spiele, der aber auch netzwerkfähig sein sollte. Daher wurde die Konsole mit einem 4x [[CD-ROM]]-Laufwerk und TV-Ausgang ausgestattet.<br />
<br />
Apple wollte seinen Pippin nicht selbst vermarkten, stattdessen sollte er von anderen Herstellern in Lizenz produziert und vermarktet werden (ein ähnliches Vermarktungsmodell war bereits für die [[3DO]] angestrebt worden). Schließlich blieb allerdings Bandai der einzige Lizenznehmer.<br />
<br />
Zu der Zeit, als Bandai den Pippin herausbrachte (1995 in [[Japan]], 1996 in den USA), wurde der Markt bereits von der [[PlayStation|Sony PlayStation]] und dem [[Sega Saturn]] dominiert. Diese Geräte waren als Spielekonsolen leistungsfähiger als der Pippin. Außerdem bot nur Bandai selbst Software für den Pippin an. Als Billigcomputer beworben, wurde das System trotzdem zumeist als Videospielkonsole angesehen und war mit einem Preis von anfänglich 599&nbsp;[[US-Dollar|US$]] zu teuer für dieses Marktsegment.<br />
<br />
Aus technischer Sicht war das Pippin-Konzept als einfache Spielekonsole ohne 3D-Grafikprozessor nicht mehr neu und als Spiele- oder Personalcomputer zu schwach ausgestattet. Bandais Version verschwand schnell wieder vom japanischen und amerikanischen Markt. In Europa kam das Gerät im Vertrieb von KATZ-Media auf den Markt. Die Grazer Firma [[Media-Designer]] versuchte den Vertrieb für Österreich. Eines der wenigen Geräte war 2006 im Wiener Wirtschaftsmuseum im Rahmen der Ausstellung »30 Jahre Apple« zu sehen.<br />
<br />
== Spiele ==<br />
Es sind nur wenige Spiele für den Pippin erschienen; ''Super Marathon'' ist eines der bekanntesten. Dies war eine Portierung der auf dem Mac bekannten Marathon-Serie, die vom [[Halo (Spieleserie)|Halo]]-Entwickler [[Bungie Studios]] programmiert wurde.<br />
<br />
== Weblinks ==<br />
{{Commonscat}}<br />
* http://www.macgeek.org/museum/pippin/ (Infos zum Pippin)<br />
* http://www.gooddealgames.com/Release_Lists/RL_Pippin.html (Liste der für den Pippin herausgekommenen Spiele)<br />
<br />
[[Kategorie:Spielkonsole]]<br />
[[Kategorie:Hardware von Apple|Pippin]]<br />
<br />
[[en:Apple Pippin]]<br />
[[es:Apple Pippin]]<br />
[[fr:Pipp!n]]<br />
[[hr:Apple Pippin]]<br />
[[it:Apple Pippin]]<br />
[[ja:ピピンアットマーク]]<br />
[[nl:Bandai Pippin]]<br />
[[pl:Apple Bandai Pippin]]<br />
[[pt:Apple Pippin]]<br />
[[ru:Apple Pippin]]<br />
[[sh:Apple Pipin]]<br />
[[sv:Apple Pippin]]<br />
[[zh:Apple Pippin]]</div>Gaming&Computinghttps://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Razer&diff=99569643Razer2012-02-12T12:11:35Z<p>Gaming&Computing: /* Spielgeräts */</p>
<hr />
<div>{{Infobox Unternehmen<br />
| Name = Razer<br />
| Logo = [[Datei:Razer logo.svg|frameless|Logo]]<br />
| Gründungsdatum = 1998<br />
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]<br />
| Sitz = [[San Diego]], [[Datei:Flag of the United States.svg|20px]] [[USA]]<br />
| Leitung = <br />
| Mitarbeiterzahl = <br />
| Umsatz = <br />
| Branche = Computerzubehör<br />
| Produkte = [[Maus (Computer)|Mäuse]], [[Tastatur]]en, [[Kopfhörer]] u.&nbsp;ä, Tragbare [[Spielgerät]]<br />
| Homepage = [http://www.razerzone.com razerzone.com]<br />
}}<br />
<br />
'''Razer''' ist ein in [[Kalifornien]] gegründeter Hersteller von Computerzubehör ([[Maus (EDV)|Mäuse]], [[Mousepad]]s, etc.) für Spieler. Die Marke ''Razer'' befindet sich derzeitig im Besitz der '''Razer USA Ltd'''. Sie entwickeln derzeit ein tragbares spielgerät, das [[Razer Switchblade]].<br />
<br />
== Geschichte ==<br />
Das Unternehmen wurde im Jahr 1998 von einem Team aus Ingenieuren und Wirtschaftlern gegründet, um eine [[High-End]]-Maus zu entwickeln und zu vermarkten. Diese als ''Boomslang'' bezeichnete Maus wurde als die weltweit erste Maus mit einer Auflösung von 1000 [[Dots per inch|dpi]] beworben mit der Behauptung, die Leistung der Spieler steigern zu können. Vergleichbare Konkurrenzprodukte nutzten derzeit eine Auflösung von etwa 200–400 dpi. <br />
<br />
[[Bild:Razer Diamondback Plasma.jpg|thumb|''Diamondback Plasma'' (2004)]]<br />
[[Bild:Razer_Deathadder.JPG|thumb|''Razer Deathadder'']]<br />
Mit der starken Verbreitung optischer Mäuse geriet das Unternehmen, welches auf optomechanische Mäuse setzte, nach der Jahrtausendwende in Bedrängnis; obwohl die von Razer hergestellten Mäuse bereits eine Auflösung von 1400 und 2100 dpi erreichten, verlor der Hersteller Marktanteile. Diese erlang das Unternehmen zurück, indem es 2004 auch optische Mäuse anbot, die mit einer Auflösung von 1000 dpi den bisher verfügbaren Modellen mit etwa 800 dpi überlegen waren. Seit dieser Umstellung veröffentlicht das Unternehmen weitere verbesserte Modelle. Mit der Einführung von mit Lasersensoren ausgestatteten Modellen wurden bisher Auflösungen von bis zu 5600 dpi erreicht. <br />
<br />
Seit 2005 erweiterte das Unternehmen seine Angebotspalette um weitere Produkte. So werden neben den Mäusen auch [[Mousepad|Mousepads]] angeboten. Eine der neueren Entwicklungen in diesem Bereich ist das Mousepad ''Destructor'' (engl. Zerstörer). Es weist eine Legierung für Feuerwaffen auf und soll durch besonders geringe Reibung und hohe Haltbarkeit die Leistung steigern. Die [[Tastatur|Tastaturen]] sind ebenfalls auf den Einsatz durch den Spieler ausgelegt und ermöglichen zum Beispiel auf einem Teil der Tastatur das Drücken beliebig vieler Tasten gleichzeitig (sogenanntes [[Tastatur#Key_Rollover | Anti-Ghosting]]).<br />
<br />
Mit hohen technischen Werten, zusätzlichen Einstellmöglichkeiten in den [[Gerätetreiber|Treibern]], und dem Design der Mäuse, will das Unternehmen das Produkt für Spieler attraktiver zu machen.<br />
<br />
== Produktveröffentlichungen ==<br />
Die meisten Produkte wurden nach verschiedenen Tieren einer Gattung benannt. So tragen die Mäuse die englischen Namen bekannter [[Schlangen]]arten, während die Tastaturen nach [[Spinne]]n benannt wurden.<br />
<br />
=== Mäuse ===<br />
<br />
* ''Boomslang'': Eine nach der [[Boomslang]] benannte Maus, die mit einer optisch abgetasteten Kugel eine Auflösung von 1000 dpi erreichte und im Jahr 1999 veröffentlicht wurde. Die Auflösung wurde nach mehreren Revisionen auf 2000 dpi erhöht. Mit einem Preis von 100 [[US-Dollar|US$]] war sie für damalige Zeiten außergewöhnlich teuer. Zur [[Cebit]] 2003 wurde das Modell von der deutschen Firma [[TerraTec]] für 70 EUR neu aufgelegt.<br />
* ''Viper'': Im Mai 2004 veröffentlichte Razer mit der Viper eine vergleichsweise günstige Maus mit 1000 dpi Auflösung. Es ist gleichzeitig die erste optische Razer-Maus. <ref>http://www.pcdaily.de/artikel/razer-krait-15258/, PCdaily.de 30. August 2004</ref><br />
* ''Diamondback'': Die nach der [[Klapperschlangen|Klapperschlange]] benannte Maus wurde ab Herbst 2004 verkauft und gilt als die erste käufliche optische Maus mit einer Auflösung von 1600 dpi. Da die limitierte „Plasma-Edition“ schnell durch eine weiterentwickelte Version ersetzt wurde, gilt die Plasma-Diamondback heute als rares Sammlerstück.<br />
* Pro Solution v1.6: Eine weiße Variante der Diamondback, die für den professionellen Bereich, z.B. CAD- und Grafikanwendungen, entwickelt wurde.<br />
* ''Copperhead'': Nach dem [[Nordamerikanischer Kupferkopf|Nordamerikanischen Kupferkopf]] benannt, ging dieses Modell im Oktober 2005 als erste mit Lasersensor ausgestattete Maus ins Rennen. Der Sensor ermöglichte eine Auflösung von 2000 dpi und soll nach Angaben des Herstellers auch [[Schwerebeschleunigung|Beschleunigungen]] von bis zu 20&nbsp;g präzise vermessen. Seit Mai 2011 wird das Produkt als „Legacy“ geführt.<br />
* ''Krait'': Eine Neuauflage der Viper, die nach der Schlangenart der [[Kraits]] benannt wurde und im Jahr 2006 auf den Markt kam. Sie wurde als günstigere Alternative zur gleichzeitig erschienenen Copperhead angeboten und wurde im Gegensatz zur Copperhead als speziell für Strategiespiele entwickelt beworben. Bis zu 1200 [[Micromanagement|APM]] sollten hiermit möglich sein. Das verwendete Plastik ist identisch ist mit dem der Copperhead.<br />
* Boomslang CE 2007: Eine Neuauflage der Boomslang, die 2007 veröffentlicht wurde und auf 10.000 Stück limitiert ist.<br />
* ''DeathAdder'': Das seit Anfang 2007 eingeführte Modell wurde nach den [[Todesottern]] benannt.<br />
* ''Lachesis'': Diese nach dem [[Buschmeister]] benannte Lasermaus mit 4000 dpi ist seit dem November 2007 auf dem deutschen Markt erhältlich. Der Hersteller benutzte erstmals einen Doppel-Lasersensor, welcher zu vielen Tracking-Fehlern bei der Anwendung führte. Diese Fehler wurden erst durch Firmwareupdates und die spätere Lachesis Refresh verringert, konnten jedoch nicht ganz eliminiert werden.<br />
* ''Salmosa'': Dieses Modell erschien im September 2008. Es handelt sich dabei mit einem Preis von ca. 30 € um ein Einsteigermodell.<ref>{{internetquelle| url=http://www.computerbase.de/news/treiber/eingabegeraete/2008/maerz/razer_gaming-maus_salmosa/|hrsg=Computer Base|titel=Razer stellt neue Gaming-Maus „Salmosa“ vor|datum=4. März 2008|zugriff=29. Mai 2008}}</ref><br />
* ''Mamba'': Sie ist im Februar 2009 in den Vereinigten Staaten und Anfang Mai 2009 in Europa erschienen. Die Mamba ist die erste kabellose Maus des Herstellers und wird mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde und 5600 dpi beworben. Sie kann optional auch mit Kabel verwendet werden.<br />
* ''Naga'': Dieses Modell wurde für [[Massively Multiplayer Online Game|MMO-Gaming]] entwickelt. Als Besonderheit fallen zwölf zusätzliche programmierbare Seitentasten als Nummernblock auf.<br />
* ''Naga Epic'': Weiterentwicklung der ursprünglichen Naga. Sie ist, ähnlich wie die Mamba, sowohl mit als auch ohne Kabel bedienbar. Zusätzlich ist die Farbe der Beleuchtung einstellbar und die zwei Tasten links oben wurden zwischen das Mausrad und das Logo des Herstellers verschoben. Außerdem sind drei verschieden geformte Seitenteile mitgeliefert, um die Maus an die Bedürfnisse des Spielers anzupassen.<br />
* ''Orochi'': speziell für Notebooks entwickelte Bluetooth-Maus<br />
* ''Abyssus'': kostengünstige Einsteigermaus<ref>http://www.pc-luchs.de/news/testbericht/razer-mit-einsteigermaus.html, Razer mit Einsteigermaus, PC-Luchs 11. November 2009</ref><br />
* ''Imperator'': Ergonomische Rechtshändermaus mit 5600 dpi und versetzbaren seitlichen Tasten. Sie wurde nach der [[Abgottschlange|Boa Constrictor Imperator]] benannt.<ref>http://www.hartware.net/review_1032.html, Hartware.net 14. Dezember 2009</ref><br />
* ''DeathAdder Re-Spawn'': Neuauflage der DeathAdder mit einem 3500 dpi Infrarotsensor<ref>http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/eingabegeraete/13712-re-spawn-razers-neuauflage-der-deathadder-ia.html, Hardwareluxx 17. Januar 2010</ref><br />
* ''DeathAdder Re-Spawn Left Handed Edition'': Die Linkshändervariante der DeathAdder mit einem 3500 dpi Infrafotsensor. Es ist die erste Linkshändermaus des Herstellers.<ref>http://www.hardwareluxx.de/community/f87/razer-deathadder-3500-re-spawn-left-hand-edition-723192.html, Hardwareluxx 16. Juni 2010</ref><br />
* ''Spectre'': Zur Veröffentlichung des Spiels ''[[StarCraft II: Wings of Liberty]]'' hat der Hersteller lizenzierte Eingabegeräte mit APM-Indikator auf den Markt gebracht. Die Spectre ist eine beidseitig verwendbare Maus mit 5600 dpi und wurde nicht nach einer Schlange, sondern nach einer Eliteeinheit der Terraner aus dem Spiel benannt.<ref>http://www.pcgameshardware.de/aid,751253/Razer-mit-Starcraft-2-Hardware-Marauder-Tastatur-Spectre-Maus-Banshee-Headset-und-Zerg-Bag-Update/Eingabegeraet/News/, PC Games Hardware 27. Juli 2010</ref><br />
<br />
=== Tastaturen ===<br />
* ''Tarantula'': Nach der [[Vogelspinne]] benannt erschien diese Tastatur im Dezember 2006.<br />
* ''Lycosa'': Nach der [[Wolfspinne]] benannt wird das Modell seit Dezember 2007 angeboten. Erkennungsmerkmal der Tastatur ist ein flaches Notebookartiges Tastaturdesign mit einer Multimediasektion auf Touchscreenbasis. Die flachen Tasten sind mit einer Gummischicht überzogen. Die Beleuchtung hat drei Stufen: aus, WASD-Feld, komplett an. Anders als bei der Tarantula wurde nur im WASD- und QWERT-Feld die Antighosting-Technologie verwendet.<br />
* ''Lycosa Mirror Edition'': dieses Sondermodell der Lycosa ist seit 2009 auf den Markt. Erkennungsmerkmal der Tastatur ist der Klavierlack, der diesmal auch die Tasten überzieht. Die Beleuchtung wurde verbessert zur Lycosa. <br />
* ''Arctosa'' Ist das kleine Schwestermodell der Lycosa ohne Beleuchtung und Gummi- bzw. Klavierlackbeschichtung.<br />
* ''Marauder'' Aus der Starcraft 2 Serie und besitzt ebenfalls den APM-Indikator. Sie wurde nach der Maraudareinheit der Terraner benannt.<br />
* ''BlackWidow (Ultimate)'': Nach der [[Echte Witwen|Schwarzen Witwe]] benannt, wurde dieses Modell auf der Gamescom 2010 präsentiert.<br />
<br />
=== Mousepads ===<br />
[[Bild:Razer krait exatmat mousepad.JPG|thumb|''Razer Krait'' mit ''eXactmat'' Mauspad (2007)]]<br />
Neben den Mäusen bietet Razer auch Mousespads wie das ''Destructor'', das Goliathus ([[Goliathkäfer]]) und das ''Megasoma'' ([[Fangschrecken]]) an. Viele der harten Mousepads wie die ''eXactMat'' oder das neuere ''Vespula'' sind doppelseitig nutzbar. Die Speed-Oberfläche mit ihrem glatten Überzug soll extrem schnelle und rasante Bewegungen unterstützen und die Bewegungsfreiheit des Spielers erhöhen. Die Control-Oberfläche mit ihrer rauen Strukturierung soll dagegen eine fühlbare Reaktion auf jede noch so präzise Mausbewegung leisten.<br />
<br />
=== Gamepads ===<br />
* ''Nostromo'': Ein Eingabegerät, das schnelle Zugriffe auf Fähigkeiten und Funktionen in Computerspielen bieten soll. Es verfügt über insgesamt 16 frei konfigurierbare Tasten, ein Mausrad sowie ein Steuerkreuz, das in acht Richtungen bewegt werden kann. Das Nostromo entstand in Zusammenarbeit mit dem Hersteller [[Belkin International, Inc.|Belkin]] und ist eine Weiterentwicklung des ebenfalls in Zusammenarbeit der beiden Unternehmen entstandenen Belkin n52te Speedpad.<br />
<br />
===Spielgeräts===<br />
Razer entwickeln derzeit ein tragbares spielgerät, rief der [[Razer Switchblade]]. Es ist so dimensioniert, nur ein bisschen größer als ein [[Nintendo DS]] und läuft auf [[Windows 7]] ([[x86]]), das erlaubt so PC-Gaming auf einem kleinen gerät. Es verfügt auch über ein 7-Zoll [[LCD]] Touchscreen, eine vollständige [[maus]] und eine [[tastatur]] die änderungen tasten je nachdem, welches spiel gespielt wird.<br />
<br />
Es ist immer noch in der entwicklung.<br />
<br />
== Sponsoring ==<br />
Im Zusammenspiel mit professionellen Spielern trat Razer aktiv als Sponsor in Erscheinung. So gehörte etwa [[Fatal1ty|Johnathan "Fatal1ty" Wendel]] zu den als erstes gesponserten Spielern. Bis heute sponsert Razer außerdem Veranstaltungen wie die [[World Cyber Games]] (offizieller Ausstatter) oder bedeutende [[StarCraft]]-Turniere.<ref>http://press.razerzone.com/content/view/243/1/, Razer Sponsors World Cyber Games 2007 Grand Finals</ref><ref>http://www.teamliquid.net/forum/viewmessage.php?topic_id=71151, Razer sponsors TSL</ref><br />
Die Marketingstrategie Razers geht vor allem dahin, durch [[Sponsor]]ing von [[Clan]]s und [[E-Sport]]-Events Aufmerksamkeit zu erregen. Aus einer Kooperation mit dem Clan [[SK Gaming]] entstand das Copperhead-Modell „SK Gaming Edition“, bei welchem das pulsierende Razerlogo durch das SK-Gaming-Logo ersetzt wurde. Zu zahlreichen Clans werden bedruckte Mousepads angeboten, und seit 2010 werden lizenzierte Eingabegeräte und Kopfhörer für die Spiele StarCraft 2, Tron und Dragon Age 2 angeboten.<br />
<br />
== Einzelnachweise ==<br />
<references/><br />
<br />
== Weblinks ==<br />
{{commonscat}}<br />
* [http://www.razerzone.com/ Offizielle Homepage] (englisch)<br />
* [http://www.razerpro.com/ Offizielle Homepage für den professionellen Bereich] (englisch)<br />
<br />
[[Kategorie:Hardwarehersteller]]<br />
<br />
[[en:Razer USA]]<br />
[[fi:Razer]]<br />
[[fr:Razer USA]]<br />
[[lt:Razer USA]]<br />
[[nl:Razer (hardwarefabrikant)]]<br />
[[pl:Razer]]<br />
[[ru:Razer]]<br />
[[sk:Razer]]<br />
[[sv:Razer]]<br />
[[tr:Razer]]<br />
[[zh:Razer]]</div>Gaming&Computinghttps://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Razer&diff=99569626Razer2012-02-12T12:11:10Z<p>Gaming&Computing: </p>
<hr />
<div>{{Infobox Unternehmen<br />
| Name = Razer<br />
| Logo = [[Datei:Razer logo.svg|frameless|Logo]]<br />
| Gründungsdatum = 1998<br />
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]<br />
| Sitz = [[San Diego]], [[Datei:Flag of the United States.svg|20px]] [[USA]]<br />
| Leitung = <br />
| Mitarbeiterzahl = <br />
| Umsatz = <br />
| Branche = Computerzubehör<br />
| Produkte = [[Maus (Computer)|Mäuse]], [[Tastatur]]en, [[Kopfhörer]] u.&nbsp;ä, Tragbare [[Spielgerät]]<br />
| Homepage = [http://www.razerzone.com razerzone.com]<br />
}}<br />
<br />
'''Razer''' ist ein in [[Kalifornien]] gegründeter Hersteller von Computerzubehör ([[Maus (EDV)|Mäuse]], [[Mousepad]]s, etc.) für Spieler. Die Marke ''Razer'' befindet sich derzeitig im Besitz der '''Razer USA Ltd'''. Sie entwickeln derzeit ein tragbares spielgerät, das [[Razer Switchblade]].<br />
<br />
== Geschichte ==<br />
Das Unternehmen wurde im Jahr 1998 von einem Team aus Ingenieuren und Wirtschaftlern gegründet, um eine [[High-End]]-Maus zu entwickeln und zu vermarkten. Diese als ''Boomslang'' bezeichnete Maus wurde als die weltweit erste Maus mit einer Auflösung von 1000 [[Dots per inch|dpi]] beworben mit der Behauptung, die Leistung der Spieler steigern zu können. Vergleichbare Konkurrenzprodukte nutzten derzeit eine Auflösung von etwa 200–400 dpi. <br />
<br />
[[Bild:Razer Diamondback Plasma.jpg|thumb|''Diamondback Plasma'' (2004)]]<br />
[[Bild:Razer_Deathadder.JPG|thumb|''Razer Deathadder'']]<br />
Mit der starken Verbreitung optischer Mäuse geriet das Unternehmen, welches auf optomechanische Mäuse setzte, nach der Jahrtausendwende in Bedrängnis; obwohl die von Razer hergestellten Mäuse bereits eine Auflösung von 1400 und 2100 dpi erreichten, verlor der Hersteller Marktanteile. Diese erlang das Unternehmen zurück, indem es 2004 auch optische Mäuse anbot, die mit einer Auflösung von 1000 dpi den bisher verfügbaren Modellen mit etwa 800 dpi überlegen waren. Seit dieser Umstellung veröffentlicht das Unternehmen weitere verbesserte Modelle. Mit der Einführung von mit Lasersensoren ausgestatteten Modellen wurden bisher Auflösungen von bis zu 5600 dpi erreicht. <br />
<br />
Seit 2005 erweiterte das Unternehmen seine Angebotspalette um weitere Produkte. So werden neben den Mäusen auch [[Mousepad|Mousepads]] angeboten. Eine der neueren Entwicklungen in diesem Bereich ist das Mousepad ''Destructor'' (engl. Zerstörer). Es weist eine Legierung für Feuerwaffen auf und soll durch besonders geringe Reibung und hohe Haltbarkeit die Leistung steigern. Die [[Tastatur|Tastaturen]] sind ebenfalls auf den Einsatz durch den Spieler ausgelegt und ermöglichen zum Beispiel auf einem Teil der Tastatur das Drücken beliebig vieler Tasten gleichzeitig (sogenanntes [[Tastatur#Key_Rollover | Anti-Ghosting]]).<br />
<br />
Mit hohen technischen Werten, zusätzlichen Einstellmöglichkeiten in den [[Gerätetreiber|Treibern]], und dem Design der Mäuse, will das Unternehmen das Produkt für Spieler attraktiver zu machen.<br />
<br />
== Produktveröffentlichungen ==<br />
Die meisten Produkte wurden nach verschiedenen Tieren einer Gattung benannt. So tragen die Mäuse die englischen Namen bekannter [[Schlangen]]arten, während die Tastaturen nach [[Spinne]]n benannt wurden.<br />
<br />
=== Mäuse ===<br />
<br />
* ''Boomslang'': Eine nach der [[Boomslang]] benannte Maus, die mit einer optisch abgetasteten Kugel eine Auflösung von 1000 dpi erreichte und im Jahr 1999 veröffentlicht wurde. Die Auflösung wurde nach mehreren Revisionen auf 2000 dpi erhöht. Mit einem Preis von 100 [[US-Dollar|US$]] war sie für damalige Zeiten außergewöhnlich teuer. Zur [[Cebit]] 2003 wurde das Modell von der deutschen Firma [[TerraTec]] für 70 EUR neu aufgelegt.<br />
* ''Viper'': Im Mai 2004 veröffentlichte Razer mit der Viper eine vergleichsweise günstige Maus mit 1000 dpi Auflösung. Es ist gleichzeitig die erste optische Razer-Maus. <ref>http://www.pcdaily.de/artikel/razer-krait-15258/, PCdaily.de 30. August 2004</ref><br />
* ''Diamondback'': Die nach der [[Klapperschlangen|Klapperschlange]] benannte Maus wurde ab Herbst 2004 verkauft und gilt als die erste käufliche optische Maus mit einer Auflösung von 1600 dpi. Da die limitierte „Plasma-Edition“ schnell durch eine weiterentwickelte Version ersetzt wurde, gilt die Plasma-Diamondback heute als rares Sammlerstück.<br />
* Pro Solution v1.6: Eine weiße Variante der Diamondback, die für den professionellen Bereich, z.B. CAD- und Grafikanwendungen, entwickelt wurde.<br />
* ''Copperhead'': Nach dem [[Nordamerikanischer Kupferkopf|Nordamerikanischen Kupferkopf]] benannt, ging dieses Modell im Oktober 2005 als erste mit Lasersensor ausgestattete Maus ins Rennen. Der Sensor ermöglichte eine Auflösung von 2000 dpi und soll nach Angaben des Herstellers auch [[Schwerebeschleunigung|Beschleunigungen]] von bis zu 20&nbsp;g präzise vermessen. Seit Mai 2011 wird das Produkt als „Legacy“ geführt.<br />
* ''Krait'': Eine Neuauflage der Viper, die nach der Schlangenart der [[Kraits]] benannt wurde und im Jahr 2006 auf den Markt kam. Sie wurde als günstigere Alternative zur gleichzeitig erschienenen Copperhead angeboten und wurde im Gegensatz zur Copperhead als speziell für Strategiespiele entwickelt beworben. Bis zu 1200 [[Micromanagement|APM]] sollten hiermit möglich sein. Das verwendete Plastik ist identisch ist mit dem der Copperhead.<br />
* Boomslang CE 2007: Eine Neuauflage der Boomslang, die 2007 veröffentlicht wurde und auf 10.000 Stück limitiert ist.<br />
* ''DeathAdder'': Das seit Anfang 2007 eingeführte Modell wurde nach den [[Todesottern]] benannt.<br />
* ''Lachesis'': Diese nach dem [[Buschmeister]] benannte Lasermaus mit 4000 dpi ist seit dem November 2007 auf dem deutschen Markt erhältlich. Der Hersteller benutzte erstmals einen Doppel-Lasersensor, welcher zu vielen Tracking-Fehlern bei der Anwendung führte. Diese Fehler wurden erst durch Firmwareupdates und die spätere Lachesis Refresh verringert, konnten jedoch nicht ganz eliminiert werden.<br />
* ''Salmosa'': Dieses Modell erschien im September 2008. Es handelt sich dabei mit einem Preis von ca. 30 € um ein Einsteigermodell.<ref>{{internetquelle| url=http://www.computerbase.de/news/treiber/eingabegeraete/2008/maerz/razer_gaming-maus_salmosa/|hrsg=Computer Base|titel=Razer stellt neue Gaming-Maus „Salmosa“ vor|datum=4. März 2008|zugriff=29. Mai 2008}}</ref><br />
* ''Mamba'': Sie ist im Februar 2009 in den Vereinigten Staaten und Anfang Mai 2009 in Europa erschienen. Die Mamba ist die erste kabellose Maus des Herstellers und wird mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde und 5600 dpi beworben. Sie kann optional auch mit Kabel verwendet werden.<br />
* ''Naga'': Dieses Modell wurde für [[Massively Multiplayer Online Game|MMO-Gaming]] entwickelt. Als Besonderheit fallen zwölf zusätzliche programmierbare Seitentasten als Nummernblock auf.<br />
* ''Naga Epic'': Weiterentwicklung der ursprünglichen Naga. Sie ist, ähnlich wie die Mamba, sowohl mit als auch ohne Kabel bedienbar. Zusätzlich ist die Farbe der Beleuchtung einstellbar und die zwei Tasten links oben wurden zwischen das Mausrad und das Logo des Herstellers verschoben. Außerdem sind drei verschieden geformte Seitenteile mitgeliefert, um die Maus an die Bedürfnisse des Spielers anzupassen.<br />
* ''Orochi'': speziell für Notebooks entwickelte Bluetooth-Maus<br />
* ''Abyssus'': kostengünstige Einsteigermaus<ref>http://www.pc-luchs.de/news/testbericht/razer-mit-einsteigermaus.html, Razer mit Einsteigermaus, PC-Luchs 11. November 2009</ref><br />
* ''Imperator'': Ergonomische Rechtshändermaus mit 5600 dpi und versetzbaren seitlichen Tasten. Sie wurde nach der [[Abgottschlange|Boa Constrictor Imperator]] benannt.<ref>http://www.hartware.net/review_1032.html, Hartware.net 14. Dezember 2009</ref><br />
* ''DeathAdder Re-Spawn'': Neuauflage der DeathAdder mit einem 3500 dpi Infrarotsensor<ref>http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/eingabegeraete/13712-re-spawn-razers-neuauflage-der-deathadder-ia.html, Hardwareluxx 17. Januar 2010</ref><br />
* ''DeathAdder Re-Spawn Left Handed Edition'': Die Linkshändervariante der DeathAdder mit einem 3500 dpi Infrafotsensor. Es ist die erste Linkshändermaus des Herstellers.<ref>http://www.hardwareluxx.de/community/f87/razer-deathadder-3500-re-spawn-left-hand-edition-723192.html, Hardwareluxx 16. Juni 2010</ref><br />
* ''Spectre'': Zur Veröffentlichung des Spiels ''[[StarCraft II: Wings of Liberty]]'' hat der Hersteller lizenzierte Eingabegeräte mit APM-Indikator auf den Markt gebracht. Die Spectre ist eine beidseitig verwendbare Maus mit 5600 dpi und wurde nicht nach einer Schlange, sondern nach einer Eliteeinheit der Terraner aus dem Spiel benannt.<ref>http://www.pcgameshardware.de/aid,751253/Razer-mit-Starcraft-2-Hardware-Marauder-Tastatur-Spectre-Maus-Banshee-Headset-und-Zerg-Bag-Update/Eingabegeraet/News/, PC Games Hardware 27. Juli 2010</ref><br />
<br />
=== Tastaturen ===<br />
* ''Tarantula'': Nach der [[Vogelspinne]] benannt erschien diese Tastatur im Dezember 2006.<br />
* ''Lycosa'': Nach der [[Wolfspinne]] benannt wird das Modell seit Dezember 2007 angeboten. Erkennungsmerkmal der Tastatur ist ein flaches Notebookartiges Tastaturdesign mit einer Multimediasektion auf Touchscreenbasis. Die flachen Tasten sind mit einer Gummischicht überzogen. Die Beleuchtung hat drei Stufen: aus, WASD-Feld, komplett an. Anders als bei der Tarantula wurde nur im WASD- und QWERT-Feld die Antighosting-Technologie verwendet.<br />
* ''Lycosa Mirror Edition'': dieses Sondermodell der Lycosa ist seit 2009 auf den Markt. Erkennungsmerkmal der Tastatur ist der Klavierlack, der diesmal auch die Tasten überzieht. Die Beleuchtung wurde verbessert zur Lycosa. <br />
* ''Arctosa'' Ist das kleine Schwestermodell der Lycosa ohne Beleuchtung und Gummi- bzw. Klavierlackbeschichtung.<br />
* ''Marauder'' Aus der Starcraft 2 Serie und besitzt ebenfalls den APM-Indikator. Sie wurde nach der Maraudareinheit der Terraner benannt.<br />
* ''BlackWidow (Ultimate)'': Nach der [[Echte Witwen|Schwarzen Witwe]] benannt, wurde dieses Modell auf der Gamescom 2010 präsentiert.<br />
<br />
=== Mousepads ===<br />
[[Bild:Razer krait exatmat mousepad.JPG|thumb|''Razer Krait'' mit ''eXactmat'' Mauspad (2007)]]<br />
Neben den Mäusen bietet Razer auch Mousespads wie das ''Destructor'', das Goliathus ([[Goliathkäfer]]) und das ''Megasoma'' ([[Fangschrecken]]) an. Viele der harten Mousepads wie die ''eXactMat'' oder das neuere ''Vespula'' sind doppelseitig nutzbar. Die Speed-Oberfläche mit ihrem glatten Überzug soll extrem schnelle und rasante Bewegungen unterstützen und die Bewegungsfreiheit des Spielers erhöhen. Die Control-Oberfläche mit ihrer rauen Strukturierung soll dagegen eine fühlbare Reaktion auf jede noch so präzise Mausbewegung leisten.<br />
<br />
=== Gamepads ===<br />
* ''Nostromo'': Ein Eingabegerät, das schnelle Zugriffe auf Fähigkeiten und Funktionen in Computerspielen bieten soll. Es verfügt über insgesamt 16 frei konfigurierbare Tasten, ein Mausrad sowie ein Steuerkreuz, das in acht Richtungen bewegt werden kann. Das Nostromo entstand in Zusammenarbeit mit dem Hersteller [[Belkin International, Inc.|Belkin]] und ist eine Weiterentwicklung des ebenfalls in Zusammenarbeit der beiden Unternehmen entstandenen Belkin n52te Speedpad.<br />
<br />
==Spielgeräts==<br />
Razer entwickeln derzeit ein tragbares spielgerät, rief der [[Razer Switchblade]]. Es ist so dimensioniert, nur ein bisschen größer als ein [[Nintendo DS]] und läuft auf [[Windows 7]] ([[x86]]), das erlaubt so PC-Gaming auf einem kleinen gerät. Es verfügt auch über ein 7-Zoll [[LCD]] Touchscreen, eine vollständige [[maus]] und eine [[tastatur]] die änderungen tasten je nachdem, welches spiel gespielt wird.<br />
<br />
Es ist immer noch in der entwicklung.<br />
<br />
== Sponsoring ==<br />
Im Zusammenspiel mit professionellen Spielern trat Razer aktiv als Sponsor in Erscheinung. So gehörte etwa [[Fatal1ty|Johnathan "Fatal1ty" Wendel]] zu den als erstes gesponserten Spielern. Bis heute sponsert Razer außerdem Veranstaltungen wie die [[World Cyber Games]] (offizieller Ausstatter) oder bedeutende [[StarCraft]]-Turniere.<ref>http://press.razerzone.com/content/view/243/1/, Razer Sponsors World Cyber Games 2007 Grand Finals</ref><ref>http://www.teamliquid.net/forum/viewmessage.php?topic_id=71151, Razer sponsors TSL</ref><br />
Die Marketingstrategie Razers geht vor allem dahin, durch [[Sponsor]]ing von [[Clan]]s und [[E-Sport]]-Events Aufmerksamkeit zu erregen. Aus einer Kooperation mit dem Clan [[SK Gaming]] entstand das Copperhead-Modell „SK Gaming Edition“, bei welchem das pulsierende Razerlogo durch das SK-Gaming-Logo ersetzt wurde. Zu zahlreichen Clans werden bedruckte Mousepads angeboten, und seit 2010 werden lizenzierte Eingabegeräte und Kopfhörer für die Spiele StarCraft 2, Tron und Dragon Age 2 angeboten.<br />
<br />
== Einzelnachweise ==<br />
<references/><br />
<br />
== Weblinks ==<br />
{{commonscat}}<br />
* [http://www.razerzone.com/ Offizielle Homepage] (englisch)<br />
* [http://www.razerpro.com/ Offizielle Homepage für den professionellen Bereich] (englisch)<br />
<br />
[[Kategorie:Hardwarehersteller]]<br />
<br />
[[en:Razer USA]]<br />
[[fi:Razer]]<br />
[[fr:Razer USA]]<br />
[[lt:Razer USA]]<br />
[[nl:Razer (hardwarefabrikant)]]<br />
[[pl:Razer]]<br />
[[ru:Razer]]<br />
[[sk:Razer]]<br />
[[sv:Razer]]<br />
[[tr:Razer]]<br />
[[zh:Razer]]</div>Gaming&Computinghttps://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spielkonsole&diff=99051669Spielkonsole2012-01-30T23:09:47Z<p>Gaming&Computing: /* 8. Generation (ab 2012) */</p>
<hr />
<div>{{Überarbeiten}}<br />
[[Datei:Spielkonsolen.jpg|thumb|Spielkonsolen]]<br />
'''Spielkonsolen''' sind [[Computer]] oder computerähnliche Geräte, die in erster Linie für [[Computerspiel|Videospiele]] entwickelt werden. Neben dem Spielen bieten Spielkonsolen zunehmend weitere Funktionen (zum Beispiel Wiedergabe von [[Audio-CD]]s und [[DVD-Video]]). Es wird geschätzt dass Spielekonsolen 25% der weltweit gesamten Computerkapazität von Mehrzweckcomputern im Jahr 2007 ausmachen <ref>{{Internetquelle | url=http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/graphic/2011/02/11/GR2011021100614.html | titel=Rise of the digital information age | hrsg=washingtonpost.com | datum=2011-02-11 | zugriff=2011-12-22 | sprache=EN}}</ref> <ref name="HilbertLopez2011">{{Internetquelle | url=http://www.sciencemag.org/content/332/6025/60 | titel=The World’s Technological Capacity to Store, Communicate, and Compute Information | titelerg= | autor=Martin Hilbert and Priscila López | hrsg=[[Science]] | werk=332(6025) | seiten=60-65 | datum=2011 | zugriff=2011-12-22 | sprache=EN | kommentar=kostenfreien Zugriff auf den Artikel gibt es über diese Seite: martinhilbert.net/WorldInfoCapacity.html}}</ref>.<br />
<br />
== Technik ==<br />
Man unterscheidet stationäre Standgeräte, die in der Regel an einen [[Fernseher]] angeschlossen werden, und tragbare Spielkonsolen mit eingebautem [[Bildschirm|Monitor]] (siehe [[Handheld-Konsole]]).<br />
<br />
In ihrem jeweiligen Entwicklungszeitraum entspricht die Grafikleistung einer Spielkonsole meist ungefähr der der jeweils aktuellen Computermodelle oder übertrifft sogar die Leistung der aktuellen Computer. Zum Teil gibt es Konsolen, deren [[Prozessor (Hardware)|Prozessorleistung]] ebenfalls über der von aktuellen PCs liegt, gewöhnlich ist sie aber deutlich geringer. <br />
<br />
Der größte Vorteil von Spielkonsolen gegenüber PCs aus Sicht der Spieleentwickler liegt darin, dass sie es mit einer jeweils einheitlichen Hardware-Plattform zu tun haben, für die sie die [[Software]] optimieren können. [[Personal Computer|PCs]] bestehen dagegen aus den unterschiedlichsten Komponenten, somit ist es schwieriger, eine einheitliche Linie beim Optimieren der Programme zu finden und ein reibungsloses Funktionieren des Spiels mit allen diesen Komponenten zu gewährleisten. <br />
<br />
Obwohl bei Spielkonsolen die Hardwarekomponenten im Vergleich zu zeitgleich angebotenen PCs meist weniger leistungsfähig sind, wirkt ein Konsolenspiel oft flüssiger als ein PC-Spiel. Das wird einerseits durch die Programmierer erreicht, die es verstehen, die Ressourcen der Konsole voll auszuschöpfen. Anderseits wird schon in der Entwicklungsphase einer Konsole darauf geachtet, Bauteile zu benutzen, die nur fürs Spielen gedacht sind. Auf unnötige Peripherie und diverse Anschlüsse wird aus Kostengründen verzichtet. Moderne Spielkonsolen haben zwar erweiterte Anschlüsse, doch diese dienen als [[Gadget]]s und werden selten genutzt. Für den Benutzer besteht der Vorteil darin, dass bei Konsolen keine Systemwartung und aufwändige [[Betriebssystem]]installation nötig ist. Eine fest gespeicherte [[Firmware]] [[Booten|bootet]] das Gerät. <br />
<br />
Der Nachteil der Konsolen besteht darin, dass die Plattform auf einem bestimmten Entwicklungsstand eingefroren ist und die Leistungsfähigkeit im Lebenszyklus der Spielkonsole zunehmend hinter der aktueller Personal-Computer zurückbleibt. Eine Leistungssteigerung durch Austausch von Einzelkomponenten, wie sie bei PCs oft möglich ist, ist bei Spielkonsolen in der Regel nicht bzw. nur bedingt möglich und auch nicht vorgesehen. Auch die Bedienungsmöglichkeiten der Konsole sind gegenüber dem PC eingeschränkt. Des Weiteren sind die Preise für Videospiele in der Regel aufgrund von Lizenzgebühren, die Spielehersteller an den jeweiligen Konsolenhersteller zahlen müssen, höher als die ihrer PC-Pendants (auch wenn es sich um das gleiche Spiel handelt). Auch diverse Hardware und Gadgets sind für Spielkonsolen nur in einer hohen Preisklasse vorhanden, da es sich um Spezialentwicklungen für das jeweilige Konsolenmodell handelt, während PC-Peripherie meist mit ziemlich allen zeitgleich erhältlichen PCs funktioniert und daher in größeren Stückzahlen produziert werden kann.<br />
<br />
== Geschichte stationärer Spielkonsolen ==<br />
Diese kann man bis zum Jahr 2006 grob in sieben Generationen einteilen, wobei die Zählweise aber variiert. Insbesondere „Spätgeborene“ ignorieren oft die Anfänge vor dem 1983er-Crash und zählen die hier „dritte Generation“ genannten Geräte als „erste Generation“. Siehe auch [[Geschichte der Videospiele]] und [[Liste der Videospielkonsolen]].<br />
<br />
=== 1. Generation (Festverdrahtet, kein Prozessor, 1972–1979) ===<br />
Die erste Spielkonsole der Welt war die 1968 von [[Ralph Baer]] entwickelte und 1972 erschienene [[Magnavox Odyssey]]. Da die Geräte der ersten Generation für den Anschluss an handelsübliche Fernseher konstruiert waren, wurden sie in Deutschland meist ''Telespiele'' genannt. Zu den ersten Spielen gehörte [[Pong]]. Die Telespiele boten nur vorgegebene Spielvarianten, Module waren meistens nicht vorgesehen. Bei diesen Geräten handelte es sich noch nicht um [[Computer]] im eigentlichen Sinne; es gab keine [[Computerprogramm|Programme]], sondern die einzelnen Spiele wurden direkt durch fest verdrahtete [[Elektronik|elektronische]] [[Schaltkreis]]e erzeugt. Zu den Konsolen der ersten Generation zählen aber auch die Home-[[Pong]]-Konsolen von [[Atari]] sowie der [[Coleco Telstar]] von [[Coleco]].<br />
<br />
=== 2. Generation („8-Bit“, Vor-Crash, 1976–1983) ===<br />
Die zweite Generation besaß einfache 2D-Grafikfähigkeiten, konnte nur wenige Farben darstellen, besaß keine Grafikbeschleunigung und nur einen sehr beschränkten Speicher. Es handelte sich aber schon um "richtige" Computer. Als [[CPU]] kamen meist 8 bit-Prozessoren zum Einsatz, als Speichermedien wurden Steckmodule benutzt. <br />
<br />
* [[Interton VC4000]] (1978, erste und einzige deutsche Konsole, baugleich mit Grundig Superplay Computer 4000) <br />
* [[Channel F]] (1976)<br />
* [[Atari 2600]] (in Japan Atari 2800, in den USA teilweise als Sears Video-Arcade bekannt)<br />
* [[SG-1000]] von [[Sega]]<br />
* [[Vectrex]]<br />
* [[Intellivision]] (die erste 16-Bit-Konsole)<br />
* [[ColecoVision]]<br />
* [[Atari 5200]]<br />
* [[Philips G7000]]<br />
* Nintendos [[Color TV-Game 6]] (1977, nur in Japan) <br />
* [[Hanimex HMG 2650]]<br />
<br />
Im Jahr 1983 brach der Videospiele-Markt ein, die Lücke in der Spielkonsolen-Geschichte wurde durch [[Heimcomputer]] gefüllt; siehe [[Geschichte der Videospiele]]. Man prophezeite das Ende der Spielkonsolen-Ära, bis neue Konsolen einen Teil des Marktes zurückeroberten.<br />
<br />
=== 3. Generation („8-Bit“, Nach-Crash, 1985 und später) ===<br />
Die dritte Generation bot verbesserte 2D-Grafikfähigkeiten, mehr Farben, Grafikbeschleunigung und etwas größeren Speicher. Auch hier wurden noch 8-bit-Prozessoren verwendet.<br />
<br />
* [[Nintendo Entertainment System]], in Japan Family Computer (Famicom).<br />
* [[Sega Master System]]<br />
* [[Atari 7800]]<br />
* [[Action Max]]<br />
* [[PC Engine]] (8 Bit)<br />
<br />
=== 4. Generation (Ende 1980er, Anfang 1990er) ===<br />
Die vierte Generation besaß meist 16-Bit-Prozessoren, umfangreiche 2D-Grafikfähigkeiten, rudimentäre 3D-Fähigkeiten, und Möglichkeiten für größere Speichermodule und Erweiterungen. Erstmals wurde auch die [[Compact Disc|CD]] als Speichermedium verwendet.<br />
<br />
* [[Sega Mega Drive]], in Amerika Sega Genesis (16 Bit)<br />
* [[Super Nintendo Entertainment System]] (SNES), in Japan Super Famicom (SFC) (16 Bit)<br />
* [[SuperGrafx]] von [[NEC Corporation|NEC]] (16 Bit)<br />
* [[Neo-Geo]] von [[Shin Nihon Kikaku|SNK]] (16 Bit)<br />
* [[CD-i]] von [[Philips]] (16 Bit)<br />
* [[CDTV]] von [[Commodore Business Machines]] (16 Bit)<br />
<br />
=== 5. Generation (Mitte bis Ende 1990er/32-64-Bit) ===<br />
Die fünfte Generation bot 3D-Grafikfähigkeit, gerenderte Videosequenzen und besseren Sound. Die meisten Konsolen verwendeten jetzt CDs anstelle von Modulen als Speichermedium. Dazu kamen Vibrationsfunktionen an Controllern, Memory-Cards zum Speichern von Spielständen, das Abspielen von Audio-CDs und in Ausnahmefällen ein Online-Zugang.<br />
<br />
* [[Apple Pippin|Pippin]] von Apple und Bandai<br />
* [[Sega Saturn|Saturn]] von Sega (32 Bit)<br />
* [[Nintendo 64]] von Nintendo (64 Bit)<br />
* [[PlayStation]] von [[Sony]] (32 Bit)<br />
* [[Atari Panther|Panther]] von Atari (32 Bit; wurde aber vor Markteinführung von ''Jaguar'' abgelöst)<br />
* [[Atari Jaguar|Jaguar]] von Atari (64 Bit; erschien im Oktober 1993)<br />
* Jaguar 2 von Atari (64 Bit, 64 MHz; Markteinführung für Anfang 1996 geplant, dann abgesagt)<br />
* [[CD³²]] von [[Commodore International]] (32 Bit; erschien bereits Anfang der 1990er)<br />
* [[Virtual Boy]] von Nintendo (32 Bit)<br />
* [[3DO]] von [[Panasonic]] (32 Bit)<br />
* [[iQue Player]] von Nintendo (64 Bit)<br />
<br />
=== 6. Generation (Ende 1990er bis Mitte 2000er) ===<br />
Die sechste Generation bot teils erweiterte Multimediafähigkeiten (Video-DVDs abspielbar, Onlinezugang, Mehrkanalton, Fernbedienung optional), teilweise optische Audio-Ausgänge, USB- und Netzwerkanschlüsse, bessere 3D-Grafik und einen optionalen Einbau von Festplatten.<br />
<br />
* [[Dreamcast]] von Sega (32 Bit CPU / 128 Bit FPU)<br />
* [[PlayStation 2]] von Sony (64 Bit CPU / 128 Bit Vector Units)<br />
* [[GameCube]] von Nintendo (32 Bit CPU / 64 Bit FPU)<br />
* [[Xbox]] von [[Microsoft]] (32 Bit Celeron)<br />
<br />
=== 7. Generation (ab 2005) ===<br />
<!-- Bitte bei Änderungen der Überschrift unbedingt Links auf dieser Seite überprüfen! --><br />
Die Konsolen der siebten Generation sind via [[Ethernet]] oder [[WLAN]] onlinefähig und bieten erweiterte Multimedia-Fähigkeiten. Noch bedeutungsvoller in dieser Generation war der vermehrte Einsatz bzw. die feste Etablierung von Spielsteuerungen mittels Bewegungen. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Konzepte der Hersteller zur Umsetzung einer Bewegungssteuerung enorm.<br />
<br />
* [[Xbox 360]] von Microsoft (256 Bit)<br />
* [[Wii]] von Nintendo (128 Bit)<br />
* [[PlayStation 3]] von Sony (256 Bit)<br />
<br />
Microsoft und Sony entwickelten ihre Konsolen konsequent weiter in Richtung Steigerung der Rechenleistung und Grafikfähigkeiten, sowie der Wiedergabe von DVD-Nachfolgerformaten. Sony benutzte zudem einen kabellosen bewegungsempfindlichen Controller (Sixaxis), der dem ursprünglichen äußeren Design der PS2-Controller entspricht. Seit Juli 2008 sind auch aus den Vorgängermodellen bekannte Controller mit ''Dualshock''-Funktion erhältlich.<br />
<br />
Nintendo grenzt sich dagegen deutlich von seinen beiden Mitbewerbern ab und setzt bei kaum verbesserter Grafikleistung auf innovative Controller (Wiimote), die Bewegungssensoren und eine eingebaute infrarotempfindliche Kamera besitzen. Damit wird sowohl eine Lage- und Beschleunigungserkennung möglich wie auch die genaue Erkennung des anvisierten Punktes am Fernsehbild, ähnlich einer Maus am PC. Mit vergleichsweise günstigem Preis und zugänglichem Spieledesign wird versucht, zusätzliche Käuferschichten anzusprechen. Der Stromverbrauch liegt unter dem der beiden Mitbewerber.<br />
Später, im Jahr 2010, veröffentlichten auch Sony und Microsoft verbesserte Bewegungssteuerungen als Erweiterungen für ihre Konsolen. Während Sonys [[PlayStation Move]] sowohl einen bewegungsempfindlichen Controller, als auch eine Kamera (PlayStation Eye), die diesen erkennt, beinhaltet, verzichtet Microsofts [[Kinect]] auf einen Controller und wird mithilfe einer Tiefensensor-Kamera und Farbkamera alleine durch Körperbewegungen gesteuert.<br />
<br />
{| class="wikitable" width="100%"<br />
|- class="hintergrundfarbe5"<br />
! ''' '''<br />
! '''Wii'''<br />
! '''Xbox 360'''<br />
! '''PlayStation 3'''<br />
|-<br />
| Hersteller<br />
| Nintendo<br />
| Microsoft<br />
| Sony<br />
|-<br />
| Erstveröffentlichung<br />
| 19. November 2006 (USA) <br />
| 22. November 2005 (USA) <br />
| 11. November 2006 (Japan)<br />
|-<br />
| Prozessor<br />
| IBM [[Broadway (Chip)|Broadway]] PowerPC (729 MHz) <br />
| Tri-Core [[Xenon (Chip)|Xenon]] PowerPC (3 × 3,2 GHz) <br />
| [[Cell (Prozessor)|Cell Broadband Engine]] PowerPC (8 × 3,2 GHz)<br />
|-<br />
| Arbeitsspeicher<br />
| 24 [[Byte#Präfixe für große Anzahlen von Bytes|MB]] 1T-SRAM + 64 MB GDDR3 SDRAM<br />
| 512&nbsp;MB [[DDR-SDRAM|DDR3]]-[[Random-Access Memory|RAM]] mit 700&nbsp;MHz<br />
| 256&nbsp;MB [[XDR DRAM]] mit 3,2&nbsp;GHz <br />+ 256&nbsp;MB [[GDDR#GDDR3|GDDR3]]-[[VRAM]] mit 700&nbsp;MHz<br />
|-<br />
| Interner Speicher<br />
| 512 MB interner Flash-Speicher<br />
| bis zu 320 GB [[Festplattenlaufwerk|HDD]]<br />
| bis zu 750 GB HDD<br />
|-<br />
| Grafikchip<br />
| ATI ''Hollywood'' (243 MHz)<br />
| ATI ''Xenos'' (500 MHz)<br />
| nvidia ''RSX'' (550 MHz)<br />
|-<br />
| optisches Laufwerk<br />
| eigene Formate (GameCube und Wii):<br /> „DOL-006“ (8 cm) und „RVL-006“ (12 cm)<br />
| CD, [[DVD]] <br />([[HD-DVD]] mit externem Laufwerk)<br />
| CD, DVD, [[Super Audio Compact Disc|SACD]], [[Blu-ray Disc|Blu-ray]]<br />
|-<br />
| maximale Videoqualität<br />
| SDTV = 480p (NTSC) oder 576i (PAL/SECAM)<br />
| HDTV = 480p - 720p - 1080i/p (unterstützt HDMI)<br />
| HDTV = 480p - 720p - 1080i/p (unterstützt HDMI)<br />
|-<br />
| Preis bei Einführung ([[Unverbindliche Preisempfehlung|UVP]])<br />
| 250 EUR (inkl. Spiel) || 300 EUR (Core)<br />400 EUR (Premium)<br />250 EUR (Slim-Version mit 250 GB Festplatte)<br />199.90 EUR (Slim-Version mit 4 GB Flash Speicher) <br />
| 600 EUR (1. Generation) <br /> 249 EUR (Slim-Version mit 160 GB Festplatte)<br />
|}<br />
<br />
=== 8. Generation (ab 2012) ===<br />
<br />
* [[Wii U]] von Nintendo<br />
* [[EVO 2]] von Envizions<br />
<br />
Die Wii U soll 2012 erscheinen und einen Touchscreen im Controller aufweisen.<ref>Erste Details zur Hardware [http://www.nintendo-online.de/news/8313/wii-u-erste-details-zur-hardware-bekannt/ ''Nintendo-Online.de'']</ref> Die Konsole ist zudem abwärtskompatibel sowohl zu Software als auch zu Zubehör der [[Wii|Nintendo Wii]].<br />
Technisch liegt das Gerät etwa auf dem Leistungsniveau der vorherigen Generation, wobei jedoch zum Vorgänger, der Nintendo Wii, eine deutliche Steigerung bezüglich der reinen Rechenleistung besteht.<ref>[http://e3.gamespot.com/story/6318725/e3-2011-john-carmack-talks-wii-u-playstation-vita-and-next-gen-rage E3 2011: John Carmack talks Wii U (Englisch)] aufgerufen 13. Juni 2011</ref><br />
<!-- Tragbare Spielekonsolen gehören nicht in diese Auflistung. Dies gilt auch für Geräte, deren offizielle Ankündigung noch aussteht. --><br />
<br />
Die EVO 2 ist von Android angetrieben. Es wird in den USA verkauft werden, aber eine freigabe in Kanada und Europa werden ebenfalls erwartet. Es wird etwa zur gleichen zeit wie Wii U freigegeben werden.<br />
<br />
== Siehe auch == <br />
* [[Liste von Videospielkonsolen]]<br />
<br />
== Literatur ==<br />
* [[Winnie Forster]]: ''Spielkonsolen und Heimcomputer 1972-2009''. Gameplan, 2009, ISBN 9783000246586.<br />
<br />
== Weblinks ==<br />
{{Commonscat|Home game consoles}}<br />
* [http://www.8bit-museum.de/ Virtuelles Computermuseum]<br />
* [http://www.consollection.de Eine umfangreiche Übersicht zu derzeit 145 Videospiel-Systemen] auf CONSOLLECTION.de<br />
* [http://www.pointlesswasteoftime.com/games/crash.html ''Life After The Video Game Crash''] – Über die Krise der Spieleindustrie (engl.)<br />
* [http://www.retroverse.de/index.php?/archives/34-Spielkonsolen-am-Netz-Teil-1.html/ Geschichte der onlinefähigen Spielkonsolen]<br />
<br />
== Belege ==<br />
<references/><br />
<br />
[[Kategorie:Spielkonsole| ]]<br />
[[Kategorie:Technikgeschichte]]<br />
<br />
[[ang:Scēaƿpleȝtōl]]<br />
[[ar:نظام لعبة فيديو]]<br />
[[bg:Игрална конзола]]<br />
[[bn:ভিডিও গেইম কনসোল]]<br />
[[br:Koñsolennoù c'hoarioù video]]<br />
[[bs:Igraća konzola]]<br />
[[ca:Consola de joc]]<br />
[[cs:Herní konzole]]<br />
[[da:Spillekonsol]]<br />
[[el:Κονσόλα βιντεοπαιχνιδιού]]<br />
[[en:Video game console]]<br />
[[eo:Ludkonzolo]]<br />
[[es:Videoconsola]]<br />
[[et:Mängukonsool]]<br />
[[fa:کنسول بازی]]<br />
[[fi:Pelikonsoli]]<br />
[[fr:Console de jeux vidéo]]<br />
[[gl:Videoconsola]]<br />
[[he:קונסולת משחקים]]<br />
[[hr:Igraća konzola]]<br />
[[id:Konsol permainan]]<br />
[[is:Leikjatölva]]<br />
[[it:Console (videogiochi)]]<br />
[[ja:ゲーム機]]<br />
[[ko:비디오 게임 콘솔]]<br />
[[la:Consola lusoria]]<br />
[[lt:Kompiuterinių žaidimų konsolė]]<br />
[[mk:Играчка конзола]]<br />
[[ms:Konsol permainan video]]<br />
[[nl:Spelcomputer]]<br />
[[nn:Spelekonsoll]]<br />
[[no:Spillkonsoll]]<br />
[[oc:Consòla de jòcs]]<br />
[[pl:Konsola gier wideo]]<br />
[[pt:Console de videogame]]<br />
[[qu:Widyu kunsula]]<br />
[[ro:Consolă de jocuri]]<br />
[[ru:Игровая приставка]]<br />
[[sah:Видео оонньуу консоля]]<br />
[[sh:Igraća konzola]]<br />
[[simple:Video game console]]<br />
[[sk:Herná konzola]]<br />
[[sq:Konzola]]<br />
[[sr:Играчка конзола]]<br />
[[sv:Spelkonsol]]<br />
[[th:เครื่องเล่นวิดีโอเกม]]<br />
[[tr:Video oyunu konsolu]]<br />
[[uk:Гральна консоль]]<br />
[[uz:Video oʻyin konsoli]]<br />
[[zh:電子遊戲機]]</div>Gaming&Computinghttps://de.wikipedia.org/w/index.php?title=GP2X&diff=110436616GP2X2011-08-24T17:47:10Z<p>Gaming&Computing: minor improvements</p>
<hr />
<div>{{Refimprove|date=July 2008}}<br />
<br />
{{Infobox CVG system<br />
|title = GP2X<br />
|logo = [[Image:Gp2xlogo.png]]<br />
|image = [[Image:GP2X 01.JPG|220px]]<br />
|manufacturer = [[GamePark Holdings]]<br />
|type = [[Handheld game console]]<br />
|generation = [[History of video game consoles (seventh generation)|Seventh generation era]]<br />
|lifespan = November 10, 2005 (South Korea only)<br />
|CPU = [[Dual CPU]]:<br />
200 MHz Host ARM920T<br />
200 MHz ARM940T<br />
|media = [[Secure Digital card]]<br />
|predecessor = [[GP32]]<br />
|successor = [[GP2X Wiz]]}}<br />
<br />
<!-- units sold is unknown, see talk page--><br />
<br />
The '''GP2X''' is an open-source, [[Linux kernel|Linux]]-based handheld [[video game console]] and [[portable media player]] developed by [[South Korean people|South Korean]] company [[GamePark Holdings]]. It was released on November 10, 2005, in [[South Korea]] only.<br />
<br />
The GP2X is designed for [[Homebrew (video games)|homebrew]] developers as well as commercial developers. It is commonly used to run [[emulator]]s for classic game consoles such as [[Neo Geo (console)|Neo Geo]], [[Sega Mega Drive]], [[Sega Master System]], [[Sega Game Gear]], [[Amstrad CPC]], [[Commodore 64]], [[Nintendo Entertainment System]], [[TurboGrafx-16|PC-Engine/TurboGrafx-16]], [[MAME]] and others.<br />
<br />
==Overview==<br />
The GP2X was designed to play music and videos, view photos, and play games. It had an open architecture (Linux based), allowing anybody to develop and run software. Also, there was the possibility for additional features (such as support for new media formats) to be added in the future due to the upgradeable [[firmware]].<br />
<br />
A popular use of the GP2X was to run [[emulator]]s, which allows one to use software from a video game of another system on the GP2X.<br />
<br />
==History==<br />
[[Image:GP2X-F200.jpg|thumb|The new model "F200" with touchscreen stylus]]<br />
<br />
Shortly after the release of the [[GP32]] in 2001, its maker [[Game Park]] began to design their next handheld. A disagreement within the company about the general direction of this system prompted many of the staff {{Citation needed|date=January 2008}} to leave and create their own company, GamePark Holdings, to produce a [[2D computer graphics|2D]]-based handheld system which they saw as the sequel to the GP32.<br />
<br />
GamePark Holdings spoke to previous GP32 distributors and developers to determine the specifications for the new machine and how it should be promoted. Meetings were held in Seoul, Korea, where the final design of the new console was agreed upon.<br />
<br />
The first name of this console was the '''GPX2'''. However, it couldn't be used as a final name due to a possible trademark violation with the name of a Japanese printer, the GPX. A contest for a new name was announced on August 3, 2005. Around 1500 names were submitted in total. The winner of the competition was Matt Bakse who chose the title '''GP2X'''. For this he was awarded a free GP2X console, although delivery of his prize was rather delayed.<br />
<br />
The GP2X has seen several minor hardware updates, most notably the changes from the First Edition to Normal Edition and the Normal Edition to the MK2. Also, a new version called the "F200" was released October 30, 2007<ref>Martin, Joe. [http://www.bit-tech.net/news/2007/10/30/gamepark_gp2x_f200_released_at_last/1 Gamepark GP2X F200 released at last]. ''Bit-tech''. October 30, 2007. Accessed on: Sept. 15, 2008.</ref> and features a touchscreen, among other changes.<br />
<br />
{{asof|2006|10|16|df=US}}, the GP2X had sold 30,000 units.<ref>{{cite web | url=http://www.gamespot.com/news/6159783.html | title=Q&A: GP2X chief Craig Rothwell - News at GameSpot | publisher=Game Spot | accessdate=2006-10-30}}</ref> On August 31, 2008, the CEO of Gamepark Holdings told German GP2X distributor Michael Mrozek (aka. EvilDragon<ref>Schmalenstroer, M. [http://www.planetds.de/index.php?page=artikel&artikel=pandora In die Box geschaut - Der neue Handheld Pandora im Hands-On]. ''Planet DS''. August 20, 2008. Accessed on: September 5, 2008. {{de icon}} ([http://www.gp32x.com/board/index.php?act=ST&f=62&t=43680 English translation])</ref>) that 60,000 GP2X units had been sold.<ref>Mrozek, Michael. [http://www.gp32x.com/board/index.php?s=&showtopic=43816&view=findpost&p=641396 Post on GP32x.com forum]. August 31, 2008. Accessed on: September 5, 2008.</ref><br />
<br />
On 26 August 2008, [[GamePark Holdings]] announced the successor to the GP2X, the "[[GP2X Wiz|Wiz]]".<ref>[http://mobile.slashdot.org/mobile/08/08/26/170222.shtml [[Slashdot]] article about the "Wiz"]</ref><br />
<br />
As of September 1, a version of the GP2X is still being sold in Korea by [[Vocamaster]] that is geared toward Koreans who wish to learn English.<ref>http://www.vocamaster.com/event/event.html</ref> In fact, according to the official GP2X distributor for the UK, Craig Rothwell, most GP2X units sold to date have been sold through Vocamaster as English-learning tools.<ref>Rothwell, Craig. [http://www.gp32x.com/board/index.php?s=&showtopic=43844&view=findpost&p=642057 Post on GP32X.com forums]. September 1, 2008. Accessed on: September 5, 2008.</ref><br />
<br />
==Hardware==<br />
===Specifications===<br />
From http://dl.openhandhelds.org/cgi-bin/gp2x.cgi:<br />
* [[Chipset]]: MagicEyes MMSP2 MP2520F [[System-on-a-chip]]<br />
* [[CPU]]: 200[[MHz]] ARM920T host processor, 200&nbsp;MHz ARM940T programmable coprocessor<br />
* NAND Flash ROM: 64 MB<br />
* [[RAM]]: [[SDRAM]] 64 MB<br />
* Operating System: GNU/Linux-based OS<br />
* Storage: [[SD Card]] (Latest firmware supports [[Secure Digital card#SDHC|SDHC]])<br />
* Connection to PC: [[USB 2.0]] High Speed<br />
* USB Host: [[USB 1.1]]<br />
* [[Electric power|Power]]: 2 × [[AA battery]] or via [[AC adapter]]<br />
* [[Electronic visual display|Display]]: 320×240 3.5&nbsp;inch, 65,536 [[color]]s [[TFT LCD]]<br />
* [[TV output]]<br />
* Physical size: 143.6&nbsp;mm wide, 82.9&nbsp;mm high, 27&nbsp;mm (excl. joystick approx.) / 34&nbsp;mm deep<br />
* Weight: 161 [[gram|g]] (without battery)<br />
<br />
The ARM940T was used by GPH's implementation of Linux to control video processing. Using the 940T core in Linux for other tasks apart from video processing is difficult but possible. Accessing the hardware directly makes it easier to use both CPUs.<br />
<br />
The F-200 version of the GP2X hardware replaced the joystick with a directional pad and adds a [[touchscreen]].<br />
<br />
===Expandability===<br />
The GP2X had an expansion "EXT" port on the base of the unit into which a range of special cables (for USB host, TV-out etc.) or break out box could be plugged, allowing four USB devices to be connected to and used with the GP2X directly. The only thing limiting what can be used through this interface is the availability of drivers.<br />
<br />
The connector used to expand the GP2X is hard to come by on its own but it is used with a few other devices. The Samsung e810/e730 and LG U8110/20/30/36/38 mobile telephone data cables, along with the official GP2X TV-Out adapter are suitable connectors.<br />
<br />
This connector isn't proprietary; the specifications of this connector are fully open, encouraging home cable construction.<br />
<br />
===TV output===<br />
The GP2X also supported TV-out with a special cable that plugs into the EXT port. This allows videos that are normally scaled down to fit the GP2X's screen to be played at native resolution on a TV. It also lets software be displayed on the higher resolution TV rather than the screen. Not all software supports this natively, but 3rd party software exists that enables TV-out functionality in all applications. This is done by launching a background process.<br />
<br />
===Power===<br />
The GP2X requires 2 [[AA battery|AA]]-sized batteries if not running from an external power supply. Due to the high current drain, standard [[Alkaline battery|alkaline]] batteries will not function for very long in the GP2X; [[Nickel-metal hydride battery|NiMH]] or [[Lithium battery|lithium]] batteries are recommended.<br />
<br />
Battery life varies depending on the type of activity being performed and can last anywhere from 10 minutes (using alkaline batteries) to over 6 hours (using high-capacity NiMH batteries). When listening to music, power can be conserved by turning off the backlight and display.<br />
<br />
The GP2X has a socket for an external power supply. It must be rated 3.3V DC at 1A with a standard center-grounded (negative center) connector. The power supply should be regulated, as [[voltage spike]]s can permanently damage the unit.<br />
<br />
===Storage===<br />
The GP2X's primary storage device is the [[Secure Digital card]], which can be placed into a socket at the top of the unit. Older firmware only supported SD cards up to 4 [[gigabyte|GB]] in capacity. SD cards must be formatted as either [[File Allocation Table|FAT16, FAT32]] (32 is more reliable), or [[ext2]]. The GP2X also has 64 [[megabyte|MB]] of internal [[flash memory]] storage, of which 32MB can be used for user data.<br />
<br />
From firmware release version 4.0 the GP2X F200 is capable of addressing the new [[Secure Digital card#SDHC|SDHC]] standard and thus now works with SDHC cards up to 32GB in size.<br />
<br />
===Overclocking===<br />
The two ARM processors in the GP2X can be overclocked beyond their rated speed in software. The maximum speed one can reach through overclocking varies from system to system, with about 1 in 50 reaching over 300&nbsp;MHz and others barely reaching 240&nbsp;MHz (many systems can be overclocked beyond 240&nbsp;MHz with no problems. The highest they are advertised to overclock to is 266&nbsp;MHz.)<br />
<br />
==Multimedia support==<br />
===Video===<br />
* Video formats: [[DivX]] 3/4/5, [[Xvid]] ([[MPEG-4]])<br />
* Audio formats: MP3 and Vorbis<br />
* Container files: AVI and [[Ogm|OGM]] ([[Windows Media Audio|WMA]] and [[MPEG-1|MPG]] via additional software)<br />
* Maximum Resolution: 720*480 (scaled to 320x240 screen resolution using built in scaling chip)<br />
* Captions: SMI, SRT<br />
* Battery Life: 3.5 hours average, longer times possible with high capacity batteries and with use of the power saving modes within.<br />
<br />
===Audio===<br />
* Audio Formats: [[MP3]], [[Vorbis]] (more with alternative players)<br />
* Channels: Stereo<br />
* Frequency Range: 20Hz - 20&nbsp;kHz<br />
* Power output: 100&nbsp;mW<br />
* Sample Resolution/Rate: 16bit/8–48&nbsp;kHz<br />
* Equalizer: includes "Normal", "Classic", "Rock", "Jazz", "Pop" presets<br />
* Battery Life: ~6 hours (''information given by manufacturer'') with 2 x 2500mAh [[AA battery|AA batteries]].<br />
<br />
==Software==<br />
Because the tools required for development on the GP2X are freely available, there is a wealth of software available for the GP2X, much of which is free. Types of software available includes emulators, games, PDA applications and multimedia players.<br />
<br />
===Built-in software===<br />
The GP2X has several pieces of software built directly into the firmware. There is a version of [[MPlayer]] which is used to play music and video, an image viewer, an e-book reader (which can display the contents of standard text documents on-screen) and a utility to adjust the LCD update frequency to eliminate any flickering.<br />
<br />
Other applications available (though not accessible directly through the menu) were a [[Samba (software)|Samba]] server, for transferring files to the machine using the default Windows network file sharing protocol; an [[HTTP]] server, for providing web pages; an [[File Transfer Protocol|FTP]] server, a different way of transferring files; and [[telnet]] access allowing for direct command line access from outside the machine.<br />
These servers operate over the included USB networking functionality, allowing one to connect the GP2X to a wider network through a PC. The new GP2X-F200 supports none of these network programs.<br />
<br />
Version 3.0.0 of the firmware comes with 5 games pre-installed in the NAND memory. The games are [[Payback (video game)|Payback]] (demo), Noiz2sa, Flobopuyo, [[SuperTux]], and [[Vektar]] (freeware version). This firmware is currently shipped with new GP2Xs.<br />
<br />
===Emulators===<br />
There are many emulators available for the GP2X which allow you to run software from other systems on the GP2X. Many emulators will run most software perfectly and at the intended speed, but some others may have various issues (often to do with speed or sound). Popular emulators include [[GnGeo]] which emulates the [[Neo Geo (console)|Neo Geo]]; [[List of video game console emulators|GNUboy2x]], [[Game Boy]] and [[Game Boy Color]] emulators; [[MAME]], an emulator of various arcade machines; DrMD, which emulates the [[Sega Master System]], [[Sega Game Gear|Game Gear]] and [[Sega Genesis|Mega Drive/Genesis]]; SquidgeSNES and PocketSNES, which emulate [[Super Nintendo Entertainment System|Super Nintendo]] games; and [[Picodrive]], which emulates Mega Drive and [[Sega CD]] games; [[psx4all]] which emulates [[PlayStation]] games. [[Stella (emulator)|Stella]], an emulator for the [[Atari 2600]] has also been ported to the GP2X<br />
<br />
===Games===<br />
{{maincat|GP2X games}}<br />
Since the GP2X has a much smaller following than other handheld consoles, such as the [[Sony PSP]] or the [[Nintendo DS]], there are very few commercial games available for it. At the time of writing,{{when|date=April 2011}} ''[[Vektar]]'', ''[[Payback (video game)|Payback]]'', ''[[Quartz²]]'', ''[[Retrovirus rts|retrovirus RTS]]'', ''[[Wind and Water: Puzzle Battles]]'' and ''[[Blazar]]'' have been released as commercial games for the GP2X, and the games ''[[Odonata]]'' and ''[[Elsewhere (video game)|Elsewhere]]'' were released in October 2006 for Korean distribution only.<ref>{{cite web | url=http://gpnewbie.com/gp2x/comm.htm | title=GP2X Software - Commercial| publisher=Gamepark Newbie | accessdate=2007-02-26 |archiveurl = http://web.archive.org/web/20070125182630/http://gpnewbie.com/gp2x/comm.htm <!-- Bot retrieved archive --> |archivedate = 2007-01-25}}</ref><br />
<br />
However, there are many ports of games from other platforms, mostly Linux, to the GP2X. Popular ports include Super Tux and Frozen Bubble as well as the Duke Nukem 3D, Quake, and Doom engines (which can run the original games if you own a copy with the correct data files). There are also hundreds of original freeware games such as Tile Match and Beat2x, made by GP2X programmers in their spare time.<br />
<br />
===Multimedia players===<br />
There are several unofficial multimedia players available for the GP2X, intended to support more formats than the built-in music and video players can handle. One such program is a port of [[FFmpeg|FFPlay]] that allows you to play several RealMedia and Windows Media formats. Since the release of the MPlayer source code, several unofficial builds have been released for various purposes. One of these adds support for playing music in the AAC format.<br />
<br />
===Music Creation Tools===<br />
The GP2X natively runs the free homebrew application Little Game Park Tracker, a music tracker program which was created by chip musician M-.-n specifically for the GP2X. Little Game Park Tracker, also known as LGPT or Little Piggy Tracker, allows for sample-based music production with a myriad of sample tweaking abilities. LGPT borrows the interface of the popular Game Boy music tracker Little Sound DJ. It has since been ported to the PSP, Dingoo, Windows, OSX, and other platforms.<br />
<br />
===PDA Applications===<br />
Two popular PDA desktop environments have been ported to the GP2X: [[Qt Extended|Qtopia]] and [[GPE]]. Both contain a range of programs such as a web browser, word processor, etc. and can be controlled with either the GP2X controls or a USB mouse and keyboard connected through a USB cable attached to the EXT port.<br />
<br />
===Open source development===<br />
SDKs (software development kits) are freely and easily available for the GP2X allowing anybody with the required skills to write an application or game. Most SDKs are based around a gcc cross-compiler toolchain and [[Simple DirectMedia Layer|SDL]]. SDL is available for many systems, allowing for cross-compatibility of code with other platforms such as Microsoft Windows and GNU/Linux.<br />
<br />
A port of the [[Allegro library|Allegro]]<ref>{{cite web | url=http://www.glost.eclipse.co.uk/gfoot/gp2x/allegro.html | title=GP2X Allegro | publisher=George Foot | accessdate=2006-05-23}}</ref> game programming library is also available for the GP2X, as are ports of the [[Fenix Project|Fenix]] & [[BennuGD]] game toolkits.<br />
<br />
Other libraries under development include Minimal Library SDK, which allows for direct hardware access inside the GP2X Linux environment, and sdk2x a set of libraries and a program which allows you to leave Linux completely for total control of all the hardware with no operating system to interfere.<br />
<br />
Currently in development is gpu940, a soft 3D renderer that can do many rendering types, including true perspective texture mapping/lighting. It utilizes the ARM940T CPU of the GP2X, and allows for the GP2X to run basic OpenGL functions. In January 2007, the renderer's OpenGL functions allowed for the 3D roleplaying game [[Egoboo (computer game)|Egoboo]] to be ported to the GP2X at a playable speed, and a month later updated with increased speed and added lighting effects.<br />
<br />
===GP2X executables===<br />
GP2X [[executable file]]s have one of two 3 letters file extensions. For games, the <tt>.gpe</tt> extension is used. These are listed in the Games section of the menu. Utilities have the extension <tt>.gpu</tt>, and appear in the Utilities section of the menu; in firmware 3.0.0 they appear along with the games.<br />
<br />
==Controversy==<br />
===DRM===<br />
There was debate before launch<ref>[http://www.boingboing.net/2005/09/20/linuxbased_handheld_.html Linux-based handheld has DRM?! - Boing Boing<!-- Bot generated title -->]</ref> over the implied inclusion of [[Digital rights management|DRM]] in the GP2X. However, since release, the GP2X platform was shown to be clear of any form of DRM.<br />
<br />
===License violations===<br />
The GP2X firmware uses a significant amount of [[GNU General Public License|GNU GPL]] code, including [[MPlayer]] for its media functions and the [[Linux kernel]] for its OS. The GPL requires for the release of the source code to users of the binary application (i.e. GP2X users); however, the source code was not initially released when the GP2X was released to consumers.<br />
*February 18, 2006 - Kernel source for Firmware 1.4.0 released.<br />
*July 5, 2006 - Modified MPlayer source code released.<br />
*"[[Das U-Boot|U-Boot]]" bootloader source code released.<br />
*Kernel source for Firmware 2.1 released.<br />
<br />
==See also==<br />
{{Portal|Free software}}<br />
*[[GP32]] - Predecessor device<br />
*[[GP2X Wiz]] - Successor device<br />
*[[GP2X Caanoo]] - Successor device<br />
*[[List of Linux devices#Gaming consoles|List of other Linux-based, handheld gaming devices]]<br />
<br />
==References==<br />
{{Reflist}}<br />
<br />
==External links==<br />
{{Commons category|GP2X}}<br />
* [http://wiki.gp2x.org/wiki/Main_Page Developer and User Wiki Site]<br />
* {{dmoz|Games/Video_Games/Handheld_Platforms/Game_Park}}<br />
* [http://dl.openhandhelds.org/cgi-bin/gp2x.cgi GP2X Software Archive]<br />
* http://www.console-spot.com/2006/02/21/gp2x-review/<br />
<br />
{{Linux mini computers}}<br />
{{dedicated video game handheld consoles}}<br />
<br />
{{DEFAULTSORT:Gp2x}}<br />
[[Category:Hybrid handheld game consoles]]<br />
[[Category:Seventh-generation video game consoles]]<br />
[[Category:Linux-based devices]]<br />
[[Category:Open source hardware]]<br />
[[Category:Game Park]]<br />
[[Category:Regionless game consoles]]<br />
<br />
[[ca:GP2X]]<br />
[[cs:GP2X]]<br />
[[de:GP2X]]<br />
[[es:GP2X]]<br />
[[eo:GP2X]]<br />
[[fr:GP2X]]<br />
[[ko:GP2X]]<br />
[[it:GP2X]]<br />
[[nl:GP2X]]<br />
[[ja:GP2X]]<br />
[[no:GP2X]]<br />
[[pl:GP2X]]<br />
[[pt:GP2X]]<br />
[[ru:GP2X]]<br />
[[simple:GP2X]]<br />
[[sk:GP2X]]<br />
[[fi:GP2X]]<br />
[[sv:GamePark 2X]]<br />
[[tr:GP2X]]</div>Gaming&Computinghttps://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Liste_der_Wii-U-Spiele&diff=104086471Liste der Wii-U-Spiele2011-08-23T18:39:05Z<p>Gaming&Computing: The Tekken game is still untitled</p>
<hr />
<div>{{Refimprove|date=July 2011}}<br />
This is a list of announced games for the [[Nintendo]] [[Wii U]] [[video game console]].<br />
<br />
==Available titles==<br />
<br />
{|class="wikitable sortable" style="width:81%; margin-right:8"]"<br />
|-<br />
!width=39%|Title/ download(s)<br />
!width=13%|Release date<br />
!width=17%|Developer<br />
!width=17%|Publisher<br />
<br />
<br />
|-<br />
|''[[Aliens: Colonial Marines]]''|||TBA||[[Gearbox Software]]||[[Sega]]<br />
|-<br />
|Untitled ''[[Assassin's Creed]]'' game||TBA||TBA||[[Ubisoft]]<br />
|-<br />
|''[[Batman: Arkham City]]''||2012||[[Rocksteady Studios]]||[[Warner Bros. Interactive Entertainment]]<br />
|-<br />
|''[[The Darkness II]]''||2012||[[Digital Extremes]]||[[2K Games]]<br />
|-<br />
|''[[Darksiders 2]]''||2012||[[Vigil Games]]||[[THQ]]<br />
|-<br />
|''[[Colin_McRae_Rally|Dirt]]''||TBA||TBA||[[Codemasters]]<br />
|-<br />
|''[[Killer Freaks from Outer Space]]''||TBA||TBA||[[Ubisoft]]<br />
|-<br />
|''[[Lego City Stories]]''||TBA||[[Traveller's Tales]]||[[Nintendo]]<br />
|-<br />
|''[[Metro: Last Light]]''||TBA||[[4A Games]]||[[THQ]]<br />
|-<br />
<br />
|-<br />
|''[[Ninja Gaiden 3|Ninja Gaiden 3: Razor's Edge]]''||TBA||[[Tecmo Koei#Team Ninja|Team Ninja]]||[[Tecmo Koei]]<br />
|-<br />
|''[[Pikmin (series)#Pikmin 3|Pikmin 3]]''||TBA||[[Nintendo EAD]]||[[Nintendo]]<br />
|-<br />
|''[[Marvel Pinball ]]''||TBA||[[Marvel Entertainment|Marvel]]||[[Nintendo]]<br />
|-<br />
|''[[Untitled Super Smash Bros. sequel|Super Smash Bros.]]'' (working title)||TBA||[[Project Sora]]||[[Nintendo]]<br />
|-<br />
|''[[Tak and the Power of Juju|Tak: Universe]]''||2012||TBA||[[THQ]]<br />
|-<br />
|Untitled ''[[Tekken]]'' game||TBA||TBA||[[Namco Bandai Games]]<br />
|-<br />
|''[[Tom Clancy's Ghost Recon Online]]''||TBA||[[Ubisoft Singapore]]||[[Ubisoft]]<br />
|-<br />
|Untitled ''[[Rabbids]]'' game||TBA||TBA||[[Ubisoft]]<br />
|-<br />
|Untitled ''[[The Legend of Zelda HD Experience|The Legend of Zelda]] game''<ref>http://videogamewriters.com/miyamoto-confirms-new-zelda-hd-web-browser-for-wii-u-controller-14239</ref>||TBA||[[Nintendo EAD]]||[[Nintendo]]<br />
|-<br />
|}<br />
<br />
==See also==<br />
* [[Wii U]]<br />
<br />
==References==<br />
{{Reflist}}<br />
<br />
== External links ==<br />
<br />
[[Category:Nintendo-related lists|Wii U]]<br />
[[Category:Video game lists by platform|Wii U]]<br />
[[Category:Wii U games|Wii U]]</div>Gaming&Computing